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Owtscharka auf der Arbeit

  1. Hallo,

    mich beschäftigt ein Owtscharka Rüde. Bisher kannte ich die Rasse nur aus dem Internet.
    Ich sehe ihn seit kurzem "1x die Woche" bei meinem Nebenjob. Bin dann auch alleine mit ihm und irgendwie ist mir nicht immer ganz wohl dabei.
    Er ist 11 Monate alt und bereits eine beeindruckende Erscheinung.
    Er lässt mich bisher problemlos aufs Grundstück. Ab und zu kommt er zu mir, ich muss schon sagen, er wirkt wie ein überdimensionaler Teddybär, wenn er so flapsig ankommt. Dann knappst er schonmal versuchsweise, aber zart in die Waden, oder es verschwindet mein Arm im Fang "ebenfalls zart", ansonsten liegt/steht er ab und zu in den Füßen. Nichts was ich nicht kenne, manches ist halt typisch Jungspund. Ich ignoriere und zeige ihm durch wegdrehen, wenn mir etwas zu viel wird, auch das funktioniert bisher, aber dabei ist mir manchmal eben nicht wohl in meiner Haut. Ich bin ja keine Bezugsperson von ihm.
    Ich bin am überlegen, ob ich etwas dazu sagen soll, dass ich mich mit dem Hund alleine etwas unwohl fühle.
    Einerseits sag ich mir:" Mein Gott, stell dich nicht an, als hättest du noch nie einen Hund gesehen. Die Leute werden das schon einschätzen können"...
    Andererseits denke ich: "Es ist ein ein fremder Hund, dazu ein Owtscharka und die sind scheinbar eigen, unterschätz das nicht".

    Wie würdet ihr das handhaben, oder wie seht ihr das mit einem fremden Owtscharka?
     
    #1 Nic69
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    --
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  3. Dass du dich dem Hund alleine unwohl fühlst, würde ich schon sagen.
     
    #2 Fact & Fiction
  4. was genau heißt denn, dass du mir ihm alleine bist?
     
    #3 lupita11
  5. Die Leute sind meistens nicht da, ich habe einen Schlüssel fürs Haus und muss beim kommen und gehen übers Grundstück, sowie während der Arbeit auch rein und raus.
     
    #4 Nic69
  6. Werde ich machen. Ich habe die ersten Male in mich reingehört, es wird nicht besser.
    Theoretisch muss dann währenddessen ich da bin jemand da sein, weil man nicht wirklich trennen kann.
    Mal schauen ob das dann noch passt.
     
    #5 Nic69
  7. Würde ich auch machen. Der wird ja auch nicht jünger, sondern erwachsener und damit ggf. ernsthafter in seinem Job.
     
    #6 fusselchen
  8. Aber mal ne Frage, ich kenn mich mit Owtscharkas nicht aus: der Hund kennt doch die TE, wenn sie sich regelmäßig auf dem Grundstück aufhält, ist sie doch keine Fremde mehr... :gruebel: Oder machen Owtscharkas da keinen Unterschied?
     
    #7 MyEvilTwin
  9. war auch mein Gedanke
     
    #8 Pennylane
  10. Ich bin ja auch keine Owtscharka-Experte, ich meinte nur, es ist halt die Frage, ob "keine Fremde" ausreicht, um ohne Einwirken des Halters (!) von einem Hund mit mutmaßlich starkem Schutztrieb auf dem Grundstück sich frei bewegend (!) geduldet zu werden. Einfach aus dem heraus, was ich im Forum hier über die Jahre so gelesen habe. :kp:
     
    #9 fusselchen
  11. Bitte die den Hund wegzusperren wenn du alleine das Haus oder Grundstueck betrittst.
    Mit 11 monaten sind HSH noch total kindlich im Kopf. Mit 2 Jahren solangsam kann das gefaehrlich werden.
     
    #10 Mauso
  12. Momentan wirkt das alles soweit ok, wobei ich mir da nicht in allen Situationen sicher bin. Letzte Woche zb. kam Mittags der Sohn aus der Schule. Er half mir kurz beim anheben eines schweren Pflanzkübels und zack, kam der Owtscharka gerannt. Es passierte nichts, aber ich fragte mich in dem Moment, was wäre wenn der mal spontan entscheidet etwas blöd zu finden was ich mache und ich womöglich alleine mit ihm bin, oder wie in der Situation der Sohn dabei ist, der vielleicht 15/16 ist und dem Hund womöglich auch nicht gewachsen ist.
    Dann mache ich nichts mehr.
    Ich kenne mich mit diesen Hunden nicht die Bohne aus und habe keine Ahnung, ob der mich so quasi als dazugehörig akzeptiert.
    Ich weiß nur, dass ich ein blödes Bauchgefühl habe und nicht herausfinden möchte wie es ist, wenn ein Owtscharka ein Problem mit einem hat.
     
    #11 Nic69
  13. Das wäre einigermaßen beruhigend.
    Ich bin in 6,5 Monaten mit meiner Umschulung fertig, dann wars das mit dem Nebenjob.
    Ich rede definitiv mit den Leuten, ist halt blöd zu trennen dort, oder eigentlich gar nicht.
    Mal schauen was sie sagen
     
    #12 Nic69
  14. Bei meiner neuen Arbeit ist auch (ua) ein Owtscharka. Der ist aber schon 7. Obwohl der Hund zu mir vollkommen in Ordnung ist und ich mich auch nicht unwohl fühle, habe ich das gleich mit den Besitzern besprochen. Wenn sie nicht da sind, wird der Hund weggesperrt.
    Der Hund soll dort einen Job machen und bei einem Wachhund/ Herdenschutzhund muss man auch fair bleiben, finde ich.
    Sie entscheiden eben auch aus einem Instinkt heraus, das macht sie ua aus.
     
    #13 Crabat
  15. Owtscharka oder nicht, wenn man ein komisches Gefühl hat, sollte man das ernst nehmen.
    Ich würde auch mit den Besitzern reden.
     
    #14 Lana
  16. also sollte der Hund dich als zum Rudel zählend akzeptieren, würde er dich niemals "anfallen". wenn du bzw. die Besitzer das aber nicht zweifelsfrei abschätzen können, würde ich das Grundstück zukünftig nicht betreten, wenn er freiläuft und niemand von seiner Familie dabei ist!
     
    #15 lupita11
  17. Naja, HSH haben such schon die Leute ihrer „Rudel“ angegriffen ;)
    Ich denke wenn man da kurz zum arbeiten hinkommt, gehört man nicht dazu. Natürlich kann der Hund einen trotzdem akzeptieren. Aber das geht möglicherweise auch nur bis zu einem dummen Unfall und man stolpert, schmeißt etwas runter, kommt zu einer anderen Zeit als sonst, usw...
     
    #16 Crabat
  18. Arthur war zwar nur ein halber hsh, hatte aber verhaltensmäßig schon sehr viel von seiner Kuvasz-Mama. und er hat sehr genau unterschieden, wenn er kennt und wen nicht. z.b. war unsere Putzfrau absolut ein Teil des Rudels. Sie konnte problemlos das Haus betreten, wenn wir nicht da waren.
     
    #17 lupita11
  19. Das wäre bei unserem ersten Hund nicht gegangen.

    Der hat genau eine Personen von außerhalb als zugehörig akzeptiert (das war eine Freundin von mir, die über Jahre wegen Problemen in der Familie wirklich jede Ferien und jedes verlängerte Wochenende bei uns war), den Rest ab einem gewissen Alter nur noch, wenn wir auch zuhause waren.

    Und das waren Leute, die sich sonst frei bewegen und alles mit ihm machen konnten. Nur ins Haus kamen sie nicht, wenn er dort allein war, und er wurde da recht nachdrücklich.

    Der Hund ist ja noch jung. Das Risiko, dass das irgendwann kippt, und man es erst merkt, wenn man unter dem Hund liegt, wäre mir zu groß.

    (Wir mussten zB unseren Hund auch wegsperren, wenn meine jüngeren Geschwister Freunde zum Spielen da hatten, denn: Wenn die sich in die Flicken kriegten, und es waren keine Eltern dabei, ging der Hund dazwischen. - Fiel mir gerade ein, als ich die Szene mit dem 15-jährigen Sohn gelesen habe.)

    Der Hund war allerdings kein Owtschscharka, aber spaßig ist das auch bei einem kleineren Exemplar nicht.
     
    #18 lektoratte
  20. Riskieren würde ich da definitiv auch nichts. Selbst wenn der Hund harmlos bleibt, aber der/die TE Angst hat, gehört der Hund gesichert, wenn er/sie ins Haus muss.
     
    #19 lupita11
  21. Ich danke euch für den Input.
    Die Situation dort ist die, dass auf dem Grundstück nicht getrennt werden kann.
    Im Haus selbst könnte er höchstens in ein Schlafzimmer, oder ins Bad, ansonsten ist dort eine offene Bauweise.
    Ich weiß nicht ob er das so toll findet, er zerlegt draußen schon alles mögliche, ich vermute in Bad und Schlafzimmer wäre es nicht anders. Daher denke ich, dass jmd. Zuhause bleiben muss und das wird schwierig werden.
    Ich spreche das an, bin aber gedanklich so weit, dass ich eher Richtung anderer Nebenjob tendiere.
    Beim ersten Zusammentreffen dort, habe ich schon verwundert gefragt, ob das denn kein Problem ist, beim nächsten mal einfach alleine aufs Grundstück zu marschieren.
    Da hieß es, dass er mich gesehen hat und nun weiß, dass ich dazugehöre, solange sich meine Einstellung zu der Familie nicht ändert.
    Ich habe ja in dem Sinne keine Einstellung zu der Familie, ich arbeite dort ein paar Stunden, mehr nicht. Das fand ich schon merkwürdig, bzw., kann ich so mit der Aussage nichts anfangen. Überhaupt dachte ich so für mich, es ist seltsam, dass man nach einmaligem sehen problemlos aufs Grundstück kann, wozu gibts dann Wachhunde, wenn das so einfach ist. Gut, es ist ja auch wirklich nichts passiert bisher, aber das sehe ich nicht als dauerhaften Garant.
    Wenn er seinen Job macht und der Meinung ist, ich gehöre nicht dort hin, habe ich die A Karte und der Hund gleich mit. Bin da immer vorsichtig und sag mir lieber 1x zuviel aufgepasst und nichts passiert.
     
    #20 Nic69
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