NÖ: Polizeihunde nach Joggingtour verendet

  • heisenberg
Extremwetter, also Hitzeperioden, Stürme und unwetterartige Niederschläge, Abschmelzen der Gletscher ... sind Anzeichen für Klimawandel. Wer den leugnet hat den Schuß nicht gehört.
 
  • SaSa22
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Hi heisenberg :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • Milu
Extremwetter, also Hitzeperioden, Stürme und unwetterartige Niederschläge, Abschmelzen der Gletscher ... sind Anzeichen für Klimawandel. Wer den leugnet hat den Schuß nicht gehört.
Wer hat denn geleugnet?
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • Carli
Und die Tage wo alles voller dunkelgrauer Wolken ist und nicht ein Tropfen fällt.
 
  • Milu
Auch ungefühlt nicht, wie die Statistiken zeigen. Laut Spon leidet 99% von D unter Dürre.
Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Wenn 99% unter Dürre leidet, wie kommt es dann in D zu den Rekordernten? Sicher vielfach sind erhebliche Missernten zu erwarten, aber 99% passt einfach nicht zu den Berichten. Es ist einfach regional sehr unterschiedlich.
 
  • snowflake
Rekordernten? In welchem Deutschland?

Ich habe gehört, dass die Weizenernte überdurchschnittlich war. Die war aber, bevor die lange Trockenheit den Sommer über sich auswirkte.
Alles, was jetzt noch zu ernten ist, wird weit unterdurchschnittliche Erträge bringen. Jedenfalls nach den Nachrichten, die ich sehe.
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • lektoratte
Und 'früher' war es so, dass es nach heißen Tage oft abends Hitzegewitter gab.

Ja, das stimmt.

Der Niederrhein war früher für sein „Treibhausklima“ bekannt, und spätestens nach 3 Tagen Hitze gab es hier in den ersten Jahren (wir wohnen hier seit 2003) mindestens einmal Wolkenbruch und gefühlten Weltuntergang.

Edit: Als 2006 es im „Sommermärchen“ die erste wochenlange und nicht so heiße Schönwetterperiode gab, fanden das alle ganz außergewöhnlich.

Im Moment haben wir das jeden zweiten Sommer.

Nicht, dass ich den Weltuntergang vermisse.

Aber den Regen dazu schmerzlich.
 
  • DobiFraulein
In meiner Jugend war es zB völlig normal, im Freibad am frühen Abend den westlichen Horizont im Auge zu behalten, um noch rechtzeitig heim zu kommen, wenn dunkle Wolken sich zusammen brauten

Diesen Sommer, wenn es überhaupt mal Wolken gibt, ziehen sie fast immer weiter und lösen sich scheinbar ohne Regen wieder auf
 
  • Milu
Rekordernten? In welchem Deutschland?
Okay du hängst dich an einem Wort auf, welches tatsächlich unglücklich gewählt war. Passt Steigerung der Erträge im Vergleich zum Vorjahr besser? Die gab es übrigens nicht nur beim Weizen.
Die Kernaussage meines Beitrags war der Zweifel an den 99%. Aber das passt vermutlich nicht zu deiner Lesart / deinem Verständnis?
 
  • embrujo
Der Vergleich mit 2021 ist wohl etwas zu kurz betrachtet
 
  • heisenberg
Es gab aber "schon immer" mal wieder solche Extreme. Nicht so gehäuft, wie im Moment, aber teilweise sogar noch schlimmer. Heute erst gelernt, die Dürre von 1540, als selbst Wein billiger war als Wasser.

Wer hat denn geleugnet?
Naja, Dein obiger Beitrag geht etwas in die Richtung. Man könnte es so interpretieren, dass es ja noch gar nicht so schlimm ist.
 
  • Carli

*flööt* und nein es muss nicht die ganze Nation in den Hohen Norden kommen ;)
 
  • Milu
Naja, Dein obiger Beitrag geht etwas in die Richtung. Man könnte es so interpretieren, dass es ja noch gar nicht so schlimm ist.
Ja das könnte man. Wenn er singulär betrachtet wird. Trotzdem ist habe ich den Klimawandel nirgends geleugnet. Ich bin nicht blöde, blind, den Schuß habe ich auch gehört und ich habe auch keinen Aluhut auf.
Mein Beitrag war eine Antwort auf @lektoratte, die schrieb, dass die Sommer nicht immer so waren, wie im Moment.
Nein, natürlich nicht. Sie waren lange, lange besser, aber eben auch schon noch schlechter.
Nicht mehr und nicht weniger.
 
  • Paulemaus
Ich habe schon einige Sommer erlebt, auch solche mit sehr hohen Temperaturen. Da gab es aber trotzdem Gewitter mit Platzregen, meistens abends oder nachts. Dieses Jahr gab es viele Abende, an denen Gewitter angekündigt war und sich auch Gewitterwolken aufbauten, es gab aber kein einziges. Die Wolken lösten sich einfach wieder auf.

Auch die Sonne brennt mehr und intensiver vom Himmel als früher, bei gleichen Temperaturen. Früher war es kein Problem, sich bei 30 Grad in der Sonne zu bewegen. Heute ist quasi fühlbar, wie die Sonne auf der Haut brennt.
 
  • Milu
Der Vergleich mit 2021 ist wohl etwas zu kurz betrachtet
Wie gesagt, ich leugne den Klimawandel nicht. Es kann selbstverständlich das "langjährige Mittel" zum Vergleich herangezogen werden. Wenn man denn meint, den Klimawandel immer noch beweisen zu müssen. Für mich ist es aber interessanter, Vergleiche anzuschauen, welche in meinen Augen aussagekräftiger sind. Was nützt es, das "langjährige Mittel" heranzuziehen, bei dem jede Dürre nur verlieren kann? Wenn aber zwei Dürrejahre in Folge miteinander verglichen werden, sieht die Sache einfach anders aus. Also warum "zu kurz betrachtet" ?
Davon ganz abgesehen, dein Link stammt von der Agrarlobby. Dass Die enttäuscht sind, sollte nicht verwundern. Aber so ist das wohl in dieser wachstumsgeilen Welt.
 
  • snowflake
Aber das passt vermutlich nicht zu deiner Lesart / deinem Verständnis?
Das passt nicht zur Nachrichtenlage, die ich kenne, und auch nicht zu den Äckern, die ich sehe, nicht zu den verdorrenden Wäldern und verdorrten Grasflächen.
 
  • Milu
Das passt nicht zur Nachrichtenlage, die ich kenne, und auch nicht zu den Äckern, die ich sehe, nicht zu den verdorrenden Wäldern und verdorrten Grasflächen.
Nochmal : und das sollen 99% sein? Deutschlandweit?
 
  • Dunni


Getreide, insbesondere Wintergetreide, kann Dürre besser ausgleichen als andere Kulturen, da das Hauptwachstum mit den Winterniederschlägen erfolgen kann.
 
  • Dunni
Hier hat zB Saatgutmais, so er nicht beregnet werden kann, auf vielen Flächen einen Totalausfall, da er null Befruchtung hatte. Tomaten auf der Gegenseite haben hier einen besseren ertrag als im Regenjahr 21, da deutlich weniger Pilzkrankheiten und standartmäßig Bewässerung. Ernteerträge eignen sich insofern nur bedingt zur Einschätzung, wie ausgeprägt eine Dürre ist.
 
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