PETA und Sarah Connor protestieren mit Aktion gegen Walfang

bxjunkie

Bordeauxdoggen Flüsterin®
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Mit einer internationalen Orca-Schutzgruppe war Sarah Connor bereits mehrmals im mexikanischen Baja California, um die Tiere dort zu erleben. Auch in der Straße von Gibraltar setzt sie sich für den Schutz der vom Aussterben bedrohten iberischen Orcas ein. Bei jeder Begegnung beobachtet sie, dass diese faszinierenden Delfine sehr friedliche und hoch soziale Tiere sind, so die Sängerin. Im Gegensatz zu Orcas in Gefangenschaft greifen frei lebende Orcas keine Menschen an. Sie weist außerdem darauf hin, dass sie während ihrer Arbeit mit engagierten Tierschützern selbst mehrmals pathologische, zwanghafte Verhaltensweisen bei eingesperrten Orcas und anderen Delfinen beobachtet habe. Es sei offensichtlich, dass so große, intelligente und soziale Tiere nicht in ein winziges Becken gehören.

PETA appelliert bereits seit Jahren an die TUI Group, den Verkauf von Eintrittskarten für Meereszoos mit eingesperrten Orcas und anderen Delfinen zu beenden. In Meeresparks wie SeaWorld und dem Loro Parque leiden noch immer Tiere in engen Betonbecken. Dabei wird diesen intelligenten Meeressäugern alles genommen, was ihr Leben in Freiheit ausmacht: tief zu tauchen, mit ihren Familien den Ozean zu durchschwimmen und sich ihre Partner selbst auszusuchen. In Gefangenschaft ziehen die Tiere endlose Kreise in winzigen Becken. Sie werden psychisch und körperlich krank: Die Orcas haben ein kaputtes Gebiss vom Kauen an den Betonbecken, donnern gegen die Metallstäbe ihrer Becken oder springen aus dem Wasser, um vor aggressiven Artgenossen zu flüchten.
Sie sterben oft Jahrzehnte vor frei lebenden Orcas im Meer. Bei SeaWorld und im Loro Parque sind bislang mehr als 45 Orcas und über 500 andere Delfine und Wale gestorben. Vier Trainer wurden bereits getötet. PETA vertritt die Auffassung, dass kein Reisekonzern solche Zustände unterstützen darf. Der öffentliche Widerstand gegen die Ausbeutung von Meerestieren hat dazu geführt, dass viele internationale Reiseanbieter wie TripAdvisor und British Airways Holidays den Verkauf von Tickets für Delfinarien bereits eingestellt haben.
 
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Spicy
Ich danke Dir für Deine Antwort und interessant, dass Du Dich mit dem Thema auseinandergesetzt hast. Warum hältst Du beide Damen für fragwürdig?
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G
Fact & Fiction
Und wollen sich dabei wohl selber nicht auf die Finger schauen lassen. Nur eine Handvoll Mitglieder ist mal ne Ansage.
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Coony
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IgorAndersen
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Quelle: Du musst registriert sein, um diesen Inhalt sehen zu können.
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procten
Na ja, so lese ich die Aussage von Peta, in dem zweiten Link, zumindest auch. Deren Schlussfolgerung - wie schon geschrieben - fehlt mir auch noch die letzte und entscheidende Logik!
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Podifan
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