Immobilien-Diskussion

  • 19. Januar 2026
  • #Anzeige
Hi bxjunkie ... hast du hier schon mal geguckt?
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Und mal was anderes:

Das hier ist bei uns im Ort, aber ich weiß nicht wo - ich selbst kenne es nicht.

Mir gefällt es, aber was anderswo gehobener Standard wäre - sprich, so ein Haus, mit der Grundstücksgröße, in diesem Zustand, kann man hier echt nicht bezahlen. Es gibt also schon seinen Grund, warum kein Preis dransteht.

 
Ich wäre bei bereits sanieren Häusern immer vorsichtig, weil vorhandene Mängel vlt. nur übertüncht worden sind.

Ein Bekannter von mir, selbst Fliesenleger, hat letztes Jahr eine Wohnung mit nagelneu gemachtem Bad gekauft. Allerdings hat ihm das Bad nicht gefallen und er hat es neu gemacht. zum Glück, denn so hat er u.a. festgestellt, dass die Abwasserleitung überhaupt nicht fachgerecht montiert worden ist, was schnell zu einem Wasserschaden geführt hätte.

Ein Kunde von mir hat im Sommer ein Haus gekauft, innen frisch gestrichen - nach den ganzen Regenfällen ist eine Wand vom OG bis ins KG nass und schimmelt teilweise - Anwalt ist eingeschaltet, aber der Ärger ist da.

von daher finde ich: je unsanierter, um so besser.
 
von daher finde ich: je unsanierter, um so besser.

Beides hat was für sich.

Das unsanierte Haus zeigt hoffentlich seine Mängel offen und man kann es nach eigenen Vorstellungen umgestalten.

Ein neu gebautes oder gut saniertes Haus anderenfalls erspart einem auch manches.

Ohne Gutachter dabei würde ich selbst tatsächlich überhaupt kein Haus mehr kaufen, denn die teuren Mängel an unserem Haus waren trotz Nicht- oder Teilsanierung von Laien (und teils von Fachleuten) nicht auf den ersten Blick erkennbar.

Einige bestanden mutmaßlich auch nur darum, weil die beauftragten Handwerker offenbar die zwei alten Leutchen, denen das Haus zuvor gehört hat, betuppt haben.

Also, alles was die beiden stolz aufgezählt haben, was sie haben zuletzt noch machen lassen, war tatsächlich gemacht worden, aber teils, wie sich nachher herausstellte, wirklich haarsträubend schlampig. Hat halt keiner mehr geprüft…

In diesem konkreten Fall würde ich z.B. auch fragen, welche Handwerker an der Sanierung beteiligt waren, weil ich mittlerweile hier herum doch einige selbst oder vom Hörensagen kenne, und dann schon eine Ahnung hätte. ;)

Oder ich würde die mir bekannten Handwerker fragen, ob sie was über das Haus wissen. :)

Aber ich würde angesichts unserer eigenen Sanierungsgeschichte nicht automatisch davon ausgehen, dass jemand ein Haus nur grundsaniert, um beim Verkauf zu betuppen - vielleicht wollten die Leute vorher einfach drin wohnen?
 
Beides hat was für sich.

Das unsanierte Haus zeigt hoffentlich seine Mängel offen und man kann es nach eigenen Vorstellungen umgestalten.

Ohne Gutachter dabei würde ich selbst tatsächlich überhaupt kein Haus mehr kaufen, denn die teuren Mängel an unserem Haus waren trotz Nicht- oder Teilsanierung von Laien (und teils von Fachleuten) nicht auf den ersten Blick erkennbar.

Also, alles was die beiden stolz aufgezählt haben, was sie haben zuletzt noch machen lassen, war tatsächlich gemacht worden, aber teils, wie sich nachher herausstellte, wirklich haarsträubend schlampig. Hat halt keiner mehr geprüft…

Das war bei unserem Ostsee-Haus ähnlich. Es war insofern kein allzu großes Drama, weil wir es eigentlich wegen des Grundstücks gekauft haben, mit dem Gedanken, das Haus evt. abzureißen.

Aus mehreren Gründen wurde es dann doch eine Kernsanierung. Das Dach war zumindest vor kurzer Zeit mit ordentlichen Tonpfannen neu eingedeckt und gedämmt worden. Dachten wir. Die Vorbesitzer haben das Haus als Ferienhaus genutzt und waren nicht so häufig vor Ort.
Während der Sanierung stellte sich heraus, dass das Dach zwar gedämmt wurde, allerdings leider nicht überall. Zwischen einzelnen Sparren hatte man auf die Dämmung verzichtet :eek: :eek: :eek: . Also musste auch das komplette Dach erneuert werden.
Da kann man durchaus Überraschungen erleben.
 
Mal wieder Neues aus der altem Heimat:

Niedrigeenergiehaus, für die Gegend eher teuer. Bisschen bieder, aber ich mag die Einrichtung. :)



Und das hier mag ich auch - da gibt es zum Garten noch 6700 qm Moor dazu!

 
Die verbraucht ja extrem wenig - ich vermute, die Originalheizung wurde 2025 nochmal ersetzt oder bei einer Reparatur ausgetauscht.
 
Also bis auf die Gasheizung (warum baut man 2025 noch eine Gasheizung ein?) aber irgendwas ist ja immer.

Genau vor diesem Problem stehe in im Moment.
Vermietetes Einfamilienhaus aus den 30iger Jahren in Berlin. Die Ölheizung ist uralt und jeden Winter ist das große Zittern angesagt, ob sie noch durchhält. Der Mieter sträubt sich gegen einen Austausch der Heizung, ich habe den Eindruck, er hat die Möglichkeit irgendwoher günstiges Öl zu beziehen.

Das Haus ist solide gebaut aber nicht energetisch saniert, hat zwar neue Fenster und das Flachdach wurde gedämmt und erneuert aber das war`s dann auch. Energetische Sanierung kommt erst in Betracht, wenn der Mieter irgendwann ausziehen sollte.

Klar, die Heizflächen sind vermutlich ausreichend, Heizkörper wurden vor 30/40 Jahren eher groß dimensioniert.
Was baut man da ein? Ich habe das Hoffen jeden Winter, dass die Heizung nicht ausfällt, satt. Neujahr war es mal wieder so weit und ich habe eine Woche lang Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um den Ölbrenner wenigstens noch bis zum Frühjahr am Leben zu halten. Nach der Aktion habe ich dem Mieter nun klargemacht, dass an einem Austausch der Heizung im Frühjahr kein Weg vorbei führt und ich auf keinen Fall eine neue Ölheizung einbauen werde.

Alle angesprochenen Installateure raten zur Gasheizung, allenfalls zu einer Hybrid-Variante mit der Möglichkeit, sie mit einer Wärmepumpe zu kombinieren. Ich bin komplett ratlos :(.
 
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