OB: Hunde und Kinder gefährden Tiere im Streichelzoo

  • 11. Dezember 2025
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Hi JoeDu ... hast du hier schon mal geguckt?
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Was man da sieht, wenn man sich an einem normalen Tag da hinstellt und die Szenerie beobachtet- da kriegt man Plaque: arrogante Hundehalter mit unerzogenen Tölen und Eltern mit Blagen für die Erziehung, Benehmen und Achtung vor den Tieren und den Mitmenschen ein Fremdwort ist. Die "netten" Zwei- und Vierbeiner gehen da voll kommen unter.
 
  • 11. Dezember 2025
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
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Was soll das ? Wenn Hunde dort ständig dermaßen unangenehm auffallen, haben die dort nix zu suchen. Undankbare Leute, ein Geschenk so mit Füßen zu treten.
 
Gugl, ich persönlich denke, von "ständig dermaßen" kann eigentlich keine Rede sein.

Es ist dort aber so wie überall an halbwegs attraktiven Ausflugszielen in der Region - an den entsprechenden Tagen kommen da nicht "viele" Leute durch, sondern "Massen" - also, jedenfalls nach meinem ländlich geprägtem Begriff.

Und du hast überall, egal wo, einen gewissen Prozentsatz von Leuten, die sich nicht angemessen benehmen können oder wollen, oder wo "mal" etwas passiert. Hast du mehr Leute, hast du auch mehr bekloppte Leute.

Dort vielleicht auch tatsächlich einen höheren Prozentsatz von Kindern, für die das der nächste und vielleicht auch einzige Kontakt zu irgendeiner unbegrenzten Form von Natur ist.

Unglücklicherweise sieht man nur die Konsequenzen der Anwesenheit von letzteren, die vielen hundert Leute und Hunde, die diesen Park besuchen, ohne Probleme zu verursachen, "laufen so mit" und sind keinen Zeitungsartikel wert.

Ich gebe dir allerdings Recht darin, dass, wenn es dort zu solchen Problemen für die anderen Tiere kommt, man eventuell einfach aufgrund der schieren Menge die Regelung für das Mitbringen von Hunden ändern sollte.

Ob das wirklich so ist, können andere Nutzer aber definitiv besser beurteilen als ich, denn selbst war ich dort noch nicht. Weiß aber, dass es ein sehr beliebtes Ziel grade für Familien ist.
 
ForeverBulli scheints ja zu kennen. ;)

Vielleicht sollten die doch nen Euro Eintritt nehmen und davon jemanden bezahlen, der da ein bißchen aufpasst. Daß Kinder giftige Pflanzen verfüttern, ist ja nun auch nicht so prall.
 
  • 11. Dezember 2025
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Forever Bulli hat aber nur beschrieben, wie es hier überall aussieht - ohne dass die Vollspacken auf breiter Front in der Mehrheit wären.

Um den von ihm beschriebenen Eindruck zu kriegen, reicht es einfach, dass man denen nicht ausweichen kann, weil überall mal welche ihre Köpfe um die Ecke strecken und der Platz zum Ausweichen meist auch schon irgendwie belegt ist.

Mich stresst das hier extrem. Die meisten Leute sind nett und umgänglich, aber sie sind einfach überall.
 
Echt bescheiden.
´
Ich muss aber zugeben, dass die die Leute, deren Hunde da Mist gebaut haben, irgendwo verstehen kann, wenn sie sich aus dem Staub machen. Natürlich heiße ich das nicht gut und ich denke, man kann soetwas durch eine Leine problemlos verhindern, aber seit es für normales hundliches Verhalten drakonische Strafen wie Maulkorb- und Leinenzwang sowie Einstufung als gefährlicher Hund gibt, finde ich, wird es einem schwer gemacht zu seinem Fehlverhalten zu stehen.
Ich erinnere mich an einen Fall vor einiger Zeit (vor HH/Volkan), da hatte ein Hund ein Reh auf einer Hundewiese erwischt, gab damals eine Geldstrafe und alles war wieder ok. Heute wäre dieser Hund eingestuft worden und mit besagter Maulkorb/Leinenpflicht bestraft.
 
Ich war früher sehr häufig dort. Ganz früher bin ich schon mit meinen Eltern dort gewesen, später dann mit meiner ersten Hündin dort spazieren gegangen und wiederum später auch öfter mit meinen eigenen Kindern und dem Hund.
Das Schöne ist, man konnte die Hunde außerhalb der Gehege auch frei laufen lassen und in Oberhausen gibt es erstmal weit und breit nichts anderes Grünes, wo man mit Hund hingehen kann.
Es stimmt schon, was Lekto schreibt, die allermeisten benehmen sich dort vernünftig, ich habe in den vielen Jahren eigentlich auch nichts gegenteiliges gesehen. Zumindest erinnere ich mich nicht an sowas.
Es sind immer die berühmten Ausnahmen, die die anderen mit in Verruf bringen.

Mich stresst das hier extrem. Die meisten Leute sind nett und umgänglich, aber sie sind einfach überall.

Ich bin ja hier aufgewachsen, aber ich weiß genau was Du meinst.
Die vielen Leute gehen mir auch auf den Keks, noch schlimmer finde ich allerdings den Verkehr.
Wir wohnen im Randbereich, mit Anschluss an Wald, und das platte Land, trotzdem ist es mir immer noch viel zu überlaufen.
Wenn meine Kinder nicht hier wären und so an ihrer Heimat hängen würden, hätte ich mich schon längst hier verkrümelt.

...
 
ForeverBulli scheints ja zu kennen. ;)

Vielleicht sollten die doch nen Euro Eintritt nehmen und davon jemanden bezahlen, der da ein bißchen aufpasst. Daß Kinder giftige Pflanzen verfüttern, ist ja nun auch nicht so prall.


Es ist ja auch ein unding, giftige pflanzen in einen zoo wachsen zu lassen. Sogar hier im vogelpark, waechst nichts was giftig ist, erstens wenn mal voegel ausbuchsen und weil ( nicht nur ) kinder, die tiere gerne mit etwas an sich heranlocken, das sind in der regel pflanzen die in der naehe vom gehege stehen.
 
Ich kenne dieses Tiergehege nicht, aber ich finde eigentlich generell, dass Hunde nicht in Zoos und (Wild)tierparks gehören.

Ich glaube auch, dass es helfen könnte, ein paar Euro Eintritt zu verlangen. Senkt vielleicht die Besucherzahlen ein bisschen und gibt den Betreibern auch die Möglichkeit, Besucher am Eingang nochmal speziell anzusprechen.
 
Oberhausen. Kommentare auf Facebook. Menschen fordern Eintrittsgeld und Wachpersonal im Tiergehege in Oberhausen. Viele finden traurig, was dort passiert ist.

Tierquälerei aus Gedankenlosigkeit - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
 
Ich kenne dieses Tiergehege nicht, aber ich finde eigentlich generell, dass Hunde nicht in Zoos und (Wild)tierparks gehören.
............

Warum nicht?

Im Umkreis von ca, 50 Km gibt es hier 3 oder 4 Zoos und Tiergärten, in denen Hunde erlaubt sind.
Schon seit etlichen Jahren und scheinbar ja auch ohne große Probleme, sonst hätte man es wohl schon längst verboten.
Für manche Familie oder Hundebesitzer ist es schon angenehm, wenn das "Familienmitglied" Hund mit kann und nicht alleine Zuhause bleiben muss oder man eine Betreuung suchen muss.
 
Wenn die Gehege so gebaut sind, dass die Tiere genug Platz Rückzugsmöglichkeiten haben, finde ich es auch okay, Hunde zu erlauben.
Im Kaisergarten gibt es da aber auch noch einiges, was verbesserungswürdig wäre, ich erinnere mich z.B. an Wildkatzen- oder Eulen-Gehege, die im Grunde genommen lediglich Käfige sind und beiweitem nicht artgerecht.
Leider ist es nunmal so, dass einige Menschen Freiheiten rücksichtslos ausnutzen, offensichtlich geht es nicht ohne Aufsichtspersonal, welches überwacht, dass die Vorschriften eingehalten werden.
Über Eltern, die ihren Kindern keinerlei Respekt vor Tieren und der Natur im Allgemeinen beibringen, habe ich mich auch schon oft geärgert - auch in Zoos, und selbstverständlich gibt es genug Hundehalter, die das Wort Rücksicht nicht kennen.

Natürlich ist es schön einen Tierpark kostenlos nutzen zu können, aber wenn das aufgrund von verantwortungslosem Verhalten der Besucher nicht möglich ist und die Eintrittsgelder die Sicherheit der Tiere gewährleisten, dann geht es eben nicht anders.
Nur, wenn man Eintritt nimmt, wird man gleichzeitig dafür sorgen müssen, dass der Park attraktiver wird, damit die Besucher nicht ausbleiben.
Was allerdings auch den Tieren zugute käme, indem man die maroden und teilweise viel zu kleinen Gehege der Tiere modernisieren und artgerechter gestalten würde.

Bisher finanziert sich der Kaisergarten allein aus einer Stiftung, soweit ich weiß.

...
 
Zoo halt.
"Idylle, ein Kleinod, ist für alle Menschen da" und "wir wollen es den Tieren so schön wie möglich machen". :pfeifen:
:sarkasmus:
 
Gugl, ich persönlich denke, von "ständig dermaßen" kann eigentlich keine Rede sein. (...) Ob das wirklich so ist, können andere Nutzer aber definitiv besser beurteilen als ich, denn selbst war ich dort noch nicht. Weiß aber, dass es ein sehr beliebtes Ziel grade für Familien ist.

Ne Lekto, da muss ich Dir, als regelmäßige Nutzerin dieses Parks, leider widersprechen. Was sich da zum Teil an Pack herum treibt, ist schlicht zum kotzen! Das betrifft Hundebesitzer wie Eltern gleichermaßen. Der Park ist supertoll - aber nicht in den Ferien oder bei schönem Wetter ab Mittags. Vormittags, im Frühjahr und im Herbst/Winter kann man dort einen tollen Nachmittag für die Kinder verbringen. Aber sobald das bildungsferne Volk (und dieses Klientel wohnt nun eben in erreichbarer Nähe --> Stadtteilbezogen) in Massen und Scharen aufläuft, ist Ende mit der Ruhe. Leider. Und dieser Park ist die letzte "Attraktion", welche noch kostenlos ist! Alles andere kostet Eintritt - z.T. nicht zu knapp. Es ist mir unbegreiflich und macht mich schier wütend ohne Ende, das dies so mit Füssen getreten wird!
 
P.S.: Zum Thema alte / zu kleine Gehege --> der Kaisergarten baut ständig an neuen Gehegen, verbessert alte, renoviert, reisst ab und baut neu. Es gibt eigentlich durchgehend irgend mindestens eine "Baustelle" im Park, wo ein Gehege umgebaut und verbessert wird. Die meisten Tiere haben durchaus großzügige Gehege, welche gut "eingerichtet" sind. Für einen kostenlosen (!!!) und doch sehr kleinen Tierpark finde ich ihn in Bezug auf die Tierhaltung fast vorbildlich (wenn ich ihn mit bekannten Zoos wie z.B. Duisburg vergleiche, wo die Wildkatzen z.T. auch keine größeren/besseren Gehege haben, der Zoo aber finanziell und von der Fläche her ganz andere Möglichkeiten hätte!).
 
Ne Lekto, da muss ich Dir, als regelmäßige Nutzerin dieses Parks, leider widersprechen. Was sich da zum Teil an Pack herum treibt, ist schlicht zum kotzen! Das betrifft Hundebesitzer wie Eltern gleichermaßen. (...)

Okay, dir als ausgewiesenem Ruhrpottgewächs glaube ich das. :p :D

(Ich selbst wäre da nicht objektiv, das weiß ich, und unterstelle das glaube ich automatisch jedem, der "von woanders" kommt.)


Und dieser Park ist die letzte "Attraktion", welche noch kostenlos ist! Alles andere kostet Eintritt - z.T. nicht zu knapp. Es ist mir unbegreiflich und macht mich schier wütend ohne Ende, das dies so mit Füssen getreten wird!

Ja, das ist sehr, sehr schade... :(
 
Okay, dir als ausgewiesenem Ruhrpottgewächs glaube ich das. :p :D

(Ich selbst wäre da nicht objektiv, das weiß ich, und unterstelle das glaube ich automatisch jedem, der "von woanders" kommt.)

Jo, ich bin da quasi inne Nachbarschaft. :crazy:

Den Park selber gibt es schon sehr lange, Cira schrieb es auch schon - er besteht seit X Jahrzehnten (ich habe ihn als Kindergartenkind bereits besucht und da bestand er schon etliche Jahre) und hat bisher jede Etatkürzung der Stadt Oberhausen überlebt, weil sich immer Bürger gefunden haben, die sich für den Erhalt einsetzten (auch monetär durch z.B. eine Stiftung). Der Park ist ein Segen - und das nicht nur für einkommensschwache Familien (welche sich die Eintrittspreise sonst nicht leisten können, der Centro Park ist ja um die Ecke und das Sea World kostet z.B. über 90,- Euro Eintritt für 2 Erwachsene und 3 Kinder, das Schwimmbad kostet 16,- Euro für 2 Erwachsene mit Kindern für 2 Stunden etc. pp. - das können viele "hier" nicht mal eben nebenher oder wöchentlich oder sonst wie regelmäßig zahlen). Spielplätze werden geschlossen, Schwimmbäder abgerissen, Sportplätze sind nicht mehr nutzbar (betrifft den Essener Norden, welcher an Oberhausen liegt und auch Oberhausener Angebote wie z.B. den Kaisergarten nutzt. Oberhausen ist relativ "ungrün" von den Parkflächen her, auch da würde das Angebot sehr fehlen. "Wir" (das Kollektiv als Bürgerinnen und Bürger) brauchen solche Parks!

Natürlich laufen "die Asis" da nicht in Scharen herum - aber an manchen Tagen (Ferien, schönes Wetter - wie ich oben bereits schrieb) bekommt man tatsächlich den Eindruck, man sei von Pack umzingelt. Kinder die mit Stöcken nach Tieren schlagen, Pfauen jagen und Ziegen weg treten, Enten und Eseln "was aufs Maul" geben, schreiende Blagen die vor Gitter hauen, dämliche Hundebesitzer mit Kötern die Kinder massiv belästigen, ihre vierbeinigen Lieblinge Enten und Schwäne jagen lassen, Tutnixe die Kindern Essen aus Mund und Händen klauen - alles schon erlebt.

Wir sind trotzdem regelmäßig dort, die Kinder lieben diesen Park - allerdings schaue ich immer, das ich die "Hauptbesuchszeiten" meide. Sons krisse nen Kackreiz - würde ein Ruhrpottler getz sagen ... ;)

Warum sich Volk dermaßen Rücksichtslos, egoistisch und asozial verhält, ist mir übrigens nach wie vor eingroßes Rätsel!
 
P.S.: Zum Thema alte / zu kleine Gehege --> der Kaisergarten baut ständig an neuen Gehegen, verbessert alte, renoviert, reisst ab und baut neu. Es gibt eigentlich durchgehend irgend mindestens eine "Baustelle" im Park, wo ein Gehege umgebaut und verbessert wird. Die meisten Tiere haben durchaus großzügige Gehege, welche gut "eingerichtet" sind. Für einen kostenlosen (!!!) und doch sehr kleinen Tierpark finde ich ihn in Bezug auf die Tierhaltung fast vorbildlich (wenn ich ihn mit bekannten Zoos wie z.B. Duisburg vergleiche, wo die Wildkatzen z.T. auch keine größeren/besseren Gehege haben, der Zoo aber finanziell und von der Fläche her ganz andere Möglichkeiten hätte!).


Ja, das stimmt, deshalb fühlen sich die Wildkatzen in dem Gehege des Kaisergartens aber nicht wohler, nur weil es woanders genauso ist. ;)
Vor allem nicht, wenn man bedenkt, wieviel KM sie in freier Wildbahn täglich zurücklegen, wie extrem scheu sie sind und zurückgezogen sie eigentlich leben.
Und dieses Gehege z.B. existiert jetzt, seit ich klein war, also immerhin schon 45 Jahre.

Ich will das auch gar nicht kritisieren, denn das Budget ist sicher minimal.
Von daher fände ich es gar nicht so schlecht, einen kleinen Obolus an Eintritt zu nehmen, damit hätte man dann einige Möglichkeiten mehr.

Kommst Du auch aus Oberhausen, Cons?

...
 
Ja, das stimmt, deshalb fühlen sich die Wildkatzen in dem Gehege des Kaisergartens aber nicht wohler, nur weil es woanders genauso ist. ;)
Vor allem nicht, wenn man bedenkt, wieviel KM sie in freier Wildbahn täglich zurücklegen, wie extrem scheu sie sind und zurückgezogen sie eigentlich leben.
Und dieses Gehege z.B. existiert jetzt, seit ich klein war, also immerhin schon 45 Jahre.

Ich will das auch gar nicht kritisieren, denn das Budget ist sicher minimal.
Von daher fände ich es gar nicht so schlecht, einen kleinen Obolus an Eintritt zu nehmen, damit hätte man dann einige Möglichkeiten mehr.

Kommst Du auch aus Oberhausen, Cons?

...

Du hast ja nicht unrecht, aber dann musst Du konsequenterweise jedwede (Wild-)Tierhaltung ablehnen - egal in welchem Zoo, denn "artgerecht" geht es so gut wie nie zu. Der Kaisergarten baut seinen Wildtierbestand seit Jahren immer weiter ab und ersetzt diesen durch Haustier-/Nutztierrassen, baut immer weiter aus und um (kümmert sich also grundsätzlich - und das trotz des knappen Budgets und der geringen Größe) - das finde ich grundsätzlich erst einmal sehr gut. Es gibt kein Vogelhaus mehr, das neue Waschbärgehege ist megagroß und sehr attraktiv gestaltet, es gibt mehr Ponies und weniger Exoten etc. :)

Ich kaufe übrigens die Möhren (fast) immer vor Ort, eben weil ich es auch gut finde, meinen kleinen Teil dazu beizutragen, das der Park weiter betrieben wird. Seit dem es den neuen "Möhrenspender" am Eingang gibt, der ständig leer ist, kann man das aber leider nicht mehr zuverlässig tun. :verwirrt:

Was noch auffällig ist: Der tatsächliche Streichelzoo (das Streichelgehege) ist so gut wie immer geschlossen, seit X Monaten schon. Ich habe mich darüber immer gewundert - nach den Berichten nicht mehr ... :(

Nein, ich komme aus Essen Borbeck. Stadtgrenze quasi. ;)
 
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