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Hund und (Soziale) Arbeit

  1. Hallo, ich studiere Soziale Arbeit und habe eine französische Bulldogge.
    Nächstes Jahr im Frühjahr habe ich meinen Berufseinstieg und möchte meinen Hund unbedingt mitnehmen, weil ich ihn nicht den ganzen Tag alleine Zuhause lassen will.
    Meine erste Frage wäre also an die Pädagogen/Pädagoginnen hier gerichtet: Könnt ihr euren Hund mit zur Arbeit nehmen, ohne dass er eine besondere Ausbildung hat?

    Falls ihr euren Hund habt ausbilden lassen würde ich mich auch über Erfahrungsberichte und gute Institutionen in NRW freuen.
     
    #1 Elmolino
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Ich habe einen Bekannten, der nimmt seinen Hund mit in das Heim in dem er arbeitet. Das ist vom Chef durchgewunken, aber sollte etwas passieren (Hund zwickt Heimkind) weiß der natürlich nichts davon und mein Bekannter wäre in der Haftung.

    Du kannst deinen Hund als Besuchshund/Therapiebegleithund ausbilden oder auch als Therapiehund. Den Besuchshund können auch Laien führen und ihn z.B. ehrenamtlich als netten Bespaßer mit ins Altenheim nehmen, aber du kannst das auch machen, ist dann nur eben kein Therapiehund sondern "nur" etwas zum Liebhaben, Spielen, Streicheln (hat natürlich auch therapeutischen Effekt). Vorteil ist hier, dass die Ausbildung nicht ganz so teuer ist wie die Therapiehundausbildung.

    Die Therapiehundausbildung ist umfangreicher sowie teurer und in manchen Institutionen kannst du den Hund dann auch abrechnen.

    Über das Versicherungsrechtliche müsstest du dich mal informieren.

    Geeignete Ausbildungsstätten kann ich dir nicht nennen.
     
    #2 IgorAndersen
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