Hund beißt sich in der Kehle eines Ponys fest

Ich empfinde die HH als eine einzige bodenlose, unzumutbare Frechheit.
Aufgrund der Aussage den Hund zukünftig auch nicht an der Leine zu führen. Freie Entfaltung, Stuhlkreis und die haben doch den Schuss nicht mehr gehört.
Der ist ein Jahr alt und in der Pubertät. Sollen erstmal mit dem Hund arbeiten, die guten Leute.

Ich fühle mich schlichtweg bestätigt, weil ich NICHT Genetik ins Walla Walla Land schubse, die Schirmi stets an der Leine zu haben. Weil, man mag es nicht glauben, ich weiß (zumindest zum jetzigen Zeitpunkt, können wir mal drüber reden wenn sie älter ist) das sie genau sowas machen würde wie der MBT. Bei Sichtung. Unangeleint. Auch wenn ich mir ja stets von anderen anhören darf, würde sie nicht. Für mich sind das ignorante Aussagen. Geb ich nichts mehr drauf. Ich kenne sie.

Einen Sch..... würde die noch auf mein Rumgerufe hören. Schirmi ist jagdlich extremst motiviert. Ich investiere ja ziemlich viel und gehe gezielt und bewusst in sehr viele Situationen, dazu gehören auch diverse Tierarten. Wäre da keine Leine dran... Tschüssikowski.

Ich habe einen Kurs für Rückruf mitgemacht. Und trotzdem kommt die mir noch nicht von der Leine. Sie ist so heftig mit ihrer Pubertätskacke, die hört mir viel zu unzuverlässig zu und ist "jeden Tag" anders was in der Zusammenarbeit möglich ist. Und beißen war die letzten zwölf Monate (also gen Ende erstes Lebensjahr bis nun bald zweites Lebensjahr) IHR Steckenpferd.
 
  • 23. Januar 2026
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LG Meike mit Benny
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Ich spreche es ihnen nicht ab. Ich finde es ganz schlimm, was da passiert ist. Und die Besitzer vom Hund, da sage ich lieber nichts zu.
 
Zumal wenn ich es räumlich richtig zuordne da ein Islandpferde Hof ist , also durchaus schon mal mehr Pferdeverkehr.

Ich finde es wirklich unmöglich, aber das deckt sich mit den Beobachtungen die man so macht. Man selbst hat den Schaden (oder in anderen Fällen Aufwand / Unannehmlichkeiten/ Probleme ) nicht und dann : feel free
 
  • 23. Januar 2026
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Und als Nachtrag noch: das ist ja NRW, wenn das der Behörde gemeldet wird (und die reagiert ) ist er ja lt Landeshundegesetz ein gefährlicher Hund
 
Also ich war jetzt kurz sprachlos, nachdem ich alles gelesen habe. Diese Hundehalter sind eine Katastrophe. Für den Hund und die Umwelt.
Wenn ich sehe, wie stark in bestimmten Situationen, bei Oonagh der Terrier durchkommt und lese, dass dieser MBt das Pferd angriff in dieser Manie - unfassbar unverantwortlich diese Hundehalter. Und ja, mein Standard Bullterrier liebt im Bull-Modus alles und jeden. Wenn der Terrier-Modus an ist, wirds halt tricky. Wir haben das im Griff. Aber sie kommt halt bei bestimmten Situationen an die Leine und erhält so gesichert Lehrstunden. Mittlerweile (3,5 jährig) haben wir das sehr gut im Griff.

Diese Hundehalter schaden allen verantwortungsvollen Hundehaltern und besonders der Rasse.
 
An die Kehlbissgeschichte glaube ich eher nicht.
Ja, das haben die sich sicher nur eingebildet. Was wissen denn die, wo bei ihrem Pony die Kehle ist! :rede:

Ich bin da ganz bei @bxjunkie . Ich finde das ziemlich daneben, den Leuten einfach abzusprechen, was sie erlebt haben. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?
 
Naja jeder andere Hund macht sich mal erst über die Beine eines Pferdes her und beißt sich nicht am Hals fest und hält obwohl das Pony flüchtet. Ich finde so ein Verhalten nicht normal auch für einen Terrier nicht.
Ich habe ja schon einige Videos von Hunden die Pferde angreifen gesehen und viele sprangen Richtung Kopf oder versuchten sich am Schweif festzubeißen. Ich finde das absolut nicht ungewöhnlich.
Der Minibulli wird vermutlich am Isländer hochgesprungen sein und sich in das erstbeste verbissen haben, was er bekommen hat. Könnte mir gut vorstellen, dass das der Halsbereich war.

Das an der Kehle gehen war quasi ein muss,
es wurde antrainiert für die Hundekämpfe.

Und da sieht man doch das die Genetik immer wieder mal durchkommen kann.
Wir können das wenn’s gut läuft kontrollieren, aber Sie wird immer da sein.
Und wenn das ernst gemeint war das die den Hund weiterhin freilaufen lassen, werden wir bestimmt noch was von denen hören.
Nein, sie sollten Bullen an der Nase packen und festhalten, nicht in die Kehle beißen.


Die Besitzer finde ich unglaublich dreist. Und dumm.
Die tun der Rasse wirklich einen Bärendienst.
 
Ich spreche das niemanden ab. Jedoch das Festhalten, was ich mehrmals erlebt habe, war wirklich immer am Hals und dass der Hund an dem Pony hängen blieb, als es zu fliehen versuchte, klingt schon ganz nach einer derartigen Situation.
Man Stelle sich mal selbst vor, dass man mit seinem blinden Pony mit seinem zwei Kindern unterwegs ist, bzw Kind sogar auf dem Pony und ein Hund greift das Pony an und verbeißt sich in dessen Hals.
Was das allein mit den Kindern macht und als Eltern weiß in dieser unvorhersehbaren, hoch emotionalen Situation sehr wahrscheinlich gar nicht, was man zuerst tun soll, wen zuerst wovor retten?

In dieser Aufregung und mit den Emotionen, hinterher exakt zu bestimmen, wohin der Hund mit welchem Ziel sprang und sich verbiss, das hinterher exakt wiederzugeben, ist einfach extrem schwierig, wenn überhaupt möglich.

Knallzeugen ist ja nun auch wirklich kein diskriminierender Begriff, sondern er beschreibt eine gängige, reale Situation in die jeder geraten kann, wenn er plötzlich mit einen unvorhersehbaren und meist unschönem, emotional aufregendem Sachverhalt konfrontiert wird.
Knallzeugen bilden sich auch nichts ein. Sie geben einen Sachverhalt nach bestem Wissen so wieder, wie sie ihn wahrgenommen haben.

(Und wie die Situation bei Beißereien im Nachgang beschrieben werden, das habe ich eben auch nicht nur einmal erlebt, ganz abgesehen davon was mache da so tun. Und das waren keine auch nur annähernd vergleichbarem Sachverhalte mit zwei kleinen Kindern und einem Angriff auf deren Tier.)

Das Unglaublichste ist natürlich das Verhalten der Hundehalter nach diesem Vorfall. Das ist für mich unvorstellbar.
 
Wollen wir hoffen dass da das OA durchgreift bevor es zu noch schlimmeren Aussetzern kommt von dem Hund. Der ist in meinen Augen in komplett falschen Händen. Ich hoffe für den Hund das man wider Erwarten zukünftig besser aufpasst.
Sorry, aber...*lol*
Das OA wird, wenn überhaupt, MK- und Leinenzwang verhängen.
Kontrolle ob das eingehalten wird, wird niemals stattfinden.
Von wem auch...
Und das die Halter sich daran auch nicht halten werden, haben sie im Interview ja schon eindeutig ausgesagt.
 
Natürlich tust du das, jetzt doch auch wieder...
Ok, ich meine es so wie ich es geschrieben habe. Du schreibst ja selbst ,
es wird ja auch so berichtet das der Hund zumindest immer noch an Trense und Zügel hing, als das Pony zurückgelaufen kam.
Letztlich macht es auch nicht den Unterschied. Bei so einem Vorfall und dann noch dieser Reaktion der Halter des Hundes sollte wirklich schnell angemessen reagiert werden.
Das ist m.E. am wichtigsten.
 
Aber genau das wäre doch noch übler ausgegangen vermutlich.

Allerdings dann möglicherweise für den Hund. Die meisten Pferde würden reflexartig zuhauen, wenn ihnen etwas an die Beine oder den Schweif geht.

Ganz besonders übel ist eben auch, dass das Pony blind ist. Die Beinverletzung kann auf der Flucht passiert sein. Pferde in Panik rennen in alles mögliche und diese Pony konnte nicht mal sehen, wohin es läuft :( .

Zu den Hundebesitzern fehlen mir die Worte. Die können sowas von froh und dankbar sein, dass nicht noch viel Schlimmeres passiert ist.
 
Hatte geschrieben für/bei Hundekämpfen.
Und dort wurde die Kehle zu einem bevorzugtem Ziel gewählt.
Nein, dann wären die Kämpfe ja viel zu schnell zuende. Man hat die Hunde nicht darauf trainiert in die Kehle zu beißen, man wollte ja auch möglichst einen längeren Kampf sehen, währenddessen noch Wetten abschließen und Wettgelder hochtreiben...
 
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