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Hund stellt sich gegen eigenes Rudel (Hoverwart)

  1. Ein Bekannter erzählte mir von seinem Leid... Sein Hund stellt sich plötzlich gegen seine eigene Familie.
    Er droht und knurrt...
    allerdings hat er auch wieder gute Momente, wo alles gut ist...
    Ich kenne den Hund einigermaßen, was man sagen kann - der Hund an sich war eigentlich nie ein Problemhund... Nicht sonderlich erzogen aber sonst ohne weitere Macken...
    Ich hab natürlich gleich erstmal geraten, diese Drohungen im Keim zu ersticken. Lieber soll der Hund sich zurückziehen, bevor einer ernstahft Gebissen wird.
    Allerdings glaube ich nachwievor, dass der Hund wirklich ein gesundheitliches Problem hat.
    Ich steh solchen Vermutungen ja sonst sehr skeptisch gegenüber aber in diesem Fall bin ich mir ziemlich sicher.
    Also wäre es nur fair dem Hund zu helfen. Die Frage ist wie? Bewegungsaparat scheint völlig OK.
    Blutuntersuchung kann immer nur Dinge Anzeigen, nachdem man geziehlt sucht.
    Also - wonach suchen?
    Gruß Hannes

    (Hund ist ungefähr 2 bis 3 Jahre alt)
     
    #1 Hannes221
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    --
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  3. Das heißt, er droht dann nicht mehr, sondern wehrt sich direkt? Sehr sinnvoll.

    Ab zum TA und durchchecken (bei Hovawart-spezifischen Krankheiten oä bin ich raus, aber Schilddrüse und Tumorgeschehen oä sind wahrscheinlich immer einen Blick wert - aber das weiß wahrscheinlich auch der TA).
    Ansonsten sind halt die Informationen, wann dieses Verhalten auftritt etc. sehr spärlich. ;)
     
    #2 fusselchen
  4. HovAwart. :)
    Mit 2-3 Jahren ist ein Hovi- Rüde aber auch in einem Alter in dem er ernsthafter wird. Das sind ziemliche Spätentwickler, aber grade Rüde können wenn sie erwachsen werden, recht unangenehm werden. Ich würde also nach der Beschreibung nicht automatisch an "krank" denken.
    Aber wie ein Bewegungsapparat "scheint", sagt ja nie so viel aus. Wenn der Hund sowieso noch nicht geröntgt ist, wäre es also ein guter Zeitpunkt HD/ED/Spondy zu untersuchen.
    Und auch im Blutbild kann man Auffälligkeiten sehen, denen man dann näher auf den Grund gehen könnte (sofern vorhanden).
     
    #3 Crabat
  5. Glaub mal, wenn du n zwei, drei Kinder zu Hause hast, ist es besser wenn der Hund sich nich traut nach vorne zu gehen.
    Das man ihn dann auch seinen Raum lässt. wo er sich zurückziehen kann ist klar.
    Aber er sollte nicht in Richtung Mensch laufen und drohen!
    Mehr Info´s zum Verhalten kann ich leider nicht geben, da es ja nicht mein Hund ist.
    Ich will den HH jetzt schnellst möglich zum TA schleifen...
    Allerdings sollte vorher ein Plan bestehen was untersucht werden soll.
    Tumor, wäre auch mein Favorit, mit Sachen wie Schilddrüse kenne ich mich garnicht aus...
    was würde sonst so Sinn machen?
     
    #4 Hannes221
  6. Hallo Crabat...
    du machst einen ja Mut... der Hund ist HD geröngt...
    wenn das einfach der Wesensentwicklung geschuldet ist, wirds wohl ein Fall fürs Tierheim.
     
    #5 Hannes221
  7. Das wird kaum jemand bestreiten. Was fusselchen meinte ist, dass das Unterdrücken des Drohens eben das nicht verhindert, sondern der Hund ggfs. das drohen einfach überspringt und direkt zur Sache geht.
    Aber wenn es so ist, wie du zuletzt geschrieben hast, dass der Hund von sich aus (also nicht reaktiv) drohend auf die Leute zu läuft, würde ich den auch in den Senkel stellen. Das kann man mMn tatsächlich nicht hinnehmen.
     
    #6 snowflake
  8. Nein!!! Sie sollten sofort den hovawartclub kontaktieren, die verstehen was, auch von der erziehung!

    Oder den zuechter. Echt ich glaube es hackt, das sind keine hunden die einfach nebenbei laufen.
     
    #7 toubab
  9. klassischer Fall von vorher nicht ausreichend informiert, was man sich da ins Haus holt...
     
    #8 DobiFraulein
  10. Das wäre kein Fall fürs Tierheim, sondern ein Fall für Erziehung und Beschäftigung. Auch wenn man heutzutage ein bißchen an der Gebrauchsfähigkeit des Hovawarts zweifeln darf, es sind Hunde mit einem starken Charakter, sehr sportlich (enormer Bewegungsdrang!), und sie brauchen etwas zu tun und jemanden der etwas zu sagen hat. Sonst übernehmen sie das selbst. Der Hovawart ist ein sehr selbstständiger Hund und hat keine Probleme damit eigene Entscheidungen zu treffen. Wenn man das nicht möchte, sollte man ihm zuvor kommen. ;)
     
    #9 Crabat
  11. @toubab
    Da kann man schimpfen und sich aufregen wie man will...es gibt eben Menschen, die sind eben nicht für Hunde gemacht...
    bzw. nicht für Hunde die etwas fordernd sind... kann man finden wie man will, man kanns leider nicht ändern...
    Aber ggf. bekommt der Hund so nochmal ne Chance!
    Wie gesagt, ich glaube weiterhin fest daran, das der Hund ein Leiden hat.
    Wer also noch ne Idee hat, was man scannen könnte immer her damit!
     
    #10 Hannes221
  12. Und jetzt wird er langsam erwachsen, und das nicht erziehen fällt den Leuten vielleicht einfach jetzt auf die Füße.
    Und du schätzt sie so ein, dass sie nicht gewillt oder in der Lage sind, da jetzt nachzusteuern, sondern eher den Hund abschieben?

    edit: hat sich überschnitten, hast du ja quasi schon bestätigt. Schade für den Hund, wenn das stimmt.
     
    #11 snowflake
  13. Letztendlich könntet Ihr zu einem TA gehen der auch Verhaltestherapie macht. Der sollte unterscheiden können wo das Verhalten her kommt.
     
    #12 Crabat
  14. Der hovawartclub sollte sich um den hund kuemmern, und eigentlich als erste der zuechter, fuer mich ausser zweifel das der hund bei jemand anderes besser aufgehoben ist, wenn die leute nicht gewillt sind sich ins zeug zu legen, erziehungstechnisch.
     
    #13 toubab
  15. Ja! Sollte es so sein, ist es wirklich das beste die gehen getrennte Wege.
    Sollte es keine gesundheitlichen Probleme sein, ist das Vertrauen ihrer seits eh weg...
    In den Hund und in sich selber. Mitleid ist da fehl am Platz. Damit wird niemanden geholfen.
    Also Konzentration liegt jetzt auf dem Besuch beim TA! Bitte darauf eingehen...
     
    #14 Hannes221
  16. zum kotzen, mehr fällt mir dazu nicht ein...immer schön einfach machen...
     
    #15 bxjunkie
  17. Ich denke, dazu hat Crabat das Notwendige geschrieben, incl. ihres Vorschlags zur Wahl des TA.
     
    #16 snowflake
  18. Was willst du denn noch hören? Entweder es ist Schilddrüse, Schmerzen irgendwo, Tumor oä und das findet ein TA auch so raus oder es ist verhaltensbedingt (was ja, wie alle hier schrieben, nicht soooo unwahrscheinlich ist). Es gibt wahrscheinlich keine spezielle 2-jährige-Hovis-knurren-plötzlich-ihre-Familie-an-Krankheit, gegen die man ein Pillchen verschreiben könnte. ;)
     
    #17 fusselchen
  19. Zum Kotzen sind Leute, die immer gleich alles Verurteilen!
    Glaubst du der Familie fällt es leicht sich von einem Mitglied zu trennen! Glaubst du die denken jetzt nicht 24h darüber nach, was mit ihrem Hundchen ist.
    Man muss sich aber auch mal ehrlich eingestehen, wenns nicht mehr geht! Es gibt eben Menschen die können einfach nicht so mit Hunden!
    Und so bekommt der Hund wenigstens die Chance ein geordnetes Leben zu führen.
     
    #18 Hannes221
  20. Ich finds auch ein bißchen schäbig zu hoffen ein Hund wäre krank. Weil man dann nicht selbst Schuld wäre. WENN der Hund krank ist und deswegen Aggressionen zeigt, wäre das doch eine Katastrophe! Denn je nachdem was der Hund hat, wäre das sein Todesurteil. Denn dann ist der Hund uU wirklich unberechenbar. Wenn der Hund "nur" ein Erziehungsproblem hat, dann wäre das weit kostengünstiger und für alle erfreulich.
     
    #19 Crabat
  21. ne ist Klar :)

    Aber hier haben einige ja echt n ziemlichen Überblick, was spezielle Sachen angeht. kann ja sein, das es spezielle Krankheitsbilder bei der Rasse gibt... ich wollte vorher nur mal gefragt haben...
     
    #20 Hannes221
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