Nachbar meldet sich beim Ordnungsamt

  • procten
Heute war ich wie immer vor der Arbeit mit dem Hund spazieren und mir kam wie jeden Tag ein Fahrradfahrer entgegen, der mich immer intensiv anschaut. Heute blieb er stehen und fragte mich, warum mein Hund keinen Maulkorb tragen würde. Ich erklärte daraufhin, dass keiner vorgeschrieben ist und blablabbla. Alles sehr freundlich und höflich, obwohl er mir so Sachen erzählte wie, dass er sich beim Ordnungsamt über mich erkundigt hätte und die ihm gesagt hätten, dass Miniatur Bullterrier eine neue Rasse mit kurzen Beinen wären, die man gezüchtet hätte, um die Gesetze zu umgehen etc. Auf meine Antwort, dass Elvis kein Listenhund wäre und deshalb kein Maulkorb vorgeschrieben wäre, antwortete er, dass ich ihm mit meinen Antworten ausweichen würde
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Er gab selber zu, dass er Elvis jeden Morgen mit diversen Hunden harmonisch spielen sehen würde und ihn sogar mit einem Chihuahua hätte spielen sehen und sich schon gedacht hätte, dass er dann wohl nicht so gefährlich sein könnte. Er gab auch zu, dass er Elvis bisher immer an der Leine und nie unangeleint gesehen hätte und auch sonst an seinem Verhalten nichts auszusetzen sei. Trotzdem hätte er und seine Familie Angst vor Elvis und mir und sie würden uns deshalb aus dem Weg gehen. Er würde aber nicht einsehen, dass seine Frau uns aus dem Weg geht.
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Ich war die ganze Zeit freundlich und höflich und habe ihm versucht durch mein Auftretten etwas die Angst zu nehmen, was mir auch zum Teil gelungen ist. Ich glaube, dass er mich nett und sympathisch fand, aber einfach zuviel Angst vor Hunden hat.

Das Ordnungsamt hat ihm gesagt, dass sie mal im Park vorbei sehen würden und dann mal mit mir sprechen wollen. Ich schätze mal, dass er eine Abfuhr vom Amt bekommen hat, weil er sich sonst persönlich nicht bei mir gemeldet hätte. Er hätte wohl ansonsten abgewartet und geschaut, was das Ordnungsamt so unternimmt und im stillen vom Weiten das genoßen, was er angerichtet hat.

Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen und was kann das Ordnungsamt einem erzählen nur weil jemand Angst hat. Meine Logik sagt, dass er Pech hat solange mein Hund nichts Böses macht und auch dann wird er es nachweisen müssen.

Hieran könnt ihr aber mal sehen, wie bizzar es in Düsseldorf abgeht.

Gruß
Konstantin
 
  • SaSa22
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Hi procten :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • pitbullpaulchen
Das ist ja ganz schön heftig, irgendwie! Er weiß das Dein Hund ein ganz lieber ist, das er immer angeleint ist und sogar mit Chihuahua´s spielt und erkundigt sich beim OA...Na klasse! Und vor Dir haben die Leute auch Angst? Entweder lesen die nur die Zeitung mit den 4 Buchstaben, oder haben wohl Angst vor allen Hunden. Oder der ist entsetzt, das so ein Hund ja ganz normal ist...
Man bin ich froh, das ich in einem winzigen Dorf wohne und nicht in der Großstadt.
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

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Euer Hund wird euch lieben! 

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LG Meike mit Benny
  • havelchen
Meine Logik sagt, dass er Pech hat solange mein Hund nichts Böses macht und auch dann wird er es nachweisen müssen.

Würde ich auch so sehen.

Freunde von uns haben ein ähnliches Problem.
Da wird behauptet das der Hund ein Listenhund sei und man eben Angst vor diesem habe. Jedoch ist dieser Hund eben dort keiner. Wie es in einem andere BL dann aussieht ist eine andere Sache.

Die Nachbarn haben zwar selbst einen Hund und der Mann selbst hat grundsätzlich vor Hunden Angst ausser eben vor seinem eigenen. Das bekommt er wohl gerade so geregelt.

Bei den beiden schwarzen Hunden weiterer Nachbarn geht dieses Ehepaar dann ebenfalls stiften ( Border Collie und kleiner Schwarzer DSH).

Jetzt drohen sie eben den nachbarn die angeblich einen Listenhund haben mit Anwalt. Man kann gespannt sein :rolleyes:
 
  • Der Jango
Das versteh ich auch iwie nicht.

Wenn dein Hund lammfromm ist, haben er und seine Familie nix zu befürchten.
Wenn die Angst vor Hunden haben, ist es doch nicht deine Pflicht denen aus dem Weg zu gehen. Ist ihr Pech.

Kann mir nicht vorstellen, dass das OA da was unternimmt, solange nicht wirkliche Fakten zusammengetragen werden.

Aber schon komisch, dass dir immer wieder solche Geschichten passieren. Werde wohl weiterhin nen großen Bogen um D'dorf machen.
 
  • chrissisteve
Hallo,

ich habe auch schon meine Erfahrung mit einen unserer Nachbarn machen müssen, der gleich am nächsten Tag, nachdem wir unseren Rottiwelpen geholt haben,bei meinem Schwiegervater angerufen hat (wir wohnen im selben Haus im Erdgeschoss) und sich aufgeregt hat, was für eine Kampfmaschine wir uns da ins Haus geholt haben. Oh man:sauer:
Er selber hat eine Berner Sennenhund (von der Größe und dem Gewicht fast vergleichbar mit einem Rotti;meiner hat vielleicht etwas mehr Kraft:D), aber da zählt mal wieder nur das, das der Rotti auf der Liste steht. Und zum anmerken; meiner hört 100 mal besser wie der meines Nachbar, denn ich gehe Hundeschule und beschäftige mich viel mit Ihm. (Innerlich freut mich das natürlich richtig:D)

Auch meine Bekannten haben ständig Ärger mit dem OA oder der Polizehaben (haben auch 2 Mini Bulliies und eine Boxer)i weil Anwohner oder generell Dorfbewohner anrufen und sagen, es würden mehrere Kampfhunde im Stadtteil gesehen und es wären Pit Bulls. Da sieht man das dIe Leute einfach keine Ahnung haben. Aber wenn die Polizei dann bei meinen Freunden nachschaut, sehen sie sofort das hier alles in Ordnung ist und die Hunde sehr gut erzogen sind und ziehen wieder ab.

Aber so ist das und leider muss man sich damit abfinden. Wenn ich angesprochen werde ist das Wichitgste immer das ich freundlich und höflich bleibe, auch wenn ich innerlich explodieren:wut: könnte, aber man darf solchen ahnungslosen und ängstlichen Menschen nicht noch einen Grund mehr geben zu stänkern.
 
  • SaSa22
  • #Anzeige
Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Gelöschtes Mitglied 14294
hallo konstantin,

bizarr finde ich das gar nicht, und mit düsseldorf hat es sicher auch nichts zu tun.

meiner meinung nach kommt da auch noch etwas nach: ich hatte öfter anzeigen beim ordnungsamt ( die einem als besitzer übrigens erhalten bleiben und nicht verjähren), die leute haben die jedesmal vorher angekündigt, persönlich und auch telefonisch.
ich vermute , sie empfinden sich dann als besonders korrekt und mutig.

die anzeigen waren bis auf eine (und da hat ein hund nachts länger als 10 minuten gebellt, und das einmal, weil ich spät nach hause kam und er einen igel im garten gefunden hat, als ich ihn nochmal raus gelassen habe) - vollkommen gegenstandslos.

bei mir gibt es bei diesen anfragen durch passanten etc. kein persönliches gespräch mehr, warum sollte ich mich mit leuten, mit denen ich keinen kontakt habe und die ich nicht kenne über ein von denen vorgegebenes thema unterhalten?

den das was man sagt wird als eingeständnis, zugeständnis, entschuldigung usw. interpretiert, da schon mit einer bestimmten intension überhaupt gefragt wird, und nicht mit dem ziel sich zu informieren.

lg barbara:hallo:
 
  • Lana
Wäre so jemand auf mich zugekommen, hätte ich vielleicht kurz erklärt, dass mein Hund keinen Maulkorb zu tragen braucht. Daraufhin hätte er meine höfliche und freundlich vorgetragene Meinung über Leute zu hören bekommen, die wegen solch einem Unsinn zum OA rennen und dann auch noch die Dreistigkeit haben, mich persönlich zu belästigen.
 
  • JoeDu
Ich finde erst mal sehr gut wie Konstantin reagiert hat. Der Versuch zu erklären und Ängste, so irreal sie auch immer sein mögen, zu nehmen ist IMHO der richtige Weg.

Auch wenn wir in Duisburg wohnen, so ist das bei uns hier immer noch ein Dorf. Jeder kennt uns und Senta ist der einzige Listi in der Nähe. Wir sind immer offen damit umgegangen, haben erklärt und Nachbarn und andere Hundebesitzer an sie herangeführt.
Inzwischen haben wir einen sehr guten Ruf hier. Alle Hunde dürfen zu ihr und auch Kinder spielen mit ihr. Die Vorbehalte gegen Listis sind hier gefühlt gesunken und ich habe keine Bedenken mir irgendwann einen Staff, Bulli oder Pit zuzulegen.
 
  • TunaFish
Das kenne ich leider nur zu gut.Bei uns in der Nachbarschaft wohnt eine ältere Frau die seit Jahren,laut Nachbarn,einen oder mehrere opfer sucht,um sie zu terroresieren,ja regelrecht zu durchleuchten.Und bis vor 3 Wochen waren wir die Opfer.Vom Zeitpunkt ihrer frage nach dem Maulkorb bis zum Schreiben vom Vermieter vergingen nur 10 Tage.Und zwischen drin war sie bei der Gemeinde,Polizei und Landratsamt.Wir wussten erst mit dem Schreiben vom Vermieter,das sie sich in uns eingeschossen hatte.Wir erfuhren von unsere unmittelbaren Nachbarn,dass sie von Tür zu Tür gegeangen ist um gegen uns Stimmen zu fangen,dass unser Hund gegen andere Hunde ein sehr aggressives Verhalten an den Tag lege.Logischer weise hatte sie dabei nicht Glück,denn dies war und ist nicht der Fall.Im gegenteil der Hund von Ihrr Schwiegertochter ist unverträglich mit jedem Hund,zu min.wenn sie ihn ausführt.Nun am ende der Geschichte,verbreitete sie Horror Storys die nicht stimmten,und daraufhin sind wir zum anwalt und haben ihr mit ner unterlassungsklage gedroht,bzw. abgemahnt.bis jetzt ist ruhe,aber die "älteren" nachbarn meinen dass Die sich nicht so schnell geschlagen gibt,sehn ma mal was noch so passiert.
 
  • procten
Wir genießen hier bei den Leuten, die konkret mit uns Kontakt aufgenommen haben, auch einen guten Ruf, weil mein Hund halt nichts macht und ich ihn immer sicher führe.

Es ist natürlich kein absoluter Engel, aber verhält sich besser als viele andere Hunde hier in der Nachbarschaft. Er belästigt keine Passanten, ist zu den Meisten Hunden freundlich, hat dementsprechend unzählige Hundefreunde. Es gibt einige sehr wenige Rüden, mit denen er sich gegenseitig anzickt, aber das beruht auf Gegenseitigkeit.

Er hat sich noch nie mit einem anderen Hund gerauft oder einen Vorfall gehabt. Jogger, Radfahrer und sonstige merkwürdig fortbewegende Passanten interessieren ihn gar nicht, geschweige, dass er mal nach einem Jogger springt oder einen Radfahrer anbellt, wie das hier bei vielen anderen Hunden in der Nachbarschaft üblich ist.

WIr standen letztens mit einpaar Omas und ihren Hunden im Park herum und an uns ging eine Mutter mit zwei Kindern vorbei. Da sprang ein kleiner Wuschelhund nach dem Kind, um es zu beißen und konnte nur von der Leine gehalten werden. Zwei andere bellten aggressiv die Kinder an. Mein Hund war total entspannt. Die Mutter ist kommentarlos weitergegangen. Was wäre passiert, wenn es meiner gewesen wäre?

Ich wohne direkt neben einer Schule und jeden Morgen begenen wir einer Menge Kindern, die an uns vorbei gehen. Die schreien, hüpfen, rennen, prügeln sich etc. wie das halt Kinder machen, aber es hat von meinem Hund noch nie nur das Geringste gegeben.

Es gab mal ne Zeit in der Pubertät, in der er sich flegelhaft benahm, verstärkt andere Hunde anbellte, Passanten begutachtete, aber auch da war ich so sorgsam und vorbildlich im Verhalten, dass ich es nie zu einem bedrohlichen Vorfall kommen lies.

Es kann niemand also sagen, dass mein Hund ihn selber oder einen anderen Hund angegangen ist. Das ist nie passiert.

Wir sind heute z.B. von einem großen Wuschelhund und einem Goldie richtig doof angemacht worden, aber mein Hund ist ohne einen Ton zu erwiedern da gestanden. Warum steht es mir nicht zu daraufhin Ärger zu machen, aber jeder Idiot darf mich ohne Grund bedrängen und bedrohen?

Ich fühle mich durch den Staat echt im Stich gelassen. Man wird durch die Gesetze zu vogelfreien Menschen erklärt. Als anständiger Mensch fühle ich mich sehr ungerecht behandelt.

Das schlimmste ist, dass ich zu allen Idioten, die sich bisher zu Belästigungen berechtigt fühlten, immer super freundlich und höflich bin. Wenn ich mir dagegen einige andere Hundehalter von Nicht-Listis anschaue, ist das genau das Gegenteil. Soetwas könnte ich mir nie erlauben, was einige Hundehalter hier abziehen. Da war letztens eine Halterin mit Jacky, deren Hund einem Fahrradfahrer bellenden hinterher rannte und als sich dieser zu Recht beschwerte, schrie sie ihm einfach hinterher, dass er mit seinem Fahrrad auch nichts im Park zu suchen hätte. Das stelle man sich mal mit meinem Hund vor.
 
  • justi001
Ich wäre gar nicht erst super freundlich und höflich...du kannst es eh nie jedem recht machen..erkläre mal einem Idioten das er einer is... ;)
freu dich über deinen entspannten Hund und ignoriere so seltsame Wesen wie diesen Mann...Hunde gehören einfcah zur Gesellschaft..es kommt ja auch keiner auf die Idee Autos abzuschaffen, nur weil jemand Angst haben könnte.

Es ist doch nicht deien Aufgabe sich um unrealistische Ängste von dir fremden Personen zu kümmern..also mir sind solche Leuet herzlich egal :)
 
  • justi001
falscher thread...
 
  • justi001
ich bin scheinbar nicht fähig einen eintrag zu ändern :)
 
  • Budges66482
Hallo Konstantin,

ich finde die Geschichte eigentlich auch ganz schön dreist.
Man glaubt Medienberichten mehr, als das was man mit den eigenen Augen sieht. Man sieht den Hund, wie lieb er ist, will aber der BILDhetze mehr Glauben schenken.

Ich könnte es nachvollziehen, wenn dein Hund ein aggressives Verhalten an den Tag legt, aber so

Ich kann von Glück sagen, dass ich in 10 Jahren Hundehaltung (hauptsächlich Kampfi´s) nur ein einziges blödes Kommentar von 2 Joggern bekommen habe. Die haben die Straßenseite gewechselt, mit der Bemerkung „wir haben Angst vor Kampfhunden“.
Ich denke es ist „gefährlicher“ an einem unausgelasteten Bordercollie vorbeizurennen, als an 10 Staff oder Pits.

Ansonsten hatte ich vor allem in der Straße sehr guten Zuspruch. Ich wurde hier regelrecht angemacht, weshalb ich so einem braven Hund den MK anziehe. Das konnten die Leute wiederum nicht verstehen.

Du hast dich gut verhalten und hast Aufklärungsarbeit geleistet.
 
  • watson
Hallo Konstantin,

ich würde mir die HVO ausdrucken, den Rassestandard des Mini-Bulli, die Entstehungsgeschichte dieser Rasse und damit zu diesem Nachbarn gehen. ;)

Im Gespräch kann man anklingen lassen, wie traurig es doch ist, wenn man grundlos angezeigt wird, da ein einfaches Gespräch viele Mißverständnisse beseitigen könnte ;)

watson
 
  • Consultani
Es lebe das Denunziantentum ... :unsicher:

Lasst Euch nicht verrückt machen (ist leichter gesagt, als getan, das weiß ich). Erklären oder gar rechtfertigen müsst Ihr Euch nicht vor fremden Menschen - und schon dreimal nicht, wenn es hierzu gar keinen Grund gibt. Ich finde es auch gut, das Du so entspannt reagiert hast - aber Dumpfbacken sollte man meiner Erfahrung nach ausschließlich mit Ignoranz entgegen kommen. Einen "Grund" finden solche Leute immer ...
 
  • sunburnt
Großstadt eben, diesen Schwachsinn erlebe ich in Köln auch oft genug...

Bei uns im Haus wohnen 2 ältere Damen (jenseits der 50, von daher Respekt!) mit unverträglichen Listis von daher gibt´s im Haus selbst keinen Stress mit den Nachbarn.
Allerdings werden diese 2 im Park ständig von irgendwelchen "Figuren" dumm angequatscht, obwohl sie ihre Hunde absolut vorbildlich führen, immer an der Leine mit Maulkorb und sie gehen anderen Leuten mit Hunden grundsätzlich aus dem Weg.

Scheinbar haben manche Leute einfach nix zu tun oder sonstige Probleme mit ihrem kleinen langweiligen Leben, dass sie meinen anderen auf den Wecker gehen zu müssen.

Hast aber super reagiert! Mein Wunsch war ja schon immer ein Listi, aber manchmal frag ich mich, ob ich dazu genug Nerven hab, um nicht auszuflippen.
Ich glaube, an schlechten Tagen wäre ich kein gutes Bild für alle anderen Listi-Halter. Ich rege mich ja manchmal schon über die Spinner auf, die meine Französin als bösen Kampfhund betiteln.
 
  • Pete23021972
irgendwie verstehe ich das ganze nicht so wirklich.

wenn ich es richtig verstehe haben dieser mensch und seine frau angst vor dem hund aufgrund der vermuteten zugehörigkeit zu den "kampfhunden". nicht schön aber so ist es nun mal. und bei ängsten hilft manchmal das beste wissen nicht. ich erinnere mich gerade kürzlich hier von einer userin gelesen zu haben, dass sie selbst angst vor rottweilern hat.

und dieser herr hat sich über die fragestellerin und ihren hund "informiert", sich also erkundigt, welche voraussetzungen es zur haltung gibt.

ich finde es nicht optimal aber kann so was richtig verwefliches daran nicht finden. insbesondere da er es ja sogar persönlich erklärt hat.

und klar, er hätte vorher die halterin fragen können. hätte es das gebracht? ich selbst lächel immer über die menschen, welche mich nett ansprechen und fragen, ob mein hund nicht einen maulkorb tragen müsse. ich entgegne dann immer mit der frage, ob sie wirklich glauben, ich würde nun sagen ja er muss einen tragen aber ich setze mich öffentlich über diese pflicht hinweg und gebe es dann auch noch zu. meistens bekomme ich ein breites grinsen zur antwort.

der vorwurf hier gilt meiner ansicht nicht dem herrn sondern wie immer der unsachlichen gesetzes- und verordnungsgestaltung und der darauf beruhenden berichterstattung. oder umgekehrt.

pete

p.s.: natürlich hat mein hund leinen- und maulkorbbefreiung aber darüber erkläre ich mich nicht gegenüber ottonormalverbraucher ;)
 
  • kitty-kyf
p.s.: natürlich hat mein hund leinen- und maulkorbbefreiung aber darüber erkläre ich mich nicht gegenüber ottonormalverbraucher ;)

Warum denn nicht? Gibt doch ein viel besseres Bild ab, als: mach ich einfach nicht?
Was hat es denn für einen Sinn eine Ordnungswidrigkeit vorzugeben, obwohl man alles richtig macht?
 
  • Pete23021972
....ich gebe keine ordnungswidrigkeit vor, ich erkläre mich nur nicht gegenüber jedem. das ist ein für mich großer unterschied. und das bild ist äußerst gut, denn meine beiden zeigen durch ihr verhalten, dass sie klasse sind nicht durch einen sinnlosen auf schlechter gesetzgebung beruhenden test.


pete
 
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