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Mann hat seinen aggressiven Hund nicht unter Kontrolle


  1. Keine Zeitungsmeldung, sondern dienstliche Polizeimitteilung
     
    #1 Andreas
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. "Tatverdächtiger" , das ich nicht lache, was für eine Tat ? Beide HH haben sich gleich verhalten, der eine ist der A.rsch, der andere der total unschuldig. Seltsame grüne Logik.
    Aber Hauptsache gleich zum Sheriff latschen, petzen und rumheulen. Gott, wenn ich das jedes mal gemacht hätte... , und was wird dem Hund und seinem HH jetzt wohl blühen ?

    Ich hätte mich eher gefragt, wo denn so'n kleiner Staffwelpe wohl herkommt.

    Gruß - das Einhorn
     
    #2 Einhorn
  4. ähm..einhorn: der eine hund war ein kleiner welpe... ER hat nicht zugebissen.
    der HH des erwachsenen hundes hat sich nach den bissen unmöglich verhalten- logisch, das der HH des welpen das anzeigt.
     
    #3 scully
  5. Na ja, einhorn,

    im Grunde haben wir ja die selbe Meinung.
    Beide haben sich gleich verhalten, richtig.

    Nur der eine hatte einen offensichtlich gefährlich-aggressiven Hund. Ist schon ein Unterschied, finde ich. Wenn ich keine Hundebegegnung will, 50 m Entfernung habe und der Hund tatsächlich zurück zum anderen Hund läuft, ohne dass ich ihn kontrollieren kann, dann mach ich was falsch.

    "Gegen den Mann wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt."

    Der Strafvorwurf liegt wirklich im Grenzbereich einer mittelbaren, fahrlässigen Tat. Da über die Schwere der Verletzung nichts gesagt wird, darf man wohl annehmen, dass es zum Glück nur leichte Verletzungen sind.

    Der Kernpunkt meiner Kritik an dieser Art Pressemitteilungen ist:
    Die Auswahl genau dieses Vorfalls für die Veröffentlichung. 10 Meldungen gab es an diesem Tag insgesamt für die Region Hannover. Wenn man das mal analysiert, dann sieht man:

    1 ungeklärter Todesfall
    1 Verkehrsunfall mit lebensgefährlich Verletztem
    1 Vergewaltigung
    2 Raube (Postfiliale + Straßenraub)
    1 Verkehrsunfallflucht nach VU mit Verletztem
    1 Freiheitsberaubung durch einen Bibelvorleser
    1 Einbruchdiebstahl (Beutewert 3500 €)
    1 Bißverletzung durch Hund
    1 Diebstahl von Kondomen im Wert von 3 €

    Nun passieren allein in der Stadt Hannover natürlich jeden Tag viel mehr als 10 Straftaten und Todesfälle.

    Jemand wählt aus, was als Pressemitteilung erscheint und was nicht veröffentlicht wird.

    Man könnte natürlich auch die Auswahl so treffen:
    5 Afrikaner beim Kokaindealen erwischt
    4 Türken verursachen Verkehrsunfälle
    3 Griechen nach Schlägerei verletzt
    2 Italiener nach Ladendiebstahl festgenommen
    1 Rumäne nach Trickbetrug ausgewiesen.

    (Man sieht, auf was ich hier provokant hinauswill?)

    Bei der Meldung über 3€-Kondomdiebstahl ist offensichtlich bildzeitungs-kompatible Schadenfreude oder Belustigung der Leserschaft das Ziel.

    Ebenso ist die Meldung über die "Kampfhund"-Bisse nicht wirklich wichtig und nicht interessanter als viele andere, ungemeldete Vorkommnisse.

    Die Größe der Meldung (Staff-Vorfall: 176 Wörter) ist größer als beispielsweise damals die Polizeimeldung über die vom Schäferhund totgebissene Kristina (172 Wörter),


    So macht man Meinung. Polemische Meldung mit Nennung des Unworts "Kampfhund" und Auswahl dieses einen Beißvorfalls, wobei es monatelang kaum gemeldete Beißvorfälle anderer Rassen gab.
     
    #4 Andreas
  6. und die 4 Wörter machen das nun aus..... aha :verwirrt:
    bei dieser Meldung weiß auch niemand, ob der Hund das Kind nicht vielleicht per Pfoten und Zähnen aus dem Teich gezogen hat oder wollte?
    Es war niemand dabei.

    Bei beiden Meldungen zu wenig Informationen.
     
    #5 scully
  7. Mich würden eher mal die Umstände interessieren, wieso sich 2 Leinen gleichzeitig lösen können. Schon seltsam. Aber das manche Hunde keine Welpen mögen und man bei einer Beisserei verletzt werden kann versehentlich, wenn man eingreift, weiß man auch (ich greife auch ein, aber ich beschwere mich nicht, wenn ich verletzt werde). Das ist alles viele zu wenig informativ. Da kann man einfach kaum eine Meinung zu haben.
     
    #6 sanna
  8. sanna, beide HH haben die hunde nach 50m von der leine gelassen
     
    #7 scully
  9. Ach so, dann habe ich es falsch gelesen. Na, nicht sehr weise, die beiden...
     
    #8 sanna
  10. Also ich muss wiklich sagen, das der HH des erwachsenen Hundes falsch gehandelt hat, denn wenn mein Hund agressiv ist oder ich ihn nicht unter Kontrolle habe, sodass er zurückkommt wenn ich ihn rufe, dann hätte er den Hund nicht einfach wieder nach 50m von der Leine lassen dürfen, sondern warten bis der andere mit seine Hund wenigstens aus der Sehweite ist. Eigentlich ist es auch seltsam, dass ein erwachsener Hund auf einen kleinen Welpen losgeht. Meine Gina verträgt sich auch nicht mit allen Hunden aber bei Welpen ist sie ganz vorsichtig und lieb, bei anderen Hündinen kann es schon mal zu raufereien kommen, aber wenn mir ein Hund entgegenkommt den ich nicht kenne kommt sie sofort an die Leine und dann entscheidet die Sympatie und wenn sie sich nicht verstehen, dann kommt sie auch erst von der Leine wenn der andere Hund schon aus Sichtweite ist. Es war einfach von beiden Hundehaltern unverantwortlich, obwohl ich auch nicht gedacht hätte, dass ein erwachsener Hund einen Welpen beißt.
     
    #9 Ginchen
  11. Ginchen, es gibt KEINEN generellen Welpenschutz. Im Gegenteil, es ist nicht unnormal, das z. B. Hündinnen mit den Welpen anderer nichts zu tun haben wollen, oder sogar agressiv auf diese reagieren. Alles eine Frage der Sozialisation, aber "der Welpenschutz" gilt nur für die eigenen Welpen des eigenen Rudels.
     
    #10 Amy
  12. Ja sicherlich ist der Welpenschutz nicht generell, aber eigentlich ist es nun mal so, dass ein Hund einen Welpen nicht beißt. Worauf ich eigentlich hinaus wollte ist, dass er Mann nicht einfach nach 50m den Hund hätte von der Leine lassen dürfen, wenn er weiß dass der Hund sich mit anderen nicht versteht oder zumal wenn der Hund nicht hört, denn hätte er den Hund unter Kontorlle, dann hätte er ihn auch noch zurückpfeifen können und es wäre gar nicht zu dem Vorfall gekommen.
     
    #11 Ginchen
  13. Ja und das gilt dann für den anderen HH nicht ? Der geht dann dieses Risiko genauso fahrlässig ein. Und das mit dem Welpenschutz, bitte, wie oft wurde das schon diskutiert. Beide HH waren gleich blöd. Nur ich lese nix davon, das der Welpen-HH zuerst beim Arzt war, um Verletzungen entsprechend zu behandeln, sondern er latscht gleich los und macht ne Anzeige. Tolle Wurst, so eine Allerweltssituation, in der ich auch damit rechnen muß, das man was abbekommt. Anstatt sich an die eigene Nase zu fassen, fürs nächste mal draus zu lernen. Und aus sowas wird dann wieder 'n Kampfhund, ...gähn.
    Ist mir zu einseitig und eine außergewöhnliche Aggressivität zu unterstellen ist nur wieder reine Diskriminierung. Denn nichts lässt darauf schließen, das der Hund sich immer so verhält. Einen Vorwurf der KV daraus zu konstruieren halte ich für sehr weit hergeholt. Weiß man denn, wie sich der Welpenhalter in der Situation verhalten hat und ob sein Vorgehen richtig war ? Hätte der eine seinen Hund angeleint gehabt, sähe die Sache anders aus, aber so werden ev. die Folgen wieder derart übertrieben (zu Lasten des Hundes) sein und der Vorfall selber erinnert mich an Mücken und Elefanten. Ich selbst hab sowas schon häufig gehabt, und unangeleinte Hunde mit Herr/Frau Tutnix können immer mal um die Ecke biegen, aber deshalb renne ich nicht los und verteile Anzeigen. Kommt halt vor, wenn man Hunde hat.
    Klüger wäre es gewesen, sich beim ersten Aufeinandertreffen beschnuppern zu lassen, dann wäre klar gewesen, ob es gut geht oder nicht.

    @Ginchen, wie aus dem Bericht ersichtlich, sind beide Hunde aufeinander zugelaufen. Was wäre wenn der Größere angeleint gewesen wäre und es trotzdem dazu gekommen wäre ? Auch der andere HH muß damit rechnen, das sein Welpe noch unerzogen ist und alles und jeden interressant findet. Dann lass ich ihn genauso an der Leine.
    Klar war das Dummheit, aber nen Kampfhundpressebericht zu konstruieren wegen ner Hunderauferei, naja, ich weiß nicht -

    - das ist mir zuviel Sahne auf der Torte. - das Einhorn
     
    #12 Einhorn
  14. Einhorn, du weiß doch gar nicht, wo der HH des Welpen zuerst hingegangen oder hingefahren ist. Wir können die Infos nur so nehmen, wie sie hier stehen!

    Soll in der Meldung stehen: Der HH des Welpen fuhr zuerst zum TA, danach nach Hause, um dem Welpen Ruhe zu geben. Danach ging der Mann selbst zu seinem Hausarzt und DANN zur Polizei..... also bitte!:unsicher:
     
    #13 scully
  15. Ich finde, beide hätten ihre Hunde noch ein wenig weiter an der Leine halten müssen. Meine sind beide mit fast allen Hunden verträglich, nur mag mein einer keine Welpen. Das ist so und da muß ich eben aufpassen. Kommt ein Welpe, nehme ich meinen an die Leine und dort bleibt er, bis der Kleine außer Reichweite ist. (Wenn er nicht direkt von den Welpen "bedrängt" wird, ist es ihm gleichgültig, vermute auch, es ist nicht das Problem, das es ein Welpe ist, sondern die Bedrängerei - aber das ist ein anderes Thema.) Es ist aber normal, das ein Welpe noch nicht so gut hört (und der andere wohl auch nicht, obwohl man es wohl erwarten könnte oder zumindest, daß man seinen Hund soweit kennt.). Daher finde ich, daß beide ihre Hunde hätten erstmal angeleint lassen sollen und das man nicht ausmachen kann, der ist schuld oder der.
     
    #14 sanna
  16. Wäre eine ärztliche Behandlung des HH dringend angezeigt gewesen, dann hätte das in dem Bericht gestanden, bzw. die aufnehmenden Beamten hätten das veranlasst. Ich kann sehr wohl etwas von einer Körperverletzung lesen, aber nicht worin diese bestand. Druckspuren, offene Wunden, Knochenbrüche, abgebissene Gliedmaßen ? Es scheint mir eher glimpflich abgegangen zu sein, denn sonst würde man aus so einer Mücke nicht gemäß der Überschrift einen Kampfhundevorfall konstruieren.
    Dieses Ding lief für mich nach dem Motto : beide blöd und selber schuld, was hat jetzt der Staatsanwalt damit zu tun ? Ist sowas überhaupt einen Polizeibericht wert ? Wenn ich so doof bin, wie die beiden, und es kommt zu einer Rauferei, dann muß ich damit rechnen, das ich was abkriege, wenn ich die Biester trenne. Dann heul ich nicht rum und renne zur Wache und scheissse den anderen wegen KV an, lächerlich. Wie oft sowas wohl vorkommt, ist doch fast alltäglich. Aber aus der Rasse wird wieder ein Kampfhund gemacht, totaler Käse eben und super übertrieben.

    Das Denunziantentum und die erfolgreiche Gehirnwäsche bei den Weidetieren kotzen mich hier an und nicht die lädierte Flosse eines dämlichen HH.

    Gruß - das Einhorn
     
    #15 Einhorn
  17. Genau das wollte ich ausdrücken - mit anderen Worten.

    Die Hetze und Stimmungsmache wird durch die Auswahl der Nachrichten für die Pressemappe gemacht. Bei insgesamt 10 täglich zu veröffentlichenden Nachrichten hätte es in der Region Hannover bestimmt 100 Vorkommnisse gegeben, die in der Wichtigkeit weiter nach oben gehört hätten.

    Somit hätte nach Wichtigkeit geordnet dieser Vorfall nicht in die Pressemappe gehört, bei der die hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass Bild Hannover, Neue Presse und Hannoversche Allgemeine diese Meldung abdrucken. Ebenso wie sicherlich 100 Hundevorfälle mit Nicht-soKas in den letzten 3 Jahren ebenso unveröffentlicht blieben. Schreib ich jetzt mal so, obwohl ich es nicht beweisen kann, dass es diese Anzahl Bisse von Dackeln, Retrievern, Schäferhunden etc. gab.

    Fakt ist, dass es Hundevorfälle ganz selten in die Pressemappe und damit in die Zeitung schaffen. Außer ein soKa ist beteiligt oder ein Kind stirbt. Wobei ich die offensichtlich als weniger wichtig betrachtete Meldung "Schäferhund tötet 11jähriges Mädchen" der Meldung "soKa beißt Mann in die Hände" natürlich nur als Beispiel gegenübergestellt habe. Natürlich macht ein Unterschied von vier Wörtern in der Länge nicht viel aus.

    Aber der Unterschied "Handverletzung" gegenüber "Kind tot" müßte doch eigentlich ausfallen wie Tag und Nacht (?!)

    Nehmen wir mal die Internet-Trefferquote als Indiz, wird es noch deutlicher, was ich sagen will:
    Googlesuche nach "Volkan Hamburg Pitbull" 1.110 Treffer
    (zuzüglich falsche Schreibweise "Volcan": 352 Treffer für "Volcan Hamburg Pitbull")
    Googlesuche nach "Kristina Lutzhorn Schäferhund" 31 Treffer.

    Selbstverständlich finde ich beide Vorkommnisse genauso schlimm. es geht mir hier nur um die Intensität der öffentlichen Berichterstattung und damit gleichbedeutend um die gesellschaftliche Wahrnehmung.

    Kristina wird 47 mal seltener erwähnt als Volkan. Warum?
     
    #16 Andreas
  18. Andreas, eine Erklärung wäre, daß der Familienname des Kindes in Deine Suche einbezogen wurde.
    Oft wurde nur der Vorname erwähnt, den Familiennamen werden die wenigsten Leser kennen.

    Und der Tod des kleinen Volkan war "öffentlicher".
    Auch dadurch entstanden viele Hundeverordnungen.
    Ich denke, das fließt in die Trefferquote ein.

    watson
     
    #17 watson
  19. Hallo watson,

    im Prinzip guter Ansatz, aber meiner Meinung nach aus zwei Gründen unzutreffend.

    Wenn ich einen Familiennamen zusätzlich angebe, würde das Suchergebnis kleiner statt größer, denn je mehr Suchbegriffe, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass alle Begriffe im selben Suchtext vorkommen.

    Und ich habe gar keinen Familiennamen eingegeben, sondern ich habe in beiden Beispielen völlig übereinstimmend nach Vorname, Ort des Geschehens und Hunderasse gesucht.

    -> "Lutzhorn" ist der Name des Dorfes in Schleswig-Holstein, wo Kristina starb.

    Man die Suchabfrage variieren wie man will. Es bleibt immer ein riesiger Vorsprung für den Hamburger Fall.

    Zu Schleswig-Holstein fällt mir gerade ein, dass die Politiker und die Behörden bei der Diskussion um Rasselisten im Schleswig-Holstein-Hundegesetz die Statistik gefä.... sorry wollte sagen, es ist ihnen versehentlich der Fehler unterlaufen, dass sie den Todesfall durch den Schäferhund in der Statistik vergessen haben. Was wieder meine These stärkt, dass die öffentliche Wahrnehmung von nicht-soKa-Unfällen sehr gering ist. Wem wäre das Versehen passiert, Volkans Fall zu vergessen?
     
    #18 Andreas
  20. Ich denke mir auch das man seinen Hund soweit einschätzen sollen könnte ob er Welpen mag oder nicht !
    Ich weiss selbst noch genau wie sehr ich mich hier immer über eine Halterin mit großer alter Hündin geärgert habe die genau wußte das ihre Hündin alles beißt wo sie nur rankommt und die Halterin es nicht für nötig hielt ihre Hündin ranzurufen und anzuleinen bei einer Gruppe spielender Welpen oder jungen Hunden.
    Heut leint sie an weil ihre Hündin mittlerweile so alt ist das sie bei ihren früheren Opfern den kürzeren zieht! :eg:

    Meine Hündin liebt Welpen und treffe ich am Strand oder im Wald auf Welpenbesitzer rufe ich ihnen gleich zu das sie ihn ruhig laufen lassen können da nichts passiert.
     
    #19 Dobifreund
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