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Hunde in Film & Fernsehen - Pro & Contra

  1. Zufällig habe ich kürzlich einen Trailer gesehen mit dem SAT.1 seine neue Serie "Der Bulle und das Biest" bewirbt.
    Ein Bullmastiff wird "das Biest" verkörpern.


    Wie steht ihr dazu, Tiere - vor allem Hunde - in solchen Film- oder Serienproduktionen in den Fokus zu stellen? Freut ihr euch? Schaut ihr gerne zu? Sogar erst recht, gerade wegen des Hundes?

    Oder fragt ihr euch, ob sowas (heutzutage noch) unbedingt sein muß? Ob es dem Tier wirklich gut geht bei solchen Produktionen? Und ob nicht anschließend wieder ein Haufen Leute unüberlegt den entsprechenden Züchtern die Bude einrennen, um "genau so einen" zu kaufen, weil der ja "sooo niedlich aussieht"...?
     
    #1 sleepy
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Ich bin bei so Sendungen immer kritisch, weil der Hund in der Regel nicht sehr hundegerecht dargestellt wird und es danach oft auch zu einem Boom kommt, weil die Leute so einen Hund unbedingt haben wollen, ihm aber nicht gerecht werden können.
     
    #2 Paulemaus
  4. Beides :D

    Also - ich mag Filme mit Hunden, aber hab dabei auch im Hinterkopf, wie sich das auf die jeweiligen Rassen auswirken wird.

    Ich denke aber auch, eine Moderasse wird es immer geben. Ob das jetzt durch Filme ausgelöst wird oder irgendwie anders. Wird man nicht verhindern können
     
    #3 DobiFraulein
  5. Ich erinnere mich grade daran, wie viele Kinder in den USA nach "Findet Nemo" den Clownfisch aus dem Aquarium das Klo runtergespült haben, damit ihr Nemo wieder ins Meer kann. Geht zwar jetzt nicht um einen Hund, zeigt aber die Gefahr von Tierfilmen.
     
    #4 Paulemaus
  6. Ich gucke sowas nicht mehr, regt mich nur auf :lol:


    PS: Zeichentrick ausgenommen.
     
    #5 MissNoah
  7. Als Kind habe ich gerne solche Filme oder Serien geschaut. Das ging doch schon los mit Fury und Black Beauty (gut, keine Hunde, aber das ist ja im Grunde egal), Lassie, Beethoven der Bernhardiner, Huutsch die BX, 101 Dalmatiner, Fly die BC aus "Ein Schweinchen namens Babe", Kommissar Rex...
    Außer Zeichentrick (ich liebe Bolt), wie @MissNoah schon schrieb, gucke ich mittlerweile keinerlei dieser Filme oder Serien mehr. Viel zu viele Leute mit zu wenig Plan sind nach dem Anschauen der Meinung, genau so ein Vieh muss jetzt her, und das muss auch genau so "funktionieren". Und wenn nicht, muss es halt wieder weg.
     
    #6 Brinja
  8. Gut das die BX in Scott & Huutsch (im Original ja Turner & Hooch) weder gut erzogen war, noch besonders..na sagen wir Wohnzimmer tauglich :lol: Wird einige abgeschreckt haben..dennoch gibt es genug arme Würmchen, die meinen ihr nicht vorhandenes Ego mit einem solchen Hund aufpolieren zu müßen, und wenn sie dann merken, das dieser Hund ihnen über den Kopf wächst und außerdem noch eine gänzlich andere Erwartung in "Schöner wohnen" hat als man selbst, ja nu dann landet das Tier im TH..meist in einem Alter von 1 Jahr, das ist nämlich genau der Zeitpunkt wo die Hunde anstrengend werden.
    Ich bekomme inzwischen auch nur noch Gänsehaut bei solchen Filmen, obwohl auch wir inspiriert wurden durch den Film..wie man sieht nachhaltig :D
     
    #7 bxjunkie
  9. Ich mag halt auch die Darstellung nicht. Tieren werden die gleichen Eigenschaften zugeschrieben wie Menschen. Da ist der Hund der Held, der völlig selbstlos seine Menschen rettet. Oder da werden Tieren Romanzen angedichtet und ähnlicher Blödsinn. Völlig überhöht und übertrieben.
    Da krieg ich schon zu viel.
    Da sind dann die Leute die loslaufen und sich den Mali kaufen, weil der ja so heldenhaft und mutig und selbstlos ist nur das Sahnehäubchen. Nix Held - Amok laufende Fräse im dümmsten Fall.
     
    #8 MissNoah
  10. außer bei Lassie...die war besser als der Papst, jawoll :lol:

    [​IMG]
     
    #9 bxjunkie
  11. Ich schau die meisten gerne. Sei es Jerry Lee, Beethoven, Hooch (sowieso), Bonbon el perro oder Susi und Strolchi. (nur Lassie fand ich schon immer doof)
    Steh ich zu. :kp:
     
    #10 pat_blue
  12. Lassie fand ich :wuerg:
     
    #11 Fact & Fiction
  13. Klar, als Kind habe ich auch mit Begeisterung Lassie und Black Beauty geschaut. Und unsere Nachbarn hatten dann auch prompt so'n Lassie - und der wurde konsequent vom ganzen Dorf genau so bezeichnet, obwohl er nicht so hieß. :mies:

    Damals war allerdings noch kein Bewusstsein dafür vorhanden, daß möglicherweise "unschöne" Trainings- oder Dressurmethoden notwendig gewesen sein könnten, um die tollen Bilder vom überaus klug und vorausschauend agierenden Lassie in den Kasten zu bekommen, usw. Vielleicht hat sich das inzwischen doch ein wenig geändert ?

    Der letzte Film dieser Art, den ich noch mit einem gewissen "Genuß" gesehen habe, weil ich Bauklötze über diesen bildschönen, beeindruckenden Hund gestaunt habe, war Scott & Huutsch. Danach waren mir zum einen die Stories zu blöd ("Kommissar Rex" oder - um Gottes Willen! - "Unser Charly"... GRUSELIG!!!) und auch immer der Gedanke im Spiel, daß man den Viechern Dinge abverlangt, die sie höchstwahrscheinlich nicht freiwillig und nicht gern tun.

    Nix für mich.
     
    #12 sleepy
  14. :fuerdich::luftkuss:
     
    #13 bxjunkie
  15. Für mich als Molosserfreund war Huutsch auch eine Augenweide (würde ich immer wieder schauen).
    Alle anderen Filme mit Tieren; naja die meisten finde ich doof.
    Als ich Kind war, habe ich "Daktari" geliebt. Der schielende Löwe Clarence hatte mein Herz erobert. Ich möchte natürlich heute nicht wissen, wie sie den immer so ruhig gehalten haben....
     
    #14 Lanzelot
  16. Lassie war gerne gesehen, weil der ta gegenüber eine hatte + einen schapendoes. Ich habe die jeden tag spatzieren geführt und enorm viele tricks beigebracht, 2 sehr lernwillige hunden, das hätte ich nie gemacht, ohne den film.

    Huutch fand ich zum lachen und gleichzeitig antiwerbung für die rasse, obwohl athletisch und elegant, aber das gesabber....

    Ich bin nicht so der romantische drama filme fan, das gilt für arme hunden im film, als auch sissi und co. Und die dressur techniken finde ich bei andere tieren noch einen Zacken schaerfer als bei hunden.
     
    #15 toubab
  17. Das war auch ehrlich einer der nettesten Filme zum Thema aus dieser Zeit. Wo der Hund noch am ehesten ein Hund war und nicht das, was ein Hund laut Hollywood zu sein hat.

    Hab ansonsten schon lange keinen Hundefilm mehr gesehen. Sehe sowieso selten Filme.

    Filme, wo Hunde wie Karikaturen von Menschen agieren, nerven mich eher.
     
    #16 lektoratte
  18. Diese ganzen Disney- Tierfilme find ich insgesamt einfach unfassbar schlecht. Und ich guck mir auch keinen Kinderfilm an, NUR weil da ein Hund drin rumläuft. Schlechter Film, bleibt schlechter Film.

    Es gibt Tierfilme die gut finde. Filmerisch, oder auch in der Darstellung der Tiere.
    Allen voran sicher Baxter. Und auch A Dogs Life. Die sind für mich Kult. Nicht nur als Bulli- Liebhaber. Es sind einfach gute Filme finde ich und die Darstellung ist völlig iO :)
    Hachiko mag ich jetzt selbst nicht so als Film, aber es ist nunmal die Verfilmung einer Legende, was ich legitim finde. Das gilt auch für Hidalgo- 3000 Meilen bis zum Ruhm oder Der Pferdeflüsterer zB.
     
    #17 Crabat
  19. Wobei dieser ja auch ein wenig überspitzt dargestellt wurde, aber geschadet hat das der Rasse auf gar keinen Fall..ganz im Gegenteil, da kam dann wenigstens keiner auf die Idee sich so einen Hund zuzulegen :)
     
    #18 bxjunkie
  20. Doch doch, ich wäre da schon dabei gewesen, auch nach dem Film :herzen:
     
    #19 pat_blue
  21. Hat das Zebra sich inzwischen getraut, Max mit dir zu gucken? :lol:
     
    #20 DobiFraulein
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