Let's Talk: (Rasse)Hunde/Zucht/Genetik

  • toubab
Wie bei jedem Züchter :verwirrt:

nein, weil du produzierts eine weile lang kraut und rüben, ein rassezüchter bringt doch ein mehr oder weniger einheidliches bild auf den verkaufstisch. Ich weiss nicht wer ein haufen geld für eine wundertüte ( sowohl exterieur als wesensmaessig) hinlegt.
 
  • SaSa22
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Hi toubab :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • Morris
Kürzlich gelesen, Pyrenäen Berghund x Pudel , 12 Welpen, Welpenpreis 2.500,- € :eek:. Von irgendwelchen Untersuchungen war nicht die Rede. Vermutlich wie fast immer, laut Tierarzt kerngesund :rolleyes: Gingen offenbar weg wie warme Semmeln...
 
  • lektoratte
Bin grade dem 3. BC-Rüden in 5 Tagen begegnet, der den KfH ohne äußeren Anlass (und ohne direkten Kontakt, beim simplen Aneinandervorbeigehen) spontan verwamsen wollte.

Vom einen wusste ich bereits, dass er bei Gelegenheit mit so gut wie jedem anderen intakten Rüden eine Klopperei anfängt, und nachdem er das für den kfH erstmal gecheckt hatte, dass er auch einer ist, macht er da keine Ausnahme.

Und Melli64 schrieb das von ihrem Zorro ja auch, dass er da recht energisch zur Sache geht, wenn er meint, er hat die Chance dazu.

Aber ansonsten? - Dafür, dass das alles angeblich so feingeistige Sensibelchen sind, sind zumindest die Rüden hier ausnahmslos ziemlich auf Krawall gebürstet...

Ich frage mich gerade, ob die Damen und wenigen Herren angehenden Tierärzte und BC-Besitzer:innen, die ich in H mal kannte, alle eine etwas romantisierte Vorstellung von ihrer Rasse hatten, oder ob ich hier die großen Ausnahmen treffe?

Dass Aussies gern etwas robuster sind und Ellenbogen haben, wusste ich durchaus, die müssen immerhin mit Rindern klarkommen.

Wie sieht es bei BC aus?

Also, mal im wahren Leben?
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • matty
Im wahren Leben begegne ich ihnen mit T&T nicht gerne, weil sie unserer Erfahrung nach oft selbst aus großer Entfernung angerast kommen und insbesondere Tacco dann gerne in die Haxen kneifen.
Weil er sich das nicht ewig gefallen lässt, muss ich zuerst darauf achten, um wegen der Rasse dann nicht trotzdem Ärger zu bekommen. Brauche ich also auch nicht.
 
  • Crabat
Ich kenne BC weniger aus der freien Wildbahn, als aus dem Sport. Eine Hündin haben wir im Ort die Familienhund ist.
Die Rüden aus dem Sport interessieren sich unterwegs nicht für andere Hunde und leben meistens nicht als Einzelhund. Sind also prinzipiell sozialkompetent und verträglich. Da sie aber kein Interesse haben, sind sie nicht „nett“ zu fremden Hunden, wenn diese sich aufdrängen. Dass sie irgendwo hinrasen kenne ich gar nicht von BC. Alle die ich kenne schwirren sehr eng um ihren Besitzern herum und sehen ansonsten nicht viel.
 
  • toubab
Ich vermute das das hunden sind die unterfordert sind, ich kenne auch nur “hütis” die nur augen für ihren menschen haben und nicht für andere hunden.
 
  • DobiFraulein
Wir hatten früher ein Rudel Hündinnen in der Nachbarschaft.
Sportlich geführt und mit ihnen wurde gezüchtet.
Die waren wohl nicht ganz ohne, stellten insbesondere rund um den Garten lautstark klar, wem der Garten gehört, standen aber sehr gut im Gehorsam.

Die Halterin war grundsätzlich offline in Wald und Flur unterwegs - wenn man ihr mit Hund begegnete, hat sie die Hunde per Fingerzeig/Pfiff auf dem Acker verteilt und abgelegt. Dort blieben sie dann liegen, bis der fremde Hund vorbei war.
 
  • lektoratte
Die Situation ist hier prinzipiell so:

Man kommt sich entgegen, ich nehme den kfH auf die abgewandte Seite. Er tappelt dann neben mir her, prinzipiell meist eher desinteressiert (wenn er den Hund noch nicht kennt, guckt er vielleicht mal rüber).

Der jeweilige BC kommt ins Lauern, kriegt evtl. nen scheelen Blick und auf gleicher Höher oder kurz dananach "überrascht" er den jeweiligen Besitzer und versucht, sich auf den kfH zu stürzen. Der seinerseits nichts macht und maximal weiterläuft bzw., wenn der andere laut wird deutlich schneller weiterläuft als vorher.

Von "Aufdrängen" kann gar keine Rede sein.

Neulich kam ein BC an der Leine dazu, als der kfH mit einem jungen (männlichen) Hund herumkariolte. Friedlich, wohlgemerkt.

Der BC kannte den jungen Hund ebenfalls und kam anfangs freudig auf die Gruppe zu (die ihn gar nicht weiter beachtete) - und nahm auf's Mal den kfH auf's Korn.

In dem Fall bemerkte das die Besitzerin aber und machte/versuchte mal ne Ansage... so richtig darin stören lassen wollte er sich in seinem Starren und Anlaufnehmen aber nicht mehr.

Wir sind dann weiter gegangen (mussten am BC vorbei) und das Vorpreschen hat sie dann in dem Fall energisch unterbunden.

Edit: Kann vielleicht wirklich daran liegen, dass die Hunde nicht ausgelastet sind. Mindestens 2 davon werden nicht im Sport geführt. Beim dritten weiß ich es nicht, aber da konnte wenigstens die Besitzerin ihren Hund lesen.

(Wobei sie von seinem Benehmen auch überrascht war - aber sie hat es wenigstens direkt richtig erkannt und entsprechend gehandelt.)
 
  • MissNoah
Vielleicht auch eine Wechselwirkung. Paar mal gestarrt, daraufhin gab's Stress und jetzt wird präventiv drauf gehauen, um Streß "aus heiterem Himmel" zu vermeiden.
 
  • heisenberg
Ich kenne hier 2 BC's (Hündin und Rüde), denen ich auch regelmässig begegne. Die haben aber einen Job, sprich die arbeiten an Kühen und Schafen und hören sehr gut. Da gibt es nie Probleme bei Begegnungen.
 
  • Yuma<3
Wir sind hin und wieder mal BC-Rüden beim Spazierengehen begegnet, hatten immer sehr ähnliche Begegnungen wie du sie schilderst.

Fixieren auf weite Ferne, vom leichten Grollen bis zum vollen Ausrasten wenn wir dann vorbeigelaufen sind war alles dabei. (Yuma darf nicht fixieren, von daher keine weitere Provokation unsererseits außer, dass wir eben "da" waren).
Der erste Hund der Yuma angegriffen hat, da war Yuma gerade mal 2 Wochen bei uns, war ein BC, der aus dem Wohngebiet, quer über die Wiese kam und sich nur mittels Fußtritt hat bremsen lassen (das war allerdings eine Hündin).

Auf der anderen Seite habe ich beim Agi auch BC-Rüden gehabt, die hatten nur Augen fürs Agi und haben Yuma völlig ignoriert, er sie auch. Die waren toll erzogen und entsprechend ausgelastet.

Ich schließe mich der Meinung an, dass die vermutlich nicht ausgelastet sind, bzw dass die Besitzer evtl das Fixieren nicht sehen/einschätzen. Das sehe ich bei vielen Rassen, und wenn man dann auf Höhe ist, legen sie los. Deswegen hab ich (Droh-)Fixieren von jeher verboten.
 
  • matty
Ich vermute das das hunden sind die unterfordert sind, ich kenne auch nur “hütis” die nur augen für ihren menschen haben und nicht für andere hunden.

Ja, die einzelnen BC, die ich beschrieben habe, sind das sicher.
Es sind auch keine Einzelhunde.
Zum Glück insgesamt eher kaum BCs hier und der eine, den wird öfter treffen, läuft als Reitbegleithund und bleibt neben der Reiterin.
 
  • lektoratte
Vielleicht auch eine Wechselwirkung. Paar mal gestarrt, daraufhin gab's Stress und jetzt wird präventiv drauf gehauen, um Streß "aus heiterem Himmel" zu vermeiden.

Versteh ich nicht.

Die Hunde starren (das tun BC ja, das seh ich an sich noch nicht kritisch), sie starren allerdings ziemlich schräg.

Wir laufen vorbei und starren noch nichtmal zurück (also, weder der Hund noch ich - wobei ich mir das zukünftig abgewöhnen werde) und daraufhin gibt es präventiv Saures, wenn wir schon fast vorbei sind?

Oder im dritten Fall: Hund nähert sich, Hund fängt an zu starren und will nach weidlichem Starren auf den angestarrten Hund los, ohne dass der auch nur zu ihm hinguckt...

Was ist da "präventiv"? - Es mag durchaus sein, aber mir leuchtet es aus der Situation heraus nicht ganz ein.

Ich wäre, da es sich in allen Fällen um intakte Rüden handelt, in allen drei Fällen von relativ normaler Rüdenaggression ausgegangen, zumal derzeit mal wieder diverse Weiber hier herum läufig sind.

Hund 1 ist ein Familienhund und dorfbekannter Raufer. Allerdings rauft er nur, wenn er wirklich das Gefühl hat, sturmfrei zu haben, sonst geht er kommentarlos vorbei (bisschen wie mellis Zorro). Ich halte ihn nicht unbedingt für gefährlich. Als er den kfH zwischenhatte, flog massenweise Fell, aber passiert ist nüscht und der kfH hat auch weiter keine Angst vor ihm oä.

Der hat aber schon so viele Hunde verwamst bzw. in seltenen Fällen auch mal was abgekriegt - da "weiß man einfach", dass er ein Raufer ist. (IdR ohne ernste Schäden.)

Hund 2 gehört nem älteren Mann und müsste etwa so alt wie der kfH sein, etwas Älter vielleicht, lass den mal 4 werden... der kommt mir auch etwas unerzogen bis protzig vor.

Hund 3 - hätte ich aus der Situation jetzt auch so eingeschätzt. Er hat gestarrt, doof geguckt, gewittert und beschlossen; Meine Kragenweite, den kauf ich mir. Oder vielleicht auch; Den kenn ich nicht, aber der spielt mit meinem Spielfreund, den kauf ich mir.

Ist ja alles auch nicht so drastisch, bisher. Nur hätte ich andere Rassen (Bull and Terrier, Terrier evtl., Molosser etc., Schäferhunde und sogar Aussies) mehr mit Problemen gegenüber gleichgeschlechtlichen Artgenossen in Verbindung gebracht als ausgerechnet BC.

Aber vielleicht ist das wirkich ne Frage der Beschäftigung. Ein arbeitender Hund hat keine Zeit für sowas. Aber die arbeiten ja alle nicht wirklich.
 
  • toubab
Ungehorsam sind die kollegen auf jedenfall, sonnst würde ein wort vom halter ausreichen den proll in vollen fahrt zu stoppen.
 
  • Crabat
Aber vielleicht ist das wirkich ne Frage der Beschäftigung. Ein arbeitender Hund hat keine Zeit für sowas. Aber die arbeiten ja alle nicht wirklich.
Klar hat der Zeit dafür. Er geht ja genauso Gassi.
Er hat nur in der Regel eine bessere Führung und kann mit seinem Besitzer auch was anfangen.

Missnoah bezog das präventiv glaube ich auf frühere Erfahrungen der Hunde.
 
  • MissNoah
Ja, präventiv in dem Sinne, dass der entsprechende BC sich evtl schon mal für seine Starrerei Ärger eingehandelt hat (ohne dass ihm notwendigerweise bewusst ist, dass es daran liegt) und haut jetzt eben lieber als erster drauf, als selbst vermöbelt zu werden.

Meine beiden hassen es angestarrt zu werden und wären so Kandidaten, die sich von einem entsprechend daherkommenden BC sehr provoziert fühlen würden.
 
  • lektoratte
Meine beiden hassen es angestarrt zu werden und wären so Kandidaten, die sich von einem entsprechend daherkommenden BC sehr provoziert fühlen würden.

Ja, das kann ich mir gut vorstellen.

Das kann natürlich zumindest in dem einen Fall durchaus sein, dass sowas dahintersteckt.
 
  • matty
Ja, präventiv in dem Sinne, dass der entsprechende BC sich evtl schon mal für seine Starrerei Ärger eingehandelt hat (ohne dass ihm notwendigerweise bewusst ist, dass es daran liegt) und haut jetzt eben lieber als erster drauf, als selbst vermöbelt zu werden.

Meine beiden hassen es angestarrt zu werden und wären so Kandidaten, die sich von einem entsprechend daherkommenden BC sehr provoziert fühlen würden.

Meine auch, Tyson total und ich halte das eigentlich für normal.
 
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