Hund- und Katzenhalter hier wo sich die beiden nicht vertragen?

  • Shyu
Ich hätte da mal wieder eine Frage...

Gibt es hier Leute die Hunde sowie Katzen halten, wo sich aber die beiden nicht grün sind bzw man es am Anfang nicht genau wusste und deswegen die beiden erstmal trennen musste (mir geht es dabei mehr um reine Wohnungshaltung)?
Wie trennt ihr in der Wohnung? Dürfen die Hunde nur noch in bestimmte Räume und in andere (die dann "Katzenreich" sind) nicht mehr?

Wie habt ihr sie aneindner rangeführt?
 
  • SaSa22
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Hi Shyu :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • Pommel
Wir trennen (trau schau wem :hö:) mit Kindergitter
 
  • MeikeMitBenny
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Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund... 



Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

Hier der Link zu ihrer Seite! 
Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte! 

LG Meike mit Benny
  • felis
Ist bei mir noch in Arbeit :D

Der Kater, eigentlich großer Rottischmuser, findet die Racker blöd. Er kann in jeden Raum rein, wenn er will. Die Hunde dürfen nicht nach oben, auch wegen der Gelenke, steile Treppe. Unten ist ein Raum halbhoch mit Möbeln (provisorisch) abgetrennt. Hier hat's ganz wenig Türen bei uns im Erdgeschoß. Soll ich 'ne Zeichnung machen :lol::lol:?

Werde die Jahre abwarten und gegenseitiges Interesse "wohlwollend" begleiten und sortieren, 's wird was oder nicht. Da zwinge ich nix und niemanden.
 
  • Scherny
unser sparky verträgt sich mit unseren katzen recht gut...ab und an hat er mal nen kratzer wenn er zu aufdringlich wird aber sonst läufts super!

anfangs haben wir die katzen von dem hund getrennt der hund durfte dann nicht ins schlafzimmer darf er immernoch noch nicht *gg*

er hat ja sein körpchen müsste ja reichen :)
 
  • SaSa22
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  • B.B.
Die Hunde sind im Erdgeschoss und die Katzen im ersten Stock.
Wenn die Hunde zu Hause sind bleiben die Katzen im Schlafzimmer. Tagsüber wenn die Hunde mit mir in der Arbeit sind lässt meine Tochter die Katzen im ganzen Haus laufen.
 
  • tessa
Hi.

Ich trenne auch mit Kindergitter.
Damals mit Charlie war das kein Problem mit den Katzen, mit Trux auch nicht oder mit Yembi.
Aber Jago...

Ich hab ihn jetzt 5 Jahre und er hat immer noch nicht _ganz_ kapiert, dass er die hauseigenen Katzen nicht töten und fressen darf. Solange die Katzen sich nicht bewegen ist es OK, wenn sie sich langsam bewegen, geht es auch noch, wenn man ihm dann einen ansagt. Aber rennen die Katzen los, geht der Jagdtrieb mit ihm durch. Und im Jagdfieber traue ich ihm durchaus zu, dass er eine Katze tötet, wenn er sie erwischt.

Wenn hier keiner im Haus ist, sind Hunde und Katzen komplett getrennt (Tür zu). Die Hunde sind dann im Wohn-Esszimmer (ca. 45 qm) und die Katzen im Rest des Hauses.

Ich bin mit der Situation alles andere als zufrieden, vor allem, weil ich es mit meinen bisherigen Hunden anders kenne und die kein Problem miteinander hatten. Aber ich kann es nicht ändern. Ich hab schon _alles_ versucht, wirklich alles in meiner Verzweiflung, aber bei Jago ist das echt vergebene Liebesmüh...

Gruß
tessa
 
  • Mayerengele
Bei uns war das anfangs auch nicht so leicht.

Cain ist draußen bekennender Katzenjäger, und unsere Mietzen kannten Hundis auch nur als Hassobjekt... und alle drei im stolzen Alter von jeweils sieben Jahren.

Wir haben auch mit Kindergitter getrennt. Cain bekam bei ungebührlichem Verhalten ein scharfes "PFUI" und musste bei uns bleiben.. dann wurde braves Verhalten mit Lecker belohnt.
Als das alles recht entspannt ging wurden beide Parteien immer wieder mit Lecker versorgt, so dass klar war, dass Hund/Katz gut ist und nix böses will. Der Abstand zwischen den beiden Parteien (natürlich nach wie vor mit Gitter dazwischen) wurde dann immer geringer gemacht.

Wir haben das Ganze innerhalb von sieben Wochen über die Bühne bekommen, danach konnten die drei zusammen in der Wohnung (wenngleich noch unter Beobachtung) zusammen laufen.

Das klappt schon;):hallo:
 
  • Shyu
Puuh, hier gibt es ja doch einige ;) Danke schonmal für eure Antworten...

Bei'm Oppa habe ich auch absolut keine Bedenken, dem is das ganze Viehzeuch total egal (hatte ja auch schon Ratten hier, die konnte man ja immer so lustig mit der Nase anstupsen :unsicher:) nur die kleine Rampensau macht mir ein wenig Sorgen. Nagut, vielleicht ist sie auch mit Katzen absolut verträglich... aber da sie ja nur zur Pflege hier ist, find ich das persönlich nicht ganz sooo schlimm. Vielleicht mach ich mir auch einfach nur zu viele Gedanken und Nala ist total begeistert. Wir werden sehen...

Auf alle Fälle wird für den Anfang mit Gitter gelebt, und dann mal schauen
 
  • Consultani
Katzen? KATZEN??? Wann wo und welche und woher? :verwirrt:
 
  • Shyu
na noch gar keine! ;)
 
  • Consultani
:hö: ... und was hat das Wort NOCH in dem Satz zu bedeuten? :hö:
 
  • BubuBär
Also bei uns war das so....

Tiggy mein Kater war zu erst da... Kannte allerdings schon Hunde...Dann kahm Asti, lief vorsichtig hinn *ich hab ihn auch gelassen* schnüffelte uns animierte ihn zum spielen und paps da hatte er eine sitzen...
Ab da war er ne ganze zeit ziemlich misstrauisch was tiggy angeht, das legte sich aber mit der zeit... Naja und jetzt bei Bounty hab ich genauso gemacht und das klappt auch..
Wie das allerdings ist wenn die katzen keine hunde kennen und der Hund dann auch schon etwas älter ist und keine Katzen kennt, da habe ich leider keine erfahrungen mit...

Das einzigste was Asti macht und das auch nicht aus ihm raus zu bekommen ist, er jagt fremde katzen alles was nicht tiggy ist, auch im Haus bei Freunden zB. die werden dann als lebendes Futter angesehen und gejagt wenn ich ihn nicht früh genug festhalte :unsicher:
 
  • watson
Meine Katzen haben ein eigenes Zimmer. Dort dürfen die Hunde nicht hinein.

Tagsüber sind die Hunde im Auslauf oder mit mir unterwegs. Die Katzen "besetzen" in dieser Zeit einen Teil der Wohnung ;)

Während der Nacht sind die Hunde im Haus und die Katzen in ihrem Zimmer.

watson
 
  • TunaFish
bei uns waren die katzen vorher da,am anfang gab´s kleinere rangeleien mit dem kater,aber die waren sich dann schnell einig.wir trennen überhaupt nicht,alle können überall rein und raus,ausgenommen ist unser schlafzimmer.
 
  • AngelBlueEyes
Wir trennen (trau schau wem :hö:) mit Kindergitter

Jap, genau so lief es bei mir (uns).

Sunny kannte Katzen, aber meine Katzen kannten keine Hunde.
Wir haben Trenngitter in die Türen gespannt, so konnten die Katzen wegrennen und der Hund konnte net hinterher.

Die ersten 2 Tage war Sunny an der Leine. Annäherungsversuche wurden unterbunden. Meine Katzen mochten Sunny nicht und auch heute gehen sie ihr eher aus dem Weg. Sie akzeptieren einander, aber kuscheln oder so würden sie nie mit ihr.

Kay-Kay war anders. Sie ist sofort auf Sunny zu und es war die grosse Liebe. Naja, ... Schlaf gut Maus ...

Freya kannte keine Hunde und hat entsprechend reagiert mit fauchen und schlagen. Sie gewöhnt sich langsam an Sunny, macht die jedoch zu hektische Bewegungen fährt Freya die Krallen aus! Sunny pennt nachts in der geschlossenen Box, damit sie net einfach so an Freya ran kann, Trenngitter steht noch da! Allein lassen würd ich sie nie zusammen, nur in getrennen Zimmern oder wenn gleiches Zimmer, dann muss Sunny in die Box. Sicher ist sicher. Aber es wird.
 
  • yamuna
Mein Ito war auch so ein Problemfall,und ist es immer noch ein bisschen. Ich habe mich hier vom Tragen eines Maulkorbes überzeugen lassen, so können sich alle Tiere frei bewegen (18 Hühner, 1 Hahn, 10 Katzen, Welpe und Ito). Anfangs bin ich mit ihm immer wieder auf die Katzen zugegangen, und sobald mein Dickkopf losrennen wollte, drehte ich mich um und ging in die andere Richtung oder gab ihm einen knappen Befehl wie z.B. Sitz. Noch kann ich ihm nicht voll vertrauen, aber das wird schon noch. Die Katzen, die nicht weglaufen, lässt er in Ruhe, es ist nur dieser verdammte Jagdtrieb. Ich lebe auf dem Land, tagsüber sind alle Türen offen, sodass trennen garnicht geht. Nachts schläft Ito draussen in seiner Hütte, da muss ich ihn noch anleinen, da Katzen ja bekanntlich nachts aktiv sind.
Also ich habe mich vom Mauli-tragen überzeugen lassen, und Ito hat sich auch daran gewöhnt.
 
  • Petra-Neuss
Als ich mit Uwe zusammen gezogen bin, hat er fünf Hunde, ich drei Katzen mit in den Haushalt gebracht. Seine Hunde kannten Katzen, meine Katzen kannten Hunde nur vom alltäglichen "Straßenkampf".

Also wurde getrennt. Die Katzen hatten ihr Katzenzimmer (mit exklusivem Zugang zur Wildnis), und nachdem der Drehknopf an der Schlafzimmertür angebracht war, konnten sie während der Hunde-Gassigänge entscheiden, ob ihnen der exklusive Zugang zur Wildnis oder zum Schlafzimmer (zu mir) wichtiger war. Um die Möglichkeiten zu erweitern und dem Fernziel "traute Hunde-und-Katzen-Gemeinsamkeit" näher zu kommen, wurde noch ein Durchgang in die Katzenzimmertür gesägt, der für (ganze) Hunde zu klein war. Das hat allerdings nicht zu erwünschten Ziel geführt. Die Katzen haben den Durchgang mit Missachtung gestraft (außer einmal Gatto, das war Slapstick vom Feinsten). Vermutlich war ihnen die geballte, höchst interessierte Übermacht schlicht zu groß. Umsonst war dieses Loch in der Tür trotzdem nicht. Es wurde zu Harleys Privatkino: Kopf durchstecken und Katzen beobachten. Bei besonderer Action gab es Szenenapplaus. :unsicher:

In der Nachschau muss ich sagen: Den Katzen gegenüber war es nicht wirklich fair. Katzen sind in aller Regel nicht solche Extrem-Kuschler wie Hunde, fordern die Aufmerksamkeit nicht so offensiv ein. Was Wunder, dass mensch sein Hauptaugenmerk auf die Hunde richtet. Wenn man dann auch noch zur Trennung gezwungen ist, dann haben die Katzen häufig das kleinere Stück vom Kuchen. Ich selber würde das meinen Katzen nicht mehr zumuten wollen.

Andererseits: Es geht auch anders. Naida hat meine Katzen sehr, sehr schnell akzeptiert, andersrum genauso. Soweit man das überhaupt kann, würde ich für alle beteiligten Tiere die Hand ins Feuer legen.

Viele Grüße
Petra
 
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