Mitteilungsfreudig unterschreib ich sofort, wobei sich das hier nicht unbedingt im Bellen zeigt, sondern mehr in der Tatsache, dass für jede Lebenssituation der passende Ton vorhanden ist: Brummeln, fiepen, piepsen, miepen, heulen, kläffen, seufzen... das Tier kann nicht mal geräuschlos gähnen.
Und ja, in der DDR mussten Collies die Schutzhundeprüfung ablegen, um eine ZZL zu bekommen, und Picard stammt aus diesen Linien. Trotzdem ist das Wachen nicht die erste Kompetenz der Collies und ich seh schon einen Unterschied zwischen einem Collie und einem Hovawart in der Art, zu wachen. Wo der Hovawart nach ein, zwei Begegnungen verstanden hatte, wer hier rein darf, und dann auch der Person gegenüber so lange neutral war, wie diese nicht aktiv begonnen hat, jemanden von uns zu bedrohen, und auch die Geräusche aus Nachbarwohnungen nur zweimal hören musste, um sie als "passt so" abzuspeichern, muss der Collie das aktiver von mir erklärt bekommen und braucht, trotz hoher Intelligenz, ein bisschen länger.
Und der Hovi hatte ein feineres Gespür für Bedrohungen. Wie @La Traviata schreibt: Im Hotel wurde gar nicht gemeldet, außer, jemand fasste die Zimmertür an. Picard ist, hütitypisch, natürlich wesentlich reizoffener und nimmt entsprechend viel mehr aktiv wahr, was er dann in "ok" und "meldewürdig" sortieren muss. Ich finde es einfach auch extrem spannend, wie ein Collie (Picard ist ja nicht meine erste Langnase) das Aufpassen lernt, wenn sein Lehrer ein Profi auf diesem Gebiet ist.
Und ja, in der DDR mussten Collies die Schutzhundeprüfung ablegen, um eine ZZL zu bekommen, und Picard stammt aus diesen Linien. Trotzdem ist das Wachen nicht die erste Kompetenz der Collies und ich seh schon einen Unterschied zwischen einem Collie und einem Hovawart in der Art, zu wachen. Wo der Hovawart nach ein, zwei Begegnungen verstanden hatte, wer hier rein darf, und dann auch der Person gegenüber so lange neutral war, wie diese nicht aktiv begonnen hat, jemanden von uns zu bedrohen, und auch die Geräusche aus Nachbarwohnungen nur zweimal hören musste, um sie als "passt so" abzuspeichern, muss der Collie das aktiver von mir erklärt bekommen und braucht, trotz hoher Intelligenz, ein bisschen länger.
Und der Hovi hatte ein feineres Gespür für Bedrohungen. Wie @La Traviata schreibt: Im Hotel wurde gar nicht gemeldet, außer, jemand fasste die Zimmertür an. Picard ist, hütitypisch, natürlich wesentlich reizoffener und nimmt entsprechend viel mehr aktiv wahr, was er dann in "ok" und "meldewürdig" sortieren muss. Ich finde es einfach auch extrem spannend, wie ein Collie (Picard ist ja nicht meine erste Langnase) das Aufpassen lernt, wenn sein Lehrer ein Profi auf diesem Gebiet ist.




)