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Religion

  1. Du hast das AT gelesen und das NT nicht ? Vielleicht hättest du dann wieder besser schlafen können. ;)
     
    #201 guglhupf
  2. Religion ... für mich ziemlich fragwürdig ... Wenn jetzt jemand raushaut, auf der dunklen Seite des Mondes leben schon seit ewigkeiten Aliens, die Nachrichten per Telepathie übermitteln, hat derjenige eine Psychose oder ist Schizo. Wenn genau dieser Mensch aber an ein transzendentales Wesen namens Gott glaubt, der Allmacht besitzt, nur so vor Liebe strahlt, mentale Botschaften von diesem erhält, dieser Gott Engel als Unterstützer für die Menschen entsendet, dann ist er ein erleuchteter gläubiger Mensch. Für mich ist das alles Andere als stimmig.
     
    #202 Matthias W.
  3. Eigentlich ist er nur ein gläubiger Mensch. ;)

    Und jeder glaubt halt an irgendwas, wenn es die Schöpfung betrifft. Und wenn es der Urknall ist. Auch an den kann man nur glauben.
     
    #203 guglhupf
  4. Ich bin evangelisch getauft, konfirmiert und mit 18 ausgetreten, weil ich weder gottgläubig bin noch die Institution Kirche unterstützen möchte, da ich sie für absolut aufgebläht halte. Die Kirchen häufen unfassbare Vermögenswerte an, trotzdem verlangen sie horrende Steuern und Gebühren für alles und Jedes. Finde ich nicht richtig.
    Auf die Frage nach Religionszugehörigkeit antworte ich meistens mit "überzeugter Atheist". Ich glaube, dass man einmal lebt und nach diesem Leben ist dann alles vorbei, da kommt nix mehr.
    Und ich kann nicht an einen lieben, gütigen Gott glauben, der seine schützende Hand über mich hält, denn als ich Hilfe und eine schützende Hand gebraucht hätte, war da kein Gott. Und kein Mensch. Obwohl ich brav zum Konfirmationsunterricht gegangen bin und meine Sprüchlein auswendig gelernt habe. Ich hätte wirklich gerne an einen "himmlischen Vater" geglaubt, wenn da nur irgendein noch so klitzekleiner Hinweis drauf gewesen wäre, dass das für mich irgendwie hilfreich hätte sein können. War aber nicht. Für mich stand daraufhin fest, dass das alles nur Humbug ist und des Glaubens nicht wert.
    Vor der Natur habe ich großen Respekt und bewundere sie sehr, aber ich glaube an die Evolution und nicht an eine "Schöpfungsgeschichte". Religiöse Fanatiker jeglicher Glaubensrichtungen sind mir zuwider.
    Ich respektiere, wenn jemand gläubig ist und seinen Glauben lebt, solange dieser das so praktiziert, dass seine Mitwelt davon nicht beeinflusst oder belästigt oder beeinträchtigt wird.

    Gruß
    tessa
     
    #204 tessa
  5. Könnten wir Fakten, die nach der wissenschaftlichen Methodik erlangt haben bitte nicht als "glauben" bezeichnen.

    Anders als der Glauben, sind wissenschaftliche Erkenntnisse universell richtig und nicht an unsere Existenz gebunden.
    Sie können widerlegt werden, sie können hinterfragt werden, aber sie sind von keinem Glauben abhängig.
     
    #205 Coony

  6. Natürlich. Aber erst dann, wenn wir Theorien nicht als Fakten bezeichnen.
     
    #206 guglhupf
  7. Auch Theorien sind kein Glauben.
    Stellt sich heraus, dass beim Urknall nichts weiter passiert ist, als dass sich ein kleines Männchen nach einer durchzechten Nacht ausgekotzt hat, so wird das akzeptiert. Das ist der Unterschied zum Glauben.

    Der Gläubige wird den Kotzer als Gott verehren, der Wissenschaftler weiter forschen.
     
    #207 Coony
  8. Okay, ich favorisiere eine andere Theorie. ;)

    Wir werden niemals herausfinden, was während oder gar vor dem Urknall passiert ist.
     
    #208 guglhupf




  9. Theorien sind, grob gesagt, durch Forschung gewonnene Erkenntnisse zusammengefasst, und sollen die Realität (in Teilen) beschreiben.
    Thesen sind Behauptungen und müssen bewiesen werden.
     
    #209 MissNoah
  10.  
    #210 guglhupf
  11. Auch Theorien werden diskutiert, es wird weiter geforscht und ggf verworfen :kp:
    Sie basieren auf dem, was bisher bewiesen wurde und im Fall des Urknalls versucht man, aus den geltenden Naturgesetzen etwas (nämlich den Ursprung des Universums) herzuleiten.
     
    #211 MissNoah
  12. Ja klar, und das kann man eben glauben oder nicht. Was ist daran jetzt so verwerflich ? Oder muss ich jede Theorie glauben ? Mit manchen hege ich ja sogar durchaus Sympathie, wie etwa der Sting-Theorie.
     
    #212 guglhupf
  13. Du darfst natürlich glauben was du möchtest, daran ist nichts verwerflich.
    Die Forschung, die zur Urknalltheorie geführt hat, ist nur (in meinen Augen) sehr viel gründlicher und nachvollziehbarer durchgeführt worden als die Beweise zur These vom Schöpfergott, von daher "glaube" ich eher da dran :) (Bis sich etwas anderes durch die Forschung als wahrscheinlicher herausstellt)
    Darum ging es doch. Um Begrifflichkeiten. Nicht um das was für einen Menschen individuell "richtig" ist :)
     
    #213 MissNoah
  14. Du meinst String-Theorie, oder?
    Oder gibts in VT-Kreisen auch Sting-Theorie?
     
    #214 Nune
  15. Du musst da unterscheiden. Gründlich und nachvollziehbar (für manche Menschen) erforscht ist die Zeit unmittelbar nach dem Urknall. Der Urknall selbst und was davor war (war ja angeblich "nix") liegt völlig im Dunkeln.

    Man weiß eigentlich nur, daß alle Materie des Universums (mindestens 50 Milliarden Galaxien mit Aberbillionen Sternsystemen) auf die Größe eines Stecknadelkopfes verdichtet war. Der irgendwann explodiert ist. Mehr weiß man einfach nicht. Und das ist so viel leichter zu glauben, als daß jemand all diese Schönheit erschaffen hat ? Das muss ja nicht mal Gott sein, das kann auch eine weit entwickelte Zivilisation sein.
     
    #215 guglhupf
  16. Ja, entschuldige bitte.
     
    #216 guglhupf
  17. Wieso muss sich der Urknall eigtl mit dem Glauben an Gott widersprechen? Das tut er doch gar nicht? Und es gibt ja auch religiöse Wissenschaftler.
     
    #217 Crabat
  18. Und nochmal, wenn man Thesen oder Theorien anzweifelt oder sie für wahrscheinlich halte, dann hat das nichts mit Glauben oder dem Verb glauben, im religiösen Sinne zu tun.

    Wissenschaft ist kein Glauben.
     
    #218 Coony
  19. Ich bin froh, daß du das erwähnst. :D

    Der Begriff "Glauben" hat für mich nur eine Bedeutung, egal in welchem Zusammenhang. Man glaubt halt etwas oder nicht. :kp:

    Und jetzt geh ich ins Wochenende. :hallo:
     
    #219 guglhupf
  20. Ja, das weiß ich. Hab auch nichts anderes gesagt.
    Für mich ist es kein Problem, nicht zu wissen wie das Universum entstanden ist. Jede physikalische Erklärung erscheint mir logischer als Schöpfung durch irgendwas oder irgendwen.
    Wir forschen, wir sind neugierig, wir wollen es gerne verstehen. So ist der Mensch. Für mich ist es völlig ok, dass wir das vielleicht niemals herausfinden.
    Ich finde auch in einer Schöpfungsgeschichte keinen Trost oder sonstwas (ich weiß nicht genau, warum man daran glaubt). Zumal wir jetzt grade nur über den Urknall sprechen. Alles andere ist meiner Meinung nach sehr gut erforscht, inkl. Beweisen, so dass mir da "Schöpfung" ziemlich konstruiert erscheint :)
     
    #220 MissNoah
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