Kind-Hund-Harmonie

Toclett

20 Jahre Mitglied
Kind-Hund - Harmonie stellt einen völlig neuen Ausbildungs- und Schulungsweg dar, der Kindern zwischen ca. 5-13 Jahren einen optimalen Umgang mit dem Hund ermöglicht.

Für jedes Kind verständlich werden neue Möglichkeiten im Umgang mit dem Hund gezeigt und ausprobiert. Bezogen auf den speziellen Charakter des einzelnen Hundes werden Motivationsarten von den Kindern selbst herausgefunden, eingesetzt und umgesetzt.

Durch das Erleben nur positiver Erfahrungen ist der Lernerfolg bei den Kindern, erst recht aber bei den Hunden, ernorm hoch.

Zusammen mit dem Leiter des Gebrauchshundewesens des Nordwestdeutschen Rassehunde-Verbandes Sitz Berlin e.V. hat die Hundeschule Heimann dieses spezielle Ausbildungsprogramm entwickelt.

Im Mai 2000 kam es zur ersten Gruppenarbeit auf dem Ausbildungsgelände der Hundeschule Heimann. Mit ca. 10 Kindern und deren Hunden hat sich die „Vorführgruppe“ gebildet. Diese Gruppe trifft sich 1x wöchentlich auf dem Gelände der Hundeschule Heimann. Getragen und finanziert wird die Arbeit und Ausbildung sowohl von der Hundeschule Heimann als auch vom NRV e.V. Sitz Berlin.
Trotz Unterbrechung durch Ferien, Krankheit usw. war die Kind-Hund-Harmonie-Gruppe im September soweit, dass sie sich öffentlich auf einer Veranstaltung präsentierte. Seitdem zeigen die Kinder und ihre Hunde ihre Ausbildungserfolge auf verschiedenen Veranstaltungen wie Rassehundeschauen des NRV oder auch


Präsentationsveranstaltungen von Futtermittelhäusern.

Grundgedanke war das Problem der Hundehalter gewesen, dass zwar die Eltern in der Familie den Hund dirigieren und mit ihm umgehen konnten, das Kind im vorpubertären Alter aber völlig hilflos im Umgang mit dem Hund war. Die Ursache hierin liegt darin begründet, dass sich die Kinder den Umgang mit dem Hund von ihren Eltern abgucken. Sie sehen, das mit Ausübung von Unterordnungsübungen, Druck und körperlicher Kraft, welche sie selbst nicht besitzen, der Hund dirigiert wird. In der Nachahmung dieses Umgangs mit dem Hund werden sich selbstbewusste oder kräftige Hunde diesem Kind wiedersetzen und mit Abwehrreaktionen reagieren. Dieses frustriert das Kind und es sagt: „Der Hund ist doof, das macht keinen Spaß.“
Der Ansatzpunkt in dieser Problemlösung ist also das Weglassen der Kindaktionen welche Abwehrreaktionen beim Hund auslösen und dafür andere Wege zu finden, welche es dem Kind ermöglichen den Hund zu lenken – und die gibt zugenüge.
Leiter des Gebrauchshundewesen des NRV e.V Sitz Berlin
 
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