Information ausblenden
Sag mal,
kennst du schon unseren beliebten kostenlosen Futtercheck, bei dem du zudem noch gratis Futterproben erhalten kannst? Probier's aus! (Link öffnet in neuem Tab)
Information ausblenden

Möchtest du auf dieses Thema antworten?

Nach einer schnellen und kostenlosen Registrierung kannst du dies tun!

Ratten im Haus-was tun?!

  1. Tja was soll ich sagen nun haben wir die "netten" Tierchen schon im haus....

    Ich weiß nicht was ich machen soll.....

    ich habe gesagt so lange sie im Garten leben stört es mich nciht nur sollen sie da bleiben...

    naja nun sind sie im haus und ich weiß mir keinen rat mehr....

    wer hat also tipps wie ich die ratten loswerde??
     
    #1 cleo318
  2. so dqas habe ich noch in den Tiefen meines PCs gefunden...
    Kampf der Ratte - aber richtig!
    Entscheidend sind der geeignete Wirkstoff und eine korrekte Anwendung

    Langenfeld, den 04.08.2005 Man muss nicht in Hameln leben, um unfreiwillige Bekanntschaft mit Ratten zu machen: Die Tiere haben es sich in unserer Mitte bequem gemacht, in den Städten genauso wie auf dem Land. Leider stellen sie hier wie dort ein ernstes Problem dar, denn sie haben es nicht nur auf unsere Lebensmittel abgesehen, sondern können auch gefährliche Krankheiten übertragen. Grund genug, sie mit allem Nachdruck zu bekämpfen. Optimale Ergebnisse bringen hier nur geeignete Mittel. Das allein indes reicht nicht - mindestens so wichtig ist die richtige Anwendung, denn nur dann geht es der Ratte wirklich an den Pelzkragen. Bei falscher Anwendung hingegen überleben die Tiere nicht nur, sie können in der nächsten Generation sogar unempfindlicher gegen den verwendeten Wirkstoff werden.

    Das Ergebnis sind dann nicht selten dramatische Schlagzeilen, die Angst vor rundum resistenten Mutantenratten schüren. Grund zur Panik besteht indes nicht: Solche Geschöpfe gehören eindeutig ins Reich der Fabeln. Allerdings kommt es durchaus auf das verwendete Mittel an, denn hier gilt: Wirkstoff ist nicht gleich Wirkstoff: So ist beispielsweise der Wirkstoff Difethialon, den Bayer Garten in seinen Racumin® forte-Ködern verwendet, im Unterschied zu vielen anderen Mitteln schon bei Erstaufnahme tödlich. Das bedeutet, dass die Ratte den Wirkstoff nicht erst über einen längeren Zeitraum fressen muss, um das Zeitliche zu segnen - bereits die einmalige Aufnahme sorgt für das gewünschte Ergebnis. Bestätigt wird die Wirksamkeit von Difethialon auch von Dr. Hans-Joachim Pelz, Nagetierexperte bei der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA), die eine Untersuchung über die Effizienz verschiedener Wirkstoffe durchgeführt hat: "Die höchstpotenten Antikoagulantien (verhindern die Blutgerinnung), darunter Difethialon, sind nach allen unseren Erkenntnissen in Deutschland uneingeschränkt wirksam, und zwar auch in den Resistenzgebieten in Nordwestdeutschland. Dieses Resistenzgebiet ist ca. 10.000 bis 15.000 Quadratkilometer groß - der Kern liegt im nördlichen Münsterland und im südlichen Emsland."

    Sorgfalt entscheidet über den Erfolg

    Dennoch gibt es auch hier bei der Anwendung einiges zu beachten, wenn das Mittel so zuverlässig gegen die Ratten-Community wirken soll wie die Flöte des Hamelner Rattenfängers. So reicht es nicht aus, das Rattenbekämpfungsmittel einfach auszulegen und die Angelegenheit bis auf weiteres zu vergessen. "Besonders wichtig ist es, zu Anfang genau zu beobachten, ob die Tiere den Köder akzeptieren", weiß Arnim Jüdes, Experte von Bayer Garten. Hat sich gezeigt, dass die Tiere das Mittel geschmacklich annehmbar finden, sollte unbedingt darauf geachtet werden, den Köder solange auszulegen, bis offensichtlich ist, dass nichts mehr davon gefressen wird, die Menge also auch nach einiger Zeit gleich bleibt. Dann - und erst dann - kann der Anwender davon ausgehen, dass er auch wirklich die gesamte Bande der notorischen Nager erwischt hat.


    Köder: immer für genug Nachschub sorgen


    Ratten sind nicht unintelligent. So sind sie beispielsweise in der Lage, die unmittelbaren Ursachen des Todes eines Artgenossen zu registrieren und entsprechende Konsequenzen daraus zu ziehen - ein Grund dafür, dass Rattenbekämpfungsmittel niemals sofort wirken, sondern immer zeitversetzt. Auch mögen es die Tiere gar nicht, wenn der Nachschub an "Futter" plötzlich ausbleibt. Daher darf der ausgelegte Köder niemals zu Ende gehen, sonst verlieren sie augenblicklich das Interesse - und der Futterplatz ist perdu.

    Wer aber alle Anwendungsregeln beherzigt und zudem zu einem erwiesenermaßen wirksamen Rattenbekämpfungsmittel greift, kann sicher sein, der Plage Herr zu werden.




    Infos rund um die Ratte

    • Am häufigsten kommt bei uns die Wanderratte (rattus norwegicus) vor, die die Hausratte großenteils verdrängt hat.

    • Erkennungsmerkmal bei Wanderratten ist der Schwanz: Im Unterschied zur Hausratte ist dieser kürzer oder genauso lang wie der Rumpf - bei der Hausratte hingegen ist er länger als der Körper.

    • Mit der Maus ist eine Ratte im Allgemeinen nicht zu verwechseln, da Mäuse deutlich kleiner sind.

    • Ratten sind potenzielle Überträger von Krankheitserregern sowie verschiedenen Bakterien. So können sie beispielsweise in Viehställen den Ausbruch der gefürchteten Maul- und Klauenseuche verursachen.

    und das noch...


    In Niedersachsen gibt es eine "Rattenverordnung", die die Bürger zur Bekämpfung von Ratten verpflichtet. Bei großräumigen Rattenbekämpfungsmaßnahmen ist eine staatliche Kontrolle vorgesehen. Diese wird vom Fachbereich Schädlingsbekämpfung durchgeführt. Die Bekämpfungsmaßnahmen müssen solange fortgeführt werden, bis der Erfolg erkennbar ist.

    Vorbeugung []

    Ratten vermehren sich besonders gut, wenn sie leichten Zugang zu Nahrungsmitteln haben. Deshalb sollte mit sorgsam umgegangen werden. Insbesondere Essensreste aus der Küche sind so zu beseitigen, dass die Ratten keinen Zugang bekommen. Die Entsorgung über das () ist nicht ratsam, da viele Ratten in der leben und auf diese Weise direkt mit Nahrung versorgt werden. Eine gute Alternative ist die . Organische Abfälle aus der Küche oder dem Garten (außer gekochten Speiseresten, Brot oder fleischlichen Abfällen) können auch werden. Ein vorschriftsmäßig angelegter Komposthaufen bietet keine Vermehrungsmöglichkeit für Ratten. Hingegen bieten oder unaufgeräumte Schuppen einen guten Unterschlupf. Auch Fütterungsstellen für oder Vögel werden gern besucht. Hier ist besonders auf zu achten, wenn möglich sollten die Fütterungen (z. B. Vogelfütterung im Winter) eingestellt werden. Näpfe und Schüsseln von Haustieren sind nach der Fütterung zu reinigen. Das Tierfutter ist sicher verschlossen aufzubewahren.

    Begiftung []

    Die Tötung von Ratten mithilfe von ausgelegten Giftködern ist in die bei weitem verbreitetste Methode der Rattenbekämpfung. Mit ihrer Hilfe ließ sich in Städten und Siedlungen der Bestand an Ratten soweit verringern, dass von ihnen kein großer Schaden angerichtet wird. Die in den Ködern verwendeten sind auch für Menschen meist (Gefahstoffkennzeichnung "Xn"), seltener (Gefahrstoffkennzeichnung "T"). Daher ist bei ihrer Anwendung und dem Umgang besondere Vorsicht nötig. Mittel zur Bekämpfung von werden auch genannt.

    Vergasung []

    In geschlossenen Gebäuden kann es sinnvoll sein, die Ratten mit einem für sie giftigen Gas zu vergiften. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass mit hoher Sicherheit alle im Gebäude befindlichen Nagetiere getötet werden. Diese Methode der Rattenbekämpfung findet insbesondere Anwendung bei Gebäuden zur Lagerung von Lebensmitteln, wie zum Beispiel für Getreide.

    Einfang []


    Lebendfalle mit Opfer, Köder:


    Ratten lassen sich aufgrund ihrer sozialen Intelligenz sehr viel schwerer fangen als Mäuse. Sie kommen in Familienverbänden vor und lernen vom Schicksal ihrer Familienmitglieder. Eine gefangene Ratte hält Kontakt hält zu ihren Verwandten und vermittelt ihnen die Einsicht, dass sich mit der Apparatur eine Gefahr verbindet. Lebendfallen, die einfach nur eine größere Version von sind, fangen deshalb einen geringeren Prozentsatz aller anwesenden Ratten als Totfallen.
    Aber auch der Mechanismus von Schlagfallen, die das Opfer sofort töten, wird von Ratten offensichtlich durchschaut. Es gelingt ihnen häufig, die Falle gezielt auszulösen und hinterher den Köder zu fressen. Im ungünstigsten Fall nutzen die Ratten die aufgestellten Fallen als regelmäßige Futterquelle.

    Vertreibung []

    Eine Möglichkeit zur Bekämpfung der Ratten ohne sie zu töten ist die Anwendung von aversiv wirkenden Substanzen nach einem . Bei dieser verhaltenspsychologischen Methode werden klassische - und ausgenutzt. Als Lockmittel empfiehlt sich ein Nahrungsmittel, das Ratten gern fressen - zum Beispiel - als aversiven Reiz kann man verwenden, dessen Geschmack den Ratten aus ihrer Umgebung (Mauerwerk und so weiter) bereits bekannt ist. Die Ratten müssen beständig mit dem Brei angefüttert werden, damit sie ihn arglos annehmen. Sie bekommen aber etwa alle 10 Tage eine Ration, in die eine geringe Menge Gipspulver gemischt ist. Dies erzeugt Bauchschmerzen und Übelkeit über mehrere Tage, da der Gips im Magen der Ratte aushärtet und erst allmählich durch die abgebaut wird. In dieser Zeit zeigen sich die Ratten unsozial, unleidlich und aggressiv gegeneinander. Sie neigen zur Auswanderung, weil sie die Schmerzen nicht dem Nahrungsmittel zuordnen, sondern mit ihrem Aufenthaltsort verbinden.
    Die Gabe einer größeren Menge an führt zum quälenden Tod einiger Ratten. Die anderen Ratten erkennen dann die Ursache des Unwohlseins, bleiben am Ort und vermeiden in Zukunft die ausgelegten Köder. Die verhaltenspsychologische Bekämpfung erfordert daher Geduld bei der Anwendung, kann aber insbesondere auf Bauernhöfen langfristig erfolgreich sein.

    Weblinks []

    • Verordnung über die Rattenbekämpfung im Lande Niedersachsen (Nieders. GVBl. Nr. 30/1977)
    • Kontrolle von Rattenbekämpfungsmaßnahmen (Nds. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit)
    • Rattenbekämpfung (Hausarbeit, Gymnasium Lage)
     
    #2 Silviak88
  3. Wie wäre es denn, die Ratten in einer Lebend-Falle zu fangen und irgendwo in der Wallachei wieder auszusetzten.

    Selbstverstänlich musst du alle nur erdenklichen Verstecke und Nahrung entfernen, sonst gehen die nicht in die Falle. Auch zu bedenken ist, das Ratten immer männliche junge Vorkoster zu der Nahrung schicken, um feststellen zu können ob für die übrigen Ratten Gefahr besteht.

    Geht dir eine Ratte in die Falle, kannst du auch deren Schreien aufnehmen und diese im Haus abspielen. Die anderen Ratten werden dann schnellstmöglich das weite suchen. Zumindest habe ich das mal in einem Ratgeber gelesen, kann aber nicht versprechen, das es hilft, habe es noch nicht angewandt.

    Wie mein Dad sich Ratten entledigt, schreibe ich nicht auf, denn da sträuben sich einem die Haare.
     
    #3 Eluria
  4. Habt ihr Katzen bei Euch? Die tragen auch gute Hilfe zur Bekämpfung von Mäusen / Ratten bei.

    Ich an Deiner Stelle würde aber einen professionellen Kammerjäger zu Rate ziehen. Ich könnte nachts nicht mehr schlafen...

    LG
     
    #4 Staffmama
  5. Ne, lasse mal die Katzen bitte außen vor, bei ratten ist das kein Spaß mehr und die Katzen, können ziemliche Verletzungen davon tragen...
     
    #5 Silviak88
  6. Da gehört ein Profi ran - Ratten sind kein Spaß im Haus und ab und an eine mit ner Lebenfalle auszusiedeln macht bei deren Reproduktionsrate echt keinen Sinn. Wenn die Junge haben gehen die auch Katzen sehr erfolgreich an und das wirklich heftig.

    Ich würd den Vermieter das regeln lassen ;) .
     
    #6 Amy
  7. Wie soll sie das den Vermieter rgeln lassen, sie haben das Haus doch gekauft....

    Ich würde mir von verschiedenen Kammerjägern Angebote einholen und dann hol dir so einen ins Haus....

    Und nochmal den Verkäufer drauf ansprechen ,denn solange habt ihr das Haus ja noch nicht, also müssen bei denen ja auch schon Ratten gewesen sein...
     
    #7 Tuffi
  8. Ups, ich dachte das sei zur Miete - na dann viel Spaß.
     
    #8 Amy
  9. ziemlich egal, da hört bei mir die Tierliebe auf und die müssen weg...
     
    #9 Silviak88
  10. Ja man müsste sich mal erkundigen inwiefern ihr den alten Eigentümer noch belangen könnt in hinsicht auf erstattung der Kosten für Kammerjäger oder so....

    @Silvia , da bin ich ganz deiner Meinung, mit Lebenfallen wirst du da nichts, da muss man mit harten Mitteln ran......Ratten sind nicht zu unterschätzen....

    Hatte ich in meiner alten Wohnung auch...also im hof und im Sommer wenn die Terassentür aufstand kamen die teilweis ebis ins Wohnzimmer rein....ekelig....
     
    #10 Tuffi
  11. Meines Wissens nach gibt es dort keine Ratten wo Meerschweinchen gehalten werden - ich bin mir aber nicht sicher, ob das eine Binsenweisheit aus Kindertagen ist oder ob tatsächlich etwas dran .
     
    #11 Ringo
  12. Hat Melli nicht Meerschweinchen...ich glaube doch oder??
     
    #12 Tuffi
  13. Also ich komme aus dem Landhandel/Landwirtschaft und habe dort meine Erfahrungen gemacht.

    Bei aller Tierliebe Ratten übertragen nunmal Krankheiten!

    Lebendfallen kannst du vergessen, vieleicht fängst du eine dumme Ratte aber dann nie mehr!

    Was hilft ist ein Kammerjäger, oder ein Kontaktgift, das nehmen die Ratten über das lecken auf und verbluten dann langsam innerlich.

    Alles ander kannst du vergessen, Katzen trauen sich nicht mehr an die Wanderratten weil die viel zu groß und gefährlich sind!
     
    #13 legolas
  14. Richtig. Die "Waffe" sollte der Aufgabe entsprechend gewählt werden. Also "schweres Gerät" ist hier gefragt.

    Ich hätte eine hochwirksame, voll biologische, absolut eigenständig handelnde und furchtlose "Waffe" zu bieten. :D Über kleine "Nebenwirkungen" wie Umgestaltung des Gartens oder stolz mit ins Haus genommene Beute sollte taktvoll hinweg gesehen werden können. :lol:

    Gruß
    Jens
     
    #14 Eisbaer
  15. Ganz eindeutig und ohne groß zu fackeln würde ich einen Kammerjäger beauftragen. Bei Ratten hört bei mir der Spaß auf und auch aus dem Garten würde ich sie loswerden wollen.

    Es sind Krankheitsüberträger und auch für andere Haustiere nicht ganz ungefährlich.

    Mit Lebendfallen kann man Mäuse allenfalls fangen, wenn sie dumm genug sind, hineinzugehen. Aber bei Ratten ist es zwecklos, zum einen sind sie zu schlau und zum anderen - wenn sie Dich beissen oder kratzen, ist die Infektionsgefahr sehr, sehr hoch.
     
    #15 sanna
  16. DAnke für die vielen Ratschläge....

    Also das mit den Meerschweinchen ist ein ammenmärchen....da stimmt nichts von....

    leider sind wir heir auch sehr eingeschränkt was das halten unserer Tiere angeht denn eigentlich sollten die akninchen sowie die meerschweinchen und schildkröten im sommer nach draußen aber ne das will ich denen nicht antun....

    also ich werde mir morgen mal angebote von kamerjägern einholen....

    aber falls jemandem noch was einfällt gerne
     
    #16 cleo318
  17. Hallo Melli,

    schon mal überlegt, deine Kommune anzusprechen? Die Ratten müssen ja irgendwo her kommen. So in Richtung Nahrung gedacht. Evtl. auch mal mit Nachbarn sprechen.

    Gruß
    Jens
     
    #17 Eisbaer
  18. und das noch...


    In Niedersachsen gibt es eine "Rattenverordnung", die die Bürger zur Bekämpfung von Ratten verpflichtet. Bei großräumigen Rattenbekämpfungsmaßnahmen ist eine staatliche Kontrolle vorgesehen. Diese wird vom Fachbereich Schädlingsbekämpfung durchgeführt. Die Bekämpfungsmaßnahmen müssen solange fortgeführt werden, bis der Erfolg erkennbar ist.
     
    #18 Silviak88
  19. tja das thema Nachbarn ist hier so eine Sache....

    als ich die erste Ratte bemerkt habe,dachte ich noch nichts schlimmes.als ich dann regelmäßig hier Ratten sah dachte ich na klasse....

    Als luna dann eine Baby Ratte hatte hatte ich angst wegen dem Gift kann für Hunde ja lebensbedrohlich sein.
    da ging ich zu den Nachbarn rechts von uns...die halten Hühner und fragte wie sie das handhaben ob sie es bemerkt haben und ob sie gift liegen haben...

    naja die beiden verrannten sich ganz shcnell in ihrem lügen..erst haben sie es bemerkt und haben auch gift leigen...als ich dann fragte welches da mein hund eine ratte hatte sagte er weiß er nicht dann fragte ich das Pinke??ja das...dann sagte ich wieder...das ist giftig für hunde (die haben selbst nen dackel)
    er dann wieder ne das nicht
    was anderes..

    naja so verzwackte er sich immer mehr und ich war im nachhinein genauso schlau wie vorher...

    dann habe ich jetzt wo es wäremer ist da ich draußen bin mitbekommen das die nachbarn von links die Hühner jeden Mittag füttern(mit essensresten) dann als uns unser ball mal nach rechts rüber flog entdeckte mein freund so eine art Gulli aber richtig offen wo es tierisch drauß stank....wir wissen nicht was es ist...aber das es die leute hier nicht stört ist schon komisch....
     
    #19 cleo318
  20. - das klingt ganz so als gehen die Ratten auf den Nachbargrundstück auch ein und aus...

    - ist es sehr nah, wird es wenig Sinn machen, wenn nur Ihr etwas dagegen unternehmt...

    - Ich würde mich wirklich an das zuständige Amt euerer Gemeinde wenden ...
     
    #20 Silviak88
  21. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
    Wenn dir die Beiträge zum Thema „Ratten im Haus-was tun?!“ in der Kategorie „Haus & Garten“ gefallen haben, du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, mach doch einfach bei uns mit und melde dich kostenlos und unverbindlich an: Registrierte Mitglieder genießen u. a. die folgenden Vorteile:
    • kostenlose Mitgliedschaft in einer seit 1999 bestehenden Community
    • schnelle Hilfe bei Problemen und direkter Austausch mit tausenden Mitgliedern
    • neue Fragen stellen oder Diskussionen starten
    • Alben erstellen, Bilder und Videos hochladen und teilen
    • Anzeige von Profilen, Benutzerbildern, Signaturen und Dateianhängen (z.B. Bilder, PDFs, usw.)
    • Nutzung der foreneigenen Schnackbox (Chat)
    • deutlich weniger Werbung
    • und vieles mehr ...
     

Diese Seite empfehlen

  1. Wir setzen auf unseren Internetseiten Cookies und andere Technologien ein, um dir unsere Dienste technisch bereitstellen zu können, Inhalte und Anzeigen für dich zu personalisieren, sowie anonyme Nutzungsstatistiken zu analysieren. Dabei arbeiten wir mit Drittanbietern zusammen und tauschen Informationen zur Nutzung unserer Dienste zur Analyse und Werbung aus. Durch die weitere Nutzung unserer Internetseite erklärst du sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
    Information ausblenden