Idealfigur

  • toubab
Bei leichtes übergewicht redet man über 2 - 3 kilo über das ideal gewicht, nicht 15 kilo.
 
  • SaSa22
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Hi toubab :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • MeikeMitBenny
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Übrigens... Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

Ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier vom Forum angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!! 

Wer ihn noch nicht ausprobiert hat, hier findet ihr den Futtercheck! Dauert weniger als eine Minute.

Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern! 

So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



Euer Hund wird euch lieben! 

Hier nochmal der Link zum Futtercheck

LG Meike mit Benny
  • toubab
Ich war in meine glanzzeiten 89 kilo. Jetzt 63.5, arthrose hatte und habe ich nicht, und jetzt ist mein asthma weg seid meine ernährungsumstellung, abgesehen vom schulter, und rücken, habe ich keinerlei beschwerden mehr in die knieen und hüfte.
 
  • toubab
Und: wenn du ein dicken hintern hast macht das nichts, aber ein bauch und magen, das ist sehr wohl schädlich.
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Crabat
Wie gesagt, die Grenzen mögen schwimmend sein (abhängig von Betrachter, Rasse, Gesundheit, Alter, Umständen), und das ist auch okay.
Aber nicht bei einem Zustand wie Conny. Da ist dieses relativieren und insistieren befremdlich.

Die Vergleiche mit Menschen oder der eigenen Figur sind aber auch nicht sinnig. Ich kann Hunde auch nicht mit Braunbären, Geparden oder Orkas vergleichen.
 
  • matty
Zwischen Idealgewicht undpositas gibt es ja zum Glück noch das Normalgewicht. Wobei ich von mir persönlich sagen kann, das jedes Kilo drüber sich negativ bemerkbar macht. Also in Sachen Beweglichkeit und Puste. Dass ich bei leckerem Futter und Süßem zuviel esse ist leider so, warum sollten Tiere da schlauer sein. Und oft genug betrifft es ja beide- Halter und Tier.

Wobei mir zum letzten Satz schon seit einiger Zeit aufgefallen ist, dass das hier zumindest gar nicht mehr so der Fall ist, dass auch übergewichtige Menschen in der Regel Hunde im Normalgewicht haben. In Berlin sogar, dass schon recht übergewichtige junge Frauen ab und an extrem schlanke Hunde führen.
 
  • matty
Wie gesagt, die Grenzen mögen schwimmend sein (abhängig von Betrachter, Rasse, Gesundheit, Alter, Umständen), und das ist auch okay.
Aber nicht bei einem Zustand wie Conny. Da ist dieses relativieren und insistieren befremdlich.

Die Vergleiche mit Menschen oder der eigenen Figur sind aber auch nicht sinnig. Ich kann Hunde auch nicht mit Braunbären, Geparden oder Orkas vergleichen.

Vllt liegt es daran, dass lediglich zwei Bilder einen anderen Eindruck vermitteln, als ein Hund, den man in allen möglichen Alltagssituationen, beim Spielen und in Ruhe live erlebt hat?

Der Vergleich ist m.E. zulässig, weil Fehlernährung schon viele Parallele hat und vor allem, weil es bei der bewussten Fütterung vom Familienmitglied Hund sich eben nicht um das Fressverhalten von Wildtieren handelt.
 
  • heisenberg
In diesem Zusammenhang fallen mir spontan die Labbies ein, die ich oftmals auch etwas zu pummelig finde. Einen richtig schlanken Labbie kenne ich nur aus der Arbeitslinie.
 
  • Crabat
Vllt liegt es daran, dass lediglich zwei Bilder einen anderen Eindruck vermitteln, als ein Hund, den man in allen möglichen Alltagssituationen, beim Spielen und in Ruhe live erlebt hat?
Naja es gibt ja einige Bilder von ihr und die Entwicklung war ja schon immer gegeben.
Aber ich lasse mich natürlich gerne überraschen von weiteren aktuellen Bildern. ;)
 
  • matty
Lass es mal gut sein. Eigentlich wollte ich ausdrücken, dass ein Hund in Aktion einfach ein anderes Bild davon vermittelt, wie es ihm geht und wie er sich fühlt. Dass sie schlanker sein könnte, das haben wir ja alle geschrieben, dass man sie nicht bedauern muss, weil sie froh und munter ist, davon bin halt nur ich überzeugt.
 
  • Lille
Trotzdem ist der Gelenksverschleiß bei mehr Gewicht einfach höher
Kleine Anekdote dazu: eine Freundin hatte Gelenkprobleme und der Arzt riet ihr, dringend abzunehmen.
Allerdings war sie gar nicht "dick" sondern schwanger :sarkasmus:

Ich bin ja auch eine Befürworterin des schlanken Hundes.
Ich habe selber aber die Erfahrung gemacht, dass man mit schlankem Hund böse angeguckt oder angesprochen wird, während der pummelige Hund niedlich gefunden wird. Ich war des öfteren froh, dass meine Hunde Fell hatten.
Und ich kann nicht verstehen, wie man z. B. einen Hund, der nur noch schwer aufstehen kann, den man ja aber ach so lieb hat, weiterhin dick füttern kann. Würde man das bei sich selbst auch? In diesem Fall war die Besitzerin übrigens gertenschlank und mit sportlicher Ausbildung.
 
  • IgorAndersen
Die Wahrnehmung, wie ein gesund schlanker Hund aussehen sollte, ist halt auch verzerrt, dadurch, dass man üblicherweise leicht moppelige Hunde rumlaufen sieht.
Daneben wirkt ein Hund mit definierter Muskulatur und sichtbaren Rippen immer erschreckend dürr.
 
  • matty
Es gibt doch aber auch die Hunde mit Normalgewicht, die sind weder leicht moppelig, noch haben sie eine definierte Muskulatur. Die leben einfach in der Familie machen dort das mit, was man üblicherweise als Hundhalter so tut und sie sind mit diesem Leben Glück und zufrieden.

Solche extremen Hunde, wie @lilli sie beschreibt, haben wir hier zum Glück nicht.
 
  • Coony
Es geht doch nicht um die Zufriedenheit.
Diva und Hatari wären mit +5g auch mehr als zufrieden gewesen.
Dann wird sich weniger bewegt und nochmal +5kg für die Zufriedenheit.

Bei Hatari jetzt muss ich auch aufpassen - in beide Richtungen. Die mampft nämlich ziemlich gerne und ist - im Gegensatz zu Diva - organisch gesund und verbrennt keine Kalorie zuviel.
Wenn da mal wieder "Pfote" angesagt ist, dann muss ich das Futter reduzieren, sonst moppelt der Stelzendackel durch die Gegend.
Zufrieden ist sie damit eher weniger, aber das bringt doch nichts, wenn ich dann irgendwann so richtig fies werden muss, damit der Hund nicht wie ein Bullterrier Kastanienmännchen durch die Gegend plunzt.
 
  • Brille
Sicher, nicht zu leugnen. Ich hab das ja grade mit Balena, die nicht mehr anständig laufen kann. Auch Hella hat Arthrose, ist aber lange nicht so schlecht dran wie Balena, obwohl sie älter ist.
Aber dennoch ordne ich dem nicht alles andere, was Lebensqualität auch ausmacht, absolut unter.
Balena hat wieder zugenommen, seit sie nicht mehr mit kann und ihr also die Bewegung fehlt, um ihr Futter zu verbrennen. Und ich habe deshalb versucht, ihre Ration entsprechend weiter zu verkleinern. Aber es gibt eine Grenze, die kann ich bei ihr nicht unterschreiten, ohne dass der Hund 24/7 unglücklich, hungrig und auf Futtersuche ist. Den Küchenfußboden, die Küchenschrankfront und die Mülleimer ableckt. Und trotzdem nicht besser laufen kann.
Auch das ist ein Minus an Lebensqualität.
Also füttere ich ihr so viel, dass sie damit leben kann (satt wird sie trotzdem nicht) und nehme das Übergewicht in Kauf, und bin überzeugt, dass ich so unterm Strich einen weniger unglücklichen Hund habe.
Rosi ist ja auch eine Wurst :rolleyes:
Sie hat auch irgendwie kurze Beine und einen langen Körper.
Das Nierenfutter ist auch nicht gerade kalorienarm, aber was anderes kann ich ihr nicht geben und es sind höchstens 120 Gramm am Tag was sie bekommt, als Suppe (auf zweimal am Tag aufgeteilt) damit es wenigstens kurzfristig satt macht.
Und bewegen mag sie sich überhaupt nicht :( noch nie und meist kann sie auch einfach nicht (wegen den Füßen).
Sie ist immer hungrig und frisst natürlich alles was sie findet, wenn was auf den Boden tropft sogar die Erde.
Ich mach mich da aber nicht mehr verrückt – ihre Zeit ist eh nur noch begrenzt und ihr noch weniger geben, oder sie zum bewegen zwingen kommt nicht in Frage. Sie ist wie sie ist und soll einfach noch eine schöne Zeit haben.


Die Wahrnehmung, wie ein gesund schlanker Hund aussehen sollte, ist halt auch verzerrt, dadurch, dass man üblicherweise leicht moppelige Hunde rumlaufen sieht.
Daneben wirkt ein Hund mit definierter Muskulatur und sichtbaren Rippen immer erschreckend dürr.
:rolleyes: Gerade bei den Bullterriern – ich kann gar nicht mehr sagen wie oft ich wegen meinen mickrigen, zu dünnen, Mädels angesprochen wurde…
:lol: Selbst Rosi findet niemand wirklich dick
 
  • matty
Warum soll es nicht darum gehen, dass Familienhunde mit Normalgewicht einfach glücklich und zufrieden in der Familie leben? Die Hunde sind es und die Menschen auch.
Mich hat bei allen meinen Hunden noch nie jemand angesprochen, sie wären zu dick oder zu dünn. Ich glaube, sie waren und sind einfach zu normal, auch wenn Tacco inzwischen schon ein wenig klapprig ist.
 
  • Crabat
? Es meckert hier ja auch keiner an NORMALgewicht?
 
  • Coony
Zufrieden ist Conny ja augenscheinlich auch, das kann doch nicht der Bewertungsgrad sein.
 
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