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Hundepension - Ja oder Nein? - Tipps?

  1. Hallo!

    Ich möchte einen Thread zum Thema Hundepension aufmachen. Der soll sehr allgemein gehalten sein; also könnt ihr alles zum Thema reinschreiben. Das Thema hat bei mir keinen besonderen Anlass; jemand wollte, dass ich das Thema eröffne.

    Besonders interessiert scheinen mir folgende Fragen:

    Kann man eine Hundepension überhaupt seinem Hund zumuten?
    Wie sollte man sich eine gute Hundepension (z. B. wenn man in Urlaub ohne Hund will) aussuchen?
    Wie lange darf man einen Hund in eine Hundepension lassen?
    Wie stark leidet ein Hund darunter?
    Wie kann man einem Hund die Hundepension leichter machen (Hund probeweise für 1-2 Tage in die Hundepension geben)?

    Ich freue mich schon auf viele Hinweise, Tips, Meinung und sonstiges zum Thema.
     
    #1 The Martin
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Zum Thema ob man den Hund vorher mal 1, 2 Tage in die Pension bringen sollte, kann ich dir folgendes mitteilen.

    Ich hatte Paul für ein paar Tage in dieser Pension:



    Dort wird es ausdrücklich erwünscht, dass der Hund beim 1. Aufenthalt 7 Tage in der Pension ist. Sind die Besitzer damit nicht einverstanden, verzichtet die Pension gerne auf den Pensionsgast.
    Ist natürlich blöd, wenn man nur 2 Nächte unterwegs ist.

    Der Trainer, welcher hier landläufig als sehr gut bekannt ist, begründet es so, dass der Hund diese Zeit braucht, um sich einzuleben. Jeder weitere Besuch kann auch nur 1 Tag sein.

    Mir war wichtig, dass der Hund nicht im Zwinger untergebracht ist. Und das war/ist dort der Fall.
    Natürlich würde ich mir wünschen, dass ich die Hunde daheim lassen kann, aber das ist schwierig. Meine Mutter kann Paul nicht halten...

    Wenn ich im Mai in Urlaub fliege, lasse ich die Hunde allerdings Zuhause (von Sa.-Di.). Meine Schwester kommt dann einmal täglich um eine große Runde zu drehen. Den Rest geht es in den Garten. Natürlich auch nicht perfekt, aber ich denke es ist besser, als wenn ich die Hunde in die Pension bringe.
     
    #2 Budges66482
  4. Hört sich krass an. Was ist dann, wenn der Hund doch starken Stress entwickelt und sich eben nicht einlebt? Es gibt ja so Hunde-Sensibelchen.

    PS: Danke für deinen Beitrag! Vielleicht kommen ja jetzt noch mehr Beiträge dazu.
     
    #3 The Martin
  5. Ich kann nur für meine Hunde sprechen: Ja, ich würde ihnen eine Pension zumuten, wenn ich aus irgendeinem Grund (z. B. Krankenhausaufenthalt, oder Abenteuer-Urlaub in Papua-Neuguinea gewonnen oder oder oder) länger wegmüßte. Meine Hunde haben aber beide ein gesundes Selbstbewußtsein und viel Vertrauen.

    Ich achte auf folgende Punkte:

    - KEINE ZWINGERHALTUNG!

    - Mehrere abgezäunte Grundstücke, wo man jeweils die Hunde zusammenpackt, die gut und streßfrei miteinander "können".

    - Nachts dürfen die Hunde ins Haus / Anbau.

    - Und superwichtig: Familienkontakt!

    Naja, je kürzer desto besser, logisch. Andererseits sind Hunde Gewohnheitstiere. Wenn ich 4 Wochen ins Krankenhaus muß, dann müßten sie halt 4 Wochen "durchhalten".

    Keine Ahnung. Ich hatte meine mal einen Tag (mit Übernachtung) zur Probe in einer Pension, die oben Genanntes bietet. Sehr leidend sahen sie bei Abholung nicht aus, ich glaub, ICH hab unter dem einen hundelosen Tag mehr gelitten als die Köters ;) .

    Also, einen Tag (incl. Übernachtung) würde ich schon probeweise vorher machen. Einfach, um zu sehen, ob die Hunde mit der Situation überhaupt klarkommen. 2 Tage sind da vielleicht noch besser.

    Ich habe allerdings LANGE gesucht, bis ich eine Hundepension fand, in die ich meine Hunde überhaupt geben würden. Die meisten Pensionen sind für mich absolute NO GOs.
     
    #4 Hovi
  6. Ich denke die Frage ist halt auch oft, wie der Hund ist.

    Ich war mir z.B. bei Paul sehr sicher, dass er in einem Privathaushalt "austesten" würde. Vielleicht hätte ich jemand gefunden, komplett mit Familienanschluss, aber ich hätte keine Ruhe gehabt.
    Irgendwie habe ich immer die Befürchtung, dass andere Leute mit meinen Hunden nicht klarkommen. Nicht, weil ich so viel Ahnung habe (hab ich nämlich gar nicht :p;)) sondern, weil ich halt genau die Abläufe, die Eigenarten etc. kenne. Dieses Gefühl kennt man als Hundehalter sicherlich :rolleyes:.

    Wie gesagt, ich hätte keine Ruhe gehabt. Der Trainer erzählte mir auch, dass Paul "an den Arm" ging. Er fiel in frühere Verhaltensweisen zurück. Dort brachten sie ihn gleich in die Fuhr. Hätten Andere das auch so schnell abgestellt? Ich habe eben niemand im Umfeld, dem ich das zutraue. Meiner Mutter traue ich es zu, die Fronten sind geklärt, da wir im selben Haushalt leben. Nur an Gassigehen ist leider nicht zu denken. :(

    Wenn ich im Juni auf das Baumann-Raufer-Seminar fahre, nehme ich nur Paul mit (mit Übernachtung). Kyara ist ein einfacher Hund, sie gebe ich dann auch bedenkenlos eine Nacht an meine Schwester :).
     
    #5 Budges66482
  7. Meine Eltern hatte ihren Goldie die letzten Male als sie in Urlaub waren in einer recht guten Pension, auf dem Hof eines Tierarztes. Dort gibt es Einzel- oder Doppelzimmer, die Hund werden spazierengeführt und dürfen im Freigelände toben. Da hätte ich wenig Bedenken!

    Allerdings ziehen wir es vor, Milo überallhin mitzunehmen wenn möglich. Wir leben ja eigentlich in den USA und hatten ihn schon in Florida dabei und auf Heimaturlaub in Deutschland.
    Das mag echt doof klingen, aber ich mute ihm lieber den Flug zu als ihn 3 Wochen bei fremden Leuten zu lassen. Dazu kommt, dass in den USA manche Pensionen keine bully breeds nehmen, andere füttern kein BARF sondern ihre "Hausmarke" und wieder andere lassen die Hunde NIE raus - die müssen sich auf Plastikgras lösen..
    Nachdem Milo den Flug super verkraftet hat und putzmunter war machen wir uns da wenig Sorgen. Klar ist ein Langstreckenflug die Ausnahme und nicht die Regel, aber bei uns hat's gut geklappt.
    In Deutschland hätte ich aber keine Bedenken, ihn in so einer guten pension zu lassen. Er ist es gewöhnt mit Artgenossen zusammenzusein und es würde ihm denke ich nichts ausmachen.
    Trotzdem würde ich lieber einen hundefreundlichen Urlaub buchen (wo man idealerweise mit dem Auto hinfahren kann) als ihn zurückzulassen. Er ist halt unser Baby..
     
    #6 Melas Milo
  8. Ich denke auch in erster Linie kommt es auf den hund an....
    Malou lässt sich sehr leicht ablenken, hat wie Hovis Hunde viel Selbstvertrauen und Spaß an freundlichen Menschen :)

    Ansonsten wären meine Kriterien auch:
    - keine Zwingerhaltung
    - viel Beschäftigung den Tag über
    - eine Bezugsperson
    - geschultes Personal
    - Spiel und Spaß
    - wenn ich anrufe dann einen Bericht :D und wie es ihr geht...

    Bisher hatte 1 Woche Afrika mein Freund auf sie aufgepasst; bis auf das sie ihn getestet hatte lief es ganz gut, ansonsten meine kleine Schwester so 2,3 Mal /Jahr für ne Nacht oder wenn ich auf Exkursion tagsüber bin kümmert sich auch mein Freund.
    Klappt mit Malou problemlos, sie hat sehr viele Menschenfreunde :)

    Alles aber nur wenns nicht anders geht, am liebsten hab ich sie mitdabei und verzichte auch gerne auf diverse Veranstaltungen...
     
    #7 Suki
  9. Danke auch Claudia und Melas Milo und Suki.
     
    #8 The Martin
  10. hallo,
    2007 hatte ich meine hunde auch mal in einer hundepension, notgedrungen, wegen der hochzeit meiner tochter.- im vorfeld hatte ich mich derart gewunden, dass ich ich sogar den versuch unternommen habe meine tochter die hochzeitsfeier auszureden, so nach dem motto: "och wollt ihr nicht einfach schön verreisen und im urlaub heiraten?!"-
    na es ging dann doch, ich hatte aber auch die möglichkeit die hunde vorher mal stundenweise zu bringen. sie habe dann auch noch eine nacht "probegeschlafen" und es hat ganz gut geklappt. allerdings bin ich am tag nach der hochzeit wieder nach hause gefahren, und nicht die geplanten 2tage (bzw. nächte)geblieben.
    mein fazit: für mich wäre es immer nur eine notlösung, würde ich also nicht zu gunsten einer urlaubsreise in betracht ziehen.
    lg barbara
     
    #9 hundeundich
  11. Ich würde keinen meiner Hunde jemals in eine Pension bringen.

    Ich habe da GsD tolle Freunde, denen ich meine Hunde anvertrauen kann. :love:
     
    #10 Christy
  12. Also ich arbeite ja in einer Tierpension für Hunde und Katzen und kann dir daher - aus meiner Sicht - die Fragen entsprechend beantworten. Werde hier natürlich nicht Werbung für die Pension machen.

    Ich kann nur sagen: Sunny ist täglich dort - von morgens bis abends. Vor meinem regulären Job geb ich sie dort ab, nach meinem Dienst dort (nach meinem regulären Job) nehm ich sie wieder mit heim.

    Warum auch nicht? Ich denke, das hängt grundsätzlich von der Persönlichkeit des Hundes ab. Es gibt div. Hunde, die ich nach meiner Ansicht nicht in eine Pension bringen würde. Aber ab und an gibt es ganz einfach keine andere Möglichkeit. Leider haben wir auch ab und an solche Fälle bei uns.

    Ich würd eine Pension nach den örtlichen Gegebenheiten aussuchen. Hinfahren, angucken, den Hund mitnehmen, den Hund dort vorstellen, sich ein Bild von dem Gelände machen und auch von den Leuten, die dort arbeiten. Erst, wenn ich damit ein gutes Gefühl habe, würde ich meinen Hund auch dorthin mitnehmen!

    Bin 1x vorstellig geworden bei ner Pension, wo Sunny nur für 2 Tage hin sollte. Sie haben mich achtkantig vom Hof geworfen, weil ich ja so einen bösen "Kampfhund" an der Leine hätte und sowas wie dieser Köter würde ihnen nicht ins Haus kommen, der würd ja irgendwann austicken, wenn sie mit der Meute Bällchen spielen würden. :unsicher: So eine Pension empfehle ich natürlich auch nicht weiter!!

    Dürfen tust du alles in Bezug auf die Zeit, du musst nur das notwendige Kleingeld haben! Wir haben aktuell 2 Hunde bei uns, die sitzen jetzt fast 1 Jahr in der Pension, aus Quarantänegründen wegen der Ausreise in ein anderes Land. Leider lief was schief, deswegen verlängerte sich die Quarantänezeit.

    Unsere Hunde bleiben teilweise über eine Nacht, teilweise 4 Wochen, ist eigentlich unterschiedlich, je nachdem, wie die Besitzer es wollen. Eine Hündin blieb 3 Wochen bei uns, ist am Wochenende aber immer wieder heim geholt worden etc.
    Gibt komplett verschiedene Modelle.

    Und dann haben wir unsere Tageshunde, die kommen morgens, werden abends abgeholt, das kann auch über mehrere Wochen gehen bzw. ich bin mit Sunny jetzt schon sehr lange dort.

    Auch hier muss ich sagen, es kommt auf den Hund an! Jeder einzelne verkraftet es anders. Es gibt welche, die sollte man (wie oben geschrieben) besser nicht in eine Pension tun. Sie leiden unendlich und vermissen ihre Besitzer. Es gibt aber auch welche, denen isses ziemlich egal. Sie freuen sich zu uns zu kommen, freuen sich das Personal zu sehen, freuen sich aber genau so, wenn sie von den Besitzern wieder abgeholt werden.

    Wir hatten die letzten Tage eine Hündin bei uns, bei der würd ich sagen: definitiv nicht für eine Pension geeignet.

    Ob das leichter ist, weiss ich nicht.
    Teilweise bringen die Menschen ihre Hunde probeweise für eine Nacht zu uns, denn dann kennt der Hund das schonmal. Obs dem Tier dadurch leichter fällt oder schwerer, es hat sich bis jetzt noch keines beschwert oder sich positiv geäussert.

    Was man auf jeden Fall machen kann, wenn man das will, ist eine eigene Decke mitbringen oder auch eigenes Futter.

    Wir versuchen es den Hunden natürlich so angenehm wie möglich zu machen, ihnen "Hundekumpel" an die Seite zu stellen. Verträgliche Hunde, was natürlich vorher abgesprochen wird, werden mit anderen verträglichen Hunden vergesellschaftet, somit sind sie in der Pension / in ihrem Zimmern / im Auslauf nicht alleine. Das geht natürlich nur bei absolut verträglichen Hunden!
    Was wir jedoch auch machen: wir setzen sie zwar in den Zimmern einzeln, lassen sie aber zum spielen und tollen auf der Wiese zusammen.
    Das praktizieren wir z.Bsp. bei Hunden, die sich zwar draussen verträglich zeigen, aber in gewissen Situationen (Futterzeit, Körbchen, Spielsachen) ein Verhalten zeigen, wo sie keinen anderen neben sich dulden. Natürlich lassen wir es da nicht drauf ankommen.


    Leider haben auch wir in der Pension ab und an mit Hunden zu kämpfen, die ich persönlich mit Vorsicht behandele.
    Ein Rüde wird regelmässig gebracht, da dürfen wir das Zimmer unter keinen Umständen betreten. Ihn können wir in der Pensionszeit gar nicht raus lassen (auf unsere Wiesen). Jede Begegnung birgt für uns das absolute Risiko von ihm gebissen zu werden! Dieser Hund ist nicht einfach. Sauber machen können wir ihn nur, wenn er sich im Aussenzwinger seines Zimmers befindet. Schieber runter, kurz rein und wischen, sofort wieder raus, Schieber hoch damit er rein geht, wieder zu, dann können wir draussen weiter machen, Schieber hoch und er kann sich wieder frei bewegen.
    In abgeschwächter Form gibt es mehrere dieser Kandidaten, das wissen wir dann allerdings. Dementsprechend vorsichtig gehen wir auch mit den Hunden um und versuchen den Kontakt so gut wie möglich zu vermeiden.

    Falls du noch mehr Fragen hast, ruhig her damit. :hallo:
     
    #11 AngelBlueEyes
  13. Dies sehe ich ebenso.
    Man bringt doch sein Kind auch nicht ins Heim weil man ins Krankenhaus muss ectr.

    Müsste ich ins Krankenhaus oder ähnliches würde mein Mann sich darauf einstellen indem er Urlaub nehmen würde, von Daheim aus arbeiten oder sogar die Hunde mitnehmen ins Büro.

    Es kommt für mich überhaupt nicht in Frage meine Hunde in fremde Hände zu geben, nicht für 3 Std. und schon garnicht für Tage.
     
    #12 Inanna
  14. Das ist schön für dich, diese Möglichkeit hat leider nicht jeder ;)
     
    #13 Budges66482
  15. @Inanna: Schön, wenn man Angehörige hat, die das dann übernehmen können :unsicher:

    In Holland habe ich mal für ein paar Monate gearbeitet und derweil mit meinen Hunden im WoMo gehaust.

    Meine Hunde finden eine Pension nicht toll (Trennungsängste, TH-Schock? Keine Ahnung!), allerdings hatte ich dort keine Pension gefunden, die die Hunde mit in's Haus nimmt ... bei fünf Hunden auch nicht so einfach, zumal es streckenweise zeitgleich zur Ferienzeit war.

    Habe dann eine Pension gefunden, neben der ich mein WoMo parken konnte und wo sie tagsüber bleiben konnten. Habe halt versucht, es ihnen so angenehm wie möglich zu machen (eigenes Futter, eigene Decken, alle Fünf zusammen, abends bis morgens waren sie bei mir), aber Frl. Hilde bspw. frass die ersten drei Tage kaum bis nicht. Danach ging's.
    Von daher würde bei ihr ein Katastrophen-Eindruck entstehen, wenn sie probeweise 1-2 Tage wo wäre.
     
    #14 Pommel
  16. Ich bin eigentlich auch kein Freund von Pensionen habe mich für Joschi aber dafür entschieden.
    Ich habe längere Zeit privat jemanden gesucht weil ich hier vor Ort keine Familie habe. Aber die Leute die sich als Hundeerfahren präsentiert haben...zu hilf!
    Da Joschi sich ja auch nicht gleich anfassen lässt und man auch beim Spaziergang nicht bedenkenlos umherlaufen kann und Besuch empfangen kritisch ist habe ich nach 2-3 Privatleuten für mich abgeschlossen und nach einer Pension gesucht. Denn wenn etwas passiert wäre weil jemand zu unvorsichtig war das hätte ich mir nicht verziehen.
    Es hat etwas gedauert aber ich habe eine gefunden wo der Hund einen Raum mit Körbchen hat, zwischendurch in die Ausläufe kommt und 3 mal täglich in unbebautem Gebiet spazieren geht. Das schöne ist das sich die Leiterin also eine feste Person persönlich um ihn kümmert(streichen,gassi, etc.), ich konnte vorher mit ihm zum gucken kommen, dann mal 5 Stunden bringen um zu sehen ob sie an ihn rankommt (was anfangs nur über Hausleine mit mit Knurren ging) und als das funktioniert hat erst über Nacht. Ich habe gelitten und ein ziemlich schlechtes Gewissen (Hund weg und man selber soll Spaß haben) aber was soll ich sagen als wir ihn am nächsten Tag abgeholt haben war er rund um zufrieden. Klar hat er sich tierisch gefreut uns wieder zu haben aber er hat auch seine Betreuerin angesprungen, sich an sie rangekuschelt und zum streicheln aufgefordert sowas haben wir noch nie bei ihm gesehen. Die Sympatie stimmt, er hat seine Ruhe und Gassigänge so wie er es gerne hat und ich kann ihn immer dort hinbringen was mir auch wichtig ist. Privatleute haben ja nunmal auch nicht immer Zeit und ihn dann mal zu A und morgen zu B ist bei ihm nicht drin.
    Für meinen Hund definitiv die beste Lösung auch wenn ich sie wohl nicht oft in Anspruch nehmen werde, weniger wegen dem Hund sondern weil ich leide wenn mein Oppa nicht da ist:D
     
    #15 Sabre
  17. Ich habe zum Glück auch tolle Freunde, denen ich meinen Hund geben kann. :love:

    Wenn dies mal nicht möglich wäre, würde nur eine Pension mit Familienanschluss in Frage kommen. Zwinger ist ein NO GO!
     
    #16 Anna_San
  18. So isses :)

    Z.Bsp. bin ich alleinstehend. Ich kann meinen Hund nicht jedem Menschen anvertrauen, weil sie einfach nicht mit jedem Menschen kompatibel ist. Fertig.
    Meine Kolleginnen kennen Sunny, wissen mit ihr umzugehen (sie sind / waren meine Trainerinnen aufm Hundeplatz) und von daher weiss ich, Sunny ist dort in guten Händen.

    Meiner Oma / Tante könnte ich Sunny NIE geben! Meine Oma ist zu schwach für Sunny und sie würde auf keine von ihnen hören. Ausserdem hat Sunny in manchen Situationen Probleme mit meinem Opa.

    Meine Mutter würde sie nehmen, jedoch kann sie sich nicht bei der Motte durchsetzen und mein Dad hat Angst vor Sunny. Des weiteren wohnen meine Eltern knapp 3 1/2 Stunden von mir weg. Auch keine Option.

    Meinem Ex-Mann würde ich Sunny nicht mehr geben. Er wohnt inzwischen mit seiner Freundin zusammen und ich möchte keinen Kontakt zwischen Hund und seiner Freundin. Ausserdem würde er sie eh nicht mehr nehmen.

    Somit würde für mich im Falle von Krankenhaus oder einem Urlaub, bei dem ich sie nicht mitnehmen könnte (Amerika steht irgenwdann an), wirklich nur eine Pension möglich sein. Mit heim nehmen können meine Kolleginnen meinen Hund nicht, ausserdem würd ich sie ihnen aus div. Gründen auch nicht mitgeben wollen und können.
     
    #17 AngelBlueEyes
  19. Auch auf die Gefahr hin, mich mal wieder unbeliebt zu machen:
    Wo meine Hunde während meiner Abwesenheit hin können, war VOR der Anschaffung geklärt. Übrigens war ich damals auch alleinstehend. Genauso geregelt wie der Verbleib meiner Hunde bei meinem eigenen Tod.
     
    #18 Christy
  20. Tja Christy, aber manchmal entwickelt sich das Leben komisch und unvorhersehbar ;) ... bist aber trotzdem weiterhin beliebt :D
     
    #19 Pommel
  21. Sicher, aber ist nicht das ganze Leben irgendwo ein KVP? ;):D
     
    #20 Christy
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