Mein Staffordshire beißt andere Tiere

  • matty
Ja, das ist einfach insgesamt völlig daneben.
Das beginnt bereits beim ersten Satz zum Thema.:wand:
 
  • SaSa22
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Hi matty :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • Paulemaus
Du kannst doch nicht alle Amstaffs über einen Kamm scheren. Eben so wenig wie Hunde jeder anderen Rasse, übrigens. Wir hatten bisher 3 Amstaff(mixe) und alle waren absolut vertrauenswürdig, lebten mit anderen Hunden und Katzen zusammen und waren im Umgang mit Kindern lieb und vorsichtig. Der einzige Hund, von dem wir regelmäßig gebissen wurden, wenn wir nicht aufgepasst haben, war übrigens eine Corgimixhündin.

Ich finde Deinen Beitrag sehr unfair gegenüber Staff (und Co), weil Du ihnen damit nicht zugestehst, ein "normaler" Hund zu sein. Sie haben weder zwei Zahnreihen noch muss man mit ihnen anders umgehen als mit einem Hund jeder anderen Rasse.
 
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

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So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

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LG Meike mit Benny
  • Paulemaus
Btw: Keiner meiner Staffs, weder der mit Papieren noch die beiden ohne, hatte Jagdtrieb. Alle konnten gelassen zusehen, wie Hasen, Rehe oder sonstiges Getier in der Landschaft herumliefen und kamen nicht auf die Idee, sie jagen zu wollen.
 
  • Papaschlumpf
My bad, ich hab die Jahreszahl gar nicht beachtet. Es war spät gestern.

Ihr braucht euch nicht aufzuregen. Ich meine das doch nicht böse und das mit dem Vertrauen ist halt so ne Sache. Ich hab meinen Hund geliebt und ihm vertraut, aber ein bulldog bleibt ein bulldog. Würdet ihr euer Kind alleine mit Hund spielen lassen? Die meisten würden es wahrscheinlich nicht.

Ja natürlich sind viele Amstaffs total chillig und ich will euch eure Hunde doch nicht madig machen oder sonst was. Ich kenne nicht alle Hunde, aber ihr dürft auch verstehen, dass ich selber auch viele Erfahrungen gesammelt habe. MIt dem Finger zeigen ist immer leicht ...
 
  • Papaschlumpf
@matty
Nicht nett was du schreibst und auf keiner Ebene sachlich
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Paulemaus
Warum zeigst Du denn dann mit dem Finger?

Ich würde keinen Hund mit einem Kind allein lassen. Nicht mal unseren kleinen Russelmix, der Kinder superklasse findet. Das Argument zählt also nicht.
 
  • toubab
Meine kinder hatten je einen hund im bett, sie leben noch.
 
  • Papaschlumpf
Hey Paulemaus,

na also und genau das meine ich doch. Losgelöst von der Rasse würden wahrscheinlich die meisten so handeln und das hat doch dann nicht damit zu tun, dass man irgendwie eine gestörte Bindung zu seinem Hund hat sondern einfach nur damit, dass man sich als Mensch bewusst ist, dass ein Tier keine Moral hat.

Es wirkt vielleicht so als würde ich Kampfhunde runter machen, aber das will ich nicht. Ich bin der Letzte :D.
 
  • Paulemaus
Nö, Du schreibst, dass man für einen "Kampfhund" ein größeres Verantwortungsbewusstsein und mehr Vorsicht braucht. Und das ist einfach Dummfug.
 
  • lektoratte
Naja, in Sachen Jagdtrieb würde ich einem Hund, der welchen hat, definitiv nicht „vertrauen“, egal wie gut erzogen er wäre.

Und einem kraftstrotzenden, rauflustigen Rüden in Sachen Artgenossen ebensowenig.

Egal wie gut er sich benehmen könnte - ich wäre immer da, um ihn daran zu erinnern, dass er es auch tut.

In Sachen Kind und Hund käme es arg auf das Kind und natürlich auch auf den Hund an… Alter, Benehmen der Kinder, Alter, Charakter und Größe des Hundes…
 
  • toubab
Bei einem jagdhund vertraue ich darauf das er jagd, bei einem raufbold, vertraue ich drauf das es probleme mit Begegnungen geben kann. Ich finde das wort vertrauen nicht i.o. In diesem fall. Mann sollte sein hund kennen und ihm so führen das es nicht zu probleme kommt.
 
  • Paulemaus
Naja, in Sachen Jagdtrieb würde ich einem Hund, der welchen hat, definitiv nicht „vertrauen“, egal wie gut erzogen er wäre.

Und einem kraftstrotzenden, rauflustigen Rüden in Sachen Artgenossen ebensowenig.

Egal wie gut er sich benehmen könnte - ich wäre immer da, um ihn daran zu erinnern, dass er es auch tut.

In Sachen Kind und Hund käme es arg auf das Kind und natürlich auch auf den Hund an… Alter, Benehmen der Kinder, Alter, Charakter und Größe des Hundes…

Du machst es aber nicht an der Rasse fest. Das ist der Unterschied. ;)
 
  • Papaschlumpf
Man braucht für nen Amstaff ein deutlich höheres Verantwortungsbewusstsein, wie für eine andere Rasse und man muss bereit sein auf mehr zu verzichten. Selbst einem gut erzogenen Hund dieser Rasse sollte man nie vollständig vertrauen. Ein bulldog bleibt ein bulldog. Das befreundete Paar aus Ungarn muss dieses hohe Maß an Verantwortungsbewusstsein haben und sollte den Hund zu aller erst vielleicht mal körperlich gut auslasten. Die Probleme die du beschreibst sind aber in meinen Augen mit Information und evtl. auch Hilfe von außen definitiv zu bewältigen. Der Hund ist meiner Meinung nach noch lange nicht versaut, aber man braucht halt Zeit, Motivation und die Bereitschaft das anzugehen.
Mein Beildeid wegen der Katze, aber falls es das besser macht: er hat es nicht aus Boshaftigkeit getan.

Dazu steh ich. Das war doch in keinster Weise böse gemeint oder sonst wie. Ich denke die meisten Vertreter der Amstaffs sind heute wahrscheinlich eher so wie ihr sie beschrieben habt, aber sie wurden früher für einen anderen Zweck gezüchtet. Es kann also auch sein, dass sie heute teilweise noch Züge davon in sich tragen und das ist meiner Meinung nach einfach etwas das man irgndwo auf dem Schirm haben sollte. Man muss jetzt nicht in ständiger Angst leben, wenn man seinen Hund kennt, aber auf der anderen Seite ist es jetzt auch nichts sonderlich überraschendes, dass ein Hund (egal welcher) eine Katze totbeißt.
Ich persönlich finde es viel gefährlicher wenn man einfach alles herunterspielt und so tut als wären Hunde generell einfach nur Schmusetiere, die keiner Fliege was zu Leide tun können. Natürlich gibt es solche Hunde, aber man sollte dann doch nicht im Umkehrschluss von seinem auf andere schließen.
In dem hier beschriebenen Fall hat ein Amstaff Jagdtrieb gezeigt und ich denke wenn man sich über die Rasse informiert, dann dürfte das doch jetzt auch keien komplette Überraschung oder gar Abnormalität sein ...
 
  • Papaschlumpf
Ich schreib heute schon seit einer Weile an einem Text. Ich bin noch nicht ganz feritig, aber ich mache bald ein eigenes Thema dazu auf
 
  • lektoratte
@Paulemaus

Doch, ich mache es auch an der Rasse fest. ;)

Bei einem Windhund wäre ich nicht überrascht, dass er jagt und nicht ableinbar ist, und bei den ganzen Bulldogs, aber auch Terriern wäre ich vorsichtig, was die Artgenossenverträglichkeit angeht…

Bei einem Sheltie wäre ich hingegen beim Jagen total von den Socken, wenn sich ein Sheltie wie ein Langhaar-Russel aufführen würde…

Ich kenne keinen DSH, der fremde Katzen nicht hasst. Und einige Staffs, da ist es ebenso.

Aber: die Folgen für den Staff sind dramatischer, wenn er sich so verhält, als beim SH oder DKH.

Insofern ja, müsste ich als Besitzer verantwortlicher sein - das machen dann andere für mich an der Rasse fest….
 
  • Papaschlumpf
Nö, Du schreibst, dass man für einen "Kampfhund" ein größeres Verantwortungsbewusstsein und mehr Vorsicht braucht. Und das ist einfach Dummfug.
Ich finde es nicht richtig, dass du meine Aussage derart abwertest. ... aber warte ab. Ich schreibe wie gesagt grad einen größeren Text :)
 
  • Yuma<3
@Paulemaus

Doch, ich mache es auch an der Rasse fest. ;)

Bei einem Windhund wäre ich nicht überrascht, dass er jagt und nicht ableinbar ist, und bei den ganzen Bulldogs, aber auch Terriern wäre ich vorsichtig, was die Artgenossenverträglichkeit angeht…

Bei einem Sheltie wäre ich hingegen beim Jagen total von den Socken, wenn sich ein Sheltie wie ein Langhaar-Russel aufführen würde…

Ich kenne keinen DSH, der fremde Katzen nicht hasst. Und einige Staffs, da ist es ebenso.

Aber: die Folgen für den Staff sind dramatischer, wenn er sich so verhält, als beim SH oder DKH.

Insofern ja, müsste ich als Besitzer verantwortlicher sein - das machen dann andere für mich an der Rasse fest….

Das ist alles umsichtiges Führen was du da beschreibst. Aber du sprichst damit deinem Hund nicht das Vertrauen ab. Das finde ich einen gewaltigen Unterschied.
 
  • Paulemaus
Das ist alles umsichtiges Führen was du da beschreibst. Aber du sprichst damit deinem Hund nicht das Vertrauen ab. Das finde ich einen gewaltigen Unterschied.

Danke, so war es gemeint.
 
  • Crabat
Interessiert den Hund aber ja nicht ob man ihm „vertraut“. Macht man es nicht, lässt man halt die Leine dran, so what.
 
  • Yuma<3
Interessiert den Hund aber ja nicht ob man ihm „vertraut“. Macht man es nicht, lässt man halt die Leine dran, so what.
Scheint so als ob du nicht ganz verstehst was ich meine. Denke es war schon verständlich ausgedrückt und nicht so, dass es den Hund interessiert oder nicht. Im Zweifel nochmal lesen und nicht so tun als ob ich das gesagt oder gemeint hätte, danke.

Leine dran lassen ist auch umsichtiges Führen in meinen Augen; das hat nichts mit Vertrauen oder nicht auf Beziehungsebene und in der Bindung zu tun. Einem Hund aufgrund seiner Rasse niemals ganz vertrauen, auch wenn er voll erzogen ist und im Gehorsam steht ist da schon nochmal was anderes.
 
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