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Ouessant Schafe

  1. Fachlich ausgeführt geschieht es aber unter Betäubung und das möchten einige nicht. Ich habe selbst Muslime sagen hören, dass das Tier nicht betäubt werden soll.
     
    #161 Meizu
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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  3. @Meizu

    Es ging mir darum, dass die Schäfer nicht mehr an "Leute zum Selberschlachten" verkaufen.

    Das klang so, als hätten die Schäfer damit schlechte Erfahrungen gemacht . De facto darf man zumindest hier in NRW gar kein Schaf "zum Selberschlachten" kaufen. Oder verkaufen. Außer bei den oben beschriebenen Anlässen. Und da muss man sich vorher anmelden. Ich weiß allerdings nicht, ob die Anmeldung zum Schlachten dem Schäfer vorzuweisen ist... müsste ich bei Gelegenheit mal fragen. Hielte ich zumindest für sinnvoll, aber ob das umsetzbar ist...
     
    #162 lektoratte
  4. Ich kenne es von Schäfern nur so, dass sie Schafe zum "selberschlachten" verkaufen, wenn damit gemeint ist, dass der Käufer zum Schlachter fährt oder jemandes Fachkundiges (Landwirt, etc.) im Bekanntenkreis hat.
     
    #163 Meizu
  5. Fachlich ausgeführt geschieht es hierzulande unter Betäubung. Anderswo nicht.

    Und was sie meinte, war, dass ihrer Meinung nach bei entsprechender Erfahrung des Schlachtenden die Betäubung nicht nötig sei. - War evtl. etwas unklar ausgedrückt von mir, entschuldige bitte.

    Was sie außerdem sagte, war, dass bei den meisten Leuten, die da zum Schlachten kämen, die Betäubung allerdings bitter nötig sei, weil die das so wenig könnten wie du oder ich oder sie.

    Also, in einem Satz zusammengefasst: Bei einem erfahrenen Schlachter sei betäubungsloses Schächten ihrer Ansicht nach nicht unbedingt mehr Tierquälerei als ein anderes Schlachtverfahren. Bei der Mehrzahl der Amateur-"Schlachter" vor Muslimischen Feiertagen allerdings auf jeden Fall.

    Ich weiß. Ich finde das allerdings - unsinnig. Es geht doch nur um das Ausbluten. Das kann ein betäubtes ebenso wie ein unbetäubtes Tier.

    Aber mach was. :kp:
     
    #164 lektoratte
  6. Ok, dann war das ein Missverständnis von mir. :hallo:

    Früher, also in meiner Kindheit, als da, wo ich aufgewachsen bin, noch mehr Leute Landwirtschaft hatten, gab es das tatsächlich noch häufiger, dass wirklich "Selberschlachten" gemeint war.
    Allerdings bezog sich das meist eher auf Hühner oder Kaninchen oder Enten - aber teils eben auch auf Schweine oder seltener Schafe. Die dann als Jungtiere gekauft, einen Sommer irgendwo am Haus standen und gemästet wurden - und dann eben teils selbst oder unter Hilfe der versierteren Nachbarn tatsächlich "selbst" und zuhause geschlachtet wurden.

    Das ist jetzt m.W. zumindest bei den größeren Tieren nicht mehr so ohne Weiteres möglich.
     
    #165 lektoratte
  7. Das kenne ich aus meiner Kindheit auch noch. Aber wer da zum "selberschlachten" kaufte, hatte meist auch die entsprechende Erlaubnis, weil es meist Landwirte waren. Zumindest wenn wir von größeren Tieren wie Schafen, Schweinen und Rindern sprechen.
    Hühner und Kaninchen wurden und werden tatsächlich oft ohne Genehmigung selbst geschlachtet und auch zum selberschlachten an Laien verkauft.

    Schafe zu verkaufen ist aber auch nicht so wie Hühner zu verkaufen. Schafe werden im Normalfall mit Begleitpapier verkauft. Man muss den abgehenden und annehmenden Betrieb angeben, seine Betriebsnummer angeben, die Schafe müssen Ohrmarken tragen, usw...
    Hühner sind ja meist "schwarz" oder höchstens bei der Seuchenkasse gemeldet, aber auch nicht korrekt mit Bestandsbuch und Medikamentenliste. Dann hat man mal ein paar Küken, verkauft die, jemand anders setzt sie in seinen Hühnerstall und schlachtet sie irgendwann. Aber bei Schafen ist das halt mehr Aufwand. Dort Seuchenkasse und Co. zu umgehen wird außerdem richtig teuer.

    Das erhöht dann die Hemmschwelle mal eben ein paar Lämmer "schwarz" (ohne Ohrmarken, etc.) an fragwürdige Käufer zu verkaufen / bzw zu kaufen und bei sich einfach so in den Garten zu stellen.
     
    #166 Meizu
  8. Der ist auch ein bisschen irre :D
     
    #167 Mauswanderer
  9. Die Schafe sollen die Weide kurz fressen, aber Jan muss Blaetter fuettern.

     
    #168 Mauswanderer
  10. So muss das :D
     
    #169 Meizu
  11. Ich liebäugle ja sehr damit, mit der Zeit noch die ein oder andere weitere Schafrasse zu halten.
    Einen Hektar Weideland haben wir ja noch hinterm Haus.

    Mir gefallen die Southdown Schafe sehr. Das sind die, denen auch im Gesicht Wolle wächst - darum nennt man sie oftmals "Babydoll Schafe".
    Sie eignen sich für Hobbyhalter, aber auch für Selbstversorger.

    "Das Wesen des Southdown Schafs

    Beliebt sind sie nicht nur, weil sie in der Regel sehr, sehr anhänglich und damit leicht zu führen sind, sondern auch, weil sie relativ leicht lammen. Die Lämmer, egal ob reinrassig oder gekreuzt, sind sehr robust und wachsen schnell.

    Fleisch und Wolle
    Das Fleisch der Lämmer, auch das der gekreuzten Lämmer, ist wie das von hochwertigen Rindern (z.B. dem Kobe-Rind) von feinen Fettfasern durchzogen (marmoriert)und von vorzüglichem Geschmack."


    Durch ihr Wesen und ihr drolliges Aussehen sind es tolle Schafe für Kinder.




    Aber mir gefallen auch nach wie vor die Wallischer Schwarznasen sehr gut. Die sind allerdings recht groß, da bräuchte ich definitiv den Hektar als Weide.
    Schwarznasenschafe sind ebenfalls äußerst freundlich und Menschen sehr zugetan. Selbst die relativ wild lebenden Schafe auf den Almen freuen sich über Wanderer, sind neugierig und werden gerne gestreichelt.

     
    #170 Meizu
  12. Ich hatte zwergschafe und grosse rassen zusammen, die zwergschafe hatten es nicht leicht, nachts hatten sie eine eigene bucht und bekamen auch ihr kraftfutter getrennt von den grössen. Aber bei europäische rassen ist das wahrscheinlich anders, nur bekommt man dan wiederum hybriden, die meistens gute fleischschafe zum schlachten sind. Wenn man das möchte.
     
    #171 toubab
  13. Wieso sollen europäische Schafe Hybride sein? Ouessant, Schwarznasen, das sind alles reine, europäische Rassen.

    Eine Ouessant Züchterin mit der wir zusammen arbeiten hält Schwarznasen und Ouessant zusammen. Das klappt problemlos.
     
    #172 Meizu
  14. Paaren sich die Schafe denn miteinander? Hält man sie deshalb nicht besser getrennt?
     
    #173 Cornelia T

  15. Ok, ich sage nicht das europäische schafe hybriden sind, aber das man die bekommen kann in gemischte gruppen, mein zwergbock hat alles gedeckt, und mit erfolg, und erst dann hat man hybriden. Und ein schwarznasenbock deckt die ouessant nicht? Dann ist das alles kein problem.
     
    #174 toubab
  16. Klar. Aber wenn man züchtet hält man im Normalfall sowieso nach Geschlecht getrennt, sonst kann man nicht nachvollziehen welches Lamm von welchem Bock ist.
     
    #175 Meizu

  17. Bei mir haben sie sich gepaart.
     
    #176 toubab
  18. Zwei weisse Boecke sind heute runter zum Kanal gelaufen. Wir ueberlegen da noch einen Zaun zu ziehen, nicht dass die rein plumpsen.

     
    #177 Mauswanderer
  19. Oder der Wolf sie von der Wasserseite holt.
     
    #178 snowflake
  20. Das waere ungut
     
    #179 Mauswanderer
  21. Wir haben ja jetzt eine Ziege. Sie ist 12 Jahre alt und hat hier einen Gnadenplatz bekommen.
    Sie versteht sich bereits sehr gut mit den Schafen.

    Sie schläft immer ganz niedlich auf der Weide.







    Wir haben jetzt auch endlich unseren Bock. Er heißt Mumin.


    Ich mag seine Wolle sehr. Die glänzt schön und sieht vor allem am Hals echt toll aus.
    Er hat dafür bei seiner Körung eine 8 von 10 bekommen. :)



    Klein Mü :herzen:

     
    #180 Meizu
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