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Lebt ihr werdenden Muttis noch?

  1. Also der Konsul meinte auch, dass das deutsche Abi so richtig schwierig ist und es wirklich ein Vorteil ist, dass die Kinder nach der High School studieren können in D.

    Würde ein Abi Test verlangt werden, würden die Kinder aus den USA den nicht ohne üben schaffen.
     
    #41281 Melli84
  2. das war früher schon so in holland, kinder von reiche eltern, die in holland never ever das abi geschafft hätten, wurden nach u.s.a. Geschickt und kamen von dort mit ein diplom im sack nach hause.
     
    #41282 toubab
  3. Und mir kommt es so vor als ob meine Kinder schon so viel wissen müssen:lol:.

    Was ich faszinierend finde ist, dass die Kinder jetzt teilweise in der Middle School Arbeiten wiederholen können wenn sie eine verhaut haben. Das gabs bei mir nie sowas.

    Ich glaube das ist insgesamt einfach anders. Die legen in den USA ja auch sehr viel wert auf Sport und so.

    Ich lasse die Große bis jetzt in kein Schulsportteam (sie würde gern ins Volleyballteam). Die haben nämlich einmal die Woche unter der Woche Spiele, manchmal auch zweimal und kommen dann erst so um 11 Uhr abends heim. Aber ich finde die Kinder brauchen doch ihren Schlaf. Dann kommt sie um 12 ins Bett und muss um 6 raus. Das verstehe ich auch nicht wie so viele Eltern das total ok und normal finden.
     
    #41283 Melli84
  4. Das würde ich erlauben, wenn das kind freude daran hat, sport ist immer gut, ausser der trainer ist ein pervert.
     
    #41284 toubab
  5. Also keine Ahnung , scheinbar ist es wirklich sehr unterschiedlich in jedem Bundesland.

    Meine Tochter musste nie viele Hausaufgaben machen, die war auf einer Gesamtschule... also maximal 1 x pro Woche 30 Minuten oder so, jetzt ist es nicht viel anders. Im Gegenteil ich finde sogar, sie hat ausgesprochen wenig in der Schule gelernt... sie kann nicht mal Dreisatz und ich musste das zu Hause mit ihr machen, ebenso Prozentrechnung. das wurde in 3 Stunden angeschnitten und wer es bis dahin nicht verstanden hatte, hat Pech gehabt. Grundsätzlich finde ich, das verdammt viel "Allgemeinwissen" fehlt

    Auch verstehe ich nicht, was ihr so gegen das Abi nach 12 Jahren habt? Bei uns war es schon immer so und ich habe es auch nach 12 Jahren gemacht und das jetzt nicht mit schlechtem Ergebnis. Auch war bei uns die Klasse durchweg gemischt mit Arbeiterkindern (ich zum Bsp) und Akademikern, ok Ausländer gab es nicht, weil es im Osten ja grundsätzlich kaum welche gibt :rolleyes: .

    Studiert habe ich auch, allerdings mit 100 % Bafög und Job nebenbei, den habe ich dann sehr moderat zurück gezahlt...
     
    #41285 Pyrrha80
  6. Wir machen Laufen und Cheerleading beim CYS dieses Schuljahr. Da sind die Zeiten kinderfreundlicher und die Spiele bzw. Läufe am Wochenende.

    Nächstes Jahr soll sie es dann entscheiden.
     
    #41286 Melli84
  7. Genau so ist es bei meinen Grundschülern auch. Der Bub hat einmal die Woche so 15 Minuten Mathe auf und soll täglich 20 Minuten lesen. Die Kleine hat täglich so ein Matheblatt, dass vielleicht 5 Minuten dauert und soll täglich 10 Minuten lesen.

    Die Große in der Middle School (6. Klasse) hat täglich so im Durchschnitt 30 Minuten Hausaufgabe würde ich sagen. Also mal mehr mal weniger.

    Was mich verwundert ist, dass der Bub wöchentlich mind. 8 benotete Mathetests hat und auch Englisch fast täglich benotet wird. Ich glaube aber das macht einfach die Lehrerin so.
     
    #41287 Melli84
  8. Das ist ja krass :eek:
     
    #41288 La Traviata
  9. Was ist krass?
     
    #41289 Melli84
  10. Ich finds gut, wenn täglich benotet wird :kp: Da hat jemand mit Prüfungsangst doch viel bessere Chancen insgesamt eine bessere Note zu bekommen und die Wahrscheinlichkeit es total zu verhauen, weil man mal nen schlechten Tag hat, ist geringer. Zumindest wenn die Noten dann auch alle in die Endnote einfließen.
     
    #41290 Vrania
  11. Ja, ich finde es auch nicht schlecht.

    Bis jetzt hat keins meiner Kinder Prüfungsangst, weil echt fast täglich getestet wird. Nicht so viel wie beim Buben, aber um einiges öfter als ich es gewohnt war.
     
    #41291 Melli84
  12. Sehe ich auch so... wir hatten damals auch Lehrer in Mathe, die jeden tag so 5 Minuten Tests gemacht haben .. einfach als Check, ob das Thema verstanden wurde bzw. die Hausaufgaben gemacht wurden.

    Natürlich gab es auch Lehrer mit exakt den 3 nötigen Noten fürs Schuljahr. da konnte man sich aber auch verbessern, wenn man 1 Arbeit versaut hatte..
     
    #41292 Pyrrha80
  13. @Pyrrha80

    Hier ist es so, dass die Gesamtschulen alle ganztags sind und eigentlich so gut wie nie „Hausaufgaben“ aufgeben. Dafür gibt es Lernzeiten in der Schule.
    Bei den Gymnasien ist es dann so, wenn sie ganztags Unterricht haben - das Ü ist an einem Halbtagsgymnasium und macht fast jeden Tag mindestens 1 Stunde Hausaufgaben.
     
    #41293 lektoratte
  14. Zu meine zeiten war das auch so, nicht alle lehrer machten das, aber viele gaben anfangs stunde 5 fragen auf, 5 minuten zeit, und das wurde benotet.
     
    #41294 toubab
  15. Puh, wir hatten wirklich viele Hausaufgaben damals, sicher 1-2 Stunden am Tag. Ich weiß das, denn schon das Abschreiben dauerte gute 30 Minuten :sarkasmus: Obwohl wir oft bis 16 Uhr Unterricht hatten.

    Ne, aber es war echt viel und das waren noch 13 Jahre und ich hab die Oberstufe ja nichtmal fertig gemacht.... Ich kann mir nicht vorstellen, dass das zum Abitur hin weniger wurde.
     
    #41295 Vrania
  16. Ähm die Verkürzung des Abitur und die Umstellung der Studiengänge auf "Bachelor" und "Master" kam doch auf, weil die Wirtschaft sich über die "alten" Studienabgänger beschwert hat.
    Die Wirtschaft heult heute übrigens über die nicht brauchbaren "Kinder", die bei ihnen vorstellig werden, weil die keinerlei praktische Lebenserfahrung haben und durch das "Bulimie Lernen" (viel Stoff in kurzer Zeit, nur für eine Prüfung lernen, danach Auskotzen, um Platz für die nächste Prüfung zu haben) auch nicht in der Lage sind Zusammenhänge zu erkennen.
     
    #41296 Coony
  17. Also 1 Stunde pro Tag ist doch völlig ok... uns wurde ja auch ständig beigebracht, wer Abitur haben will, muss eben mehr leisten wie ein Realschüler. Natürlich hatten wir auch mal Unterricht bis 16.00 Uhr, aber nicht täglich.

    Bis zur 10. klasse war es recht gemütlich, die letzten 2 Jahre waren schon viel..aber völlig machbar.

    Ich habe das damals gut geschafft und bin noch 3 x pro Woche zum Training gegangen... ich kann das Gejammer der heutigen Abiturienten echt nicht nachvollziehen... gut, wir haben auch nicht stundenlang vor Youtube oder dem Handy gehangen ;)
     
    #41297 Pyrrha80
  18. Wir hatten schon fast jeden Tag bis 16 Uhr, wenn ich mich recht erinnere... und dann nach ner Stunde nach Hause fahren dann noch 2 Stunden Hausaufgaben finde ich schon heftig. Aber mag auch sein, dass es mir nur soviel vorgekommen ist, weil ich da schon heftig depressiv war, die Schule abgrundtief gehasst habe und ich in manchen Fächern im letzten Jahr einfach gar nichts mehr kapiert habe... Eben weil ich keine Hausaufgaben mehr gemacht habe und ich mich auch im Unterricht auf nichts konzentrieren konnte.

    Aber auch ohne selbst involviert zu sein, finde ich so lange Unterricht + nochmal stundenlang Hausaufgaben heftig. Das war dann ja wirklich durchgehend Unterricht bis 16 Uhr und nicht wie bei vielen Ganztagsschulen mit "Studienzeit" zum Lernen/Hausaufgaben machen oder so dazwischen.
     
    #41298 Vrania
  19. Also bei uns hieß es immer, Abitur soll aufs Studium vorbereiten und da gehört Selbststudium und Heimarbeit eben dazu..

    Wie gesagt, ich fand es nicht zu viel und war sicher kein sehr guter Schüler, eher so Mittelklasse ;)

    Wirklich viel und intensiv habe ich mich natürlich die 8 Wochen vorher auf die Prüfungen vorbereitet inklusive Lernplan für täglich mind. 8 Stunden. Aber überfodert hat mich der normal Schulalltag nie :verwirrt:
     
    #41299 Pyrrha80
  20. Hm, ging bei uns aber einigen so, dass ihnen das zuviel war. War ja auch nicht nur in der Oberstufe so, sondern quasi ab der Fünften. Aber ich glaub das ist/war auch von Schule zu Schule und von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.

    Bei mir wars halt so, dass ich ne Zeit lang in Frankreich gelebt hab und als ich wieder zurück kam und in die neue Klasse, war ich dann Mobbingopfer Nummer eins. Ne Zeit lang war ich dann trotzdem noch sehr gut in der Schule, aber ab der 9. oder 10. gings steil bergab auf ganzer Linie. Lag sicher nicht in erster Linie daran, dass die Schule soviel abgefordert hat, aber wenns einem generell so schlecht geht, wird halt im Anhang alles anstrengender.

    Ich weiß halt nur von meinen beiden Freundinnen, die sehr gut in der Schule waren und auch 1er Abis gemacht haben, dass die Hausaufgaben und der lange Unterricht auch für sie eine Belastung waren. :kp:
     
    #41300 Vrania
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