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Krankenversicherung bei alten Hunden

  1. Hey,
    Mich würde mal interessieren ob und wenn ja wo eure „alten“ Hunde Krankenversichert sind oder eine OP Versicherung haben.
    Ich würde gerne eine 9 Jahre alte Staffy Hündin aus dem Tierheim adoptieren und habe bei vielen Krankenversicherungen geguckt und die Meisten versichern keine älteren Hunde mehr.
    Danke für eure Antworten und ein schönes Wochenende!
     
    #1 Franzisdogs
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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  3. Ich glaube bei alten Hunden hat man da ziemliches Pech leider :(
     
    #2 Manny
  4. Würde mich auch interessieren da ich mir in letzter Zeit öfters zu diesem Thema Gedanken gemacht habe und es mit einer Versicherung bei Bedarf wahrscheinlich trotz Beitragszahlungen günstiger kommt als wenn man keine hat (natürlich auch abhängig von der Höhe der Beiträge bzw. den Kosten für Behandlungen). Bei mir ist es ähnlich, mein Hund ist jetzt auch 9 Jahre alt, hat keine optimale Schilddrüsenfunktion (die aber im Moment recht gut im Griff ist) und ist zudem Allergiker. Wenn es keine gibt, muss ich dann im Ernstfall die Kosten wohl selbst decken (musste ich bisher auch, allerdings noch keine OP-Kosten). Hätte ich mir vielleicht schon vor ein paar Jahren überlegen sollen. :gruebel:
     
    #3 Roli2190
  5. Ich würde die entsprechenden Versicherungen mal anschreiben und fragen, ob sich da was machen lässt, z.B. mit einem Risikoaufschlag.
     
    #4 Paulemaus
  6. Ich habe OP Versicherung, aber schon sehr lange. Hündin war 6Wochen alt. Jetzt wird sie 8 Jahre.
     
    #5 mama5
  7. Kannst du leider vergessen. Die meisten Versicherungen nehmen Hunde nur bis max 7 Jahre auf. Alles darüber, wenn überhaupt, nur mit hohem Aufpreis.
     
    #6 BlackCloud
  8. Und davon mal abgesehen, selbst wenn eine Versicherung einen alten Hund aufnehmen würde, dann sind jegliche Behandlungen von Erkrankungen, die der Hund zum Abschluss der Versicherung bereits hatte (z.b. die Schilddrüsengeschichte und Allergien) generell ausgeschlossen. Bezahlt werden würde dann von der Versicherung nur die Behandlung von Krankheiten, gegen die der Hund vorher noch nie behandelt wurde... ;)

    Man sollte bei Anschaffung des Hundes ein Sparbuch anlegen und darauf jeden Monat Summe X einzahlen, meinetwegen die, die man sonst in eine Versicherung stecken würde. Solange der Hund fit und gesund ist, vermehrt sich das Geld. Wenn er fit und gesund bleibt, bleibt einem das Geld. Wenn er dann im Alter krank wird, hat man ein genügend dickes finanzielles Polster.

    Gruß
    tessa
     
    #7 tessa
  9. So hab ich früher auch gedacht und Fara dadurch leider viel zu spät versichern lassen.
    Da hab ich irgendwann gedacht ‚ach stell einfach mal nen Antrag‘ hab wirklich alles was sie damals hatte reingeschrieben und sie haben sie trotzdem genommen und zahlen auch immer anstandslos..
    Aber das ist auch schon einige Jahre her ich glaube inzwischen sind die Vorraussetzungen deutlich erhöht worden...
     
    #8 Manny
  10. Das kann ich leider so gar nicht bestätigen.
    Meine Hündin war damals bei Übernahme aus dem TH schon zu alt zum versichern und wir mussten alles selbst zahlen. Bei unserem Rüden waren wir dann schlauer und haben ihn direkt bei Übernahme aus dem TH mit 9 Monaten OP Versichern lassen. Leider war das die beste Entscheidung, denn er ist ein körperliches Wrack. Er ist nun fast 8 Jahre und allein die OP Versicherung hat in den letzten Jahren knapp 10.000 € übernommen.
    Eine OP ist ordentlich teuer (inklusive Nachbehanflung etc.) und so viel kann man im Monat gar nicht zur Seite legen, damit es sich im Gegensatz zur OP Versicherung rechnet.
    Ja sollte man sie nie nutzen ist es unnötig ausgegebenes Geld aber sollte man sie auch nur einmal brauchen, hat sich die Versicherung schon gerechnet.
    Wir zahlen knapp 22€ im Monat das sind im Jahr 264€, dass ist nicht mal die Hälfte einer OP mit Diagnostik.

    Wir mögen ein extrem Beispiel sein aber ich kenne nur einen Hund, der in seinem Hundeleben ohne eine OP ausgekommen ist.
     
    #9 Bulliene
  11. Danke für die ganzen Antworten. Ich werde bei den Versicherungen mal nachfragen. Das für bestehende Erkrankungen nicht gezahlt wird war mit bewusst und die Hündin ist bis jetzt auch noch top fit.
    Falls es nicht möglich ist werde ich jeden Monat ein bisschen Geld sparen.
     
    #10 Franzisdogs
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