Hundehalter landen vor Gericht

  • Kaze
Hundehalter landen vor Gericht

Ein nicht angeleinter und ein angeleinter Hund, sowie fünf erwachsene Menschen trafen sich vor einem Jahr im Wald - und jetzt vor dem Amtsrichter in Recklinghausen. Nicht, weil die Hoverward-Hündin frei herumlief, sondern weil sich der 46-jährige Hundehalter heftig mit dem anderen angelegt hat, der sein Tier vorschriftsmäßig an der Leine führte.

Und dieser 52-Jährige ist Polizeibeamter. Nach seiner Schilderung gestern im Gerichtssaal verkehrten er und seine Frau an jenem Tag äußerst höflich mit seinem grauhaarigen Gegenüber. Er habe mehrfach gebeten, den Hund doch bitte an die Leine zu nehmen, wegen der Tiere im Wald, die es zu schützen gelte.

Wie vergiftet die Atmosphäre in frischer Waldluft aber tatsächlich war, zeigte sich dann im Zugeständnis, dass er sich damals zu Unrecht als Förster ausgegeben habe, wo er doch Jäger ist. Der andere habe daraufhin gekontert: "Wenn Sie Förster sind, dann bin ich der Weihnachtsmann."

An die Drohung, der andere werde im Krankenhaus wieder aufwachen, wenn er keine Ruhe gebe, erinnerte sich das so beschimpfte Ehepaar genau. Man habe nie gedroht - auch habe man nicht gewusst, dass der Mann Polizeibeamter war, betonte der angeklagte Erkenschwicker, der gestern zunächst nicht recht begreifen wollte, dass sein Hund ("Der gehorcht doch auf´s Wort!") im Wald an der Leine geführt werden muß.

Der 46-Jährige war an jenem Tag mit einem befreundeten Ehepaar unterwegs. Die beteuerten gestern keine Beleidigungen (Vollidiot) oder Drohungen gehört zu haben. Der Ton sei nur nur barscher geworden, weil die beiden anderen ihnen immer wieder gefolgt seien, als sie weitergehen wollten.

Warum man denn nicht einfach den Hund an die Leine genommen hätte, wenn der andere das so gefordert hatte, wunderte sich Richter Vogt. Dann wäre doch Ruhe gewesen. Aber darauf war wohl keiner von der "Freiläufer-Seite" gekommen.

Ihnen sei es nur um den Tierschutz gegangen, erklärte die Polizisten-Seite. Um den Schutz von tragenden Ricken und Kitzen. Angezeigt wurde von ihnen aber Beleidigung und Bedrohung.

Nur die beiden Hunde, der eine an, der andere ohne Leine bekamen sich vor einem Jahr nicht in die Wolle. Das Verfahren wurde gegen Zahlung von 600 Euro an das DRK eingestellt. (cgr)

16.05.2004

Quelle:
 
  • SaSa22
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Hi Kaze :hallo:... hast du hier schon mal geguckt?
  • scully
Nur die beiden Hunde, der eine an, der andere ohne Leine bekamen sich vor einem Jahr nicht in die Wolle. Das Verfahren wurde gegen Zahlung von 600 Euro an das DRK eingestellt.

2 gute nachrichten bei dem ganzen ding :p
 
  • MeikeMitBenny
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