In Hamburg stehen die Besitzer jener Hunde vor Gericht, die Volkan (6) totbissen:

CyberMaus

Ich weiß nicht ob es hierher gehört. Wenn nicht, dann bitte in die richtige Kategorie verschieben:

Hi Leute hab heute folgenden Bericht bekommen:

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"Wir haben alles falsch gemacht"

Volkan, ein kleiner Bub aus Hamburt, war sechs Jahre alt, als zwei Hunde ihn auf einer Wiese seiner Schule totbissen. Die Bilder gingen um die Welt. Mitte Jänner findet die Tragödie - zumindest juristisch gesehen - ihr Ende. Gegen die Besitzer von "Zeus" und "Gipsy" werden die Urteile gesprochen.

Volkans Mutter ist 29 Jahre alt - ihr Haar ist das einer alten Frau - schlohweiß. Es war ein sonniger Junitag, als ihr Bub regelrecht zerfleischt worden war. Sogar abgehärtete Ärzte aus der Gerichtsmedizin gaben am ersten Prozesstag in Hamburg an: "Wir sind erschaudert, so zugerichtet war der kleine Körper."
Es ist kein gewöhnlicher Prozess - die wirklichen Täter sind nicht "geladen": Sie sind tot. Der Pitbull-American-Staffordshire-Mischling "Zeus" und seine Gefährtin "Gipsy" wurden noch am Tatort von der Polizei erschossen. Quasi in Vertretung sind Herrl und Frauerl angeklagt. Ibo (24) drohen wegen Körperverletzung mit Todesfolge 15 Jahre Gefängnis, seiner Freundin Silja wegen fahrlässiger Tötung nur 5 Jahre.
Richter und Staatsanwalt sehen in tote Augen. Geschwollen vom Weinen, in tiefen Höhlen sitzend. Obwohl ihre Hunde mehrmals auffällig waren, hat das Pärchen nicht reagiert. "Wir haben alles falsch gemacht" sagen sie. "Warum haben sie nie mit den Eltern Kontakt aufgenommen? wollte der Richter wissen. "Ich habe nicht das Recht, um Verzeihung zu bitten, ich fühle meine Schuld" sagt Silja.
Die Eltern von Volkan müssen sich noch einmal minutiös anhören, wie ihr Sohn gestorben ist. Wie er versucht hat, den Hunden wegzulaufen, als sie ihn attackierten, wie er hilflos von ihren Zähnen zermalmt wurde. Niemand konnte helfen. Ein Lehrer, der ebenfalls zusah, als Zeuge vor Gericht: Ich konnte doch mein Leben nicht riskieren..." Eine 13jährige Mitschülerin war es schließlich, die die Polizei alarmierte. 18 Schüsse töteten die Hunde.
"Einer hätte für mich sein sollen. Warum habt ihr mich nicht totgeschossen?" fragt Silja.
Die Urteile wird der Richter in Hamburg Mitte Jänner sprechen.

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(Neue Kronen Zeitung, Wien 10.01.2001)

Liebe Grüße



~*~CyberMaus~*~
 
Hab da noch einen Bericht zu diesem Thema gefunden:
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SZ vom 10.01.2001 Seite Drei
Hamburg: Kampfhundebesitzer vor Gericht
Der Killer und sein Herrchen
Im vergangenen Sommer bissen zwei Tiere einen sechsjährigen Jungen tot – das Urteil in diesem Fall wird nicht nur von den Richtern gesprochen / Von Reymer Klüver

Hamburg, 9. Januar – Was für ein Trumm! Neun Pfund wiegt die Eisenkette, die der Vorsitzende Richter Egbert Walk klirrend aus einer dieser beigen Papiertüten zieht, wie sie wohl für alle Ewigkeit in den Asservatenkammern der deutschen Justiz benutzt werden. Dumpf hallt das Holz der Richterbank unter dem Gewicht des Eisenteils, als Walk es vor sich ausbreitet. Zeus hat diese Kette getragen, immer wieder, zur Stärkung der Nackenmuskulatur, wie Kenner wissen, zur Steigerung seiner Schönheit, wie der Angeklagte sagt, zur Mehrung seiner Kampfkraft, wie man bei einem Mischlingsrüden vermuten darf, dessen Mix nur aus Kampfhundrassen besteht.

Es ist das Ende der Beweisaufnahme im Prozess um den Tod des sechsjährigen Jungen Volkan, der am 26. Juni vergangenen Jahres sein Leben auf dem Pausenhof seiner Schule im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg verlor, als zwei Kampfhunde über ihn herfielen, eben Zeus und die Hündin Gipsy. Den Kopf des Erstklässlers haben die beiden Tiere zerfleischt, ehe sie von Polizisten erschossen wurden. Volkan konnte nicht geholfen werden, er verblutete. Und nun wird diese Kette vor der Großen Strafkammer 8 des Landgerichts Hamburg gezeigt, in Augenschein genommen, wie es in der Juristensprache heißt. Nichts als prozessuale Routine im Saal 237, und doch könnte diese Kette schwer wiegen in einem Verfahren, in dem geklärt werden soll, ob der Besitzer von Zeus mit dem grässlichen Geschehen hätte rechnen müssen.

Die Angst der Mitschüler

Die Eltern des toten Jungen, die als Nebenkläger auftreten, haben den ganzen Prozess nicht über sich ergehen lassen wollen, sie waren nur am dramatischen ersten Tag Anfang Dezember da. Das war, als Silja W. schluchzend und mit brechender Stimme ihre Mitverantwortung für Volkans Tod einräumte. Ihr, der 19-Jährigen, wirft die Staatsanwaltschaft fahrlässige Tötung vor, gegen sie wird nach Jugendstrafrecht verhandelt; Gipsy war ihre Hündin. Der Vorwurf gegen ihren Lebensgefährten ist schwerwiegender, den fünf Jahre älteren, türkischstämmigen Deutschen Ibrahim Külünk, den stolzen Besitzer von Zeus: Körperverletzung mit Todesfolge kann mit Haft von 3 bis 15 Jahren geahndet werden. Er fand kein Wort des Bedauerns in Richtung der Eltern, wie alle Lokalzeitungen von Bild bis taz gleichermaßen entsetzt anmerkten.

Doch, ob Volkans Eltern, die aus der Türkei nach Deutschland kamen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, das alles überhaupt richtig registriert haben? Ein Dolmetscher übersetzte ihnen die Aussagen, doch abgrundtief schien der seit Volkans Tod arbeitsunfähige Vater auch im Gerichtsaal in seine Gedanken verfallen zu sein. Sein Blick ging ins Leere, es wirkte, als nehme er die Angeklagten nicht wahr. Neben ihm kauerte, aufgelöst in Tränen und gebrochen durch den Verlust, seine Frau. Beide sind sie in den Dreißigern, doch auf der Nebenklägerbank saß ein Greisenpaar.

Die Eltern also sind dem Prozess später ferngeblieben und haben sich so auch nicht die Aussagen von Kindern anhören müssen, die Augenzeugen von Volkans Todeskampf wurden und noch immer traumatisiert vom Gesehenen sind. Die auch jetzt, Monate später, vor Gericht fragen, warum denn keiner ihrer Lehrer eingriff. Die nun Teile ihrer Aussagen widerrufen, die sie kurz nach Volkans Tod der Polizei gemacht hatten. Und auf Fragen von Richter Walk, ob sie vor etwas Angst hätten, antworten: „Ja, wenn er wieder rauskommt“, wie ein 15-Jähriger sagt und damit den Angeklagten meint. Der sitzt seit dem 26. Juni in Untersuchungshaft.

Immer klarer stellt sich heraus, dass Ibrahim Külünc nun wirklich nicht der harmlose Besitzer eines bedauerlicherweise ausgerasteten Tieres war. Zeugenaussagen deuten darauf hin, dass er Zeus zu einer vierbeinigen Kampfmaschine gemacht hat, die erwiesenermaßen anderen Hunden gefährlich geworden war und es Menschen wohl werden konnte: Immer wieder gab es Zwischenfälle, bei denen Zeus, wie auch Gipsy, andere Hunde angefallen und in den Kopf gebissen hatte. In den Wochen vor Volkans Tod häuften sie sich. Und noch eines ist deutlich geworden: Der arbeitslose Ibrahim Külünc war bekannt in dem Milieu am Wilhelmsburger Bahnhof, wo er mit seiner Freundin lebte und wo Menschen deutlich die Bevölkerungsmehrheit bilden, die selbst oder deren Eltern aus der Türkei stammen – dort war Külünc bekannt für seine aggressiven Hunde.

Eindrucksvoll ist die Verlesung amtlicher Schreiben, die Külünc oder seine Freundin im Verlauf von zwei Jahren erhielten. So erlegte ihm das Ordnungsamt Wilhelmsburg schon am 11. Mai 1998 Leinenzwang für Zeus auf, „zur Abwehr von Ihrem Hund ausgehender Gefahren“. Zwei Jahre später schrieb das Amt wieder, dass der Verdacht bestehe, „dass Ihr Hund die Gesundheit anderer gefährdet“. Einen ähnlichen Bescheid schickte es ein paar Tage später an Silja W., in dem der Leinenzwang mit dem „Schutz von Leben und Gesundheit anderer Menschen“ begründet wurde.

All das nimmt Ibrahim Külünc fast regungslos hin, mit ernstem Gesicht, auch er ist älter geworden in der Haftzeit. Nur manchmal, wenn er mit seinem Anwalt Michael Wulff spricht, gleitet ein Grinsen über sein Gesicht, als sei ihm, der sonst vorgibt, alles im Griff zu haben, etwas Dummes passiert, das ihm nun irgendwie peinlich ist. Vielleicht war deshalb kein Wort des Bedauerns von ihm zu hören. Vielleicht auch, weil er eingeschüchtert ist von den vagen Rachedrohungen, deretwegen der Prozess unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen abläuft. Vielleicht aber auch, weil sein Verteidiger ihn von strafrechtlicher Verantwortung freispricht. Der Fahrlässigkeitsvorwurf, so sagt Wulff, sei an „sehr enge Voraussetzungen“ geknüpft: „Mein Mandant konnte nicht voraussehen, dass die Hunde einen Menschen anfallen und tödlich verletzen würden.“

All die Warnungen

Ganz anders die Angeklagte Silja W. Sie hatte in der ersten Stunde des Prozesses bekannt: „Ich habe mich fahrlässig verhalten.“ Im Gerichtssaal ist sie auch jetzt nichts als ein Menschlein, das schier zu zerbrechen droht unter dem Druck des Geschehens und dieses Verfahrens gegen sie: ein unwissendes, kleines Ding, das im Leben nie gelernt hat, sich groß Gedanken zu machen, und es nun – auf schreckliche Weise dazu genötigt – doch tun muss. Und noch immer sucht sie den Blickkontakt zu ihrem Ibo, wie sie Ibrahim auch vor Gericht nennt. Der hat weiter vorne, direkt unterhalb der Richterbank, seinen Platz. Silja hat ihn in der U-Haft immer wieder besucht, bis Richter Walk das verbot. Verdunkelungsgefahr. Mit Händen greifbar war das Bemühen Siljas gewesen, ihren Partner, der ihr wohl immer Halt gegeben hat, ja nicht zu belasten.

Ob die beiden ihre Hunde aus Gedankenarmut zu scharfen Waffen haben werden lassen, ob es aus fahrlässiger Sorglosigkeit geschah, aus Renommierlust oder aus welchen Gründen auch immer, und, vor allem, wer welchen Anteil daran hatte – darüber wird das Gericht zu entscheiden haben. Nicht befinden wird es aber darüber, ob es jemanden gibt, der die Verantwortung dafür trägt, dass dort in Wilhelmsburg ein Pärchen herumlief, das so lange, so offen seine Verantwortungslosigkeit zeigen konnte, ohne dass nachdrücklich eingeschritten wurde – trotz aller Warnhinweise. Dieses Urteil werden andere fällen, spätestens am 23. September, wenn im Stadtteil und in ganz Hamburg die Stimmen zur Bürgerschaftswahl ausgezählt sein werden und klar wird, wie wichtig für die Menschen das Gefühl ist, in Sicherheit leben zu können, und wie ernst sie sich mit dieser Sorge von den etablierten Politikern genommen sehen.

Deshalb sitzen unsichtbar die Politiker dieser Stadt auf der Anklagebank in Saal 237. Und sie wissen es. Sie wissen, dass dieses Thema, das man im Politik-Jargon Innere Sicherheit nennt, ganz oben in der Liste der Prioritäten der Menschen steht. Und sie wissen, dass in der Stadt spätestens seit Volkans Tod der Umgang mit den Kampfhunden eines der zentralen Symbole für diesen Politikbereich ist. Deshalb hatte der Senat schon zwei Tage nach dem schrecklichen Geschehen eine neue Kampfhunde-Verordnung ausgearbeitet, die sie gern die schärfste – ja, ausgerechnet dieses Wort benutzten sie in diesem Zusammenhang – in ganz Deutschland nannten.

In der Lokalpresse wurde zum Jahresanfang die Bilanz dieser Verordnung aufgemacht. Und die sieht auf den ersten Blick nicht übel aus: Gut 1300 Kampfhunde wurden angemeldet, 400 Haltern wurde bisher erlaubt, die Tiere weiter zu halten, 14 Hunde wurden eingeschläfert, und 130 sitzen im eigens eingerichteten Zwinger der Sozialbehörde. Nur werden diese Zahlen zum Beispiel dem stadtbekannten Populisten Ronald Barnabas Schill als neue Munition in seinem Feldzug für Recht und Ordnung dienen, und er wird die Frage formulieren, die viele insgeheim längst gestellt haben: Warum ist die Verordnung nicht viel früher gekommen? Und er wird daraus die Frage machen: Warum so viel Langmut in Sicherheitsfragen in dieser Stadt? Schill ist ein Mann markiger Worte, und er hat eine Partei etabliert, die manche gerne Schill-Partei nennen würden, deren offizieller Name aber Partei Rechtsstaatliche Offensive lautet – was aber wohl aufs selbe hinausläuft, weil diese Neugründung nur eine Botschaft hat: keine Nachsicht gegenüber Gesetzesbrechern. Und dafür steht eben Schill, der von Beruf Richter ist. Ihn jedenfalls fürchten die Parteien in Hamburg, seien es die der Koalition von SPD und Grüne, oder CDU und FDP. Genauer gesagt, fürchten sie, dass dieser Mann sich der Meinungsführerschaft beim Thema Innere Sicherheit auch im Hamburger Wahljahr bemächtigen könnte.

In Wilhelmsburg, diesem Stadtteil der Probleme, füllt er die Säle. Gerade dort, aber nicht nur dort. Das sehen auch die anderen. Und reagieren. Gerade erst hat Hamburgs Innensenator Hartmuth Wrocklage (SPD) in Wilhelmsburg eine neue Polizeiwache eingeweiht. Der Termin stand zwar schon lange fest, aber er passte jetzt gut. Und natürlich ist es alles andere als ein Versehen, wenn dem Senat jetzt einfällt, dass man neben dem Wilhelmsburger Bahnhofsviertel doch wunderbar eine Gartenschau ausrichten könnte. Das alles hat mit dem Tod dieses Jungen zu tun, und das alles schwingt mit, wenn nun über die Halter der beiden Mörderhunde verhandelt wird.

Als der Anwalt sprach

Nicht, dass sie keinen fairen Prozess bekämen. Da stünde schon der nicht leicht zu beeindruckende Vorsitzende Richter Egbert Walk dagegen, dessen trockene Verhandlungsführung nicht den Hauch einer Zweideutigkeit aufkommen lässt. Aber zwei nicht justiziable Fakten dürften ihm dennoch die Prozessführung alles andere als erleichtert haben. Da ist zum einen eben dieser unterschwellige politische Druck. Natürlich wäre ein Freispruch eine Katastrophe für die etablierten Parteien. Und da ist zum anderen die Wucht, mit der die Medien ihren Einfluss in die Waagschale werfen. Das war sehr schön am ersten Verhandlungstag zu beobachten, als der Verteidiger des Hauptangeklagten im Scheinwerferlicht der Kamerateams vor dem Gerichtssaal seine Strategie erläuterte. Das ist so üblich, gehört zum Ritual einer medienöffentlichen Gerichtsverhandlung. Aber nicht normal war, dass sich der Pulk der Reporter auf den Advokaten warf, ihn bedrängte, wie er sich unterstehen könne, Freispruch zu fordern.

Die Meute, das steht fest, hat ihr Urteil gefällt. Das Gericht wird es kommende Woche tun.

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Liebe Grüße



~*~CyberMaus~*~
 
danke. ist ok *g*
ich wußte halt nicht wo es am besten hinpasst.

Liebe Grüße



~*~CyberMaus~*~
 
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