Jack Russel bringt mich an den Rand der Verzweiflung, Hilfe

Das Trennen von Kind und Hund mit Kindergitter klappt dann, wenn der Hund das Kind von sich aus eher meidet, wenn es ihm zuviel wird, und man in erster Linie das Kind vom Hund fernhalten muss.

Bei uns ging das. Da war der Spacko meistenteils vorsichtig positiv eingestellt und manchmal gestresst, aber wenn er die Chance sah, ging er in Konflikten lieber weg als nach vorn. Bei einem Hund, der sich offensiv auf das Kind als Störenfried eingeschossen hätte, hätte ich mich das phasenweise Trennen nur mit Gitter wohl nicht getraut.
 
Kindergitter ist bei einem Jackie unzureichend. Die klettern drüber. Bei uns ist der Katzen Bereich so gesichert, aber das funktioniert nur weil den Hunden bei Todesstrafe untersagt ist über das Gitter zu klettern. ;)

Wir waren gerade in Urlaub. Die Vermieter unseres Ferienhauses halten Hühner. Ihr Garten grenzt an den Garten des Ferienhauses nur durch eine Art Jägerzaun von ca. 1 m Höhe getrennt. Ein Witz. Normalerweise sind die Hühner in ihrem eigenen Bereich festgesetzt wenn das Ferienhaus vermietet ist.
Sie haben aber ein Loch gefunden und liefen immer vor dem Zaun hin und her.
Das wurde mir Gott sei Dank sofort ganz entsetzt mit geteilt und ich hab den Russelln ausdrücklich verboten die Hühner zu jagen.
Meine zwei Junghunde sind da noch Wackelkandidaten und so war ich für den Alarm dankbar.
Jeder der Russell hätte mühelos über den Zaun gelangen können, aber die Erwachsenen wissen das sie fürs Jagen in der Regel eine Erlaubnis brauchen.
Heute Morgen hat Tanner im Feld eine Ratte erwischt. Das ist erlaubt, aber Hühner sind natürlich nicht erlaubt.

Man kann den Russelln eine ganze Menge bei bringen, aber es bleiben Hunde und man muß immer wachsam sein.
 
Meine Erfahrung mit JRT ist begrenzt - das gebe ich zu. Und alle mir bekannten JRT sind Vermehrerhunde, sodass ich über die seit Jahrzehnten auf was auch immer gezüchteten Linien absolut nichts sagen kann. Und ich kann auch zu Cooper selbst natürlich nichts sagen, denn ich kenne ihn ja nicht.

Ich möchte nur ganz allgemein in die Runde werfen, dass ich die mir bekannten JRT (ein paar sind es ja auch) jetzt nicht als so supermegaspeziell erlebe / erlebt habe, wie sie hier (so meine subjektive Auffassung) teilweise dargestellt werden - OHNE damit jetzt irgendwem seine Kompetenzen in Sachen Hundehaltung/Erfahrung etc. absprechen oder auch nur in Frage stellen zu wollen (!). Ich möchte nur meine eigene Erfahrung quasi kurz einwerfen. Ich hätte mich in Anbetracht von Beschreibungen im Sinne von, Kindergitter sind bei einem JRT unzureichend, eigentlich nicht in der Lage gesehen, einen JRT zu halten, geschweige denn zu handeln und hab meine JRT-Hündin auch wirklich nur aufgenommen, weil gute Bekannte mich quasi angebettelt haben (und eigentlich wollte ich auch nur Pflegestelle sein, bis ggf. jemand Kompetentes Interesse hätte). Und ich muss sagen, sie ist wirklich ein sehr umgängliches Tier und nachdem sie die hier herrschenden Grundregeln nach kurzer Zeit verinnerlicht hatte, ist sie echt leichtführig und lebt auch problemlos mit zwei Katzen zusammen. Das war jetzt kein gigantisches Hexenwerk (im Verbund mit Gleichgesinnten wäre das ggf. auch bei ihr anders, das kann und will ich nicht beurteilen) - und ich bin nun wirklich nicht das, was man als Hundeprofi bezeichnen würde. Sie ist mit Sicherheit so was wie ein JRT light, keine Frage. Doch sie hat z.B. noch nie versucht, an die (wie Fort Knox) gesicherten Kaninchen auf unserer Wiese zu kommen (sei es durch buddeln, klettern o.Ä.), auch auf die Idee, Kindergitter zu überwinden oder in irgendeiner Form in Frage zu stellen, ist sie nicht gekommen.

Im Falle Cooper stellt sich mir persönlich die Frage, ob in diesem konkreten Fall (NACHDEM ein Trainer/Kenner draufgeschaut hat und das ggf. auch entsprechend sieht) @Juli1984 und ihr Partner nicht eine Kastration (erstmal mit Chip) als Option in Betracht ziehen sollten/könnten. ... Ja, ja - Tierquälerei, keine medizinische Indikation etc.pp. ... Das müssen wir jetzt an dieser Stelle nicht diskutieren. Für diesen Hund hier wird eine Vermittlung aber vemutlich schwer. Da könnte eine Kastration für das Tier mMn ggf. das kleinere Übel sein, wenn er damit friedlicher in der Familie leben könnte.
 
@helki , bei mir rennst du offene Türen ein. Meine Russell sind alle kastriert. Nimmt im hundlichen Miteinander viel Luft raus. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob das in diesem Fall etwas bewirkt.
Aber es muß ja ohnehin erst mal jemand kompetentes drauf schauen und dann weiß die TE mehr.

Du hast Glück wenn du ein Lightexemplar Russell erwischt hast. Die sind aber rar gesät. Meine Russell kommen alle aus Jagdgebrauchslinien.
Hört sich schlimmer an als es ist. Ich finde es sogar vorteilhaft. Sie sind sehr arbeitswillig und sehr darauf bedacht mit mir zusammen zu arbeiten. Sie verstehen schnell was gewünscht ist und was nicht.
Kaninchen gingen bei uns allerdings schwerlich. Den Streß brauchen die Hunde und ich nicht.
Katzen und meine Russell funktioniert. Ich hab auch zwei Katzen.

Es gibt mittlerweile überwiegend Russell aus Showzucht oder vom Vermehrer. Denen geht oft der Charakter des Gebrauchhundes ab.
Hauptsache der Hund sieht aus wie ein Jack Russell, egal wie sein Charakter ist. In den letzten Jahren habe ich etliche wahre Mistviecher erlebt.
Finde ich viel schwieriger als meine Russell. Da weiß man woran man ist und der Charakter ist einwandfrei.
 
Ob Kindergitter funktionieren, kommt sicherlich auf den Hund an.... passt ein JRT nicht sowieso durch die Stäbe? Zu meinen Hunden kann ich nur sagen: Die Maline würde locker mal eben aus dem Stand drüber springen, die SBT mit Anlauf ebenfalls...Für die Maline müsste der gesamte Türrahmen dicht, für die SBT bräuchte ich geschätzt mindestens 1.50 Höhe.
 
Ohne jetzt alles gelesen zu haben vor der Gefahr das der Hund ohne es zu kennen über das Gitter geht steht das das Baby die Hand durch‘s Gitter steckt.
Wenn der Hund will kann er da also entsprechend beschädigen.. wenn kindergitter dann definitiv nur etwas vor den Stäben wo der Mini nicht durch kann..

Ich hätte ja damals auch das Problem das Bruce auf Niki los ist, allerdings den großen Vorteil das er mich absolut Respektiert. Aber ja wenn hier nicht alle den ***** hoch bekommen hätten insbesondere der Gatte dann hätte ich Bruce zu meinen oder seinen Eltern gegeben ich hätte mein Kind nicht der Gefahr ausgesetzt weil der Herr der Schöpfung zu bequem ist :nee:
Und dem Hund hätte ich den Stress auch nicht angetan, hier gab es die klare Regel sobald das Baby auf dem boden ist hat er den Raum zu verlassen. Das hat super geklappt beide wussten woran sie waren und jetzt mit Baby ne. 2 ist Bruce absolut entspannt es gab noch nicht eine kritische Situationen.
 
Ob Kindergitter funktionieren, kommt sicherlich auf den Hund an.... passt ein JRT nicht sowieso durch die Stäbe? Zu meinen Hunden kann ich nur sagen: Die Maline würde locker mal eben aus dem Stand drüber springen, die SBT mit Anlauf ebenfalls...Für die Maline müsste der gesamte Türrahmen dicht, für die SBT bräuchte ich geschätzt mindestens 1.50 Höhe.

Die kleineren Russell unter 12 Inch passen auch durch die Stäbe. Die sind ja gezüchtet um sich in einen Fuchsbau zu schlängeln und der Brustkorb muß spannbar sein. Aber meistens klettern sie lieber.
 
:gruebel: also selbst meine Bullterrier akzeptieren problemlos einen ca. 45 cm Zaun im Garten, selbst wenn der „Feind“ Katze, Ratte, Waschbär etc. auf der anderen Seite auftaucht (auch wenn sie alleine draußen) – die knallen vielleicht dagegen aber drüber springen :rot: auch wenn sie es locker könnten.
Und natürlich ist der Garten nach Außen 1,80 Meter hoch, Blickdicht eingezäunt ;)

Ich hätte eher Bedenken ein Kleinkind am Durchgreifen, drüberklettern zuverlässig zu hindern :kp:
 
Ich hätte eher Bedenken ein Kleinkind am Durchgreifen, drüberklettern zuverlässig zu hindern :kp:
Bis sie drüber klettern das dauert noch etwas schlimmer find ich da durchlangen.. hier machen sich sowohl Hund/Katz als auch Kind da nen Spaß draus..
die Katz Sitz gern davor und maunzt bis er ankommt und durchgreift ebenfalls Fara.. die Katz Sitz dann im entsprechenden Abstand Fara freut sich nen Keks weil sie küsse verteilen kann..
ICH kann das hier entspannt sehen inzwischen weil eben alle freundlich sind und maximal ihre Ruhe haben wollen.
Aber wenn ein Hund so drauf ist :nee:
 
Ganz schön verfahrene Kiste, so im ersten drauf Schauen.
Ich muss aber mal den Mann in Schutz nehmen.
Was wie Ignoranz aussieht, kann auch “nicht besser wissen” sein. Nur mal so. Nicht jeder, der einen Hund hat, ist auch ein Hundeexperte.
Und für mich klingt das Verhältnis zwischen Hund und Herrchen auch nicht grade, als wären die beiden ein Dream Team.
Der Mann war halt anscheinend die erste Bezugsperson. Vielleicht waren die beiden ja auch eine Weile zusammen allein - also ohne weiteren Partner oder so. Vielleicht wurde der Hund aber auch bei früheren Partnerinnen schon schwierig. Man weiss es nicht.
Vielleicht kommt noch dazu, dass der Hund einen Mann eher akzeptiert, was weiss denn ich. Der Umgang durch Bestrafung das Verhalten zu regulieren, tut vielleicht auch seins dazu. Ich find’s gefährlich. Aber das ist ein anderes Thema. Vielleicht ist das halt sein einziges Rezept.

Ich kannte jedenfalls auch mal jemanden, der hatte einen Hund mit nach meinem Empfinden unmöglichem Benehmen. Und ich weiss er liebte den Hund und er liebte mich. Der Hund blieb so wie er war bis an sein Lebensende. Er wusste es nicht besser. Herrchen wusste es nicht besser. Und ICH im übrigen damals AUCH noch nicht. Ich konnte den Hund auch nicht "reparieren". Alles, was ich damals tun konnte, war ihn zu akzeptieren. Heute würde ich an sowas viel proaktiver rangehen.
Die Situation war chaotisch mit dem Hund. Er war nicht aggressiv, aber anstrengend und einfach ungezogen.
Trotzdem hab ich Rotz und Wasser geheult als er irgendwann starb (nein, er wurde nicht abgegeben).

Die Situation muss unglaublich stressig für die TE sein. Das hört man aus jedem Satz. Kommt sicher auch nicht NUR vom Hund. Viel Hund, viel Baby, viel zu wenig Mann ... vielleicht zur Zeit?
Vielleicht reagiert der Mann aus Hilflosigkeit nicht.
Was soll er auch machen, wenn ein Ultimatum mit Abgabe die einzige Wahl beim Hund ist. Wer weiss, was bei ihm im Job grad Anmach is. Dazu eine total gestresste Frau und ein wunderschönes, aber schreiendes Baby zuhause. Alles zusammen, einiges davon noch recht neu (was sind 7 oder 8 Monate im Leben mit einem Baby).
Manche Männer können aus lauter Hilflosigkeit auch schonmal lethargisch werden.
Wenn das der Fall ist, fühlt man sich nach Vorwürfen und Streit vielleicht erleichtert. Aber im Endeffekt kommt man damit überhaupt nicht weiter. In meinen Augen hilft da am besten Diplomatie, was auch gar nicht so schwer ist, wenn man sich klar macht, dass man damit nicht nur den andern vor der kalten Dusche bewahrt, sondern sich damit in erster Linie selber hilft, weil der andere nicht gleich aus Trotz zumacht ... und dann im Gegenzug sowas fordert, wie den Chi abzugeben ... sondern vielleicht auch überhaupt erstmal bereit ist, die Sache ein bisschen lösungsorientierter und verständnisvoller anzugehen.
Nicht jeder ist dafür gemacht, den Tag als Supermann zu retten ... und trotzdem kann er ein feiner Kerl sein.
Ich kenn den Mann nicht. Ich will nur mal anmerken, irgendwas muss die TE ja mal an ihm gefunden haben, wenn sogar Nachwuchs bei rauskam. Und findet sie vielleicht immer noch.

Bevor die Beziehung an der Sache zerbricht, würde ich als Partnerin versuchen, vielleicht einfach mal geschickt die Umstände für mich zu wenden. Baby bekommt Babysitter, Hund kommt in die Kiste oder Zimmer, kläfft er halt einmal bis er heiser ist, davon geht er nicht kaputt.
Und dann wird geredet und eine Lösung gesucht, in Ruhe und mit dem Ziel, sich dabei nicht zu streiten, sondern mit einem gemeinsamen Plan vom Tisch aufzustehen. Eine Lösung, bei der die Frau ihren Verstand behält und der Mann seinen vierbeinigen Kumpel nicht verliert. Eine Lösung, an der aber BEIDE mitarbeiten müssen. Das Verhalten des Hundes IST nicht allein das Problem der TE. Das muss der Mann einsehen, und bereit sein, gemeinsam mit ihr und einem Trainer ggf. an der Sache zu arbeiten.
Darum kann man ihn bitten. Da bricht kein Zacken aus der Krone. Vielleicht ist ihm in der angespannten Situation noch nicht so ganz klar geworden, dass er nicht der A**** mit dem aggressiven Hund ist, sondern dass seine Hilfe jetzt hier echt mal gebraucht wird. Dringend! Dass er den Tag retten kann. ;)
Der Hund wiederum muss merken, dass alle im Rudel am selben Strick ziehen. Ich glaub das is auch echt von der Rasse unabhängig. Vielleicht auch mal einfach ein bissel offener werden, etwas dazu zu lernen, ausser dem Hund eine zu sengen oder auf den Rücken zu legen. Das geht schnell und ist einfach, aber vollkommen daneben. Einschüchterung is doch keine Taktik. Das muss der Gatte begreifen.
Umgekehrt muss die TE den Willen entwickeln, den Hund zu akzeptieren. Sonst wird das nix. Oberflächlich ist der Wille da. Irgendwo da in der rationalen Seite des Gehirns. Aber ich glaube, der Wunsch, einfach den “Ausschalter” zu finden, ist zu allgegenwärtig und übermächtig momentan.

Zudem müssen sich alle im Haushalt darauf einstellen, dass es dauern wird.
Wenn Hund zur Sicherheit für das Baby MK tragen muss, MUSS er MK tragen. Das ist garantiert das kleinste seiner Probleme. Besorgt man halt was Komfortables und beginnt dann mit dem Training. Is ja nicht für immer mit dem MK (hoffentlich) und Sicherheit geht vor!

Ich denke, dass auch die Situation mit dem Baby den Hund zusätzlich stressen könnte. Verfahren wars sicher vorher schon. Aber das macht's vielleicht auch nicht leichter für ihn. Solche Geräusche allein können einen Hund schon in Aufruhr versetzen. Der eine entwickelt Hegetrieb beim Baby, der andere dreht durch. Wie bei Menschen, jeder ist anders.
Andererseits kann auch Eifersucht dem Kind, dem Mann und/der dem Chi gegenüber eine Rolle spielen. Grad weil alles schon so hochgeschaukelt ist und der JRT für Frauchen eigentlich nur noch Karl A. is. Das merkt der natürlich auch, der arme Kerl.

DAS ist die Aufgabe der TE. Sie muss den Hund akzeptieren und ihm eine Chance geben. Und zwar aus ehrlicher Überzeugung.
Das Verhalten dieses Hundes ist nicht in Stein gemeisselt.
Es spiegelt diverse Disharmonien in der Beziehung Hund- Mann, Hund-Frauchen, Mann-Frau und vielleicht sogar Mann-Frau-Baby.
Die arme S** weiss glaub ich überhaupt nicht mehr wo oben und unten ist. Der tut mir eigentlich schweineleid, weil er kann niemanden im Haushalt “lesen” und sich auf niemanden so richtig verlassen, nichtmal Herrchen. Der hat ja nie Zeit.

Aber deshalb muss ja nicht alles zusammenbrechen. Welche Familie ist schon perfekt! Ich kann Dich auch total verstehen, liebe TE, wie kaputt Du bist.
Dir verlangt das Leben zur Zeit viel ab.
ABER! Du hast Dich auf diese Situation bei vollem Bewusstsein eingelassen, auf jeden Teil davon. Gönn Dir den Erfolg, sie zu meistern. Alles, was Du dafür brauchst, ist Zeit und ein Familien-Team, das mitzieht.
Und ich glaub, wenn in Deinem Mann das steckt, wofür Du Dich in ihn mal verliebt hast, dann ist das auch noch da und Du kannst es mit den richtigen Worten mobilisieren.
Liebe TE, versuch Deinen Gatten zu überzeugen, dass Du bereit bist, an einer Lösung ohne Abgabe zu arbeiten - WENN BEIDE SEITEN MITMACHEN!
DAS machst Du aber erst, NACHDEM Du Dir klar gemacht hast, wirklich klar, ob Du in der Lage bist, diesem kleinen Lebewesen (JRT) noch ne Chance zu geben. In dem Tier steckt der beste Hund der Welt, aber nur für den, der daran arbeiten will, das rauszuholen.
Momentan ist da nur “verkorkst”.
Wenn mehr nicht geht, dann ist ein neues Zuhause vermutlich besser. Das wäre aber - so ehrlich muss ich auch sein - ein Eingeständnis, dass man den leichtesten Weg wählt … genau wie der Göttergatte momentan. ;)
Wir sind alle nur Menschen. Aber ich drück Dir trotzdem die Daumen, dass Du in ein paar Jahren zurückblickst und stolz wie Bolle auf Dich bist, wie Du DAS alles gerissen hast! Es kommen auch wieder bessere - und ruhigere Tage!
Falls Du Dir einen Trainer suchst, wünsche ich Dir mit dem einen guten Griff. Aber auch davon hängt nicht alles ab.
Viele Dinge sind auch einfach nur Wille, Lernen und gesunder Menschenverstand.

Sorry, dass ich zur Abhilfe der eigentlichen Problematik überhaupt nix sage. Aber für den Aufbau Eurer Beziehung (Hund und Du) hier eine Anleitung zu schreiben, ist unmöglich. Dazu reicht nur eine Seite der Geschichte zu hören und den Hund nichtmal erlebt zu haben, nicht aus. Außerdem bin ich ja wie gesagt auch keine Expertin, sondern hab einfach nur meine eigene Meinung zu machen Dingen im Leben.
Ist auch alles nur meine persönliche Meinung, was hier steht. Zieh dir raus, was Dir nützt oder lass alles einfach links liegen. Auch DAS ist DEINE Entscheidung. Du hast so vieles in der Hand. Vielleicht ist DAS die eigentliche Erkenntnis, die Dir momentan noch fehlt. Wer weiss. :)
 
... und wie wärs, wenn diplomatisch ausgehandelt wird, dass Daddy einfach einmal am Wochenende (oder wann er eben frei hat) den ganzen Laden übernimmt: Versorgen, Bespaßen und Betreuen von Baby und Hund. Dann merkt er vielleicht auch in der Praxis, was fürn Job Du da schmeißt und dass das gar nich so einfach is (oder er kommt auf den Geschmack :D), egal welches Verhalten der Hund an den Tag legt. Und vielleicht nimmst Du Dir ja die Zeit und schläfst dann einfach mal so richtig lange aus, gehst anschließend zu einer Massage und danach noch in die Sauna oder ins Sportstudio, um die anstrengenden Tage einfach mal auszuschwitzen oder abzustrampeln. Oder wenn Faulenzen eher Spass macht, dann eben das. :D:D:D
Tu mal wieder was für Dich oder Ihr beide (Dein Liebster und Du) zusammen was für Euch, wenn Ihr das schon lang nicht mehr gemacht habt! Für sowas muss man in Deiner Situation Platz schaffen. Aber da findet sich auch immer irgendein Weg, wenn man das eigene Wohlbefinden nicht konsequent hinter alles andere stellt. :)
Es gibt auch Babysitter oder Omas. :) Wenn man ab und zu mal die eigene Seele wieder belohnt und verwöhnt, sieht das Leben oft gleich wieder etwas positiver und vor allem entspannter aus. Kopf aus dem Alltag stecken eröffnet manchmal ganz neue Denkansätze.
So, nu bin ich aber wech .... :hallo:
 
Ganz schön verfahrene Kiste, so im ersten drauf Schauen.
Ich muss aber mal den Mann in Schutz nehmen.
Was wie Ignoranz aussieht, kann auch “nicht besser wissen” sein. Nur mal so. Nicht jeder, der einen Hund hat, ist auch ein Hundeexperte.
Und für mich klingt das Verhältnis zwischen Hund und Herrchen auch nicht grade, als wären die beiden ein Dream Team.
Der Mann war halt anscheinend die erste Bezugsperson. Vielleicht waren die beiden ja auch eine Weile zusammen allein - also ohne weiteren Partner oder so. Vielleicht wurde der Hund aber auch bei früheren Partnerinnen schon schwierig. Man weiss es nicht.
Vielleicht kommt noch dazu, dass der Hund einen Mann eher akzeptiert, was weiss denn ich. Der Umgang durch Bestrafung das Verhalten zu regulieren, tut vielleicht auch seins dazu. Ich find’s gefährlich. Aber das ist ein anderes Thema. Vielleicht ist das halt sein einziges Rezept.

Ich kannte jedenfalls auch mal jemanden, der hatte einen Hund mit nach meinem Empfinden unmöglichem Benehmen. Und ich weiss er liebte den Hund und er liebte mich. Der Hund blieb so wie er war bis an sein Lebensende. Er wusste es nicht besser. Herrchen wusste es nicht besser. Und ICH im übrigen damals AUCH noch nicht. Ich konnte den Hund auch nicht "reparieren". Alles, was ich damals tun konnte, war ihn zu akzeptieren. Heute würde ich an sowas viel proaktiver rangehen.
Die Situation war chaotisch mit dem Hund. Er war nicht aggressiv, aber anstrengend und einfach ungezogen.
Trotzdem hab ich Rotz und Wasser geheult als er irgendwann starb (nein, er wurde nicht abgegeben).

Die Situation muss unglaublich stressig für die TE sein. Das hört man aus jedem Satz. Kommt sicher auch nicht NUR vom Hund. Viel Hund, viel Baby, viel zu wenig Mann ... vielleicht zur Zeit?
Vielleicht reagiert der Mann aus Hilflosigkeit nicht.
Was soll er auch machen, wenn ein Ultimatum mit Abgabe die einzige Wahl beim Hund ist. Wer weiss, was bei ihm im Job grad Anmach is. Dazu eine total gestresste Frau und ein wunderschönes, aber schreiendes Baby zuhause. Alles zusammen, einiges davon noch recht neu (was sind 7 oder 8 Monate im Leben mit einem Baby).
Manche Männer können aus lauter Hilflosigkeit auch schonmal lethargisch werden.
Wenn das der Fall ist, fühlt man sich nach Vorwürfen und Streit vielleicht erleichtert. Aber im Endeffekt kommt man damit überhaupt nicht weiter. In meinen Augen hilft da am besten Diplomatie, was auch gar nicht so schwer ist, wenn man sich klar macht, dass man damit nicht nur den andern vor der kalten Dusche bewahrt, sondern sich damit in erster Linie selber hilft, weil der andere nicht gleich aus Trotz zumacht ... und dann im Gegenzug sowas fordert, wie den Chi abzugeben ... sondern vielleicht auch überhaupt erstmal bereit ist, die Sache ein bisschen lösungsorientierter und verständnisvoller anzugehen.
Nicht jeder ist dafür gemacht, den Tag als Supermann zu retten ... und trotzdem kann er ein feiner Kerl sein.
Ich kenn den Mann nicht. Ich will nur mal anmerken, irgendwas muss die TE ja mal an ihm gefunden haben, wenn sogar Nachwuchs bei rauskam. Und findet sie vielleicht immer noch.

Bevor die Beziehung an der Sache zerbricht, würde ich als Partnerin versuchen, vielleicht einfach mal geschickt die Umstände für mich zu wenden. Baby bekommt Babysitter, Hund kommt in die Kiste oder Zimmer, kläfft er halt einmal bis er heiser ist, davon geht er nicht kaputt.
Und dann wird geredet und eine Lösung gesucht, in Ruhe und mit dem Ziel, sich dabei nicht zu streiten, sondern mit einem gemeinsamen Plan vom Tisch aufzustehen. Eine Lösung, bei der die Frau ihren Verstand behält und der Mann seinen vierbeinigen Kumpel nicht verliert. Eine Lösung, an der aber BEIDE mitarbeiten müssen. Das Verhalten des Hundes IST nicht allein das Problem der TE. Das muss der Mann einsehen, und bereit sein, gemeinsam mit ihr und einem Trainer ggf. an der Sache zu arbeiten.
Darum kann man ihn bitten. Da bricht kein Zacken aus der Krone. Vielleicht ist ihm in der angespannten Situation noch nicht so ganz klar geworden, dass er nicht der A**** mit dem aggressiven Hund ist, sondern dass seine Hilfe jetzt hier echt mal gebraucht wird. Dringend! Dass er den Tag retten kann. ;)
Der Hund wiederum muss merken, dass alle im Rudel am selben Strick ziehen. Ich glaub das is auch echt von der Rasse unabhängig. Vielleicht auch mal einfach ein bissel offener werden, etwas dazu zu lernen, ausser dem Hund eine zu sengen oder auf den Rücken zu legen. Das geht schnell und ist einfach, aber vollkommen daneben. Einschüchterung is doch keine Taktik. Das muss der Gatte begreifen.
Umgekehrt muss die TE den Willen entwickeln, den Hund zu akzeptieren. Sonst wird das nix. Oberflächlich ist der Wille da. Irgendwo da in der rationalen Seite des Gehirns. Aber ich glaube, der Wunsch, einfach den “Ausschalter” zu finden, ist zu allgegenwärtig und übermächtig momentan.

Zudem müssen sich alle im Haushalt darauf einstellen, dass es dauern wird.
Wenn Hund zur Sicherheit für das Baby MK tragen muss, MUSS er MK tragen. Das ist garantiert das kleinste seiner Probleme. Besorgt man halt was Komfortables und beginnt dann mit dem Training. Is ja nicht für immer mit dem MK (hoffentlich) und Sicherheit geht vor!

Ich denke, dass auch die Situation mit dem Baby den Hund zusätzlich stressen könnte. Verfahren wars sicher vorher schon. Aber das macht's vielleicht auch nicht leichter für ihn. Solche Geräusche allein können einen Hund schon in Aufruhr versetzen. Der eine entwickelt Hegetrieb beim Baby, der andere dreht durch. Wie bei Menschen, jeder ist anders.
Andererseits kann auch Eifersucht dem Kind, dem Mann und/der dem Chi gegenüber eine Rolle spielen. Grad weil alles schon so hochgeschaukelt ist und der JRT für Frauchen eigentlich nur noch Karl A. is. Das merkt der natürlich auch, der arme Kerl.

DAS ist die Aufgabe der TE. Sie muss den Hund akzeptieren und ihm eine Chance geben. Und zwar aus ehrlicher Überzeugung.
Das Verhalten dieses Hundes ist nicht in Stein gemeisselt.
Es spiegelt diverse Disharmonien in der Beziehung Hund- Mann, Hund-Frauchen, Mann-Frau und vielleicht sogar Mann-Frau-Baby.
Die arme S** weiss glaub ich überhaupt nicht mehr wo oben und unten ist. Der tut mir eigentlich schweineleid, weil er kann niemanden im Haushalt “lesen” und sich auf niemanden so richtig verlassen, nichtmal Herrchen. Der hat ja nie Zeit.

Aber deshalb muss ja nicht alles zusammenbrechen. Welche Familie ist schon perfekt! Ich kann Dich auch total verstehen, liebe TE, wie kaputt Du bist.
Dir verlangt das Leben zur Zeit viel ab.
ABER! Du hast Dich auf diese Situation bei vollem Bewusstsein eingelassen, auf jeden Teil davon. Gönn Dir den Erfolg, sie zu meistern. Alles, was Du dafür brauchst, ist Zeit und ein Familien-Team, das mitzieht.
Und ich glaub, wenn in Deinem Mann das steckt, wofür Du Dich in ihn mal verliebt hast, dann ist das auch noch da und Du kannst es mit den richtigen Worten mobilisieren.
Liebe TE, versuch Deinen Gatten zu überzeugen, dass Du bereit bist, an einer Lösung ohne Abgabe zu arbeiten - WENN BEIDE SEITEN MITMACHEN!
DAS machst Du aber erst, NACHDEM Du Dir klar gemacht hast, wirklich klar, ob Du in der Lage bist, diesem kleinen Lebewesen (JRT) noch ne Chance zu geben. In dem Tier steckt der beste Hund der Welt, aber nur für den, der daran arbeiten will, das rauszuholen.
Momentan ist da nur “verkorkst”.
Wenn mehr nicht geht, dann ist ein neues Zuhause vermutlich besser. Das wäre aber - so ehrlich muss ich auch sein - ein Eingeständnis, dass man den leichtesten Weg wählt … genau wie der Göttergatte momentan. ;)
Wir sind alle nur Menschen. Aber ich drück Dir trotzdem die Daumen, dass Du in ein paar Jahren zurückblickst und stolz wie Bolle auf Dich bist, wie Du DAS alles gerissen hast! Es kommen auch wieder bessere - und ruhigere Tage!
Falls Du Dir einen Trainer suchst, wünsche ich Dir mit dem einen guten Griff. Aber auch davon hängt nicht alles ab.
Viele Dinge sind auch einfach nur Wille, Lernen und gesunder Menschenverstand.

Sorry, dass ich zur Abhilfe der eigentlichen Problematik überhaupt nix sage. Aber für den Aufbau Eurer Beziehung (Hund und Du) hier eine Anleitung zu schreiben, ist unmöglich. Dazu reicht nur eine Seite der Geschichte zu hören und den Hund nichtmal erlebt zu haben, nicht aus. Außerdem bin ich ja wie gesagt auch keine Expertin, sondern hab einfach nur meine eigene Meinung zu machen Dingen im Leben.
Ist auch alles nur meine persönliche Meinung, was hier steht. Zieh dir raus, was Dir nützt oder lass alles einfach links liegen. Auch DAS ist DEINE Entscheidung. Du hast so vieles in der Hand. Vielleicht ist DAS die eigentliche Erkenntnis, die Dir momentan noch fehlt. Wer weiss. :)

DANKE ! Von Herzen ein fettes liebes Danke für deine Zeilen.
So ist es. Mir war klar das mein "Hass" dem Hund gegenüber nur in eine Sackgasse führt und alle belastet. Das der Hund weg soll ist das große Warnschild das ich meinen Partner aufgehängt habe. In der Hoffnung das er aus seinem Dornröschenschlaf aufwacht und den Ernst der Lage erkennt.
Der Stress mit dem Hund ging in der Schwangerschaft durch die Decke. Es ist bekannt das der Körper der Frau mit Hormonen überschüttet wird und die Frau auch anders riecht. Ich glaube nicht das cooper (JRT) besonders selbstsicher ist. Und diese Veränderung hat ihn komplett aus der Bahn geworfen.
Nach den Denkanstößen hier im Forum habe ich endlich erkannt, dass der Hund kein falsches Spiel mit mir treibt und mich los werden will. Er sucht Halt und seinen Platz im Rudel.
Heute ist er ohne Maulkorb und bis jetzt äußerst friedlich. Kein winseln, kein knurren. Es kann sein das dies noch kommt aber ich werde da schon ein Weg finden.
Vielleicht ist es auch diese innere Einstellung die mir gefehlt hat.
Wenn es so weiter geht wie jetzt und wir nicht wieder an einander vorbei reden, dann bin ich positiv gestimmt.
Und ja, dieser Hund ist ein liebenswerter irrer Hund. Irgendwas muss mein Partner ja in ihm sehen, dass er so an ihm hängt.

Mein Partner ist wie sein Hund. Er bellt genauso laut und geht auf Angriff. Und Diplomatie funktioniert ausschließlich bei ihm. Das hab ich zur genüge ausgetestet.
Ich erzähle ihm Abends von den Forenbeiträgen und seine anfängliche Skepsis legt sich, weil er merkt das ich daran Arbeite eine Zukunft mit Hund aufzubauen. Das nimmt ihn viel Druck.
Und ja, er ist einfach überfordert und es tut weh zu erkennen, dass er Jahrelang daran gearbeitet hat, dass der Hund so durcheinander ist wie er es ist. Dieses "verprügeln" und ständige weg schicken führt zwangsläufig zu Protesten.

Das Happy End haben wir natürlich noch nicht erreicht. Aber ich bin nicht mehr ganz so am verzweifeln. :)
 
Vielleicht ist es auch diese innere Einstellung die mir gefehlt hat.
Das glaube ich ganz sicher sogar :) Der Hund spiegelt dich und ist dazu noch äußerst unsicher, daher die Aggressionen...mit deiner jetzigen Einstellung zum Hund, kann sich das zum positiven ändern. Denk einfach das ihr beide allein gelassen seid von Herrchen und Ehemann..also verbündet euch ;)
Viel Glück wünsche ich dir beim umsetzen deines Traumes einer kleinen harmonischen Familie :)
 
Mein Partner ist wie sein Hund. Er bellt genauso laut und geht auf Angriff.
(....)
Und ja, er ist einfach überfordert und es tut weh zu erkennen, dass er Jahrelang daran gearbeitet hat, dass der Hund so durcheinander ist wie er es ist. Dieses "verprügeln" und ständige weg schicken führt zwangsläufig zu Protesten.

Das Happy End haben wir natürlich noch nicht erreicht. Aber ich bin nicht mehr ganz so am verzweifeln. :)

Leider bin ich aufgrund der Schilderungen weniger optimistisch als die meisten hier....

Mit eurem Kind kommen erst noch anstrengende Zeiten (Trotzphasen, Gezicke usw.). Da sollte der Mann dringend (!) an seiner Impulskontrolle arbeiten - es ist nämlich nicht garantiert, dass er dann irgendwann bei eurem Kind nicht auch die Nerven verliert. Ich sehe nach wie vor das größere Problem beim Mann und nicht bei Dir oder dem Hund. Sorry.

Da es sich um einen erwachsenen Mann und keinen pubertierenden Jugendlichen handelt, sollte man einen konstruktiven und aggressionsfreien Umgang mit Problemen erwarten können...
 
Fahrt auf jeden Fall zu Antje Heller. Das ist nicht weit und da bekommt ihr kompetenten Rat. Bitte vorher anmelden, weil sie immer viel zu tun hat.
 
Hinsichtlich des Maulkorbes:
Sei bitte nicht leichtfertig. Wenn der MK genau auf den Hund zugeschnitten ist, der Hund mit MK jeweils viel Positives erlebt, also Leckerli, (auch wenn es für den Menschen schwieriger ist , die durchzufädeln), kuscheln, spielen, dann ist der MK für den Hund eher kein Problem und für das Kind ist es sicherer.
 
Hinsichtlich des Maulkorbes:
Sei bitte nicht leichtfertig. Wenn der MK genau auf den Hund zugeschnitten ist, der Hund mit MK jeweils viel Positives erlebt, also Leckerli, (auch wenn es für den Menschen schwieriger ist , die durchzufädeln), kuscheln, spielen, dann ist der MK für den Hund eher kein Problem und für das Kind ist es sicherer.

Gebe ich dir recht. Es war ein Experiment, aber zugegebenermaßen fühle ich mich nicht ganz so sicher, wenn er den MK ab hat. (Auch wenn er bis jetzt sehr friedlich ist/ gegen 8:30 Uhr hat er sonst immer seine Ausraster)
Morgen bekommt er ihn wieder dran.
 
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