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Hundezüchter werden?

  1. Also ich würde sagen, erst mal eigene Hunde ausbilden, Prüfungen ablegen und wenn du dann nach 3-4 Jahren gut bist, Trainerschein machen, im Verein eine Sparte übernehmen.

    Züchten bitte nicht wenn du danach so - Entschuldigung - unwissend und naiv fragst. Um eine Rasse zu kennen, zu verbessern, Genetik und Vererbung und Stammbäume zu kennen, dauert es etliche Jahre. Fang bitte klein an so st ist es wie schön geschrieben Vermehrung und davon gibt es schon viel zu viele.
     
    #21 Meike
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Ich glaube dass im Hundebereich die Zucht so ziemlich das schwierigste ist, das was am längsten aufzubauen dauert, das mit den meisten Entbehrungen (keine Freizeit, schlaflose Nächte, viel reisen wegen der Shows, leider manchmal auch Missgunst und Mobbing durch andere Züchter) und das womit sich letztendlich am wenigsten Geld im Vergleich zur geleisteten Arbeit verdienen läßt.

    Wenn ich da an andere Jobs im Tierbereich denke, vom Tierarzthelfer bis zur Leitung einer eigenen Hundepension, erscheint mir das alles deutlich einfacher und lukrativer.
     
    #22 Meizu
  4. Hast du Belege für „in zwei Jahren durchs Alphabet“?
    Wo kein Kläger, da kein Richter
     
    #23 DobiFraulein
  5. Ich werde den Teufel tun und hier Namen schreiben. Fakt ist aber, das es einige Großzüchter im VDH gibt und das vom VDH und dem Zuchtverein geduldet wird. Und es gibt auch Züchterfamilien, die haben mehr wie einen Zwinger angemeldet. Ob die alle komplett unabhängig voneinander züchten?
    Kannst ja mal googeln. Ist eigentlich nicht schwer zu finden ;)
     
    #24 Higgins
  6. Es ging konkret um in 1 - 2 Jahren das Alphabet durch.
    Mehrere Zwinger = getrenntes Alphabet

    und ja, natürlich gibt es große Züchter mit vielen Würfen. Aber das halte ich für übertrieben
     
    #25 DobiFraulein
  7. Es kann sich dabei ja nur um den DSH oder Dackel handeln.
    Bei allen anderen Rassen würden 12 Würfe pro Jahr (wenn man das Alphabet in 2 Jahren durchhaben will) ja fast 10% der Gesamtwelpen ausmachen. ;)
     
    #26 Coony
  8. Also ich kenne auch einen VDH DSH Züchter der das Alphabet schon mehrmals durch hat. Manchmal hat auch jemand eine Hündin von ihm und darf unter seinem Namen züchten.
     
    #27 Melli84
  9. /sign

    Es gibt durchaus DSH Züchter im SV die das Alphabet schon mehrfach durchhaben und mit mehr als 5 Hündinnen züchten.

    ist leider schon älter, aber geändert hat sich da nix:

    Der größte hier hat im Durchschnitt 68 Welpen pro Jahr

     
    #28 Pyrrha80
  10. Vielen herzlichen Dank für Eure Antworten, insbesondere an @Meike.
    Ich betone noch einmal, dass das wirklich keine Entscheidung und kein Thema ist, das ich auf die leichte Schulter nehme oder übers Knie brechen werde.
    Über das "Warum" möchte ich hier auch gar nichts sagen - ich komme wie gesagt aus einer Hundehalter-Familie, aber den unterschwelligen Wunsch, beruflich mit Hunden zu tun zu haben, habe ich tatsächlich nie wirklich ernst genommen, bzw. war das für zum damaligen Zeitpunkt schlichtweg keine Option.
    Jetzt bin ich eben an einem beruflichen und persönlichen Scheideweg, und dachte zumindest für mich selbst: Warum nicht?
    Oder zumindest: Warum mich nicht einmal darüber informieren, wie der Weg dorthin aussieht.
    Daher auch meine Anfrage hier - wenn es noch weitere Infos gibt, bin ich natürlich dankbar. Ich lese mir alles durch
     
    #29 PSharikov
  11. Hundezucht ist kein Beruf
     
    #30 DobiFraulein
  12. eher eine Berufung ;)
     
    #31 Pyrrha80
  13. Wie Priester? :eek:

    Ein Beruf ist es nicht, aber es ist auch nicht die "ultimative Stufe" der Hundehaltung.

    Um "Nutztierzüchter" wird doch auch nicht so ein Geschiss gemacht.
     
    #32 Coony
  14. Wenn du do einem Spaß hast (was ich absolut toll finde), dann suche Dir eine Rasse die Dir liegt, geh den Weg über einen Verein, zieh das durch und schau ob du weiter Spaß hast. In der Zeit schau dir Ausstellungen und Züchter deiner Rasse an, sprich mit Haltern und Züchtern und sieh dir viele Hunde an. Wenn du dann noch nach 5-6 Jahren Lust hast, mach es!

    Hundesport und Zucht ist ein Herzensding und es bleibt dein „normales“ Leben oft auf der Strecke. Um in der Zucht etwas zu erreichen kommst du mit 1-2 Hunden nicht weit. Auch das musst du berücksichtigen. Und das ist eine sehr teure Angelegenheit
     
    #33 Meike
  15. Ich glaube der hat andere Intentionen mit seiner Zucht und ein anderes Verhältnis zu seinen Tieren. Ist schade, ist aber so ;)
     
    #34 Meike
  16. Höchstwahrscheinlich - die Anzeigenportale sind voll davon. Und nu?

    Den "Hundezüchter" als das Ultimum des Hundehalters/Hundehaltung hinzustellen ist doch ein wenig lächerlich. Es ist ein Aspekt davon, von mir aus auch eine Intensivierung des Ganzen, aber es ist jetzt nichts, wofür es kosmische Eingebung oder Fügung benötigt.

    Ich bin dankbar über jeden guten Züchter, aber selbst über diesen Punkt - guter Züchter - wird man sich nicht einig werden können, weil es immer davon abhängt, was man selber sucht und für Prioritäten hat.
     
    #35 Coony
  17. Mir ging’s nur um den Vergleich, beim Test bin ich bei dir. Ist aber doch noch ein Schüppchen mehr als die Haltung eines oder zwei Hunde als Hobby
     
    #36 Meike
  18. Das gilt aber auch für Hundesportler, die überregional führen oder sich im oberen Starterfeld platzieren wollen. Selbst für Aussteller, die auf Crufts spekulieren - wenn du ein Hobby intensivieren willst, dann kostet das Zeit, Geld und Leidenschaft.
    Anders als bei anderen Hobbys zahlt sich die Zucht am Ende wieder aus.
     
    #37 Coony
  19. Gebrauchshundzüchter müssen doch Hundesport machen, andere Züchter zu Cruft oder was weiß ich. Das kommt zu den Zuchtkosten und Zeit die man investieren MUSS ja noch dazu.

    Hier hat sich noch kein Wurf rentiert. Gibt es auch, aber dann müsste ich an stellen sparen die kein guter Züchter tun sollte.
     
    #38 Meike
  20. Ich glaube dir, dass ihr persönlich einfach mit euren kleinen Würfen Pech hattet, aber wenn ich andere Züchter sehe, die mit 2-3 6er Würfen 15000€ - 20000€ machen (zurecht! Da ist von meiner Seite nicht ein Funken Neid oder Missgunst bei!) dann kann ich diese Mär des draufzahlenden Hundezüchters echt nicht mehr hören.

    Die normalen Grundkosten hat jeder Hundehalter. Je nach Anspruch auch mit den entsprechenden Kosten und Risiken.
    Ja, bei der Hundezucht, speziell bei der Welpen Aufzucht fließt ein nicht unerheblicher Zeiteinsatz hinein, aber wie andere Züchter es dann gerne tun, kann man an ein Hobby keinen Stundensatz dranpappen.
     
    #39 Coony
  21. Da war auch mal ein 10er Wurf dabei. Und natürlich kann man damit Geld machen, machst du es aber richtig und rechnest die Zeit mit in der die Hunde nicht in die Zucht gehen, hast du halt einen hohen finanziellen Aufwand, schon allein weil du einfach mehr Hunde hast.
    Dann noch der Weg bis zur Zuchtzulassung, die Tests vor, während und nach dem Wurf.

    Klar, ich könnte das alles um einiges günstiger halten. Und einfach auf vieles verzichten was für mich dazu gehört. Dann wäre es bei 2 Würfen pro Jahr bestimmt rentabel, das bestreite ich nicht.

    Kommt bestimmt auch auf die Rasse an
     
    #40 Meike
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