Junger Wolf besucht unerwünscht Hundeschule (Sachsen-Anhalt)

Oonagh

Der junge Wolf hielt sich im Bereich der Hundeschule auf und nahm zu einer im Zwinger befindlichen Hündin Kontakt auf.
An den Weihnachtsfeiertagen tauchte der erstmals bei seinem Namensvetter auf: Seelenruhig beschnupperte das etwa einjährige Tier Haustür und Vorgarten der Hundeschule. „Bei einem anderen Besuch hat er sich dann für meine interessiert“, sagt der 73-Jährige, der mehrere Videos von seinem wilden Besuch machte.

Auch als der Mann dem Raubtier gegenüberstand, trat das nicht die Flucht an. „Erst als ich ihm dann mit einer Schaufel gehauen habe, ist er jaulend davongetrottet.“
Quelle:
 
  • 23. Januar 2026
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Hi Oonagh ... hast du hier schon mal geguckt?
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Der wird wohl als Welpe oder später positiven Kontakt zu Menschen gehabt haben, was leider gar nicht so selten ist.
 
  • 23. Januar 2026
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
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Ja, den zu vertreiben war sicher richtig, aber ich finde das schon spannend, so mit 73 einen Wolf mit der Schaufel zu schlagen.
 
  • 23. Januar 2026
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Ich bin 73, gib mir eine schaufel und ich zeige dir was.
:sarkasmus:
Ich hatte auch erst innegehalten bei der Schaufelgeschichte. Aber genau die Zurückhaltung in Sachen aufdringlicher Wolf ist ja das Problem. Nicht der Wolf selbst. Er wird nicht bejagt, macht nie schlechte Erfahrungen (außer bei Verkehrsunfall). Warum sollte ein Wolf dann nicht immer näher kommen. Hier denke ich zwar, dass es ein junger Wolf ist. Aber wenn der keine schlechten Erfahrungen in der Nähe von Menschen macht, wird er halt immer dreister. Und das kann nicht gut enden.

Ich denke eine gesteuerte Bejagung mindestens Abschreckung wäre gut. Zumindest die Wölfe, die Kälber, Schafe etc. reißen, sollten bejagt/verschreckt werden. Alles andere ist Augenwischerei, was die Sicherheit im Zusammenleben betrifft.
 
Mittlerweile dürfen zum Beispiel hier in Thüringen auffällige Tiere vergrämt werden. Beim gibt es Näheres dazu.

Ich hatte persönlich weiterhin keine Sichtung, obwohl ich oft direkt im Gebiet eines Rudels unterwegs bin (sind halt direkt vor der Haustür). Kann so bleiben. So ein "aufdringliches" Tier möchte ich wirklich nicht erleben. Schon gar nicht, wenn Hunde dabei sind.
 
:sarkasmus:
Ich hatte auch erst innegehalten bei der Schaufelgeschichte. Aber genau die Zurückhaltung in Sachen aufdringlicher Wolf ist ja das Problem. Nicht der Wolf selbst. Er wird nicht bejagt, macht nie schlechte Erfahrungen (außer bei Verkehrsunfall). Warum sollte ein Wolf dann nicht immer näher kommen. Hier denke ich zwar, dass es ein junger Wolf ist. Aber wenn der keine schlechten Erfahrungen in der Nähe von Menschen macht, wird er halt immer dreister. Und das kann nicht gut enden.

Ich denke eine gesteuerte Bejagung mindestens Abschreckung wäre gut. Zumindest die Wölfe, die Kälber, Schafe etc. reißen, sollten bejagt/verschreckt werden. Alles andere ist Augenwischerei, was die Sicherheit im Zusammenleben betrifft.
Zwischen Verschrecken und bejagen liegen aber Welten Und tote Wölfe.
Ich halte auch die Aufnahme ins Jagdrecht für rechtlich fragwürdig.

Wer heute Weidetiere hält und diese immer noch nicht richtig schützt, gehört bestraft.
 
Zwischen Verschrecken und bejagen liegen aber Welten Und tote Wölfe.
Ich halte auch die Aufnahme ins Jagdrecht für rechtlich fragwürdig.

Wer heute Weidetiere hält und diese immer noch nicht richtig schützt, gehört bestraft.
WOW!

Also sollen Schafhalter einen mehr als 1,40m hohen Zaun vorhalten? Alles darunter wird ja mit Leichtigkeit übersprungen. Und ich rede von Schafhaltern mit bis zu 20 Tieren, die eben keine Herdenschutzhunde finanzieren können. Wobei es ja bei letzteren auch noch massivste Ausfälle gibt. Sei es durch die völlig irrige Annahme, VdH gezüchtete Hunde könnten Herdenschutz leisten oder auch der falschen Auswahl der Herdenschutzhunde aus anderer Zucht. Oder mangelnde "Ausbildung", gerne durch vorhandene erfolgreich agierende Herdenschutzhunde (best way)
 
Richtig schützen kann man nur mit einem Zaun wie ihn Tierparks haben. So was bekommt man nicht genehmigt.
 
Richtig schützen kann man nur mit einem Zaun wie ihn Tierparks haben. So was bekommt man nicht genehmigt.
Das ist Quatsch. Ein ordentlicher Zaun mit richtig angebrachten Stromlitzen und Untergrabschutz reicht aus.
Wenn ich das nicht leisten kann, dann kann ich keine Tiere auf der Weide halten.
 
Das ist Quatsch. Ein ordentlicher Zaun mit richtig angebrachten Stromlitzen und Untergrabschutz reicht aus.
Wenn ich das nicht leisten kann, dann kann ich keine Tiere auf der Weide halten.

Nö, das ist kein Quatsch. Dann könnten sich ja Tierparks Kosten sparen und auch einfach eine Zäunchen mit Stromlitze hinstellen.
 
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