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Panino kommt hinten nicht mehr hoch

  1. Frohes Neues Jahr :love:

    wobei uns das alte Jahr schon mal auf neue Herausforderungen abstimmte...

    Sorry, das wird jetzt sehr lang, aber ich hoffe, einigermaßen vollständig:

    Das genaue Alter von Panino ist nicht bekannt. Es ist lediglich bekannt, dass er 10,5 Jahre in den bekannten Tierheimen von Istanbul verbracht hat; seit dem 23.11.2005 lebt er bei uns als "Dauerpflegehund". Mindestalter also derzeit etwa 13,5 Jahre.

    Bei Ankunft war bereits klar, dass er zahlreiche Gelenk-/Knochenprobleme haben muss. Mehr oder weniger ein ganzes Hundeleben lang in einem Großzwinger zu verbringen bei zumindest zeitweise zweifelhafter Ernährung, hinterlässt sicher mehr Schaden als nur ein paar "Spuren". Er konnte auch nur Schritt laufen (das allerdings rasend schnell), hat sich im Laufe der Jahre aber immerhin zu einem ziemlich flottem Passgang hochgearbeitet.
    Keine genaueren Untersuchungen oder Diagnosen hierzu. Hierfür bekam er immer wieder eine Kur mit Vermiculite sowie ebenfalls regelmässige Kuren mit Vitamin E und Selen. Bereits sichtbare auffällige Laufbilder zeigten dadurch auch immer wieder sichtbare Besserungen.
    Für standen eigentlich immer Arthrosen im Vordergrund, weil Laufprobleme vor allem dann auftraten, wenn er ständig stehenblieb. Beim durchgängigen Laufen gab es selten Probleme. Seit diesem Sommer allerdings gehäuftes Auftreten von Krallenschleifen.

    Keine wesentlichen Erkrankungen bekannt oder in Verdacht. Diffuser starker Haarausfall (Ursache nie gefunden) sowie eine "kaputte Nase" (sieht aus wie eine Collie-Nose, blutig-krustig; gebessert unter Antibiotikagabe, seitdem abgeheilt, aber mit verblieber rosafarbener Zone bei ansonsten schwarzer Nase). Ganz minimale Schilddrüsenfunktion wird derzeit mit Levothyroxin 100 mg morgens/50 mg abends therapiert. Seitdem kein Haarausfall mehr und die Nase ist auch wieder schwarz.

    Laborwerte einschließlich Check auf diverse parasitäre Erkrankungen immer absolut unauffällig. Ein Ultraschall erbrachte bis auf altersgemäßer Zustand von Leber und Milz keine Befunde. Nicht besorgniserregender Zustand von Nieren und Blase wie bei chron. leichter Harnwegsentzündung.


    Am 22.12. lief Panino noch wie ein junger Hund. Auch der 23.12. war noch soweit unauffällig. Am 24.12. schlich er wie ein ur-uralter Hund. Am 25.12. kam er hinten kaum noch hoch. Hierzu muss ich allerdings sagen, dass wir Parkett im WoZi haben, was derartige Zustände natürlich nicht leichter macht. Er könnte auch nach vorne Richtung Couch auf den Teppich robben - aber das sind leider so Dinge, die Panino in seinem stolzem Alter nicht begreift und die man ihm auch nur extrem schwer bis gar nicht begreiflich machen kann. Einige Abstriche in dieser Beziehung muss man bei ihm ohnehin machen - wir sind schon froh, dass er gelernt hat, was Treppen sind und sie man sie überwindet.
    Seit gestern ist der Teppich so verlegt, dass Panino automatisch auf ihm gehen bzw. liegen muss.

    Am 26.12. eine Tbl. Rimadyl testweise. Er kam wieder hoch, tappste auf die Terrasse und entlief über den von ihm niedergetretenen Zaun. Am 27.12. deshalb dann keine Rimadyl mehr, allerdings kam er dann auch wieder absolut nicht hoch. Keine Chance.

    Seit dem 28.12. jetzt tgl. eine 100er Rimadyl, aber wirklich hoch kommt er damit auch nicht, vor allem nicht lange. Die doppelte Dosis bringt auch nix (ausser, dass er dann auch nicht mehr fressen mag), 15 Tr. Nolvalgin helfen weit besser und werden auch besser vertragen. Bisher hab ich ihn mit dieser Kombination zumindest einmal am Tag nach draussen zu einem kleinem Spaziergang gebracht.

    Die Unterschenkel sind bis runter zu den Zehen massiv angeschwollen. Mit einem Salbenverband über Nacht krieg ich das zwar wieder hin, aber ich mach immer nur einen Lauf, damit er nicht noch mehr gehandicapt ist. Die Umschläge helfen gut, aber jetzt ist halt dann bis zum nächsten Tag immer ein Bein dick. Schließt aber immerhin ein evtl. zusätzliches Herzproblem aus.

    Zusätzlich besteht ein trockener Husten. Herzfrequenz bei 87, Temperatur eher im unteren Bereich bis maximal 38. Schleimhäute sind rosa, aber trocken, allerdings trinkt er auch wenig.

    Homöopathische Unterstützung mit Stannum jodatum D8 (mit erstaunlichem Erfolg !) sowie Zeel, Traumeel, Arnica, Vitamin E (2x300), Selen (2x100)

    Wegen vermutlicher Entzündungen alle zwei Tage eine Ampulle Lymphdiaral und Thymusextrakt sowie täglich die Spenglersan-Kolloide G, K und T im Wechsel.
    Daraufhin hat sich auf dem Rücken, oben im HWS Bereich ziemlich genau in der Mitte ein dicker Knubbel gebildet. Nach Einsatz von Myristica sebifera bildete sich dort ein Loch, aus der eine weissliche Flüssigkeit lief. Nach der nächsten Dosis Myristica entstanden weitere mikrokleine Löcher aus denen Blut lief. Beim vorsichten Untertasen des Knubbels kann man fühlen, dass er wirklich auf der Haut sitzt und nicht in die Tiefe reicht.

    Bei all diesem Elend ist Panino aber immer noch interessiert und soweit eigentlich sogar guter Dinge. Er frisst auch mit Freude und Appetit. Weil er wenig trinkt, kriegt er immer wieder mal ein kleines Schälchen Milch hingestellt, dass er dann auch gerne annimmt (und auch super gut verträgt).

    Kotabsatz und Urin soweit unauffällig bzw. so wie immer (Kotabsatz nicht unbedingt täglich, Blase wird einmal täglich komplett entleert, machte er allerdings von Anfang an so).


    Nun ist ja komplett alles nicht erreichbar oder verfügbar. Keine Tierärzte, keine Heilpraktiker, überhaupt kaum jemand. Zu einem TA oder in eine Tierklinik werde ich definitiv jemanden brauchen, der ihn entweder zum Auto trägt oder zumindest reinhebt. Die Frage für mich ist jetzt aber vor allem, was überhaupt noch sinnvoll ist. Wieviel Gerätemedizin macht überhaupt Sinn und wenn ja welche am besten. Mit der Tierklinik hab ich schon telefoniert, ohne Geräte kann man natürlich kaum was sagen. Aber der Verdacht grenzt sich sicher auf schwere Arthrosen/Arthritiden und/oder Cauda Equina Kompression ein.
    Erschwerend kommt hinzu, dass ich zwar ohne Bedenken mein letztes Hemd für meine Hunde gebe - aber dieses Hemd hat eindeutig Cara schon aufgebraucht mit ihrer Cushinggeschichte. Panino gehört offziell einem kleinen Tierheim, die zwar prinzipiell für Behandlungen aufkommen - aber deren Mittel sind derzeit auch mehr als begrenzt.

    Happy New Year also. Hat jemand einen vernünftigen Rat, was am sinnvollsten wäre?

    Lieben Dank und alles Gute für 2010 für Eure Hunde
    Gabi
     
    #1 Gabi
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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  3. Mensch Gabi, spontan fällt mir nix ein, aber fühl Dich schon mal ganz dolle geknuddelt :knuddel:

    Apropro Knuddel, kann es sein, auch wenn er obenauf sass, dass er wo gegengedrückt hat und die Schmerzmedikamente abschwellende Wirkung hatten und von daher Erleichterung brachten?

    Und auch Dir ganz ganz viel Glück und alles Liebe für 2010 :hallo:
     
    #2 Pommel
  4. Erst die Cara und nun noch der kleine Panino......dir bleibt aber nichts erspart :rolleyes:

    Hoffe, dass der kleine Mann sich berappelt und es eine gute Lösung für ihn geben wird

    trotz Allem: happy new year Gabi .....hab mich schon gefragt wo du die ganze Zeit gesteckt hast :)
     
    #3 Darla
  5. mmh, hab das ganze jetzt mal nur überflogen, deswegen entschuldige bitte wenn ich die eine oder andere unnötige frage stellen sollte...

    hat er an muskelmasse verloren? also ich meine nicht altersbedingt, sondern relativ rasch? hast du die wierbelsäule mal röntgen lassen? mein staff hat spondilose und mein doggemix hat cauda equina (glaube das schreibt man so). ich würde erst mal versuchen das abzuklären, da beides unterschiedlich behandelt wird. bei cauda equina hilf kortison. das kannst du auch dauerhaft geben! meiner bekommt morgens und abends je 1,5 phenpred. ohne die könnte er wohl gar nicht mehr laufen... bei ihm fing es so an das er plötzlich mit den hinterläufen da stand als wolle er sich setzen. seit den tabletten hat sich das fast ganz gegeben!

    lg
     
    #4 paschismom
  6. Puh,

    ohne großes Blutbild und bildgebende Diagnostik ist es misslich, etwas zu empfehlen.

    Aber das bedarf natürlich wieder eines entsprechenden Budgets.
     
    #5 konni
  7. oh je, das hört sich nicht sehr gut an....

    ich hab mich jetzt mehrfach durch Dein Posting gelesen, Gaby, aber so wirklich stimmig finde ich die einzelnen Beschwerden nicht.....

    was ich - für mich - befremdlich finde, sind die geschwollenen Hinterfüße, das passt sich so gar nicht ein in meine Erfahrungen mit Arthrosen und Cauda equina

    ein Zusammenhang zwischen dem Husten und den geschwollenen Füßen? evt. Wassereinlagerungen im Körper und auch in der Lunge?

    dann noch der Knubbel auf dem Rücken, der allerdings nach Deinen Beobachtungen nicht ursächlich für ernsthafte Probleme mit dem Bewegungsapparat sein kann, da nur oberflächlich und die Haut betreffend

    ehrlich gesagt: ich würde den Hund schon in einer Tierarztpraxis bzw. TK vorstellen, auch nochmal ein Blutbild machen lassen um zu sehen, ob sich da weitere Hinweise finden lassen

    aber wenn die da nicht eine gute Idee haben, wird es schwierig, wie gesagt, mich irritiert am meisten die Schwellung der Füße und ich frage mich bislang vergeblich, was die wohl sagen will ...
     
    #6 Biggy
  8. uiuiuiu das ist ja einiges...

    was mir irgendwie auf Anhieb eingefallen ist und auch zu den geschwollenen Füssen, Hautproblemen, Schmerzhaftigkeit, keine Organischen Auffälligkeiten, Haarausfall usw passen würde wäre
    Fibromyalgie



    drücke euch ganz feste die Daumen....
    bin kein Tierarzt, könnte mir das aber sehr gut vorstellen
    sag bitte bescheid wie es wieter geht...deine beschreibung geht mir sehr zu herzen...
    ich hoffe ich konnte ein bischen helfen
     
    #7 schnitzel
  9. Schon mal ganz lieben Dank ihr Lieben für Eure Hinweis, da ist schon eine ganze Menge Hilfreiches dabei.

    @konni:
    das wäre genau meine Frage, WELCHE bildgebende Diagnostik genau am besten, um hinterher wenigenst einen einigermaßen konkreten Verdacht zu haben. Blutbild ja gut, werde ich sicher machen (schon alleine wegen des Hustens und diesem komischen Knubbel) - aber die Frage was an seinem Gestell am MEISTEN Probleme macht, krieg ich damit nicht annähernd eingegrenzt. Das Blutbild kann ich auch noch über den Verein laufen lassen. Aber gerätetechnische Untersuchungen - kein Gedanke.

    Soweit hab ich mich schon eingelesen, dass simples Röntgen wegfällt. Wenn, dann das sogenannte digitale Röntgen. Oder?
    CT oder MRT erscheinen mir momentan absolut unerschwinglich... aber sollte das die wirklich einzige Möglichkeit sein, eine halbwegs vernünftige Therapie hinzukriegen, dann macht ein wie auch immer geartetes Röntgen zumindest ja auch keinen Sinn. Und ja genau - wenn er steht, dann sieht das so aus, als wolle er sich setzen, ab dem Knie eingeknickt, die Pfoten nach aussen gedreht. Nö geröngt wurde noch nix. Es war klar, dass er überall Probleme haben wird, eben drum haben wir auch nix geröntgt. Was auch - er hatte bisher noch keine wesentlichen Probleme und ist sogar unsere Megastrecken von gut 8 oder 10 km mitgelaufen. Man sah halt nur, dass seine Bewegungsabläufe insgesamt sehr "unrund" und unausgewogen sind...


    @paschismom:
    ja, er hat massiv Muskelmasse abgebaut, wobei er schon wenig hatte, als er kam. Er sieht von hinten im Sitzen oder Liegen aus wie ein Käfer, also spitz nach unten auslaufend. Ich würde sagen, er hat so gut wie gar keine Muskulatur mehr. Ich würde schon sagen, relativ rasch, so vielleicht innerhalb des letzten halben Jahres...
    In unserer TK wurde mir schon gesagt, dass man die mit Anabolika auch wieder aufbauen kann, zumindest ein bißchen.
    Aber ein Problem mit den Nervenleitungen kann man glaub ich sowohl bei Arthrose als auch CES bekommen - und das führt dann ja zum Muskelabbau.

    Kortison dauerhaft geben? *seufz* Das kannst du net wissen Paschismom - aber meine Cara hat wirklich jahrelang mit ihrem Cushing gekämpft und das trotz einer Operation. Und Cushing bekommt man u.a. auch von Kortisongaben, wenn du Pech hast, schon von einer einzigen Injektion oder Tablette. Im Notfall natürlich trotzdem, aber das bleibt dann wirklich absoluten Notfällen vorbehalten.


    @Darla:
    Och ja, ich fand es auch nicht gerade nett, dass gerade wo es Cara wieder einigermaßen gut geht (auch die Schilddrüse scheint sich jetzt wieder eingependelt zu haben), geht es bei Panino los. Aber das ist vermutlich normal, wenn man zwei so relativ alte Wuffis hat. Wofür ich ja auch dankbar bin und es wäre ja auch längst nicht so schlimm, wenn ich jetzt nicht auch noch dieses "kleine Budgetproblem" hätte... *soifz*


    @Pommel:
    bei dem Knubbel dachte ich erst, ich hätte ihm einen Abszess gespritzt, weil das so in etwa genau die Stelle ist, wo ich am Dienstag eine Injektion gesetzt habe. Nur, dass bei einer s.c.-Injektion Abszesse so gut wie ausgeschlossen sind. Und beide Hunde haben diese schönen anhebbaren Krägen, wo man wirklich gut und vor allem gefahrlos reinspritzen kann. Lymphknoten hat's da oben eigentlich auch keine. Das könnte eine lokale Immunreaktion sein (würde auch zu den Mitteln passen), aber sicher bin ich mir da natürlich auch net.


    @Biggi:
    ich krieg da so spontan auch keinen Zusammenhang hin :(
    Wasser in der Lunge ist unwahrscheinlich, weil er dann nicht so entspannt liegen würde (momtan schläft er gerade, auf der Lunge liegend, die Vorderläufe unter dem Kopf gekreuzt). Sitzen kann er und er würde das sicher auch öfter machen, wenn er Wasser in der Lunge hätte. Lunge abhören kann ich bei Hunden leider net, Herz zumindest ein bißchen. Ich kann in die Schwellungen auch keine Dellen drücken, also vermutlich keine Herz-bedingten Ödeme. Momentan ist auch nur ein Fuß geschwollen, der andere hatte über Nacht den Salbenverband dran und bis jetzt hält das noch.

    Sicher geht ich mit ihm zum Tierarzt - oder auch gleich in die Tierklinik??? Die Frage ist nur, was ich dort dann machen lasse und was eher nicht. Tierärztliche Versuchsgriffe kann ich mir auch absolut nicht leisten. Ich hatte schon eine am Telefon, die hier Notdienst macht. Als sie vorschlug, Benzodiazepine (!!!) zu geben, wenn "die jetzige Hochdosis" Rimadyl (100 mg!!!) nicht mehr ausreicht (keine Hörfehler, ich hab extra noch mal nachgefragt !!!), war ich saumässig froh, dass ich nicht gleich zu Beginn des Telefonats um einen Hausbesuch gebeten habe. Und das vor allem deshalb, weil Cara massive Angst vor der Dame hat (was seeehr ungewöhnlich für die Prinzessin ist).


    Die Frage ist letztendlich ja auch, was generell noch Sinn macht bzw. welche Therapieoptionen sich
    noch ergeben könnten. Teure Geräteuntersuchungen zu machen, um sich dann letztendlich doch nur durch Schmerzmittel durchzutasten - macht für mich wenig Sinn. Dann steck ich das Geld doch lieber in leckeres Futter und Schmerzmittel. Oder Akupunktur oder Blutegel oder Neuraltherapie oder weiss der Geier, was es noch so alles an Möglichkeit gibt. Wenn er zB Arthrosen und zusätzlich noch Spondylosen, Cauda Equina u.a. haben sollte - macht keine Op noch irgendeinen Sinn, selbst wenn er noch zig Jahre jünger wäre. Es muss ja für ihn Sinn machen! Mir graut schon vor einer evtl. Narkose für ein Röntgen oder CT, ich hab einfach null Ahnung wie und ob er das packt.
    Ich will ihm halt weder den letzten Rest seiner Lebensqualität rauben und schon gar kein Geld für letztendlich überflüssige Untersuchungen ausgeben.

    Dass Cara so überaus nett, tolerant und rücksichtsvoll zu ihm ist, macht mir auch echt Sorgen. Nicht mal seine Leckerlis klaut sie ihm noch ...

    Traurige Grüße
    Gabi mit Cara und Sorgenkind Panino
     
    #8 Gabi
  10. oh weh...

    im übrigen wollte ich dir noch sagen das ich es super finde das du einen kranken hund aufgenommen hast!! ich hab nu auch den zweiten kranken aus´m heim, abgesehen von den kosten und der nervlichen anspannung (wenn man mal wieder angst vor den untersuchungsergebnissen hat), ist es ein wahrer segen!! würde es auch immer wieder tun!!

    was ich dir noch empfehlen kann, ist eine physiotherapie! die habe ich mit lucky wegen der spondilose gemacht. sie ist zwar nicht ganz billig, habe insgesamt 600 euro bezahlt, aber gelohnt hat sie sich alle mal!!
    ohne genaue diagnose ist das vielleicht nicht ganz so einfach, aber informieren würde ich mich mal...
    luckys physiotherapeutin ist einfach super! sie hat mir gezeigt mit welchen übungen/massagen ich ihn hier zuhause das leben erleichtern kann. auf die reizstromtherapie hat er besonderst gut angesprochen und sie auch sehr gemocht. also hab ich ein reizstromgerät gekauft und mit hin genommen. sie hat mir dann mit meinem gerät gezeigt wie ich es machen soll und ich hab es mehrmals in ihrem beisein bei lucky angewendet!
    dank ihr weis ich mit der spondilose und der lahmheit (schleifen von den hinterläufen, rute nicht mehr heben) umgehen muß...
    von dem anabolika würde ich dir abraten, da es nicht sonderlich realistisch ist, das ein hund in dem alter noch mal groß muskeln aufbaut, auch nicht mit anabolika!
    phen pred würde ich unter diesen umständen natürlich meiden...
     
    #9 paschismom
  11. Irgendwas chronisch-entzündliches, das jetzt vielleicht aufgrund von anderen Beschwerden wieder hochkommt?
    Borrelliose? oder irgenwas mittelmeermäßiges? (War Panino auch aus der Türkei?)

    Sowas wie Bechterew beim Hund?
     
    #10 lektoratte
  12. Hi Paschismom
    also wenn ich ehrlich bin - Panino war als vorübergehende Notaufnahme gedacht, nicht für Dauer. Und krank war eigentlich in dem Sinne nicht. Alt halt, aber nicht krank. Ich hätte ihn nie im Leben aufgenommen, ganz ernsthaft nicht. Ganz einfach, weil ich mir einen Zweithund nicht leisten kann, nicht mal einen Gesunden, geschweige denn einen Kranken. Und dass ein alter Hund irgendwann mal "krank" werden wird, ist ja völlig klar.
    Genau die Situation in der ich jetzt stecke, hab ich von Anfang an befürchtet. Zwei kranke Hunde...
    600 Euro? *lach* Würde eigentlich auch keinen Unterschied machen, wenn es 6.000 wären. Hab ich beides nicht... Das ist es auch, was mich so fertig macht, weisst du. Normalerweise kämpfe ich um meine Tiere. Wobei ich mir fast sicher bin, dass an seinem knöchernen Gestell vermutlich gar nichts mehr richtig in Ordnung ist. Eine Freundin von mir ist Physiotherapeutin für Hunde und auch eine wirklich sehr gute. Wohnt leider ganz oben im Norden der Republik. Die hat mir diese Art von Problemen eigentlich schon letztes Jahr so mal ganz dezent angedeutet. Und eben nicht ein Problem (das man dann gezielt angehen kann), sondern eben sehr wahrscheinlich mehrere.
    Sie tippt als Hauptproblem auf die Cauda Equina. Der TA heute am Telefon auf schwere Arthrosen als Hauptursache. Um das sicher zu sagen zu können, muss man eben "röntgen". Und ich überlege, was Panino letztendlich davon noch haben könnte.
    Armes Kerlchen...
     
    #11 Gabi
  13. Hallo Gabi,

    das kann ich dir leider auch nicht beantworten...

    Ein guter Orthopäde tastet sich halt langsam vor und spricht jede weitere Untersuchung vorher mit dir ab.

    Neurologen mögen halt lieber direkt CT/MRT zur Diagnostik.
     
    #12 konni
  14. Das ist ein waschechter Türke :) Offizieller Eintrag im Pass: geboren 06.06.1996 in Istanbul.
    Haben wir genau aus dem Grund auch schon letztes Jahr alles checken lassen. Wegen dieser komischen Nase und weil ja schon immer klar war, dass er ein ziemlich "marodes" Gestell hat.
    Nur die blöde Aspergillose dieser seltsamen Bioresonanztante hab ich nicht checken lassen. Geht soweit ich weiss auch nicht, steht jedenfalls für Hunde nicht auf dem Anforderungszettel. Nur bei Katzen, weil die ja Vögel fressen. Cara's völlig sinnfreie Bestimmung auf Leishmaniosetiter (zur Überprüfung ihrer Behauptung bezüglich Cara) hat mir ehrlich gesagt schon vollauf gereicht.

    Aber genau sowas in der Richtung geistert mir auch ständig im Kopf rum. Der sehr schlagartige Beginn. Der Husten. Dieser komische Knubbel, als hätte ich mit der Spritze was "aktiviert", das sich jetzt irgendwie den Weg nach außen bricht... Eigentlich war das ja sogar der tiefere Sinn dieser Spritze, nur dachte ich dabei an den üblichen Ausscheidungsweg. Ich trau mich nur net, das Ding zum Platzen zu bringen, oder aufzuschneiden. Schon alleine, weil da evtl. Blutgefäße sind, und wenn das Zeug da drin irgendwie infektiös ist, verteilt sich das dann noch über den gesamten Rücken. Aber es juckt mich ständig in den Fingern. Hab schon unserer TÄ geschrieben, aber momentan ist wirklich alles was kompetent ist, in Urlaub. Zum K******. Mit der könnte ich gut über sowas reden, auch was letztendlich noch Sinn macht und was net. Außerdem kennt die ihn am besten.

    Und dann hatten wir noch diese seltsame Reaktion auf Metronidazol (ein Antibiotikum). Das wurde ihm mal in der Tierklinik verschrieben, da hatte er einen ganz üblen Durchfall. Wurde dann auch sehr schnell besser damit - aber seltsamerweise wurde auch seine Nase wieder schwarz und der Fellausfall besserte sich. Vier Wochen nach dem Absetzen der ABs war dann alles wieder wie gehabt. Wir haben dann nochmal Metronidazol versucht, mit dem selben Ergebnis. Mittlerweile hatte seine SD beschlossen, alle Werte etwas höher zu setzen. Weshalb wir dann beschlossen haben, der SD etwas Arbeit abzunehmen und ganz vorsichtig die SD-Hormone gegeben haben. Und es ging ihm ja wirklich so gut wie nie damit.

    Jetzt fuselt er auch grad wieder ein bißchen und auch seine Nase wird wieder heller. Den Verdacht, dass da irgendein Parasit sein Unwesen treibt - den kann ich nicht völlig von der Hand weisen. Wo ist Dr. House zu erreichen?

    Keine Ahnung, ob es einen Bechterew bei Hunden gibt. Ist eine Autoimmunerkrankung, gell? Aber es gibt ja so einige etwas seltsamere Erkrankungen von Gelenken, die mit chronischen Entzündungen einhergehen.
    Zumindest hat er keinen Rundrücken. Auch keinen abfallenden wie bei den Schäfis. Außer natürlich, wenn akut einknickt. Er ist (normalerweise) hinten höher als vorne, so kam er schon, ist aber mittlerweile noch ausgeprägter. Wenn er läuft, läuft er sogar einigermaßen anständig, also so unrund wie davor halt auch. Plus die leichte Asymetrie durch mindestens einen geschwollenen Fuß.
    Die letzten zwei Tage haben wir ja je einen halbwegs normalen Gang um den Block geschafft. Ich trau mich nicht, länger mit ihm zu gehen, wenn er mir auf der Straße zusammenklappt, hab ich ja die volle A*****karte.

    *seufz* Danke euch allen für eure liebe und prompte Hilfe !!!
     
    #13 Gabi
  15. Oh - das ist aber doch schon mal ein ganz wertvoller Hinweis. Dann werde ich vermutlich doch besser auf die Rückkehr unserer TÄ warten. Die ist grundsätzlich sparsam mit solchen Untersuchungen und orthopädisch schon einigermaßen bewandert. Außerdem ist die an meine Hexenküchenmethoden schon gewohnt...
    Ach ja - Cauda Equina wäre eher die Domäne von Neurolgen, gell? Siehste - hilft mir auch weiter.
    Ganz lieben Dank.
     
    #14 Gabi
  16. Der Garri hat letzten Winter immer mal wieder gelahmt, und immer mal wieder auf einem anderen Fuß. Borrelliosetiter war in einem Wert von 3 oder 4 grenzwertig.

    Die TA hat ihm daraufhin auf Verdacht* mal ein entsprechendes Antibiotikum gegeben (müsste noch mal nachschauen welches, ich meine, Doxocyclin). Darauf bekam er fast sofort erst einen mordsmäßig dicken Zeh (worauf wir alle dachten, er habe sich vertreten oder geprellt - vorher war aber nirgends etwas zu tasten gewesen), und dann war die Lahmerei weg.

    Und ist auch bisher diesen Winter noch nicht wiedergekommen.

    *(Sie ist eigentlich niemand, der mal eben so auf Verdacht was gibt, und versucht normalerweise immer erstmal alles andere.)


    Von daher...
     
    #15 lektoratte

  17. Liebes Schnitzel
    also das meiste der Beschreibung hat er ja nicht. Insbesondere keine Wortfindungsstörungen :D Ne, aber ganz im Ernst. Fibromyalgie, chronisches Müdigkeitssyndron - das sind Krankheiten, die es offiziell gar nicht gibt. Schulmedizinischerseits jedenfalls, ich will das keineswegs abtun, ich kenne genügend Menschen, die sich damit herumquälen. Von daher bin ich mir auch ganz sicher, dass er das nicht hat. Er ist zB durchaus "fröhlich", soweit man das in so einem traurigen Zustand halt noch sein kann. Außerdem ist Fibromyalgie ja eine chronische Erkrankung - während Panino's jetziger Zustand von einem Tag auf den anderen entstanden ist. Seine Beine sind auch nicht "restless" sondern eher das Gegenteil, wenn er es nicht schafft hochzukommen, könnstest du denken, seine kompletten Beine wären gelähmt.

    Und der Boden dafür sind sicher kaputte Knochen und Gelenke. Und die haben Fibromyalgiepatienten ja ausdrücklich nicht.

    Ich muss Biggy auch absolut recht geben - die geschwollenen Füße sind genau das, was am allerwenigsten ins Bild passt. Zu gar nichts. Es sind ja nicht die Gelenke, sondern die Füße. Da sind zwar die Sprunggelenke dazwischen, aber die sind nicht dicker als der Rest. Mit Sicherheit hat das mit Entzündungen zu tun (ist deutlich wärmer als der Rest, aber nicht unbedingt heiss).

    Womit wir dann aber wieder bei Lektoratte's Vermutung wären. Und Garri ist ja auch so ein Spezialist für Seltsamkeiten. Ich werd's bei unserer TÄ mal ganz gezielt ansprechen. An einen Versuch mit AB hab ich ohnehin schon gedacht, machen wir bei ihm ja auch nicht zum ersten Mal. Und erscheint mir zumindest sinnvoller als wüste Kortisongaben auf Verdacht.

    Liebes Schnitzel, mir hilft aber momentan wirklich alles. Je mehr man durchdenkt, desto besser kann man eingrenzen oder ausschließen. Außerdem tut mir ein bißchen sachliches Herumgrübeln grad mal echt gut. Sich das hier immer nur anzugucken und so wenig tun zu können, das bringt einen ja mal ganz sicher net weiter.
     
    #16 Gabi
  18. Ohhhje :( Da würd ich sagen ab zum TA, gibt's nicht Nachbarn, die mit anfassen ihn ins Auto zu heben? Oder Hundehalter aus Deiner Gegend? Zur Not ab in die nächste Grünanlage und den nächstbesten Hundehalter ansprechen. Hab auch schon wildfremde verletzte Hunde mangels Auto des Halters in die Klinik gefahren.

    Ob der Doc dann die große oder kleine Diagnostik fährt, wird er ja in Absprache mit Dir entscheiden, so manches können die auch tasten und mit dem Stethoskop hören.

    Doch, die Beschwerden sind stimmig: der Hund bewegt sich nicht, das begünstigt Wassereinlagerungen*, die sich quasi von unten nach oben zurückstauen und irgendwann die Lunge erreichen
    :( Daher möglicherweise der Husten und die Trinkunlust.

    * Durch die mangelnde Bewegung wird die Gefäßmotorik schlechter, das Blut wird im Körper weniger gut weitertransportiert, es versackt in den Beinen und der Druck auf die Innenwand der Blutgefäße wird erhöht, die Gefäßwände werden durchlässiger und "Wasser" tritt ins Zwischenzellgewebe aus. *Sorry for Klugscheißing*

    Gute Besserung für Panino!!! :(:(:(
     
    #17 nordlicht
  19. Ohne Diagnostisch mich einmischen zu wollen/können ;)

    - wenn Du Angst hast, dass Panino Dir unterwegs zusammenklappt, dann kannst Du als erste Hilfe eine Damen-Nylonstrumpfhose vorbereiten - Beinlänge auf Paninos Beinlänge kürzen, Loch für seine Rute und seine Genitalien reinschneiden und ihm dann im Bedarfsfall die Strumpfhose anziehen, am Zwickel kannst Du dann seine Hinterhand unterstützen/tragen ... das könntest Du sogar zu Hause machen, damit er keine falschen Bewegungen beim z.B. Aufstehen macht, die ihm evtl. zusätzliche Schmerzen bereiten!
     
    #18 Pommel
  20. Ach ja ... Pommel in seiner Schlussphase (und Du kanntest seinen Grossbaustellenkörper ;)) reichte die täglich wechselnde s.c. Gabe von Zeel und Traumeel (alles ad us. vet.) nicht mehr, Schmerzmittel vertrug er aber auch irgendwann nicht mehr (weder Rimadyl, noch Novalgin, noch Metacam, noch Previcox).
    Was ihm half (auch Frl. Hilde, aber nicht Weißfüßchen) waren zusätzlich zu Traumeel und Zeel Horvi-Nukleozym Comp 3 und 4 und einmal die Woche s.c. Arnica D30 ad us. vet..

    Den Horvi-Leitfaden kann ich leider nicht anhängen, Infos kannst Du bekommen unter -> Service -> Downloads
     
    #19 Pommel
  21. Zur Not kann ich schon jemanden anrufen. Aber das mit dem "ab zum TA" macht trotzdem wenig Sinn momentan. Alles Notdienst = doppelte Sätze. Und sag mir bitte, was genau ein TA konkret tun könnte, was Panino hilft und dass die doppelte Berechnung dann auch rechtfertigen würde. Tierklinik oder -arzt geht frühestens nächste Woche wieder, da hier in der Bayern der 06. Januar auch noch Feiertag ist, ist mit kompletter Besetzung evtl. auch erst wieder ab übernächster Woche zu rechnen. Ein "Tierarzt" nutzt uns ja auch nichts, wir brauchen einen Fachtierarzt, ggfs. mit entsprechender technischer Ausrüstung. Soviel ist mir durch eure Ratschläge hier schon mal klar geworden.


    "Die" können das eben nicht. Gibt nur noch sehr wenige Exemplare, die diesen alten Traditionen noch frönen. Wir leben im Zeitalter der Magnetresonanz - leider.
    Über meine Heilpraktikerschule könnte ich was versuchen - aber wie schon geschrieben, ist momentan a l l e s in Urlaub!!!
    Das ist doch genau das Problem Nordlicht. A propos Nordlicht - im hohen Norden kenne ich mindestens zwei solcher Tierärzte und eine begnadete Physiotherapeutin. Die TÄ die hier in der Gegend Notdienst hat und vorbeikommen würde, schläfert Hunde wie Panino ein. Und das weiss ich aus eigener Erfahrung mit zwei ähnlichen Fällen. Die bekamen Rimadyl und als das nicht mehr half, kam die letzte Spritze. Nein danke. Noch nicht. Und nicht soo.



    Ja ich weiss Nordlicht. Nur - es ist kein Wasser !!! Und es staut sich auch nicht weiter. Es bleibt wie es ist. Ich mach Umschläge mit Traumeel, Arnica, Calendula und Ballistol. Daraufhin geht es zurück, kommt dann aber wieder. Wird aber jetzt insgesamt eeetwas rückläufig, d.h. die Füße werden nicht mehr ganz so dick.

    Klugscheißing absolut erwünscht, sonst würde ich ja hier kein Thema starten. Wenn das Blut nur in die Beine versackt, wieso dann nur in die HINTERläufe???? Und warum nur die Unterschenkel?

    Ich dachte anfangs ja genau das gleiche wie du Nordlicht. Aber je länger ich über Biggy's Kommentar nachdachte, desto mehr fand ich, dass sie recht hat.
     
    #20 Gabi
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