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Leinenpöblen und „Aggressives“ Verhalten

  1. Hallo liebe Hundeeltern,

    ich bin neu hier, mit der Hoffnung, dass ich einige gute Tipps und Ratschläge bekomme, um in Zukunft einen entspannteren Alltag mit meinem Hund zu erleben.

    Nun zu meiner Situation:
    Ich bin Mama eines 1 1/2-jährigen Labrador-Boxer Mischlingsrüden. Menschen gegenüber ist er super freundlich und aufgeschlossen. Was das angeht gibt es also keinerlei Probleme. Auch zuhause ist er super entspannt und passt sich uns an. Größtenteils liegt er auf seiner Decke und döst gemütlich vor sich hin, ab und zu wird auch ausgiebig gekuschelt. Ressourcenverteidigung von Spielzeug oder Futter gibt es nicht.

    Unerwünschtes Verhalten zeigt sich eher in den gemeinsamen Spaziergängen. Sobald ein anderer Hund in Sicht ist, wird in die Leine gesprungen, geknurrt, gebellt und die Nacken-/Rückenhaare aufgestellt. Ich, am anderen Ende der Leine, habe teilweise Probleme ihn zu halten, immerhin wiegt der Rüpel 35kg. Gelegentlich gibt es auch Situationen, in denen es nicht allzu dramatisch abläuft und er relativ ruhig auf Hundebegegnungen reagiert(in solchen Momenten lobe ich ihn auch direkt und gehe mit Abstand am anderen Hund vorbei).
    Mittlerweile bin ich gezwungen andere Hunde mit einem Mindestabstand von 10m zu passieren, um einem möglichen Konflikt sicher aus dem Weg zu gehen. Womöglich würde er bei anschließendem Kontakt nicht direkt auf jeden Hund springen und zubeißen, trotzdem finde ich die Ausgangssituation für einen Hundekontakt doch sehr ungünstig und durch bereits negativ gesammelte Erfahrungen gehe ich, was das angeht, kein Risiko mehr ein. Abgesehen davon lehne ich den Kontakt an der Leine sowieso ab. Wie bereits erwähnt, bestätige ich ihn, wenn er verhältnismäßig ruhig bleibt, positiv und belohne situationsgemäß. Trotzdem überwiegt das unerwünschte Verhalten der, in meinen Augen, übermäßigen Leinenaggression, was zum einen überhaupt nicht alltagstauglich ist, Frust und schlechte Laune hervorruft und (auch wenn es mir egal sein sollte) super unangenehm ist. Die abwertenden Blicke und Kommentare der Leute könnte ich mir wirklich sparen, denn die ziehen nur noch mehr runter..

    Im Freilauf ist es viel entspannter und möglichem Stunk geht er weitestgehend aus dem Weg. Jedoch habe ich in den vergangenen Wochen beobachten können, dass sich auch hier eine gewisse Anspannung im Vorfeld aufbaut und dadurch(?) vermehrt Beisserein entstanden sind. Für mich teilweise aus dem nichts, also ohne Vorankündigung Bzw Drohung, wobei man als Mensch ja auch nicht alles mitbekommt. Aus diesem Grund lasse ich ihn nun nicht mal mehr frei laufen, um sich auszutoben, aus Angst es könnte bei einer Hundebegegnung wieder was passieren. Dabei war er sonst im Kontakt mit Artgenossen immer unproblematisch ..:(
    Ich habe das Gefühl meinen Hund nicht mehr richtig auslasten zu können, da er nur noch an der Leine geführt wird. Außerdem fehlt der soziale Kontakt zu anderen Hunden, womit alles vielleicht noch schlimmer wird..? Ich weiß jedenfalls langsam nicht mehr weiter und das alles macht mich ziemlich fertig. Ich bin also über jeden Tipp dankbar! Generell ist noch zu sagen, dass mein „kleiner“ Großer schon oft den Boss spielt und über gewisse Situationen bestimmen will. Wenn mir jemand diesbezüglich Ratschläge geben kann, wie ich meinem Hund als souveräner Rudelführer gegenübertreten kann, wäre das auch sehr hilfreich. Ich denke das ist der Grundstein von allem.

    Das war jetzt erstmal sehr viel und ich bin mir bewusst darüber, dass ICH diejenige bin, die meinem Hund klar machen sollte, dass ich die jeweilige Situation unter Kontrolle habe und Sicherheit geben muss. Aber genau das fällt mir unglaublich schwer und hilfreiche Trainingsmethoden würden mir hier enorm weiterhelfen. Natürlich muss ich mir auch einige Fehler in der Erziehung eingestehen. Rückblickend betrachtet habe ich die Bildung einer Leinenaggression unbewusst bestärkt und das ärgert mich ungemein! Trotzdem muss ich nach vorne schauen. Höchstwahrscheinlich werde ich mir auch einen Hundetrainer als Hilfe suchen. Da das momentan aber noch nicht möglich ist, hoffe ich auf eure Ratschläge.

    Danke fürs „zuhören“ :)

    Liebe Grüße
     
    #1 Monstie
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Hi :)

    Also auch wenn den Hund bisher immer gut mit allen Hunden zurecht kam - jetzt wird er erwachsen. Er muss nicht alles und jeden mögen und wird jetzt ernsthafter.

    Meine Hündin liebt Menschen auch über alles, aber so gut wie keine anderen Hunde. Sie will keinen Kontakt und das akzeptiere ich.

    Zum Thema Leinenpöbeln (ich bin / war selbst betroffen) : Nutz mal die Suchfunktion oder schau dich in "Erziehung und Verhalten" um, da gibts schon einige Beiträge zu.

    Ich weiß wie nervig, peinlich, anstrengend und nervtötend das sein kann. Mit denen 10m bist du aber gar nicht so schlecht dran :D
     
    #2 MadlenBella
  4. Hallo und herzlich Willkommen erstmal!

    Ich finde es super, dass du den Hund erstmal nicht mehr ableinst.

    Zum Thema "Pöbelei" und "früher war er immer so entspannt" hat @MadlenBella das Wesentliche schon gesagt: Dein Hund wird erwachsen, und testet vermutlich langsam aus, ob nicht vielleicht in einer bestimmten Konstellation auch er der Chef sein kann. Zumindest ist es nicht selten, dass sich solches Verhalten gerade in diesem Alter entwickelt.

    Bevor ich mehr schreibe, wüsste ich gern, was du meinst, wenn du schreibst "Rückblickend betrachtet habe ich die Bildung einer Leinenaggression unbewusst bestärkt".

    Was genau hast du denn gemacht? :hallo:
     
    #3 lektoratte
  5. @MadlenBella vielen dank für deine Antwort! Es tut gut zu hören, dass man nicht der/die einzige mit einem solchen Problem ist. Ich habe mich bereits nach Foreneinträgen umgeschaut und werde dies nochmal intensiver tun. Ich hatte allerdings einfach mal das Bedürfnis mich mitzuteilen, ob mir direkt jemand helfen kann oder nicht, es tut gut alles mal aufzuschreiben und hilft gleichzeitig bei der Reflexion des Ganzen :)
     
    #4 Monstie
  6. Hier zB. gibts mehr Infos, zu unterschiedlichen Methoden.

    Pöbelnder Hund bei Hundebegegnungen

    Welches die richtige Methode für euch ist :kp:

    Du sagst du lobst ihn, wenn er nicht gepöbelt hat.
    Woran machst du das fest? Nur weil er nicht laut wurde?

    Evtl wird er ja schon steif oder droht mit Blicken, was du dann uU bestätigst.
     
    #5 MadlenBella
  7. Hallo hier im Forum.

    Ich "kämpfe" ja auch schon diverse Jahre mit dem Thema Leinenaggression bei meinem Rüden (fast 10 Jahre alt).
    Ich glaube, bei mir war das Thema auch hausgemacht, weil als er klein war, durfte er immer an der Leine zu anderen Hunden hin.
    Er war mein erster Hund und ich wusste es nicht anders.
    Also hat sich das Hinziehen so verfestigt und als er dann nicht mehr klein und niedlich war und ich ihn nicht mehr hingelassen habe, hat sich sein Frust durch pöbeln geäußert.
    Mittlerweile bekomme ich ihn (meistens) ohne Probleme bei einem Abstand von ca. 2-3 Metern ohne motzen vorbei.

    Also erst einmal würde ich mich zeitnah (sobald möglich) um einen Trainer bemühen, weil wir dich und deinen Hund nicht kennen und es schwierig ist, Tipps aus der Ferne zu geben.

    Ich würde für den Anfang auch so viel Abstand einhalten, wie es für deinen Rüden ohne Pöbeleien möglich ist.
    Das erspart euch beiden erst einmal den Stress.
     
    #6 Cave Canem
  8. @lektoratte Auch wenn ich weiß, dass das Verhalten teilweise altersgerecht ist, habe ich große Bedenken, dass ich durch Unwissen und Falsches o. Fehlendes Verhalten meinerseits, solch unerwünschte Verhaltensweisen verstärke bzw. festige...

    Im Welpenalter habe ich meinen Hund oft angeleint zu anderen Hunden gelassen, um soziale Kontakte bieten zu können. Oft hat er auch in die Richtung gezogen und gebellt. Ich kann mir vorstellen, dass ich dadurch eine Leinenaggression letztendlich gefördert habe. im Alltag war mir später eine Hundebegegnung an der Leine nicht immer möglich, weswegen dadurch evtl eine Frustration bei meinem Hund entstanden ist, die nach der Zeit immer stärker wurde. Jetzt bin ich schlauer und würde Kontakt an der Leine von Anfang an gar nicht mehr gestatten.
     
    #7 Monstie
  9. Wenn du dir so unsicher bist, sollte ein Trainer draufschauen. Man muss den Hund dafür schon lesen können.
     
    #8 MadlenBella
  10. Ah, okay, verstehe. :)

    Ich schreib mal meinen sehr theoretischen Löffel Senf:

    Im Grunde ist es entscheidend, den Hund schon vor dem kritischen Abstand "bei dir zu versammeln", und auf dich zu konzentrieren, damit er gar nicht erst dahinkommt, sein Programm abzuspulen. Und ihn dann notfalls auch zu blocken, sprich, dafür zu sorgen, dass er auf der abgewandten Seite bleibt und nicht zum anderen Hund hinziehen kann.

    Das ist aber natürlich viel leichter gesagt als getan... gerade bei so einem Format von Hund. ;)

    Ich könnte mir aber vorstellen, dass euch Gruppenstunden in einer halbwegs guten Hundeschule schon weiterhelfen würden, wo dein Hund sich dran gewöhnen kann, andere Hunde zu akzeptieren, und dir gezeigt wird, wie du ihn in solchen Situatione am besten ansprichst. Die sind auch nicht so teuer.

    (Sollte das Problem tiefer sitzen, oder am Ende nur in der Hundeschule beseitigt sein, kannst du immer noch Einzeltraining nehmen, wo dann eben draußen und nicht evtl. auf einem Übungsplatz geübt wird.)

    Leider kenne ich in deiner Ecke niemanden, aber vielleicht ja jemand anders?
     
    #9 lektoratte
  11. Ich danke euch für eure Antworten und Ratschläge! Durch die gegebene Situation, ist es mir momentan nicht möglich mit anderen Hundehaltern zu plaudern und über ernsthafte Themen, wie diesem zu reden. Das hat mir jetzt schon sehr gut getan und neue Kraft gegeben. Auch wenn ich oftmals überfordert bin und mir Gedanken darüber mache, ob ich meinem Hund gerecht werden kann, weiß ich am Ende doch, dass wir alle Hürden gemeinsam bewältigen können und dadurch noch stärker zusammenwachsen. Richtige Trainingsansätze fehlen mir eben, aber die werde ich mir am besten bei einem Trainer holen. Trotzdem frage ich euch, wie habt ihr es geschafft, dass eurer Hund im Freilauf Konflikten aus dem Weg geht anstatt direkt auf Konfrontation zu gehen.?
     
    #10 Monstie
  12. Sie geposteter Link ;)

    Aber dafür musst du halt wissen, wann du bereits anfängst. Hunde provozieren schon mit Blicken, oder mit einer Körperhaltung, die uns gar nicht unbedingt auffällt.

    Andere werden jetzt sagen, du musst deinen Hund nur beim Rumpöbeln einmal richtig zusammenfalten.
     
    #11 MadlenBella
  13. Vielleicht mal lesen, dann sieht man eventuell klarer?


     
    #12 bxjunkie
  14. Du bist nicht allein, mein Hund hat zwar nicht gepöbelt, aber ist wie ein Irrer in die Leine geknallt wenn er andere Hunde gesehen hat, inkl. Drohfixieren, Geröchel (wegen Zug auf dem Hals) und Affentanz.
    Hat sehr wenig Spaß gebracht, ich mochte schon gar nicht mehr mit ihm raus gehen.

    Ich möchte dir auch unbedingt zu einem kompetenten Trainer raten.

    Ich bin damals auch zu einem Trainer gegangen und das hat mir sehr geholfen, das war bislang das erste und letzte Mal, meine vorigen Hunde und Pflegehunde danach habe ich immer alleine gehändelt gekriegt, ich denke also, dass es nicht unbedingt etwas über die generelle Kompetenz einen Hund zu erziehen aussagt.

    Woran ich mich jetzt aber ein bisschen aufhänge ist deine Formulierung "Mutter eines 1 1/2 jährigen Hundes" zu sein. Vielleicht ist das nur Wortklauberei, aber vielleicht sagt es doch ganz viel über deine Beziehung zu deinem Hund aus? Wenn du dich als seine Mami fühlst, dann bemutterst und betüdelst du ihn vielleicht eher, als dass du eine kompetente Führungsperson für ihn bist? Wenn dem so sein sollte, dann erklärt das vielleicht auch euer Problem, er weiß, dass du ihm keine Führung bietest in den Situationen, in denen er sie braucht. Vielleicht scheust du dich ihm mal ordentlich, unmissverständlich Grenzen aufzuzeigen?
    Bei mir war das indirekt so. Mein Hund war aus dem Tierschutz und eigentlich wollte ich ihn ja bloß liebhaben und mit Lob und Leckerchen erziehen, die Versuche ihm Grenzen aufzuzeigen waren nicht mit dem nötigen Nachdruck. Diesen Nachdruck hat er aber gebraucht und die gesteckten Grenzen haben dann zu Sicherheit und Vertrauen geführt.

    Du hast da keinen süßen Welpen mehr, du hast ein pubertierendes A*schloch, der gerade massiv seine Grenzen austestet, bzw. dir dir Mittelkralle zeigt. Diese Einstellung musste ich in mir erstmal hervorrufen bevor ich meinen zum Teil auch körperlichen Ansagen den nötigen Nachdruck verleihen konnte. Jetzt bitte nicht den Hund vermöbeln, sondern dir einen kompetenten Trainer suchen (oder hier empfehlen lassen!), der dir zeigt wie das geht.
     
    #13 IgorAndersen
  15. Danke, ich wollte auch was zu die „ hundemama“ einstellung sagen. Du hast im vergleich ein 17 jähriger schnösel an der leine, der hund gehört auf den pott gesetzt, lass dir das zeigen.
     
    #14 toubab
  16. Mir sind ehrlich gesagt auch sofort die Äußerungen "Hunde-Eltern" und "Hundemama" aufgefallen.... Oft zeigt das ja die unbewusste Einstellung zum Hund und könnte ein Hinweis darauf sein, dass insgesamt nicht klar und sachlich genug geführt wird.

    Ansonsten sind hier ja schon super Tips gegeben worden - für die Feinheiten müsste man die Situationen live erleben.
     
    #15 Miramar
  17. Wie sehen denn die Konsequenzen für den Hund bei unerwünschtem Verhalten aus? Ich habe vor 3,5 Jahren einen Kaukasen aus dem TH übernommen, der jeden fremden Hund völlig überflüssig fand und ihn ohne Wenn und Aber geschreddert hätte. Er wurde in solchen Situationen entsprechend "auf den Pott" gesetzt, um ihm deutlich zu machen das mir sein Verhalten absolut nicht passt und es auch keinen Grund gibt sich so aufzuführen. Es wurde relativ schnell besser, auch weil ich gezielt Hundebegegnungen gesucht habe. Inzwischen sind wir zu 99% offline unterwegs, Hundebegegnungen sind nahezu kein Thema mehr. Bei Rüden muß ich noch ein Auge drauf haben, aber idR. klappt es nach vorsichtiger Annäherung auch.
    Wichtig ist eine klare Führung und Kommunikation.
     
    #16 HSH Freund
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