Polizist erschießt Bernhardiner

Lewis7

Karla Kolumna™
15 Jahre Mitglied
Ein 34 Jahre alter Polizist ist am Mittwoch in Steineroth im Westerwald von einem Bernhardiner angefallen worden. Wie die Polizei mitteilte, konnte der Mann den Hund nach mehreren Bissen nur noch mit zwei Schüssen abwehren.....

Quelle & kompletter Text:
 
normaler weise wird dann ein bild vom hund gezeigt, aber war ja NUR ein bernhardiner .....
und i.d.r. werden auch die verletzungen ausgeschlachtet.
hier endet der bericht mit dem anspringen.
irgendwie anders, oder ?:gruebel:
 
Ich denk mal, das diese Sache, auch wenn´s "wieder mal" als "Beissattacke" in der Zeitung steht, vielleicht ein bedauerlicher Unfall war...
SO ungefähr spielt sich in meinem Kopf der Vorfall ab :
Grüne Garde klingelt, Kind allein zuhause, macht Tür auf, Uniformierter erschrickt wegen Hund, Abwehrbewegungen, Hund "sieht" Kind bedroht - greift an, Kind schreit, Hund beisst (deswegen) wieder zu, Polizist schiesst...:(
Was mich leicht irritiert :
1.) Wenn ein Hund dieser Rasse auf mir draufsitzt, bin ich ziemlich bewegungsunfähig !
2.) Wie leicht hätte der Beamte das Kind treffen können ?
Hoffentlich kommt das Kind irgendwann damit klar, das der Hund vor ihren Augen erschossen wurde...:(
 
sockenbaer schrieb:
Ich denk mal, das diese Sache, auch wenn´s "wieder mal" als "Beissattacke" in der Zeitung steht, vielleicht ein bedauerlicher Unfall war...
SO ungefähr spielt sich in meinem Kopf der Vorfall ab :
Grüne Garde klingelt, Kind allein zuhause, macht Tür auf, Uniformierter erschrickt wegen Hund, Abwehrbewegungen, Hund "sieht" Kind bedroht - greift an, Kind schreit, Hund beisst (deswegen) wieder zu, Polizist schiesst...:(
Was mich leicht irritiert :
1.) Wenn ein Hund dieser Rasse auf mir draufsitzt, bin ich ziemlich bewegungsunfähig !
2.) Wie leicht hätte der Beamte das Kind treffen können ?
Hoffentlich kommt das Kind irgendwann damit klar, das der Hund vor ihren Augen erschossen wurde...:(

Wo hast Du gelesen dass der Hund auf dem Polizisten draufsass?

Auch wenn der Hund "sein" Kind bedroht sieht ist das noch lange kein Grund die Person gleich anzugreifen...

So oder so - schlimm was passiert ist!
 
Es ist völlig normal das ein Hund sein Revier und auch evtl. Kinder verteidigt. Ich hab mich lange drüber mit meinem Freund unterhalten, er kennt einige Fälle in denen Hunde erschossen worden. Ich kann es auf der einen Seite verstehen das sich die Polizisten verteidigen auch das sie ihn Wohnungen müssen um Straftaten zu verhindern oder es verhindern müssen das Beweise versteckt werden. Und da passiert es das oft Hunde erschossen wurden weil sowas entweder ohne den Halter oder in einer Nacht und Nebelaktion passiert.

Ich hab ihn folgendes Szenario erklärt:
Nachbar schwärzt mich mehrfach an wegen Waffenbesitz, in diesem Falle KÖNNTE die Polizei meine Haustür aufbrechen um die Waffen zu beschlagnahmen. Jetzt stehen da meine beiden Hunde - was passiert, die werden erschossen und das obwohl sie nichts tun und ich keine Waffen da habe. :(

Es ist alles zu viel KÖNNTE, WÜRDE,... Schutz davor gibt es nicht und ich wüsche es keinem in einer solchen Situation zu stecken oder handeln zu müssen :(

Wir sind auf keinen Konsenz gekommen, auch nicht darauf wie man das verhindern kann. Auch er würde schießen wenn ihn ein Hund angreift. Aber wann ist es ein Angriff, wann nicht? Manche haben mehr Angst vor Hunden, andere weniger. Wenn wenigstens das Töten schnell gehen würde, aber die neue Munition ist ja wirklich nicht dafür gemacht. Wenn ich sehe wieviele Schüsse da benötigt werden.. Ein Mastino fiehl erst nach 8 Schüssen, danach musste noch ein MP benutzt werden - das darf es einfach nich geben!!!
 
In solchen Fällen wird man sich wohl immer die Frage stellen, ob es nötig war zu schießen oder nicht...leider wird man allerdings bei dieser Frage nie auf einen Konsens kommen, denn wie Meike schon sagte, jeder empfindet eine Situation nunmal anders, der eine interpretiert so, der andere so! Ich finde es furchtbar traurig und schrecklich, aber ich glaube nicht, dass man etwas dagegen tun kann!:(

Für das Kind hoffe ich auch, dass es mit dem Erlebten irgendwann zurecht kommt, ich stelle mir das verdammt hart vor! Es ist schlimm genug sein Tier zu verlieren, aber dann noch auf solch entsetzliche Weise, dass muss einfach furchtbar sein!:heul:

War der Polizist denn alleine? Hätte denn anders niemand eingreifen können? So viele Fragen...

RIP Bernhardiner, Du wolltest wahrscheinlich nur Dein junges Frauchen und Heim und Hof verteidigen und mußtest dafür sterben! Das tut mir sehr sehr leid!:(

Und dem Polizisten wünsche ich trotz allem eine gute Besserung, er steht mit Sicherheit auch unter Schock!

Was die Berichterstattung anbelangt, so wissen wir ja schon lange, dass immer mit zweierlei Maß gemessen wird. Gut für die Hunde, die nicht so gefährlich geredet werden, jedoch für jeden Soka-Halter ein weiterer Schlag ins Gesicht. Trauriges Deutschland!:(
 
Meike schrieb:
Wenn wenigstens das Töten schnell gehen würde, aber die neue Munition ist ja wirklich nicht dafür gemacht. Wenn ich sehe wieviele Schüsse da benötigt werden.. Ein Mastino fiehl erst nach 8 Schüssen, danach musste noch ein MP benutzt werden - das darf es einfach nich geben!!!

Was hättest du denn statt dessen gern? Munition, die beim 1. Schuss tötet? Du darfst nicht vergessen, dass die Waffen ja nicht nur für solche Fälle gedacht sind, sondern auch zur Verteidigung gegen Menschen. Da ist das sofortige Töten ja nicht unbedingt erwünscht.

Ansonsten stimme ich deinem Posting völlig zu.
 
Ein Hundebiss ist immer einer zuviel, aber da es Tiere sind ist es nie ganz auszuschliessen.
Ein Restrisiko bleibt immer wie das ganze Leben auch , es gibt immer und überall ein Restrisiko.
Lilo:(
 
Robert das ist ja das Problem. Natürlich wünsche ich mir wenn es schon zu sowas kommt einen schnellen Tod. Es wurde oder wird überlegt ob man für solche Fälle eine Pump-Gun einsetzen soll, wobei ich da bezweifel ob und wie die eingesetzt werden kann, da ist die Streugefahr doch viel zu groß. :(
 
Hi!
Der Polizist war doch wegen etwas ganz anderem da, also hätte er auch selbst dann, wenn er für diesen Fall eine andere Waffe gehabt hätte, diese wohl kaum dabei gehabt. Ich kann nicht verstehen, wieso darüber jetzt schon wieder diskutiert wird, der Polizist sah sein Leben in Gefahr und hat dementsprechend gehandelt, hätte ich wahrscheinlich auch nicht anders gemacht. Was hätte er denn sonst tun sollen?
 
Hallo? Diskutieren darf man wohl und es ging auch nicht darum ob der hier eine andere Waffe dabei haben sollte. Das war ne ALLGEMEINE DISKUSSION...
 
Hallo,

Das Problem, welches immer bestehen wird ist, dass der Tod eines Hundes grundsätzlich in Kauf genommen wird da es sich "nur" um ein Tier handelt.

Bei einer Aktion der Beamten, sollte eigentlich immer damit gerechnet werden das ein Hund im zu betretendem Objekt anwesend ist. Nur leider berücksichtig man das eben oft nicht oder man sieht darüber hinweg mit dem Gedanken, "Ich schieße sofort, da mein Leben durch das Tier bedroht(SEIN KÖNNTE!?!?!?) ist".

Es ist schnell gesagt, das man um sein Leben ringt. Ob es der Wahrheit entspricht, ist im nachhinein für Außenstehende kaum noch nachzuvollziehen und zu Oft ist es nur eine Rechtfertigung die gerne geglaubt wird.

Nur daran wird sich nie etwas ändern fürchte ich.

Eine Spinnerei von mir... Grundsätzlich von der Anwesenheit eines Hundes ausgehen und je nachdem, einen oder zwei fähige Beamten vor Ort einsetzen, die sich im Falle dessen, nur um einen oder zwei evt. angreifende Hunde kümmern. Ich rede hier jetzt von keinem Einsatz wegen Ruhestörung oder so.

Klar ist, das ein Hund sein Revier und seine Angehörigen verteidigt, wie es ja schon erwähnt wurde. Klar ist auch, dass Unruhe und Hektik das Tier noch mehr in Fahrt bringen.

Ich kenn solche Situationen aus eigener Erfahrung.Auch was die Aufmerksamkeit eines Hundes angeht, werend ich Schlafe.

Ein Beispiel... ein Hund wird gehalten um zu Wachen, jedoch hielt man Abstand von einer Schutzhundausbildung da man nicht riskieren wollte, dass das Tier versaut wird(wobei die Ausbildung auch keine Rolle spielen würde). Der Hund kommt in die Situation seinen Zweck zu erfüllen(stürmen der Räumlichkeiten etc.) und wird erschossen. Hinterher heißt es, der Hund darf soetwas nicht.

Beim Menschen würde das in etwa so aussehen... Ich müsste mich erst umbringen lassen um mich für die Tatsache glaubhaft rechtfertigen zu können, dass ich nur mein Leben schützen wollte und der Situation zuvor kommen musste.(Einbruch,Überfall)

Mann sollte sich einen Hund halten um sein Hab und Gut zu sichern aber das Tier darf nicht Handeln.

Ich habe das Recht, mein Leben und meine Gesundheit zu schützen aber ich darf nicht Handeln.

Blödsinn?

Der Mensch bedient sich der einfachen Lösung, es vom Tier abhängig zu machen ob eine Situation angemessen war. Gleichzeitig meint man aber auch, Hunde seinen dumm. Wie kann man als Mensch demnach also erwarten, das der Hund unterscheidet ob es sich um Einbrecher oder um einen Beamten handelt???

Das kann man noch Endlos weiterspinnen.

s015.gif


Gruß
Dennis
 
Eigentlich wissen wir viel zu wenig über den Vorfall, um uns eine fundierte Meinung darüber zu bilden.
Zum Beispiel heißt es, der Polizist habe an der Haustür geklingelt. Wenn er dabei vorher die Gartenpforte geöffnet und unaufgefordert und ohne an der Pforte zu klingeln, das Grundstück betreten hat, ist das sicher anders zu bewerten, als wenn man dort quasi sofort vor der Haustüre steht, ohne einen Vorgarten dazwischen.
Sofern da kein sicher eingezäunter Vorgarten als Pufferzone vorhanden war, sehe ich allerdings nicht unbedingt die Besucher in der Pflicht, mit der Anwesenheit eines Hundes zu rechnen, sondern den Hundehalter (der dann ja wohl davon ausgehen muss, dass jemand vor der Tür steht, wenn es klingelt), den Hund entsprechend zu disziplinieren/wegzusperren.
Das Kind war dazu offenbar nicht in der Lage, also hätte es entweder die Tür nicht öffnen oder von den Eltern mit dem Hund gar nicht allein zuhause gelassen werden dürfen. Der Beschützerinstinkt und das Revierverhalten erklärt ja vieles, aber alles kann man damit ja nun auch nicht rechtfertigen.
Abgesehen davon war es meinen Kindern in diesem Alter noch strikt verboten, in unserer Abwesenheit einfach so auf ein Klingeln hin die Türe zu öffnen. Zur Not haben sie sich durch ein offenes Fenster im 1. Stock mit dem "Klingler" verständigt, und der ist dann eben noch mal gekommen, wenn wir Erwachsenen wieder da waren.

Mir tut es sehr leid, dass der Hund tot ist und das Kind das mit ansehen musste (hoffentlich gibt sie sich nicht die Schuld am Tod des Hundes), halte aber dem Polizisten zugute, dass er tatsächlich keine andere Möglichkeit sah, sich zu retten.
 
Hallo,

bitte mißverstehe mich nicht Robert. Mein Post ist allgemein zu Sehen.

Um sich eine richtige Meinung über den hier beschriebenen Vorfall zu machen, sind einfach zu wenig Informationen veröffentlicht worden. Da gebe ich dir Recht.

Ich bin Grundsätzlich pro Hund. Was viele vieleicht nicht nachvollziehen können oder es auch nicht wollen. Demnach könnte ich mir speziell in diesem Fall ein Szenario denken, welches in etwa so aussieht...

Beamter klingelt an Tür, Kind macht Tür auf, Hund "hüpft" an Beamten hoch, der gerät in Panik(riesen Hund mit Kopf in Gesichthöhe) Hund deutet die Situation falsch, es kommt zur Eskalation.

Wer weiß, wie sich der Beamte verhalten hat? Es bleibt für uns Spekulation. Für mich ist jedoch nichts vorhanden, was eine Tötung des Tieres rechtfertigt.

Beißen, ist nicht gleich Beißen.

Kann man in etwa so sehen... der Hund fletscht die Zähne und knurrt. Für jedermann ist es jetzt ein Aggressives Tier, wenn es nach den Behörden geht. Es interessiert hier aber niemanden, ob der Hund nur signalisiert hat "bis hierher und nicht weiter". Als Rechtfertigung würde ich jetzt sagen, die Kratzer am Arm sind Hundebisse.

Wie dem auch sei, die geringe Darstellung in dem Artikel sagt aus, dass der Beamte sich nicht anders zu helfen wusste.

Bedauerlich ist die Sache unbestritten. Wie in 99% der Fälle, in denen ein Hund getötet wird.

Auf ein mögliches Fehlverhalten des Kindes möchte ich garnicht eingehen.

Gruß
Dennis
 
.... bin ich alleine mit der auffassung, dass die sicherheit und unversehrtheit eines menschen der eines hundes generell vorgeht? also ich denke dieses jedenfalls und ich mache hier keinerlei einschränkungen.

also wenn ich den zeitungsartikel so lese, dann zeigt sich der sachverhalt recht einfach. polizeimann klingelt, kind macht auf, hund greift an und beißt. punkt und aus. ich danke gott, dass dem kind nichts passiert ist und der hund tut mir leid. aber ich hätte genauso gehandelt und kann das verhalten nicht kritisieren. ich kann keinen anhaltspunkt für ein fehlverhalten beim verletzten finden.

....abwehrreaktion.... dafür gibt sich nichts und auch wenn es so gewesen sein sollte, ändert es nicht. wer einen hund hat, der so reagiert, der hat dafür sorge zu tragen, dass er halt nicht bis zur türe kommt.


....vorher die gartenpforte geöffnet.... auch dafür findet sich nichts. und wenn? zum glück hat jemand geklingelt, der sich seiner haut erwehren konnte. es hätte auch der nachbarsjunge sein können.

ich schreibe diesen artikel, weil es mich stört, dass man bei solchen fällen auf alles und jeden losgeht. die berichterstattung, die munition der polizisten, die ausbildung und die rechtslage beim betreten fremder grundstücke,etc..

ich für meinen teil kritisiere denjenigen, der ein kind eine türe öffnen lässt obwohl ein offensichtlich wachsamer hund im hause ist. derjenige hat die verletzungen des beamten, den tod des hundes sowie die traumatische erfahrung des kindes zu vertreten. derjenige hat sich verantwortungslos verhalten. punkt.

nun schimpft über mich ;).

pete
 
@dennis

Im Artikel steht, dass der Beamte nach mehreren Bissen geschossen hat, also bloßes Anspringen kann es nicht nur gewesen sein.

@pete

Ich bin mit dir eigentlich völlig einer Meinung.
Meine Spekulation über das Betreten des Grundstücks ist das, was es ist: reine Spekulation. Der Artikel gibt einfach zu wenig her. Ich denke, falls der Polizist eine Pforte geöffnet und einen Vorgarten durchquert hat, um direkt am Haus zu klingeln, dann kann man das kritisieren und er wird es sicher nicht wieder so machen. Aber erstens ist es nicht gesagt, dass es so war und die rechtliche Würdigung des Betretens fremder Grundstücke ist mir in diesem Fall auch schnuppe, und zweitens ist trotzdem der Hundehalter in der Pflicht, wie du ja auch geschrieben hast, die Sicherung nicht dem Kind zu überlassen.
Wenn es bei uns klingelt, gehe ich an die Tür und nicht meine Kinder. Und ich sorge auch dafür, dass der Hund sich nicht an der Tür an mir vorbeidrängelt und den Besucher bedrängt. Wir haben einen Vorgarten mit Zaun, trotzdem kommt es ab und zu vor, dass Leute einfach die Gartenpforte aufklinken und zur Haustür gehen, obwohl auch am Zaun eine Klingel ist. Und das sind oft ganz wildfremde Leute. Auch wenn mir das nicht gefällt, wenn ich die beim Öffnen der Haustür dann direkt vor meiner Nase habe, muss ích doch jederzeit mit sowas rechnen und den Hund prophylaktisch auf seinen Platz schicken. Ich bin doch für die Unversehrtheit der Leute verantwortlich, die an meine Tür kommen.
 
das so oft zitierte problem mit dem durchqueren des gartens kennen wir nur zu gut. ich darf von zwei vorfällen berichten. vor einigen jahren haben wir uns ein häuschen zugelegt. ich hatte damals zwei hunde, schäfermaus und kampfratte. meine nachbarn waren damals derart an unseren umfangreichen umbaumßnahmen interessiert, dass sie die sache mit dem fremden grundstück und dem zaun völlig ignorierten. eines tages liege ich kopfüber unter einer heizung und es gibt einen riesen trara. beide hunde machen einen aufstand, als wollten sie töten. ein nachbar ist durch den zaun, durch den gesamten garten bis auf die terasse und starrte ins haus. die türen waren zum glück zu. das positive daran war, dass niemand seit dem ungefragt in den garten kommt. ich denke, sie hätten ihn wirklich gefressen.

jetzt haben wir wieder einen staff. die ganze familie kennt ihn, seit er zwölf wochen alt ist und es doch so nett, uns durch den garten zu besuchen. ich habe mir den mund fusselig geredet um ihnen zu erklären, dass der kleine süße von damals heute ein lieber, aber sehr wachsamer kamerad ist. er lässt es nicht zu, dass sich jemand unbemerkt an mich herannähert.

insbesondere mein bruder, lehrer und hundesachverständiger ;) *fg*, war schlimm. bis er eines tages, wir waren bei freunden, abens erlebte, wie duncan einen besucher stellte, weil er sich an die gruppe schlich. seitdem haben wir auch da ruhe.


wie gesagt,wir kennen das problem und daher richten wir uns darauf ein.

pete
 
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