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Neu und Neugierig

  1. Moin liebe Kampfschmusergemeinde,

    ich bin neu im Forum und hoffe auf einige Tipps und Ratschläge. :)

    Im Dezember kommt unser 1. Baby zur Welt und wenn wir zusammen das erste Jahr überlebt *g* haben, dann möchten wir zu unserem Neufundländer wieder einen zweiten Hund dazu. Seit unsere Malinois Hündin leider eingeschläfert werden, musste (degenerative Myelopathie) fehlt etwas in unserer Familie.

    Mein Mann und ich hatten schon unser lebenslang Hunde. Deutscher Schäferhund, Chihuahua/Terrier-Mix, Border Collie, Pyrenäen-Berghund, Malinois und jetzt einen Neufundländer).

    Wir möchten eine Staffordshire Bullterrier Hündin in die Familie holen. Einen Welpen von einem guten Züchter. Wer einen Tipp für einen guten Züchter hat, der darf diesen ruhig nennen. Wir würden uns diesbezüglich über jeden Tipp SEHR freuen.
    Ich habe diese Rasse schon immer geliebt und jetzt, wo wir in Niedersachsen leben, können wir uns ernsthafte Gedanken machen.

    Ich bin beim Stöbern schon auf viele Informationen gestoßen und dadurch ergeben sich natürlich auch etliche Fragen.

    Einige Leute schrieben von Blutlinien und das bestimmte dieser Blutlinien so gar nicht auf Katzen können.
    Ich muss zugeben, ich habe mich noch nie mit Blutlinien beschäftigt. Bis auf den Neufundländer kamen alle unsere Hunde aus dem Tierschutz.
    Stimmt das mit den Blutlinien und wie kann ich heraus bekommen, ob gerade der Züchter, den ich aussuche, eine solche Blutlinie hat?

    Normalerweise habe ich sonst keine Probleme gehabt, Katzen in der Familie mit dem jeweiligen neuen Hund zu vergesellschaften.

    Das war es erst einmal zu uns :)
     
    #1 Anne-NI
  2. Hallo und Willkommen.

    Zu den Blutlinien... im Grunde dürfte, gerade als hundeerfahrenem Menschen klar sein, dass das Quatsch ist. Wächst der Hund mit Katze auf sollte das egal bei welcher Blutlinie kein Problem sein.

    Wie bei jedem Tier hängt es an der Sozialisierung. Selbst Jagdhunderassen können prima mit eigener Katze im Haushalt leben.
     
    #2 Nune
  3. Moin Nune, vielen Dank, ich hatte ehrlich gesagt vor dem suchen nach Informationen auch noch nie davon gehört. :) Dann ist meine größte Befürchtung eigentlich schon weggewischt und der Suche nach einem guten Züchter steht nichts mehr im Weg :)
     
    #3 Anne-NI
  4. Keine Charaktereigenschaft kann mann zu 100% auf die Blutlinie legen, das ist totaler Quatsch.

    Natürlich wird bei Blutlinienselektion versucht, auf bestimmte Eigesnchaften zu züchten, so dass die Wahrscheinlichkeit einer bestimmten Eigenschaft steigt. Aber katzenunverträglichkeit sicher nicht ;)
     
    #4 Pyrrha80
  5. Unser Chucky hat bei unseren Nachbarn neulich ein bisschen "gespielt"......



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