Hündin Tessa lebt 7 Jahre im Wald

bxjunkie

Bordeauxdoggen Flüsterin®
15 Jahre Mitglied

Kurz nachdem Hündin Tessa von Christiane Engler-Wiest aus einem griechischen Tierheim geholt wird, reißt sie sich los und verschwindet. Ganze sieben Jahre lang überlebt die Hündin im Wald bei Sulzburg. Erst ein Zufall brachte Christiane ihre Tessa zurück.
 
  • 23. Januar 2026
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Kurz nachdem Hündin Tessa von Christiane Engler-Wiest aus einem griechischen Tierheim geholt wird, reißt sie sich los und verschwindet. Ganze sieben Jahre lang überlebt die Hündin im Wald bei Sulzburg. Erst ein Zufall brachte Christiane ihre Tessa zurück.
Gänsehaut. Was für eine tolle Frau.
 
  • 23. Januar 2026
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LG Meike mit Benny
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Kurz nachdem Hündin Tessa von Christiane Engler-Wiest aus einem griechischen Tierheim geholt wird, reißt sie sich los und verschwindet. Ganze sieben Jahre lang überlebt die Hündin im Wald bei Sulzburg. Erst ein Zufall brachte Christiane ihre Tessa zurück.

Ich bin da so zwiegespalten.
Ja, die Hündin hat jetzt ein Zuhause, wie wir es uns vorstellen. Glücklich wirkt sie für mich damit nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass sie jede Chance nutzen würde, um wieder zu fliehen :( .
 
Sie wirkt im Haus unglücklich. Auf den Spaziergängen nicht. Da sieht sie aus wie ein ganz normaler Hund.
Ersteres kann sich aber noch ändern. Es wird allerdings seine Zeit brauchen.

Die griechische Straßenhündin meiner Freundin (wie sie an die kam, ist eine eigene Geschichte) war auch so. Sie hatte im Haus lange ihren Zufluchtsort im Schlafzimmer, und sie wurde von ihr lange aus gutem Grund nur doppelt gesichert geführt.
Inzwischen ist sie längst ein ganz normaler, fröhlicher und vertrauensvoller Hund, auch Leuten wie uns gegenüber, die sie nur 1x im Jahr sieht, und genießt draußen seit Jahren völlig selbstverständlich Freilauf.
Ich glaube, die Hündin Tessa hat dieses Potenzial auch, und diese Frau, dieses Paar, kriegt das auch hin.
 
  • 23. Januar 2026
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
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Ich bin da so zwiegespalten.
Ja, die Hündin hat jetzt ein Zuhause, wie wir es uns vorstellen. Glücklich wirkt sie für mich damit nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass sie jede Chance nutzen würde, um wieder zu fliehen :( .
Aktuell bestimmt. Aber es ist halt keine Option einen Hund hierzulande, auch zu seinem Wohl, einfach freizulassen.
Vielleicht wäre sie aktuell auf einem Grundstück draußen entspannter, aber so gäbe es auch keine Chance den Hund doch nochmal zu binden.
 
Natürlich ist sie nicht glücklich, sie hat Angst. Sie saß ja nun in GR auch im Tierheim und kam nicht direkt von der Strasse nach D. Ich denke wie Margot das sie sich eingewöhnen und ihre Angst verlieren wird. Aussetzen kann man sie ja nun mal nicht mehr. Die Ängste die sie hat sind wohl nicht soo ausgeprägt das keine Hoffnung bestünde...sie lässt sich das Geschirr anlegen, streicheln und geht relativ entspannt Gassi..das wird schon man braucht halt Geduld und das hat diese Frau ja nun bewiesen.
 
Aktuell bestimmt. Aber es ist halt keine Option einen Hund hierzulande, auch zu seinem Wohl, einfach freizulassen.
Vielleicht wäre sie aktuell auf einem Grundstück draußen entspannter, aber so gäbe es auch keine Chance den Hund doch nochmal zu binden.

Nein, natürlich ist das keine Option.

Das Grundstück müsste dann zwar möglichst groß, also kein Reihenhausgarten, und vermutlich gesichert sein wir Fort Knox, damit sie keine Möglichkeit findet, wieder zu entkommen. Die Frage ist, ob das für die Hündin nicht trotzdem die bessere Lösung wäre. Die Versorgung im Wald klappte offenbar ganz gut.

Der Hund war jetzt 7 Jahre!!! im Wald. Wie alt die Hündin war, als sie aus Griechenland kam, weiß ich nicht. Sie ist grau um die Schnauze und angenommen sie wäre vielleicht um die 9 Jahre, warum muss der Hund sich noch mal binden? Weil wir, als Hundebesitzer, das schön finden und möchten? Wäre es für die Hündin nicht besser, sie könnte so frei wie möglich weiter leben? Zumindest würde ihr viel Stress erspart werden. Das ist kein junger Hund, bei dem man sagen könnte, da muss sie jetzt durch, danach hat sie (vielleicht) noch 10 stressfreie Jahre vor sich.

Und nein, ich finde nicht, dass sie auf den Spaziergängen aussieht wie ein ganz normaler Hund.

Ich bin da wirklich zwiegespalten.
 
Und nein, ich finde nicht, dass sie auf den Spaziergängen aussieht wie ein ganz normaler Hund.
finde ich auch, man sieht ihr den Stress in der Situation auch unterwegs gut an...

Aber ja, müßig drüber zu diskutieren. Alternativen gibts halt in D nicht.
Sie auf einem eingezäunten Grundstück zu halten wäre mit einem freien Leben im Wald oder in Griechenland ja auch nicht zu vergleichen und sie würde mit Sicherheit trotzdem versuchen wieder abzuhauen
 
warum muss der Hund sich noch mal binden?
Sie muss natürlich nicht.
Aber es wird im Alter jetzt natürlich auch immer härter draußen.
Das ausschlaggebende für mich ist aber, die Hündin braucht nach all den Jahren alleine im Wald Sozialkontakt. Sie ist hier ja auch total vereinsamt. Dann müsste sie also zu einer Hundegruppe auf ein Grundstück. Ihre Besitzer haben einen Zweithund und können sie bei sich halten. Das ist ja mehr Glück als den meisten Hunden widerfährt.
 
Also sooo super gestresst wirkt der Hund auf mich jetzt eigentlich nicht; da hatte ich schon "Schlimmeres", auch im gehobenen Alter, im Haus, die sich allesamt gut eingelebt haben. Mein Tiffy hat sich auch lange nur in einem Zimmer aufgehalten; da war es aber das Badezimmer. Mein Hugo würde sich wahrscheinlich heute (4 Jahre nach der Vermittlung) noch einschicen, wenn er sich einem Kamerateam stellen sollte - und dennoch lebt er hier ein gutes Leben.

Und wenn die Hündin unbedingt weg wollen würde, wäre sie es mMn auch schon längst. Ich bin wirklich absolut begeistert von den Haltern, aber dass der Hund nicht doppelt gesichert ist und im Garten ohne Sicherung läuft, macht mich ein bisschen nervös. Andererseits kennen die den Hund besser als ich und können das sicher besser einschätzen. Sie ist ja auch schon wieder einige Zeit bei ihnen.

Letztendlich sind diese Halter in der gegebenen Situation mMn das Beste, was der Hündin passieren konnte.
 
aber dass der Hund nicht doppelt gesichert ist und im Garten ohne Sicherung läuft, macht mich ein bisschen nervös.
Letzteres mich auch, zumal der Garten nun wirklich nicht ausbruchssicher ist. Aber wie man sieht - die Hündin ist noch da.
Zu der doppelten Sicherung: wäre mir in dem Fall auch lieber, aber immerhin hat sie die Leine am Gürtel befestigt. Also gegen aus der Hand rutschen ist sie schon mal gesichert, und wenn sie neu und stabil ist, sollte das reichen.
 
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