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Petition für ein Verbot der Massentierhaltung / Bundestag


  1. Stopp Import-Schweinerei!


    Die Recherchen von KAGfreiland zeigen: Migros, Coop, Spar & Co. verkaufen Import-Schweinefleisch aus tierquälerischer Haltung. Sie missachten damit ihr öffentlich kommuniziertes Bekenntnis zum Tierschutz.

    Jedes Jahr werden über 10 Mio kg ausländisches Schweinefleisch in die Schweiz importiert. Vor allem aus Deutschland und Italien. KAGfreiland hat in einem deutschen Standardbetrieb einen Film gedreht. Wer in der Schweiz seine Schweine so halten würde, müsste mit einer Gefängnisstrafe rechnen.

    Ein Grossteil des ausländischen Schweinefleisches wird in der Gastronomie abgesetzt: Côteletts und Schnitzel aus Deutschland, Schinken und Salami aus Italien.

    KAGfreiland fordert einen sofortigen Importstopp von Schweinefleisch aus tierquälerischer Haltung.



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    STOPPT die Mega-Mastanlage in Haßleben


    Seit mehr als sieben Jahren kämpft die Bürgerinitiative Haßleben gegen eine Mega- Schweinemastanlage, über deren Genehmigung das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) Brandenburg in Kürze entscheiden wird. Fordern Sie den Präsidenten des Landesamtes auf, den Antrag auf Errichtung der Mastfabrik für über 65.000 Schweine endlich abzulehnen!

    Protestieren Sie mit uns gegen die geplante Tierquälerei und dagegen, dass für die Genehmigung dieser Anlage gesetzliche Regelungen umgangen und wissenschaftliche Gutachten missachtet werden:

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    #61 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

    Hier findet ihr den Futtercheck!
    Dauert weniger als eine Minute.

    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige.

  3. Illegale Kadaverentsorgung: Landkreis Verden ermittelt gegen Hähnchenmäster


    Langwedel-Etelsen/Verden (aho) – Der Landkreis Verden will die Geflügelhalter des Kreises intensiver kontrollieren und insbesondere auf eine ordnungsgemäße Entsorgung von Geflügelkadavern achten. Hierzu sollen zwei Tierärzte neu eingestellt werden, heißt es in Medienberichten.....



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    #62 Mausili

  4. EHEC-Seuche durch industrielle Tierproduktion ausgebrochen


    Gerlingen, 26.05.2011: Die aktuelle Infektionswelle mit dem gefährlichen Zoonose-Keim EHEC (enterohämorrhagische Escherichia coli-Bakterien) ist laut der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. allein eine Folge der industriellen Haltung sogenannter „Nutztiere“.......



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    SMS-Warnung ignoriert: 1.000 Schweine ersticken nach Ausfall der Lüftung; Technik regelmäßig prüfen!


    Meuserlengefeld / Tauberbischofsheim (aho) - In der Schweinemastanlage der Nova Weickelsdorf GmbH & Co. KG in Meuserlengefeld (Kreis Mansfeld-Südharz) sind am vergangenen Wochenende rund 1000 Mastschweine verendet. Ursache war der Ausfall der Lüftungsanlage. Ein Mitarbeiter, der über ein Alarmsystem automatisch per SMS über die Havarie informiert wurde, ging von einem Fehlalarm aus und schritt nicht ein......



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    #63 Mausili

  5. Grüne wollen Tierschutz in der Nutztierhaltung verbessern


    Berlin - Konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung des Tierschutzes in der landwirtschaftlichen Tierhaltung haben die Grünen vorgelegt.

    In einem Positionspapiers mit dem Titel „Nutztierhaltung tiergerecht gestalten“, das die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen voraussichtlich in der nächsten Sitzungswoche beschließen wird, werden spürbare Verbesserungen in der Tierhaltung angemahnt.......



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    #64 Mausili

  6. Haßleben - nur noch 4 Tage


    Nur noch vier Tage bleiben, um unser Ziel von 15.000 Unterschriften gegen die Mega-Schweinemast in Haßleben zu erreichen - es fehlen noch 1.500 TeilnehmerInnen. Bitte verbreiten Sie unseren Online-Protest nochmals großzügig in Ihrem Bekanntenkreis!....



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    #65 Mausili

  7. EHEC aus der Massentierhaltung


    Ganz Deutschland scheint momentan Kopf zu stehen wegen EHEC, einem E. Coli-Typ, der sich laut ersten Medienberichten auf einigen Gemüsesorten befinden sollte. Ein grundlegendes Problem ist hierbei die Oberflächlichkeit vieler Berichte, denn es wird Panik geschürt vor Gurken, Tomaten, Salat und/oder anderen Gemüsesorten, anstatt sich auf die Ursachensuche zu begeben und das Übel an seiner Wurzel zu packen....



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    #66 Mausili

  8. "EHEC wurde förmlich gezüchtet"


    Die Massentierhaltung ist widernatürlich, die Verbreitungswege völlig unübersichtlich, die Überwachung vorsintflutlich - und nichts ändert sich. "Gehen Sie mal zu Rewe und suchen was Regionales, da finden Sie vielleicht drei Kisten Äpfel", sagt der Autor Hans-Ulrich Grimm. "Das ist lachhaft." Die EHEC-Bakterien seien mit Mais und Kraftfutter förmlich gezüchtet worden.......



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    #67 Mausili

  9. Emsland will weitere Mastställe verhindern


    Bei drei Enthaltungen von CDU-Politikern hat sich der Ausschuss für Kreisentwicklung dafür ausgesprochen, auf Landes- und Bundesebene für eine Änderung des Paragrafen 35 des Baugesetzbuches zu kämpfen. Damit will der Landkreis dem Ausufern der Massentierhaltung Einhalt bieten.........



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    #68 Mausili

  10. Widerstand lohnt sich - erfolgreiche Proteste gegen Intensivmastanlagen


    Immer mehr Bürgerinitiativen mobilisieren gegen den Bau neuer Mastanlagen. Sie fordern eine ökologisch verträgliche und artgerechte Tierhaltung

    Der Erfolg bleibt nicht aus: So protestierten Bürger von Salzwedel Anfang April 2011 gegen eine geplante Hähnchenmastanlage mit 160.000 Mastplätzen - mit Rückendeckung vom Stadtrat. In Etelsen (Landkreis Verden) wurde der Bau einer Hähnchenmastanlage mit 100.000 geplanten Mastplätzen gestoppt. Und der Ausbau einer Milchviehanlage mit 3.200 Kühen in der Samtgemeinde Braver (Landkreis Diepholz) konnte gerade noch verhindert werden...



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    #69 Mausili
  11. Stellungnahme der Tierpartei Schweiz (TPS)

    Keine Subventionsbeiträge ohne artgerechte Tierhaltung

    Anlässlich der Vernehmlassung zur Agrarpolitik 2014-2017 fordert die Tierpartei Schweiz (TPS) von der Landesregierung, dass sich die Ausgestaltung der Agrarpolitik nicht nach rein wirtschaftlichen Kriterien ausrichtet sondern dass primär das Wohl des einzelnen Tieres im Vordergrund steht. Die ganze Subventionspolitik sollte sich deshalb darauf ausrichten, dass bei Betrieben mit Nutztierhaltung nur noch solche mit tatsächlich tier- und argerechter Haltung Bundesgelder erhalten.

    Unter einer solchen dem Tierwohl verpflichteten Haltung versteht die Tierpartei u.a.:

    · Täglicher, artgerechter Weidegang (witterungsbedingt) oder Auslauf
    · Arttypische Verhaltensweisen (Scharren, Bewegungsdrang etc.) müssen ausgelebt werden können
    · Die Tiere sollen ihrem sozialen Gruppenverhalten gerecht gehalten werden (Gruppenhaltung mit maximaler Begrenzung der Anzahl Tiere pro Gruppe)
    · Ständiger Zugang zu frischem Wasser und Unterständen sowie Rückzugsmöglichkeiten müssen zur Verfügung stehen
    · Die Tiere haben Anrecht auf körperliche und psychische Unversehrtheit
    · Keine Verfütterung von Tiermehl oder pharmazeutisch angereicherten, leistungsfördernden Erzeugnissen
    · Kürzere Schlachttiertransporte (Vorbild KAGfreiland)
    · Eine Bezugsperson des Tieres muss beim Transport und der Schlachtung zugegen sein

    Subventionsempfänger müssen regelmässig und unangemeldet kontrolliert werden. Bei allfälligen Verstössen erwartet die TPS einen konsequenten Vollzug. Betriebe ohne Nutztierhaltung (reiner Ackerbau, Obst- und Gemüseproduktion) leisten der Gesellschaft einen sinnvollen Mehrwert bezüglich Umwelt- und Klimaschutz und sollen deshalb höhere Beiträge erhalten als Mischbetriebe oder reine Betriebe der Milchwirtschaft oder der Fleischproduktion.

    Die Schweiz soll eine vorbildliche Agrarpolitik mit klarer Förderung des Tierwohls und des Umwelt- und Klimaschutzes verfolgen. Mit einer vernünftigen, fortschrittlichen Subventionspolitik hat es der Bund in der Hand, sich hierfür stark zu machen. Die Tierpartei vertraut darauf, dass sich die Landesregierung und das Bundesamt für Landwirtschaft ihrer Verantwortung den Tieren gegenüber bewusst ist und diese Verantwortung auch wahrnimmt.

    Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.

    Kontaktperson:

    Thomas Märki, Präsident Tierpartei Schweiz (TPS)
    E-Mail: thomas.maerki(at)tierpartei.ch
    Internet:

    Muri, 30. Juni 2011

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    #70 Mausili

  12. Euere Meinung ist gefragt!


    Nach diesem Bericht über Wiesenhof im ARD, wollen sie wissen, was wir über Massentierhaltung denken:



    Viele Menschen essen gerne Hähnchenfleisch. Ob gegrillt, im Salat oder auf dem Burger. Dabei soll das Hähnchen möglichst billig und gut sein. Im Supermarkt kostet ein tief gefrorenes Hähnchen 2,35 €. Im Bioladen ist es aber pro Kilo mehr als fünfmal so teuer. Warum sind die Preise so unterschiedlich? Um das heraus zu finden, besucht Johannes in dieser Woche zwei Hühnerhöfe: Einen Bio-Hof und einen Großbetrieb. Wo der Unterschied ist? Wie Hühner in Massentierhaltung leben und was du tun kannst, um die Situation der Hühner zu verbessern? All das siehst du in dieser Folge von neuneinhalb.......

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    #71 Mausili

  13. Der Berliner Appell


    Die 56 Mrd. EUR, die die EU Jahr für Jahr aus Steuermitteln an Agrarbetriebe ausschüttet, können im 21. Jahrhundert nur noch damit gerechtfertigt werden, dass die Empfänger mit dem Geld höhere Umwelt- und Tierschutzstandards finanzieren als bisher üblich. Der Vorstoß von EU-Agrarkommissar Ciolos, die Direktzahlungen (ca. 33 Mrd. EUR jährlich) künftig an die Einhaltung höherer Umweltstandards zu knüpfen, ist deswegen zu begrüßen, sollte aber auch den Tierschutz einschließen. Professorinnen und Professoren aus ganz Deutschland fordern daher die Bundesregierung auf, sich im Gegensatz zu ihrer aktuellen Politik in Brüssel für die Umsetzung folgender Punkte einzusetzen:.........



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    #72 Mausili

  14. kn-Forum: Schweinemastanlagen


    Wieder sind Schweine erstickt! Was soll noch alles geschehen? Fragt ein Leser aus Oldisleben, wo ja auch eine große Schweinmastanlage entstehen soll...

    Erst Altbessingen mit 800 Schweinen, dann Meuserlengenfeld mit 1000 Schweinen und jetzt Alkersleben mit 3021 Ferkel, alle durch Ausfall der Lüftungsanlage qualvoll erstickt........



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    #73 Mausili

  15. Gesundheitsrisiken für Anwohner von Tierfabriken


    Die Erkenntnisse einer Studie der Universität Utrecht, die im Auftrag der niederländischen Regierung entstanden ist, belegen wieder einmal, dass Anwohner von agrarindustriellen Großställen erheblichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind: Emissionen treten ungefiltert durch die Abluftanlagen nach außen und führen nachweislich zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Krankheitserreger......



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    #74 Mausili

  16. Über 100.000 Hühner erstickt - Massentierhaltung: Das können Sie dagegen tun!


    Vor wenigen Tagen ereignete sich erneut ein Zwischenfall in einem Mastbetrieb in Sachsen-Anhalt, der mehr als 100.000 Hühnern das Leben gekostet hat. In dem Betrieb fielen der Strom und womöglich auch die Notstromaggregate aus, was zu einem Ausfall der Belüftung führte. Laut Aussage von Fachleuten reichten bereits 30 Minuten ohne Luftzufuhr, die den Tieren zum Verhängnis wurden........



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    #75 Mausili

  17. Tierquälerei nicht länger subventionieren


    Gravierende Fehlleitung von Steuergeldern

    Nach Recherchen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sind in Deutschland in den Jahren 2008 und 2009 jeweils über eine Milliarde Euro an Agrarsubventionen in die industrielle Massentierhaltung von Schweinen und Geflügel geflossen. Pro Jahr wurden davon rund 950 Millionen für den Anbau von Futtermitteln für Mastschweine, Masthühner und Puten ausgegeben. Der Bau großer Mastanlagen wurde im Jahr mit durchschnittlich etwa 80 Millionen Euro bezuschusst. Knapp 20 Millionen Euro gingen jährlich, meist in Form von Exportsubventionen, direkt an die zehn größten Schlachtfirmen.....



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    #76 Mausili

  18. Vollgestopft mit Antibiotika


    Die Massentierhaltung funktioniert nur mit hoher Medikamentierung. Und Arzneien gibt es reichlich: Finde ein Tierarzt unter 30.000 Küken ein krankes Tier, reiche das, um alle Tiere vorsorglich mit Antibiotikum zu behandeln, sagt Rupert Ebner, der ehemaliger Vizepräsident der bayerischen Landestierärztekammer..........



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    #77 Mausili

  19. GrunzMobil-Deutschlandtour – Zeit für die Wahrheit!


    Die Massentierhaltung abschaffen. Genau das ist eine unserer wichtigsten Aufgaben für die kommenden Jahrzehnte. Um den Ausstieg aus der quälerischen Intensivtierhaltung zu beschleunigen, starten wir jetzt eine große, bundesweite Aufklärungskampagne. Sehen Sie selbst: -->> Zum Video



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    #78 Mausili

  20. TV-Tipp: "Gefährliche Keime in der Abluft von Großmastanlagen"
    Sonntag, 16. Oktober 2011, 13.25 Uhr, ZDF


    Eine neue Studie der Universität Utrecht weist nach, dass gegen Antibiotika resistente Bakterienstämme, so genannte MRSA-Krankenhauskeime, in der Umgebung von Großmastanlagen in der Außenluft auftreten. Das Team von Professor Dick Heederick (Universität Utrecht) hat Luftproben im Umkreis von 1000 Metern der Großmastanlagen genommen. Im Feinstaub, der aus der Abluft der Ställe stammt, fanden die Wissenschaftler die gefährlichen Keime. Bisher galt nur die direkte Übertragung, also durch Kontakt Mensch/Mensch oder Tier/Mensch, als Übertragungsweg. Der Nachweis der Übertragung durch die Luft zeigt, dass das bakterielle Gefährdungspotenzial aus der Massentierhaltung wesentlich höher ist als bisher angenommen......



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    #79 Mausili


  21. Wir haben es satt: Demo 2012


    Die Demo »Wir haben es satt!« war im Jahr 2011 das Großereignis der Tierschutz- und Ökologiebewegung schlechthin: 22.000 Menschen sind auf die Straße gegangen, um gegen die Agrarindustrie und ihre Tierfabriken zu demonstrieren und sich für Tierschutz, Tierrechte und eine nachhaltige Lebensmittelproduktion einzusetzen. Die Demo war ein großes Thema in den Medien, und sie hat ein starkes Signal an Politik und Wirtschaft ausgesendet.

    Um an den Erfolg des Vorjahres anzuknüpfen und ihn womöglich gar zu toppen, heißt es am 21.01.2012 in Berlin erneut »Wir haben es satt!« und wir sind natürlich wieder mit einer eigenen Aktion inkl. GrunzMobil dabei. Möchten Sie sich beteiligen? Dann freuen wir uns, wenn Sie sich uns anschließen und sich eins unserer Schilder greifen bzw. den »Ihr habt die Macht«-Banner mittragen!...



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    #80 Mausili
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