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Hund gestorben an vergiftung?

  1. Hallu,

    vor 2 Monaten ist meine Dalmidame Yoko gestorben.. kurz vor ihrem 3. Geburtstag.. also so ist es abgelaufen..

    Ca 1 Woche bevor sie verstarb war sie noch top fit. Sie war immer ein sehr beweglicher und aktiver hund und hat gelegendlich drausen auch was gefressen aber so hatte sie eigendlich immer nein Maulkorb an wenn wir spatzieren gegangen sind. Aggresiev war sie keinen falls xD diente zum schutz vor sachen die sie nicht fressen sollte..
    Dann so am nächsten tag bin ich zu ihrem körbchen da schlief sie noch ganz ruhig und wir sind einkaufen. als wie wieder daheim waren, lagen daheim 2 erbrochenenpfützen die grün und grasig waren.. wir dachten uns nix dabei da es ihr da noch relatiev gut ging und hunde ja gras fressen um zu erbrechen.. ehm ya..
    Am nächsten tag war sie schon schwächer und hatte feuerrote augen.. wir wunderten uns und da sonntag abend war. hatte der TA nicht mehr dienst.. sie trank nur noch sehr viel und fraß schon garnichts mehr..
    Amm 3. Tag lag sie nurnoch konnte kaum noch gehen wenn man sie nicht ein wenig angeschubst hatte.. die wasserschüssel musste mann ihr unter die schnauze halten..
    Der tierarzt gab ihr dann zahlreiche infusionen und meinte das es eine vergiftung sei aber die symptome kaum auf eine rattengift andeutete.. und er meinte das wir ihr reis kochen sollten mit viel salz, da sie keine mineralien zu sich nahm und nur getunken und erbrochen hatte..
    Am 4. Tag begann der durchfall der dichtig wie wasser flüssig war. sie wollte schon nichtmehr gehen und lag nur noch auf dem boden.. wir brachten sie abends nochmal zum tierarzt, der TA gab ihr wieder eine infusion und eine spritze aber sie reagierte schon kaum noch. er meinte auch das sie schon so scharf riecht, dh. das etwas mit den organen nicht stimmte.
    Dann nachts so gegen halb 2 erzähle mir mein Bruder als er eine rauchen wollte.. Ein lautes winseln hörte und er nochmal nach ihr gucken musste.. sie nurnoch laut winselte und dann starb.. Er meinte dann auch das ihr aus dem Maul und aus anderen körperöffnungen eine rotbraune brühe mit stückchen lief das ziemlich nach verwehsung rach.
    Wir brachten sie dann zur obduktion aber der arzt konnte uns auch nicht sagen woran sie gestorben war, da ihr magen, ihre leber und niere schon so zerfressen war und aussah als ob sie schon ca 2 wochen tot wäre..

    Ich frage mich bis heute noch an was sie gestorben ist, das ein so starken und lebensfrohen hund in 3 tagen so zurichten konnte..
    ihr normalgewicht war 34 kg nach dem tot nurnoch 19kg..

    Der TA meinte es würde nur reichen das sie durch ein feld rennt andem pestiziede gespritzt worden sind und sie an ihren pfoten leckt..

    Doch unsere Nachbarin erzählte das ihr hund genau an dem selben gestorben währe und sagte das ein Bauer mit absicht etwas gespritzt hätte..

    aber wenn das stimmen sollte kann ich nur sagen. wie kann ein mensch so herzlos sein.. da er auch selber 3 hunde hatt..

    Lg, Cherri<3
    Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.. ._. :(
     
    #1 Cherrisa<3
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Wenn du wissen möchtest, woran Dein Hund verstorben ist, lasse eine Obduktion machen.

    Mehr sage ich dazu lieber nicht, ich will mir gar nicht vorstellen, wie dieser Hund gelitten hat.
     
    #2 Hovi
  4. @Hovi: Hat sie doch, aber er konnte wohl nix mehr rausfinden.

    Schreckliche Geschichte, aber wieso habt ihr den Hund nicht dort gelassen? Wart ihr in einer Tierklinik oder "nur" bei einem Tierarzt? Und wieso habt ihr überhaupt so lange, bis zum 3.Tag(!!!) gewartet??? Es gibt auch Notdienste.
     
    #3 Suki
  5. Ich denke, ohne näheres Hintergundwissen würde ich hier keinen Verdacht äußern... damit sollte man vorsichtig sein.

    Der Hund muss grausam gelitten haben und sich unendlich gequält haben. Aber ohnen vernüftige Obuktion ist das nicht mnöglich. Sorry ich denke was der TA sagt, ist Blödsinn. Hinweise und toxikologische Gutachten gehen immer.

    Bei Beileid euch...
     
    #4 Pyrrha80
  6. Anfangs waren wir bei einem TA uns später sind wir in die Tierklinik nach Nürnberg weil wir gemerkt haben das der TA irgendwie keine Ahnung hatte. Er gab ihr Nur i-welche Spritzen und meinte das wird wieder, obwohl ich eh wusste das es zu spät ist.. Naya wie Menschen eben sind sie versuchen alles um ihr geliebtes Tier zu retten. Aber Der TA wusste 100 pro das es besser währe sie einzuschläfern aber ja.. jede Spritze Kostet Geld.
    Die versuchen doch heute mit allem geld zu machen.
    Und bei der Obduktion konnte der Mann uns nur sagen das der Hund von innen aussah, als ob er schon nen Monat tot wäre..
    Wenn es wirklich gift gewesen sein sollte, sollte es etwas richtig richtig starkes sein das einen großen hund in 3 Tagen so zurichtet.

    Lg. Cherri<3
     
    #5 Cherrisa<3
  7. mh... also die Aussage, dass der Hund innen schon tot aussah, ist aber doch kein Obduktionsergebnis. Der TA hätte doch wenigstens eine Ahnung haben müssen, was es sein könnte.

    Ich könnte den Gedanken auch nicht ertragen, nicht zu wissen, woran ein so junger Hund in so kurzer Zeit auf grausame Weise gestorben ist.

    l
     
    #6 Pyrrha80
  8. Joa so sagte der Mann von der obduktion das es etwas sehr sehr starkes sei und rattengift höchst warscheinlich ausgeschlossen ist.
    Der TA hat lediglich gemeint das es pestizide gewesen sein können an der sie geleckt hate (an pfoten und so) aber das 1 mal lecken oder sonst was was sie kaum gemacht hatte zerätzt doch nicht so die organe..

    ich zerbrech mir deswegen auch schon tag und nacht den kopf weil ich sehr an ihr gehangen habe x.x
     
    #7 Cherrisa<3
  9. Du hast doch bestimmt einen Bericht bekommen. Da müsste es doch drinne stehen, oder ?
     
    #8 Teeta
  10. Joa, nur drin stehen tut das die Ursache nicht rausgefunden werden konnte, blutproben haben sie auch genommen und ja. drinnen war eigendlich nichts mit dem blut war alles okey nur die organe haben sich zersetzt.
    Und ein paar vermutungen stehen drinnen was es sein könnte aber sonst nicht wirklich was..
     
    #9 Cherrisa<3
  11. Kannst Du mal das Ergebnis der Obduktion hier abtippen?
     
    #10 Paulemaus
  12. pestizide sollten sich aber im blut nachweisen lassen... evtl sollte man, wenn die proben asserviert wurden, diese in einem entsprechenden forensisch-toxikologischen labor nochmals untersuchen lassen - mit dem direkten hinweis auf pestizide.

    das müsste auch problemlos mit tierblut möglich sein und sollte jedes labor machen können.
     
    #11 deti
  13. Vor einigen Jahren hat der Goldie meiner Eltern frisch gespritztes Getreidegrün gefressen (Vaddern hat nicht aufgepasst beim Gassi).
    Ihm ging es eine Woche dreckig, wie vom TA prophezeit. Spuckerei und Appetitlosigkeit. Er hat bei der Erstvorstellung beim TA eine Spritze bekommen, wahrscheinlich nur Vitamine/Mineralien.
    Gefahr, dass er sterben könnte, bestand nicht.
    Gespritzt wurde nach meiner Kenntnis Roundup oder (das alte, stärkere) Vorox.

    Ich denke, es bedarf einer wesentlich größeren Menge Spritzmittel als das, was Hund sich von den Pfoten lecken kann, um einen Todesfall zu verursachen.
    Da wird was anderes im Spiel gewesen sein.
    Die Vermutung liegt nahe, dass es Rattengift war - die zersetzten Organe und die "rotbraune Brühe mit Stücken" sprechen dafür.
    Rattengift setzt die Blutgerinnung ausser Kraft, vergiftete Tiere zersetzen sich innerlich regelrecht.

    Zur Authopsie... Ich hatte vor Jahren einen TA, der meine eingeschläferte Katze (Krebs) authopsieren wollte. Aufschneiden aus Neugierde. Nix mit was weg schicken oder so.
    Das wird bei den TA nicht viel anders gewesen sein.
     
    #12 Gerli
  14. Wir haben unsere Katze wegen unklarer Todesursache ebenfalls obduzieren lassen.
    Der TA hat die Katze vor Ort geöffnet, verschiedene Proben genommen und dann Katze und Proben eingeschickt.
    Später bekamen wir das Autopsieergebnis von der Landesbehörde zugeschickt.
     
    #13 Paulemaus
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