Protest gegen das Abschlachten gefangener Löwen

  • Chrisi
Folgende Mail erreichte mich eben:



Bitte weiträumig weiterleiten!


Liebe Tierfreunde,

Sie können den rechtlosen Tieren in Südafrika einen großen Gefallen erweisen, wenn Sie gegen die grauenhafte Abschlachtung der Wildtiere in diesem Land protestieren. Da die CITES Konferenz, merkkwürdiger Weise auch Artenschutzkonferenz genannt, den Afrikanischen Tieren eher geschadet als genutzt hat, (Diese Konferenz scheint eher von der Großewildjagdlobby, als von Tierfreunden frequentiert zu sein) kommt es jetzt auf die wahren Tierfreunde an, gegen dieses sinnlose Morden zu protestieren.

Unter dem deustchen Text befindet sich noch das Originalschreiben in Englisch.
Bitte nutzen Sie dieses Schreiben, um es in Englischsprachige Tierschutzverteiler, Foren etc. weiterzuleiten.
Wenn Sie die Zeit haben, kopieren Sie der Einfachheit halber unteren Text mit der dortigen Kopfzeile in ein neues Mail, damit englischer Text zuoberst steht.

Wenn Sie mehr über den praktizierten Pseudoartenschutz erfahren möchten, schauen Sie sich dazu bitte folgende Webseite an:

Liebe Grüße

Hemut Rentsch


Originalschreiben von

From: Mary Alice Pollard
To: ANIMALS ADVOCATES
Cc: AnimalsInNeed@yahoogroups.com ; Barbara & Mike's Cat Lover's Site
Sent: Thursday, January 20, 2005 5:35 PM
Subject: CANNED LIONS - SOUTH AFRICA

Deustche Übersetzung von Bianca Schmitz

BITTE WEITLAEUFIG VERBREITEN - WIR BRAUCHEN ALLE HILFE DIE WIR KRIEGEN KOENNEN

Bitte lesen Sie die unten stehende Nachricht welche von suedafrikanischen Tierrechtlern verbreitet wurde. Jagen, Wildern, illegaler Export sowie der Handel mit Wildtieren und Buschfleisch werden immer lukrativer und haeufiger. Unter einer solch korrupten Regierung und der Nutzung unserer Wildtiere fuer sogenannte "langanhaltende Entwicklung" sind unsere Wildtiere in grosser Gefahr der kompletten Ausrottung, wie zum Beispiel in Zimbabwe.

Langanhaltende Entwicklung bezieht sich auf die Nutzung unserer Wildtiere auf jegliche Art und Weise die der wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklung unseres Landes nuetzen koennten, in anderen Worten: Faktoren wie Armut, AIDS, Behauptungen dass Wildtiere unserem Hausvieh wertvolles Gras weg fressen sowie der Verkauf von z. B. Elfenbein, tierfellen oder Tierteilen (die in der traditionellen Medizin gebraucht werden) wuerden Armut sehr vermindern und die Wirtschaft ankurbeln, also sei es gerechtfertigt diese wertvollen Tiere zu vernichten.

Als Mitglieder der globalen Gemeinschaft und als Buerger von Nationen welche Tourismus in Suedafrika unterstuetzen, zaehlt Ihre Stimme viel mehr als die eines Suedafrikaners. Ihre Unterstuetzung unserer Tourismus- und Jagdindustrie wiegt viel, da sie Kapital in unser Land bringt.

Ich bitte Sie daher den folgenden Artikel zu lesen und sich einen Moment Zeit zu nehmen sich dazu gegenueber unserem Umwelt- und Tourismusministeriums zu aeussern. Bitte schreiben sie klar, aber freundlich, und Ihre Stimme koennte unseren Tieren das Leben retten. Email-Addressen finden sie ganz unten auf dieser Seite.

Lize :)


Original Message From:WAG



GESCHUETZTE LOEWENJAGD IN SUEDAFRIKA


Endlich ist die Zeit gekommen um das Schicksal vieler gefangener Loewen in Suedafrika zu entscheiden.

Der Gesetzesentwurf fuer den Anhaltenden Gebrauch Grosser Raubtiere (inklusive Geparden, Afrikanischer WIldhunde, Leoparden und Hyaenen) wird am Freitag dem 21. Januar 2005 endlich in der South African Government Gazette veroeffentlicht. Dies bedeutet dass die Oeffentlichkeit von diesem Tag an 30 Tage haben um schriftliche Kommentare beim Nationalen Umwelt- und Tourismusministerium einzureichen. Auf dieser Weise kann man seine Unterstuetzung oder Ablehnung des Gesetzesentwurfs bekannt machen. Natuerlich wird das Ministerium nur informierte Entscheidungen beruecksichtigen und es wird fuer alle Parteien unverzichtbar sein sicher zu stellen dass man sich ueber alle Auswirkungen dieses Gesetzesentwurfs voll und ganz im Klaren ist.

Sobald diese schriftlichen Kommentare eingegangen sind wird DEAT Mitgliedern der Oeffentlichkeit die Moeglichkeit geben in den am meisten betroffenen Gebieten in Workshops mit zu wirken. Diese werden voraussichtlich om Free State, North West und Limpopo Province statt finden. Wenn Sie Ihre Kommentare und Vorschlaege schriftlich eingereicht haben werden Sie eingeladen diese Workshops auf eigene Kosten zu besuchen. Diese Einladungen werden auch in den groessten Zeitungen national bekannt gemacht werden aber darauf verlasse ich mich nicht. Um sicher zu sein mitbestimmen zu duerfen muss man selbst heraus finden was wo und wann statt finden wird.

Seit, seit in 1997 der Cooke Report veroeffentlicht wurde in dem die geschuetzte Jagd auf in Gefangenschaft aufgezogene zahme Loewen (und ebenfalls gewilderte Loewen) geschildert wurde haben die Menschen dagegen protestiert, diese Tiere in einer eingezaeuten Umgebung fuer Sporttrophaen zu jagen. Dennoch war der oeffentliche Aufschrei nicht laut genug um das schnelle Wachstum dieser schrecklichen Industrie aufzuhalten welche sich ueber die Jahre in ein sehr lukratives Geschaeft entwickelte.

Viele der grausamen Gepflogenheiten Loewen in Gefangenschaft aufzuziehen sind nie an die Oeffentlichkeit gekommen. Eines dieser Beispiele ist das Wegnehmen der Babies von der Mutter damit diese schnell wieder in Hitze kommt und als "Zuchtmaschine" gebraucht werden kann. In vielen Loewenfarmen werden weibliche Jungtiere sofort ertraenkt. Fuer sie gibt es als Trophaentiere nicht genuegend nachfrage. Die grossen maennlichen Loewen (besonders die schwarzbemaehnten Donga und Despha ) werden verlangt.

Ausser den ethischen Bedenken gegenueber der geschuetzten Jagd gibt es Bedenken bezueglich der Gesundheit der Tiere.

Fuer die Suedafrikaner sowie die globale Gemeinschaft ist nun die Zeti gekommen zu protestieren und dieser Industrie ein fuer allemal ein Ende zu setzen. Wenn Sie nichts tun dann wird dieser Entwurf zum Gesetz werden. Die Gefaehrlichkeit des Dokuments liegt in seinem Inhalt welcher sehr vorsichtig ausgedrueckt ist um den Eindruck zu erwecken dass die *geschuetzte* Jagd verboten werden soll. Leider ist dem nicht so. Man muss den Inhelt des Dokuments genau verstehen lernen um zu wissen was mit der Loewenjagdindustrie passiert. Man muss verstehen und wissen wie weit es mit der Moral bergab gegangen ist, aber genz besonders dass Tierschutz in Suedafrika heuer weniger denn je unterstuetzt. So wie er heute ist ist der Gesetzeswurf das Papier nicht wert auf dem er geschrieben ist.

Die Provinzen haben seit 1997 weiterhin Lizenzen fuer neue Loewenzuchtprojekte ausgestellt. th the paper it is written on. Das Toeten von gefangenen Loewen hat nicht aufgehoert und ist zu einer schnell wachsenden und sehr lukrativen Industrie geworden. Tierschutzfunktionaere haben vieler dieser "geschuetzten Jagden" beigewohnt und es scheint als sei diese Praxis weitlaeufig akzeptiert. Einige Tierschutzfunktionaere welche vom Lokalfernsehen interviewt wurden geben an dass ihre Organisation nichts gegen das Jagen zahmer Zirkusloewen hat. Es ist klar dass keine moralischen oder ethischen Bedenken gegenueber der geschuetzten Jagd bestehen. Es ist weiterhin sehr alarmierend dass genau die Organisationen welche unser Naturerbe erhalten sollten kein Problem damit haben zu erlauben dass sich diese Industrie weiter ausweitet.

Meiner Ansicht nach haben die Menschen welche ein solches Geschaeft eroeffnen oder bereit sind Loewen fuer die geschuetzte Jagd zu zuechten keinerlei Ethik und Moral. Einige Loewenzuechter haben sogar offen zugegeben dass sie keine Tierschuetzer sind sondern Geschaeftsleute und dass das was sie tun nichts zur Arterhaltung beitraegt. Die geschuetzte Jagd auf Loewen mit Krokodil-, Straussen- oder Viehfarmen zu vergleichen ist nicht einmal der Rede Wert. Da sich Suedafrika offenbar entschieden hat den Tierschutz nicht zu unterstuetzen, kaemen als naechstes wohl Geschaefte in denen man Loewenfelle, Loewenfleisch oder sogar Loewenpelzmaentel kaufen kann.

Waehrend Artenschutz in Suedafrika weniger denn je unterstuetzt wird kann man kaum erwarten dass die Loewenzucht und -jagd besser kontrolliert werden wird. Aus einer internationalen Perspektive ist es an der Zeit diese Dinge an die Oeffentlichkeit zu bringen um zo viel Unterstuetzung wie moeglich von aller Welt zu bekommen um zu verhindern dass dieser Entwurf Gesetz wird. Wenn wir hier nicht zusammen arbeiten, dann duerfen wir uns auch nicht beschwerden wenn es weiterhin geschuetzte Jagd in unserem wunderscdhoenen Land geben wird.

Ein Abschlussgedanke - ich hoffe dass unsere offiziellen Tierschutzorganisationen den Mut finden werden gegen diese Praxis zu protestieren die es nie haette geben duerfen. Man kann nicht mehr laenger im Hintergrund bleiben - ausser natuerlich man bejaht diese furchtbare Art der Jagd. Afrikas Koenig zu toeten nachdem er gelernt hat uns zu vertrauen ist ein ethisches Verbrechen und alle guten Suedafrikaner die es wert sind sich Tierschuetzer und Tierfreunde zu schimpfen muessen nun handeln!

Fuer weitere Informationen und dem neuesten Entwurf des vorgeschlagenen Gesetzes emailen Sie mir bitte unter louise@sanwild.org. Wir haben vor eine Mailingliste fuer Interessierte aufzusetzen und Sie auf dieser Weise auf dem Laufenden zu halten wenn Sie uns Ihren Namen und Ihre Addresse geben.

Danke.
LOUISE JOUBERT
Founder Trustee
SanWild Wildlife Trust.

or
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DEPARTMENT OF ENVIRONMENTAL AFFAIRS AND TOURISM


Chief Director: Communications Mr J P Louw
E-mail: louwjp@iafrica.com
Director: Communications: Ms Phindile Makwakwa
E-mail: pmakwakwa@iafrica.com
Minister¹s spokesperson: Mr Riaan Aucamp
E-mail: raucamp@deat.gov.za
Chief Director: Ministry: Ms Sindiswa Nhlumayo
E-mail: snhlumayo@deat.gov.za
Director: Office of the Deputy Minister: Mr Livhuwani Mushasha
E-mail: lmushasha@deat.gov.zaDirector: Office of the Director-General: Ms Koekie Maphanga
E-mail: kmaphanga@deat.gov.za


Disclaimer:
Humane Society International (HSI) has established AnimaliA (Animal information Alliance) to provide organizations and interested individuals in developing countries a forum for questions and answers relating to direct animal protection efforts. The solutions and viewpoints expressed here are not necessarily those of HSI or its parent organization,The HSUS, but of the individuals by whom they were posted. If you have any comments or suggestions, please contact us at hsi@hsihsus.org.
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Originalmail:

----- Original Message -----
From: Mary Alice Pollard
To: ANIMALS ADVOCATES
Cc: AnimalsInNeed@yahoogroups.com ; Barbara & Mike's Cat Lover's Site
Sent: Thursday, January 20, 2005 5:35 PM
Subject: CANNED LIONS - SOUTH AFRICA

From: Lize Müller

PLEASE CROSSPOST WIDELY - WE NEED ALL THE SUPPORT WE CAN GET!!

Please read the following alert forwarded to me by a fellow South African animal rights activist. Hunting, poaching, illegal export and the wildlife and bushmeat trade is an an increasingly luctrative and rapidly expanding trade. With corruption rife within govermental departments and the focus on so-called "sustainable development" utilizing our wildlife resources, our wilflife is in grave danger of complete erradication, such as in the case of Zimbabwe.

Sustainable development refers to the use of our wildlife in any way that may prove to be beneficial to the economic and financial development of the country - in other words, factors such a poverty, AIDS, claims that wildlife takes up precious grazing for cattle farming and that the sale of eg. ivory, skins, and animal parts (used for traditional medicine) would grealty relieve poverty and boost the economy, are all reasons used as justification for the destruction of these precious animals.

As members of the global community and nations supporting tourism to South Africa, your voice is held in much higher regard than the voices of the South African people. Your support to our tourism industry, and hunting establishments, carries a lot of weight as it brings precious capital to our shores.

I therefore ask you to read the following alert, and take a moment to express your concern, opinion and objection by addressing those at the Department of Enviromental Affairs and Tourism in South Africa. Please appeal with impact, keep your comments curtious and respectful - and your voices, and hopefully the refusal to visit a country that condones the hunting of animals in any manner, for financial gain, could be the very voices that will save our animals. ***e-mail addresses at the bottom of the page.

Lize :)


Original Message From: WAG



CANNED LIONS ­ SOUTH AFRICA.


The time has finally arrived to decide the destiny of the many lions held captive in South Africa¹s sordid ³canned lion² hunting industry.

The proposed policy for the Sustainable Use of Large Predators (including the sustainable use of Cheetahs, African wild dog, Leopards and Hyenas) will finally be published in the South African Government Gazette this coming Friday (21st January 2005) for public participation. What this effectively means to the general public is that anybody will now have a period of 30 days to submit written comments to the National Department of Environmental Affairs and Tourism. In this submission you may express your support or condemnation of the intended policy. Obviously the
Department will only be considering informed decisions and it will be necessary for all parties to ensure that they fully understand the ramifications of having this proposed policy finalized and incorporated into the South African Conservation Laws.

Once the written submissions have been received DEAT will arrange some Public Participation workshops in the Provinces mostly affected. It is envisaged that these workshops will take place in the Free State, North West and Limpopo Province. If you have submitted your comments and suggestions in writing you will be invited to attend these workshops at your own cost. As we understand invitations to attend the workshops should also be advertised nationally in some major newspapers, but I will not bank on this at all. It is very possible that this will not be done at all. To be safe and ensure that you may have your say, it will be up to you to find out what, how and when.

For a very long time, since the first screening of the Cooke Report in 1997 where the canned hunting of captive bred and tame lions (and also illegally captured lions) people have voiced their disgust and objection to the very unethical and cruel practice of killing captive bred lions for sports hunting trophies. However the general public outcry was not enough to stop the continued expansion of this terrible industry and over the years it has turned into a very profitable business with no conservation value at all. It is an industry driven by money only and it has shamed South Africa in many ways.

Many of the cruel practices of breeding lions in captivity has never been addressed by the media or the conservation departments issuing permits for new breeding projects. One such example is the continued removal of cubs from their mothers to force the female to come into oestrus again to speed up the "breeding machines". At many lion breeding farms female cubs for example are killed by drowning or by a single blow to the head with a hammer. They are not wanted ­ to feed and raise a trophy lion cost a lot of money and there is a limited demand for females. It is the large (especially black maned lions ­ like Donga and Jespha Meet the Animals) males that are
in high demand.

Besides the ethical concerns around the hunting of captive bred lions, there are also major veterinary and animal health concerns that are totally ignored by the conservation departments and the lion breeders themselves and the local and international media has never brought any of these issues to the general publics attention.

The time has come for all South Africans and the global community to speak out and stop this industry once and for all. If you do not get involved, this policy will be finalized and will become law.

The danger of this document lies in the contents that have been very carefully worded to create the impression that ³canned² hunting will be banned. It is unfortunately not that simple and one needs to understand the contents of the document and know what is happening in the lion hunting industry on the ground. You need to understand and know how far hunting ethics have degenerated, but most of all, you need to understand that conservation law enforcement in South Africa is at an all time low and that it will be impossible for DEAT (National Department of Environmental Affairs & Tourism) and the Provinces collectively, to police and enforce this policy. With the current status quo the policy unfortunately will not be worth the paper it is written on.

On provincially level the Department of Environmental Affairs & Tourism has continued since 1997 to issue permits for the establishment of new lion breeding projects. This has been done despite a voluntary moratorium being called out by the then Minister of Environmental Affairs, Pallo Jordan asking the provincial Members of the Executive Councils (MECs¹) to prevent the establishment of new lion breeding projects pending the outcome of a formal policy in this regard. The voluntary moratorium was called out after the screening of the Cooke Report that shamed South Africa in a great way internationally. The killing of captive bred lions has not stopped and has turned into a fast growing and very lucrative business. Conservation officials have attended many of these ³canned hunts² and it
appears is if this practise is widely accepted. Some conservation officials that was interviewed by local television is on record stating that their department would have no objection to the hunting of old tame circus lions. It is clear that on moral and ethical grounds there is not too much objection to canned hunting. It is further very alarming that the very departments that supposedly are the official custodians or our natural heritage has no problem allowing the expansion of an industry with no conservation value at all.

To my opinion anyone that starts up a business where he or she is willing to breed lions for hunting and have them killed in unnatural conditions purely for money, has no ethics or common human decency. Some of the lion breeders are on record stating that they are not conservationists, but businessmen and in their own words they acknowledge that their ³business² has no conservation value. To compare the captive lion hunting industry to that of crocodile, ostrich or live stock farming is preposterous and not even worth arguing. When South Africa has decided to abandon conservation and put all conservation related issues under the banner and control of the Department of Agriculture, this argument could be debate, but then one would also talk about lion farming and lion abattoirs where you may purchase lion skins, canned lion meat, lion steaks and biltong or maybe even a lion fur coat.

With conservation law enforcement being at an all time low I can assure you that one should not expect this group of people to police themselves and breed and hunt lions (or other large predators) according to the guidelines of the proposed policy. It will simply not happen.

>From an international perspective - it is now the time to turn on media coverage and rally as much support and involvement from your local animal welfare organization and politicians to write to DEAT and condemn this policy. If we do not work together and mobilize a massive local and international opposition the policy will become law and then we should not cry as animal welfare and animal rights people if canned lion hunting continues in this beautiful country.

As a closing thought - I do hope that our official conservation bodies and conservationists in general will find the courage once and for all to speak their minds and come out in strength against a hunting practice that should never have seen the light in South Africa. You can no longer remain in the background - unless of course you condone the killing of innocent animals in this terrible way. Killing Africa's King after its has learnt to trust you is ethically criminal and all good South Africans who are worthy to call themselves conservationists and animal lovers need to act now!

For more information and the latest copy of the proposed policy please email me at louise@sanwild.org We intend setting up a mailing list of interested parties and undertake to keep you updated if you submit your name and email address to us.

Thank you.
LOUISE JOUBERT
Founder Trustee
SanWild Wildlife Trust.

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