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Maßregeln anderer Tiere abstellen

  1. Hallo zusammen,

    ich bin ein bisschen ratlos und genervt und enttäuscht. Lexy maßregelt, je erwachsener sie wird, umso mehr andere Tiere. Erst war es Tyson, wenn der am Zaun/Fenster bellt, dann die Kater, wenn sie irgendwo kratzen, auch die Pferde, wenn sie sich nicht so benehmen, wie Lexy meint dass es richtig ist.
    Wenn ich lauter oder energischer werde, fühlt sie sich in ihrem Verhalten irgendwie bestätigt und maßregelt noch mehr.

    Das ist innerhalb meines Zoos schon extrem nervtötend, heute hat sie leider einen pöbelnden Chi gemaßregelt. Sowieso sau blöd gelaufen und mein Fehler. Wir waren im Stall und ich auf dem Weg zum Auto. Hatte nicht mitbekommen, dass da jemand mit Hund gekommen ist. Und ehe ich sie gesehen habe, hat das Spektakel schon seinen Lauf genommen. Es ist Gott sei Dank nix passiert außer viel Getöse, aber das geht so ja nicht!

    Jetzt ist für mich die Frage, wie ich dieses Maßregeln in den Griff bekommen kann :( Sie lässt sich aus der Situation heraus zwar abrufen, aber ich will gar nicht erst, dass sie anfängt. Jede Sekunde Getöse ist das einfach zu viel … Wie mach ich ihr also klar, dass egal was da ist, es geht sie einen Sch*** an und ich schaffe das durchaus auch ohne ihre Unterstützung?
     
    #1 BabyTyson
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Kenne ich von meinen Hündinnen auch so. Ich habe ziemlich hart duchgegriffen. Das Gemaßregele sofort verbal unterbunden, im Zweifelsfall auch ausgesperrt, abgelegt whatever. Also stille Treppe sozusagen :D
    Bei Mila jetzt reicht das..bei Vanity hab ich eine etwas heftigere Auseinandersetzung in dessen Folge ich sie tatsächlich so bedrängt habe, das sie sich auf den Rücken warf und ich sie in dieser Position gehalten habe.
    Das hat geholfen und zwar nachhaltig.
     
    #2 bxjunkie
  4. Hausleine dran und zwar immer und entweder frühzeitig damit das Verhalten unterbinden, indem du sie auf dem Weg schon stoppst oder damit aus der Situation nehmen.
    Oder überhaupt im Haus räumlich begrenzen, wenn du sie nicht im Auge haben kannst oder nicht schnell genug bist. Damit hat sie erst gar nicht die Möglichkeit. Und vielleicht auch andere Privilegien einschränken. Das ist aber nur mein Eindruck von dem, was ich hier sehe und mag völlig falsch sein. Johanna hat da sicher eher ein realistisches Bild von euch.
    @Crabat :hammer:

    Und draußen ggf. eben auch anleinen, wenn du nicht allein auf weiter Flur bist.
    Ansonsten, wenn du das kannst (ich sag das nur, weil ich dich nicht kenne), würde ich dafür schon auch mal eine deutliche Ansage machen.
     
    #3 Lille
  5. Und das hat dann langfristig bewirkt, dass sie es ganz sein gelassen haben?

    Das kann ich verbal schneller, aber ich will halt, dass sie gar nicht erst anfängt :(

    Ich dachte bislang, meine Ansagen sind schon recht deutlich :( aber das denkt wahrscheinlich auch jeder von sich. Vielleicht muss jetzt ein paar Mal der Himmel über ihr hereinbrechen, dass sie mir dauerhaft glaubt, dass ich es sch.eiße finde :(
     
    #4 BabyTyson
  6. Oder, wenn die deutliche Ansage von ihr missverstanden bzw. in ihrem Sinne ausgelegt wird, Wasserspritze. OÄ.

    Ich würde da definitiv nicht (!) mit mir diskutieren lassen.
     
    #5 lektoratte
  7. Ja hat es..ich war aber auch kompromisslos und das hat sie an meinem Tonfall (der sonst eher sanft ist) gemerkt.
    3-4 mal ist es natürlich nochmal vorgekommen, aber im Keim erstickt und nun ist Ruh.
    Kommt aber auch sicher auf den Hund an, meine sind da ja leichter zu beeindrucken, vor allem weil sie scharfe Töne von mir nicht gewohnt sind.
     
    #6 bxjunkie
  8. Dazu muß sie erstmal gerafft haben, das sie es nicht soll bzw das von dir nicht erwünscht und geschätzt ist. Das dauert je nach Hund halt ein wenig, aber mit Konsequenz merken die sich das.
     
    #7 bxjunkie
  9. Eben - wenn sie sich durch deine Intervention eher noch bestätigt fühlt, kannst du es verbal derzeit eben nicht schneller. :hallo:
     
    #8 lektoratte
  10. Doch bei mir hat es ja funktioniert? Man hat doch nicht ständig ne Wasserpistole im Anschlag? Meine Stimme hab ich aber immer dabei
     
    #9 bxjunkie
  11. @bxjunkie

    Ich bezog mich aber doch gar nicht auf dich, sondern auf @BabyTyson ?

    Die schrob doch, dass es bei ihr rein verbal nicht funzt, weil Lexi sich dann eher angespornt fühlt! :hallo:

    In anderen Worten: Mein "du" war dasselbe "du" wie deines - also nicht du... :crazy:

    Alles klar? :lol:

    Entschuldige das Missverständnis. :fuerdich:
     
    #10 lektoratte
  12. Wir hatten das auch schon mal mit Franzi, die meinte, alle maßregeln zu müssen. ich habe sie nicht nur verbal in den Senkel gestellt, sondern auch körperlich, indem ich mich groß und grade vor sie gestellt und sie zurückgedrängt habe. Quasi nach dem Motto: Wenn hier jemand maßregelt, bin ich das und sonst keiner :)
    Wichtig dabei ist, ein Gefühl dafür zu bekommen, wann sie maßregeln möchte (das war bei Franzi durch ihren Blick und ihre Körperhaltung erkennbar) und ihr dann schon deutlich zu vermitteln, dass ihr Verhalten nicht erwünscht ist.
     
    #11 Paulemaus
  13. Naja du hast mich zitiert woher soll ich wissen das du jemanden anderes meintest? :lol:
    Schon ok.
     
    #12 bxjunkie
  14. Ist halt schwierig, ich denke dass ist das Ergebnis von "das eine was ich will, das andere was ich krieg".

    Ist natürlich nur Spekulation, aber ich denke im Sport habt ihr das Starkmachen, das Eigenständige und das Bestätigen von Hinten gezielt gefördert.

    Das trägt sie jetzt selbstverständlich mit nach Hause und in den Alltag.

    So wirkliche Konsequenzen bzw das Gefühl, dass dir das nicht recht ist, gab es bisher ja auch eher weniger nehme ich an. Also bei den "großen" Dingen schon, aber wenn man sich nur die Bilder(Geschichte) bzgl des Schreibtischplatzes anschaut, dann liest es sich schon, als wenn du ihr Verhalten unbewusst bestätigst und auch gutheißt. Die beiden Hunde "streiten" sich um den Platz unterm Schreibtisch, anstatt dass beide komplett rausfliegen (was für den Prinzen kacke wäre) durfte dann einer auf den Schoss und es wurde noch ein Bett angeschafft.
    Ich meine das nicht bös oder klugschei.ßerisch, ich kenne das gerade, wie schwer es ist von einem unsicheren Hund auf einen Hooligan umzusteigen - ich hab auch einige Baustellen zur Zeit, die ich aufgrund meines Verhaltens habe. ;)

    Ich würde das Maßregeln durch einen Ferntrainer unterbrechen - wenn sie den Klostein braucht, dann muss es eben Klostein sein - und ihr dann die Hölle heiß machen.
    Dabei würde ich tatsächlich bewusst auf den Effekt "holla Was war das?" und "Warum fällt mir jetzt der Himmel auf den Kopf?" setzen, anstatt auf ein Alternativ erhalten zu setzen.
     
    #13 Coony
  15. Ja, schon, wobei ich das eigentlich schon gut gedeckelt hab. Also eher bisschen zu viel Gehorsam drauf, wenn man den Sportkollegen glauben darf :mies: Aber es stimmt natürlich auf jeden Fall, dass sie da ja auch auf Vertreibungslaute, drohen etc. recht abgehärtet ist. :rolleyes:

    Ganz so freundlich bin ich bei Sachen, die mir nicht gefallen auch nicht :rotwerd: Da fliegt schon das ein oder andere Drum, oder ich pack sie am Krawattel und dann gibts nen Einlauf :rotwerd: Dann ist auch Ruhe, bis der nächste Trigger kommt.

    Streiten ist da auch echt falsch gesagt, wenns hier ernst anfängt zu brodeln, dann schepperts schon, aber ich kann ja nicht eingreifen, wenn man sich nur auf den gleichen Platz drängelt o.ä.. Wenn sie (wie vor ein paar Monaten) meint, sie kann grummelnd entscheiden, wer mit ins Bett kommt, dann pack ich sie schon am Kragen und sie fliegt raus :mies:

    Aber ich werde wohl insgesamt mehr, härter und früher deckeln müssen. So ein Donnerwetter, wie ich es mache, wenn man darüber nachdenkt hinter irgendetwas herzurennen :dwarf: Weltuntergangstimmung :paladin:
     
    #14 BabyTyson
  16. Ja, sowas meinte ich auch. Ich sehe es gerade auch bei meinen Nachbarn, obwohl das nochmal anders ist. Aber der trägt auch langsam das Verhalten aus dem Alltag in Situationen hinein, wo es vielleicht nicht so erwünscht ist. Aber es wundert einen nicht, so von außen betrachtet. ;)
    Ich bin da aber auch echt anders als viele hier und deshalb eher zurückhaltend, was das angeht.
    Also aufs Sofa auf die Hundedecke ja, aber ins Bett nein, ins Gesicht schlecken nein und mein Eis teilen, ihgitt, nein!
     
    #15 Lille
  17. Doch, eingreifen wenn sie meinen sich gegenseitig vom Platz zu Drängeln.
    Gerade solche Kleinigkeiten "ermutigen" dazu auch andere Dinge selbst zu regeln.

    Klar sieht das dann "unfair" gegenüber Ty aus, aber es ist für beide nicht verkehrt, wenn sie lernen, dass du der alleinige Bestimmer bist.
     
    #16 Coony
  18. Von dem, was ihr antrainiert habt oder nicht hab ich wenig Ahnung, deshalb kann ich dazu nichts sagen.

    Aber dieses reindrängen, das kenne ich zu gut, von Sunny und Yuma.
    Sie hat das mit Freuden gemacht und machen wollen, bei allem möglichen und Yuma ist halt ein Pflänzchen, ne, der hat sich dann verkrümelt.

    Das hab ich mir einmal angeguckt und dann gab's schon für den Ansatz davon so dermaßen einen Einlauf, weil im kleinen beginnt es. Sowas würde ich ganz klar unterbinden.
    Allein fürs dazwischen drängen oder auf dem Sofa dorthin stellen, wo Yuma hoch wollte, ist die Dame bei mir hochkant aus dem Zimmer geflogen.
    Ich denke das sind so die kleinen Ansätze mit denen sowas anfangen kann und wenn sie merkt dass das geht, wagt sie mehr, wie z.B. aktives Korrigieren.


    Edit: @Coony war schneller
     
    #17 Yuma<3
  19. Tano hatte anfangs gedacht, er könnte, wenn er auf dem Sofa sitzt und einer der anderen Hunde auch hoch möchte, mal drohend knurren und seine Beißerchen zeigen. Nach dem 2. Flug über die Sofalehne hatte er begriffen, dass das nicht erwünscht ist.
    Ich greife bei solchen Situationen sofort ein, damit sich da nichts einschleicht.
     
    #18 Paulemaus
  20. Ich denke aber, dass kommt schon auch viel daher, dass man natürlich im Forum/Netz eher die Happy-Zeit postet. Insgesamt denke ich schon, dass ich recht streng und konsequent bin. Bekomme deswegen auch genug "Rabenmutter!"-Blicke :girl_hide: Aber ich werde auf jeden Fall nochmal reflektieren und mir die kommenden Tage bewusster anschauen, früher Grenzen ziehn und das Mädchen mal bisschen mehr "einpacken".

    Okay, dachte immer, sie müssen das untereinander regeln, solang hier Frieden herrscht und nicht einer gemoppt wird (es ist ja durchaus auch so, dass Ty das macht) misch ich mich nicht ein :rotwerd: Es war halt auch einfach, weil Ty sich so gar nicht von ihr beeindrucken lässt :rede:Sie maßregelt, er ignoriert sie und zieht sein Programm durch :kp:
     
    #19 BabyTyson
  21. Kommt drauf an. Wenn sie frei auf dem Spaziergang regeln müssen, wer z.B. zuerst irgendwo schnuppern darf (das ist Lotta), lasse ich sie das selbst regeln. Alles, was aber irgendwie mit mir zu tun hat (wer sitzt mit auf dem Sofa, wer ist nahe bei mir, wer bekommt als erstes seinen Napf oder ein Leckerli), wird durch mich geregelt.
     
    #20 Paulemaus
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