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Hunde aus dem Ausland holen?

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  1. Ja, ich bin dafür, weil...

    273 Stimme(n)
    42,5%
  2. Nein, ich bin dagegen, weil...

    262 Stimme(n)
    40,7%
  3. Ich bin mir nicht sicher.

    89 Stimme(n)
    13,8%
  4. Ist mir egal.

    19 Stimme(n)
    3,0%
  1. :zufrieden:
     
    #3881 matty
  2. Mann o Mann. So habe ich das nicht behauptet. Meine Spanierin hat mich z.B. schon mehrfach gebissen (und mit Beissen meine ich danach Arztbesuch, Krankenstand) Deswegen ist sie trotzdem total anhänglich und lieb, hatte einfach Angst. Das sind bei uns aber absolute Ausnahmen.
     
    #3882 tte
  3. Richtig, darum habe ich meine Erfahrung mit eingebracht. Und die sind grossteils sehr sehr gut.
     
    #3883 tte
  4. Ich denke mal, die Erfahrungen mit Hunden aus dem TS sind bei den meisten sehr, sehr gut.

    Ich hatte inzwischen schon einige Hunde aus dem TH und oft welche, die vorsichtig ausgedrückt, als schwierig beschrieben wurden.
    Es gab nie irgendein Vorkommnis.
    Alle waren nett, brav, anhänglich, (eher zu sehr), und verschmust.
     
    #3884 matty
  5. @tte, selektives Lesen ?
    wo habe ich behauptet 6-7 Hunde hier aufnehmen zu können ?
    ich schrieb
    diese Sätze gehören zusammen. Da ich eben meine Grenzen kenne, werden diese alten Hunde im TH versauern. Jetzt verständlich ?

    und ich bezog mich nicht auf den Auslandstierschutz, da mir eher die Alten und Kränklichen am Herzen liegen, sondern darauf, das bei solchen Hunden die geringe Vermittungsquote eher nicht an den TH liegt. Siehe deine Aussage,- dann läuft was mit der Vermittlung (Werbung) falsch-
    Für alte und evt kranke Hunde gibt es einfach generell zu wenig Interessenten.
    Sarkasmus on -Wepen, Junghunde und die "richtige" Tränendrüsengeschichte lassen sich besser "vermarkten"- Sarkasmus out.

    @tte, auf Deine anderen Posts gehe ich nicht weiter ein, nur soviel, ich stehe dem Auslandtierschutz neutral gegenüber, Du könntest es aber schaffen, mich mit Deiner fordernden (und anscheinend alleingültigen) Sichtweise ins negative Lager zu befördern.
     
    #3885 viecherei
  6. Ich dachte es geht um Für und Wieder. Und wollte nur zeigen dass es da nicht gibt. Wenn man ständig durch falsch verstandenes, missverständliches (dem ich offensichtlich auch unterliege?) nur herumdiskutiert, dann ist das Ganze kontraproduktiv. Ich habe NIE behauptet dass meine Sichtweise alleine gültig ist. Und ich habe nur meine persönlichen Erfahrungen einzubringen versucht. Aber offensichtlich schaffe ich das nicht. sorry.

    Fällt eigentlich niemandem auf welches grauenvolle Umgehen der Menschen mit Tieren innerhalb der EU vorgeht? Und dass das Grundübel am Züchten liegt? das wollte ich im Grunde sagen.
     
    #3886 tte
  7. Und das ändert man indem man fröhlich Hunde quer durch Europa karrt. Alles klar. Anstelle dafür das Geld aus dem Fenster zu werfen (schließlich legt man beim verbringen der Hunde ins TS-Paradies immer drauf :lol:) wäre das Geld sinnvoller in die humane/tiergerechte Tötung investiert. Damit könnte man sicher weit mehr Leid lindern als mit dem "retten" Einzelner (wobei davon in Zeiten von Massenimporten/Tierschutzhundehandel ja von "Einzelnen" nicht mehr die Rede sein kann :unsicher:).
     
    #3887 HSH Freund
  8. Der Mensch löst das Problem durch Töten. Ganz genau das ist die Lösung? Noch immer nicht verstanden wo die Ursache liegt.
    Und immer und ewig die selbe Leier von massenhaften Transporten und Handel. Da kann man sich die Finger wund schreiben, manche hören überhaupt nicht zu.
     
    #3888 tte
  9. Ist Dir der Satz von Frau Zietlow bekannt ? "Gibt es etwas schimmeres als den Tod ? Ja, diese Lebensumstände." frei/sinngemäß zitiert.
    Und sie hat recht. Auch in unseren sogenannten "zivilisierten" Deutschland ist nicht alles Gold, was so abläuft.
    So manchem "Auslandshund" geht es hier nicht besser. Nur der "intelligente, vernunftbegabte, alles -besser-Wissende" Homo Sapiens aus Deutschland (respektive Österreich) hat ein gutes "ich hab geholfen" Gefühl.
    Genau das kann man aber auch erstmal im Heimatland mit den dort vorhandenen armen Socken ausleben.
    und nein, mich interessiert jetzt nicht die Züchterfrage im Inland, da es ja um Auslandstierschutz geht.

    Und ganz ehrlich ? so wie hier teilweise argumentiert wird, frage ich mich mitterweile, mit wechem Recht D und Ö sich anmasst, anderen Ländern ihre Sichtweise von Tierhaltung und Tierschutz "überzuhelfen". Bei solchen Tonfällen mach ich auch Dicht.


    Sorry, falls irgendwo ein L fehlt, Tastatur spinnt.
     
    #3889 viecherei
  10. Massentötungen bringen höchstens kurzfristige Erleichterung (im Sinne von Bestandsminderung), wie diverse Säuberungsaktionen in zig Ländern gezeigt haben. Das löst "das Problem" mit Nichten.

    Aber dieses Thema hatten wir hier nun auch schon mehrfach und sehr ausführlich ...
     
    #3890 Consultani
  11. Ach so, wo die Ursache liegt, ist wohl jedem klar.

    Aber wenn nicht mal im Inland (D u Ö) das "züchten" eingedämmt werden kann, ist es wohl kontraproduktiv Tiere aus dem "Ausland" zu "retten", um dort dem "Nachzüchten" wieder Platz zu schaffen.
    Faß ohne Ende....und schwindende Lebensqualität im In- und Ausland.
     
    #3891 viecherei
  12. Natürlich so kann man es auch sehen. Man könnte auch sagen: Wozu helfen wir Menschen in Afrika? wir haben selber genug Probleme vor Ort. Ist doch pervers oder?

    Es ist doch vollkommen egal wo man hilft, Hauptsache man tut etwas. Nichts tun kann jeder. Versuchen etwas zu tun ist alleine schon um vieles schwieriger.

    Und etwas das ich immer immer wieder wiederhole: JEDER Auslandsverein hilft auch im eigenen Land vor Ort, man wird automatisch in das involviert. Ist das schlecht?
     
    #3892 tte
  13. Und ich glaube, diese Art von Pauschalisierung ist es, die hier so bitter aufstößt. Denn nicht jeder Auslandsverein hilft auch vor Ort - das ist leider so. "Immer" und "jeder" und "alle" sind Absolute, welche in der Form einfach nicht zutreffen, auch wenn das natürlich wünschenswert wäre.

    Sagen wir doch ganz unpauschal: Seriös arbeitende Vereine beschränken sich nicht nur auf Exporte, sondern leisten auch Kastrationsarbeit, Aufklärung und Co. vor Ort. ;)
     
    #3893 Consultani
  14. Es ist immer ein Fass ohne Boden.
    In spanischen Tötungsstationen werden keine Hunde gezüchtet sondern umgebracht.
    In Griechenland werden Streuner grossteils vergiftet.
    Und jeder "importierte" Hund nimmt dem eigenen Züchter das Geschäft weg. das ist eines der Probleme, davon bin ich überzeugt.
     
    #3894 tte
  15. Cons, ja will ich nicht bestreiten.
    Mein Schwerpunkt liegt mitterweile bei dem letzten Absatz, vorletzter Satz.
    Wieso mischen wir uns überall ein ?

    Die Beiträge von tte fördern mein Verständnis nicht. Warum soll mir bei der Argumentation ein Licht aufgehen, das D und Ö die Probleme in Griechenland lösen sollen.

    Mein Verständnis von Tierschutz kann ich versuchen zu vermitteln, aber ich muß nicht missionieren.
     
    #3895 viecherei
  16. Ich kann nichts dafür dass alle Vereine die ich persönlich kenne genau das tun. Ich kann mich daher nur dafür entschuldigen dass das so ist. Ich rede nur für mich.

    Und ich muss gestehen ich kann weder spanisch noch griechisch, kann daher vor Ort keine Aufklärung betreiben. Für wirklich effektive Kastrationsaktionen fehlt uns das Geld. Wir versuchen jedoch in Griechenland mit solchen Leuten zusammenzuarbeiten die das tun. Aber das ist sehr schwierig, da die Mentalität nicht ganz einfach ist.
     
    #3896 tte
  17. Ja man kann natürlich auch einfach nichts tun, oder das tun was man glaubt tun zu müssen?
     
    #3897 tte
  18. @tte, warum wir in Afrika helfen frage ich mich allerdings auch. Denn ich tue es nicht.

    Solange die Hilfe nicht Hife zur Selbsthilfe ist, sondern die "westlichen" Vorstellungen übergestülpt
    werden, aber viel zu oft an der Lebeensrealität vorbeigehen und eigentlich wieder nur der "Westen" sich ne goldene Nase verdient, gibts von mir nichts.

    Und pervers erst vor der eigenen Haustür zu kehren, ist es wohl kaum. Egal ob Mensch oder Tier, wenn ich in meinem Umfeld helfe, weiß ich was ankommt.
    Ich kann aber auch meinen "Nachbarn" links liegen lassen und "lieber" ins Ausland spenden.
    Das nenn ich Bigotterie.
    Ironie--Helfersyndrom befriedigt, aber die Omma im Nachbarhaus ist verhungert -Ironie
     
    #3898 viecherei
  19. Siehste, genau das.... Wer schrieb das er nichts tut?
    Ich rede von Deiner Art der Kommunikation bzs Argumentation....
    diese hift Deiner Sache -für mein Empfinden- nichts...

    und Du soltest evt nicht nur von Deinen Erfahrungen ausgehen, gibt noch viel mehr zwischen Himme und Erde.

    Gassi bin
     
    #3899 viecherei
  20. Ich helfe da, wo ich helfen kann und wo ich es für notwendig erachte. Das kann doch jeder für sich selber entscheiden.

    Meins auch nicht - aber persönliche Diskrepanzen oder differente Meinungen sind doch nicht das Problem beim Verständnis oder der Einstellung ob dieses Themas als solches. Sollte zumindest nicht so sein. ;)

    Richtig. Aber ich bin z.B. auch im Auslandstierschutz tätig und Du weißt, das ich nicht missioniere. Zumindest bemühe ich mich stets redlich um eine gewisse Sachlichkeit.

    Oder habe ich Euch beim z.B. Grilltreffen zugespamt? Um Wawa haben wir gestritten und des Schmocks Schitte von meiner Hose entfernt :)p) - aber Auslandstierschutz war gar kein Thema. So halte ich es eigentlich immer. :hallo:
     
    #3900 Consultani
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