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Petition für ein Verbot der Massentierhaltung / Bundestag


  1. Fleischskandal „Kranke Kühe“: Essen Sie lieber kein Rindfleisch – Sie werden solche Szenen nicht einmal in Horrorfilmen sehen!


    ‘Sick cow’ meat scandal – A tainted meat scandal is rocking Europe!

    Wenn man schon nicht aus „ethischen Gründen“ auf Fleisch verzichten möchte, dann spätestens nach dem neuen Fleischskandal „kranke Kühe“. Fleisch von kranken Kühen ging in den Handel und kann für Menschen sogar lebensbedrohlich sein. Die Schlachtung kranker Kühe fand nachts statt, ohne dass Tierärzte vor Ort waren, was wiederum gegen die grundlegenden Normen verstieß. Die Arbeiter des Schlachthofes hatten die Aufgabe, Beweise aus den Schlachtkörpern zu entfernen, wie z. B. Geschwüre und Tumore, die darauf hinwiesen, dass die Kühe krank waren. Das Fleisch der kranken Kühe wurde in zwölf europäische Länder verkauft. Ekelfleisch in Metzgereien, Gammelfleisch in Transportern, eitrige Abszesse in Schlachthöfen, nur ein paar Fleischskandale, die aufgedeckt wurden, jetzt kommen noch weitere dazu...



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    #1501 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

    Hier findet ihr den Futtercheck!
    Dauert weniger als eine Minute.

    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Bauernverband setzt auf Anbindehaltung


    Seit 2018 diskutieren VertreterInnen der Milchindustrie und der Politik über eine »Sektor-Strategie Milch«. Dabei geht es um gemeinsame Ziele für die Zukunft der Branche und die Frage, wie diese erreicht werden können. Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat nun seinerseits Leitlinien für die Erarbeitung einer »Strategie 2030« benannt, die aus seiner Sicht für die Milchbauern und -bäuerinnen entscheidend sind...



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    #1502 Mausili

  4. Neuer Fleischskandal -->> Polnisches Rindfleisch von kranken Tieren im Handel


    Bundesverband Tierschutz e.V. Berlin, 4. Februar 2019. Und wieder hat die EU einen Skandal um sogenanntes Gammelfleisch, dieses Mal aus Polen. Ein Schlachthof aus der Woiwodschaft Masowien soll kranke Rinder geschlachtet und in 13 europäische Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland, geliefert haben. Vergangenen Freitag teilte die EU-Kommission in Brüssel mit, dass eine Rückrufaktion bereits angelaufen sei..



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    Verbraucher greifen vor allem zu Billigfleisch

    Das Interesse an Bio-Fleisch ist groß - in der Theorie. Im Laden gibt es noch immer wenig Nachfrage.
    Obwohl viele Bürger in Umfragen Interesse an Fleisch aus tierfreundlicher Haltung zeigen, verkauft sich günstige Ware aus Massentierhaltung weiterhin am besten. Das zeigt eine Umfrage des „Tagesspiegels“ bei den Supermarktketten Penny, Aldi, Lidl, Netto und Kaufland. „Der größte Teil des Fleischs entfällt bei Penny und Rewe auf Stufe eins“, sagte etwa eine Rewe-Sprecherin der Zeitung – das bedeutet konventionelle Stallhaltung...



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    #1503 Mausili

  5. Verbrauchertäuschung: Tierwohlkennzeichen ohne Tierwohl


    VIER PFOTEN kritisiert schwache Kriterien beim staatlichen Tierwohlkennzeichen für Schweine

    Hamburg, 06. Februar 2019 – Die Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN kritisiert die schwachen Kriterien des geplanten Tierwohlkennzeichens, die heute Vormittag von Ministerin Klöckner (CDU) auf der Pressekonferenz des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin bekannt gegeben wurden. Diese Kriterien würden es den Tierhaltern unter anderem erlauben, Schweinen weiter illegal die Ringelschwänze abzuschneiden, obwohl dies seit 25 Jahren EU-weit verboten ist. Ein Tierwohlkennzeichen darf auch nicht die Dauerfixierung von Sauen im engen Kastenstand und die Haltung von Schweinen auf harten betonierten Vollspaltenböden auszeichnen...



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    #1504 Mausili

  6. Das "Tierwohl"-Label ist ein Marketing-Gag


    Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat ein Label vorgestellt, das mehr "Tierwohl" verspricht, aber kaum über Mindeststandards hinausgeht. Und die sind möglicherweise gesetzeswidrig..





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    #1505 Mausili

  7. Tierwohlsiegel: „Labelkonzept für Kunden, Tier und Bauern unzureichend“


    Artgerechte Tierhaltung erkennen die Kunden am Bio-Siegel

    Die Vorstellung der Kriterien für ein staatliches ‚Tierwohllabel‘ kommentiert der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein:...



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    #1506 Mausili

  8. Kommentar zum neuen Fleisch-Label: Etwas weniger Tierleid reicht nicht!


    Am Mittwoch, den 6. Februar 2019, hat Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) die Kriterien des jahrelang geplanten staatlichen „Tierwohlkennzeichens“ für Schweinefleisch vorgestellt.

    Doch statt Lob hagelte es Kritik von allen Seiten. Denn ein freiwilliges Label ist ungeeignet, die skandalösen Zustände in der industriellen Tierhaltung zu beenden. Dies kann nur die Politik. Statt die Verantwortung auf den Verbraucher abzuwälzen, müssen endlich strenge gesetzliche Vorgaben für die Tierhaltung her...



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    #1507 Mausili

  9. Stoppt Subventionen für industrielle Landwirtschaft! -->> APPELL


    An alle Abgeordneten, die an der neuen Landwirtschaftspolitik mitarbeiten.

    Der überwiegende Teil der europäischen Agrarsubventionen fließt in industrielle Landwirtschaft, die unserer Gesundheit schadet. Als Europäer/in beträgt mein Anteil an diesen Subventionen rund 114 Euro im Jahr. Ich bitte Sie daher eindringlich, für eine finanzielle Landwirtschaftsförderung zu stimmen, die gut für unsere Gesundheit und für die Natur ist...


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    #1508 Mausili

  10. Die Sache läuft aus dem Ruder! Deutsche Milchproduktion läuft auf Hochtouren – trotz Überproduktion – möglich machen es die Turbokühe!


    Das Leiden der deutschen Turbokühe für billiges Milchpulver, welches wieder für Hunger in der Welt sorgt! Subventioniert mit Steuergeldern! Überall auf der Welt protestieren Kleinbauern und fürchten die Überschwemmung mit Milch aus Europa. Sie kämpfen um ihre Existenz! ...



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    #1509 Mausili

  11. Mehr Tierschutz in Schlachthöfen: Vereinbarung zu Videoüberwachung unterzeichnet


    WESTERSTEDE. Eine Vereinbarung über die Einführung von kameragestützten Überwachungssystemen in Schlachthöfen haben heute Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast und Vertreterinnen und Vertreter der Fleischwirtschafts- und Handelsverbände sowie der kommunalen Veterinärbehörden unterzeichnet. Der gemeinsame Text ist eine von mehreren Initiativen von Ministerin Barbara Otte-Kinast zur Verbesserung des Tierschutzes in Schlachthöfen. Die Initiative wird mitgetragen von den Verbänden der Fleischwirtschaft, des Fleischerverbandes Nord Schleswig-Holstein/Hamburg/Niedersachsen/Bremen, des Vieh- und Fleischhandelsverbandes Niedersachsen sowie vom Niedersächsischen Landkreistag und vom Niedersächsischen Städtetag...





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    #1510 Mausili

  12. Greenpeace-Studie zu Agrarpolitik: EU subventioniert Fleisch massiv


    Viele Tierhalter sagen, sie bekämen kaum EU-Direktzahlungen. Das bestreitet eine Greenpeace-Studie: Die Förderung betrage 30 Milliarden Euro...



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    #1511 Mausili
  13. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
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