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Hühner: Käfighaltungsverbot soll aufgehoben werden!


  1. Sodexo – Serving You Miserable Lives -->> VIDEO & PETITION


    Sodexo präsentiert sich selbst als fortschrittliches und qualitätsbewusstes Cateringunternehmen mit einer klaren Mission: »Lebensqualität verbessern«. Das gilt jedoch nicht für Masthühner, die für Sodexo unter qualvollen Bedingungen leben und sterben müssen. Das Unternehmen, das europaweit in 24 Ländern aktiv ist, lehnt es bislang ab, sich der Europäischen Masthuhn-Initiative anzuschließen und damit ein klares Statement für mehr Tierschutz abzugeben...



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    #541 Mausili
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

    Hier findet ihr den Futtercheck!
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    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Was sind die Alternativen zum Kükentöten?


    Millionen männlicher Küken werden jährlich vergast, weil ihre Aufzucht unwirtschaftlich ist: Nach jahrelangem Rechtsstreit um die Brüder von künftigen Legehennen rückt eine Entscheidung näher.
    Geflügelzüchter und Tierschützer blicken am DonnerstagGeflügelzüchter und Tierschützer blicken am Donnerstag (13. Juni) mit Spannung nach Leipzig, wo die Bundesrichter ihr Urteil verkünden wollen...



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    Töten männlicher Küken nur noch übergangsweise zulässig


    • Männliche Küken werden weder in der Fleisch- noch in der Eierproduktion gebraucht und deshalb massenhaft vergast.
    • Das sei nur noch übergangsweise zulässig, hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Das wirtschaftliche Interesse von Unternehmen allein sei kein "vernünftiger Grund" Tiere zu töten im Sinne des Tierschutzgesetzes...


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    Töten männlicher Küken tierschutzrechtlich nur noch übergangsweise zulässig

    Leipzig (BVerwG) – Das wirtschaftliche Interesse an speziell auf eine hohe Legeleistung gezüchteten Hennen ist für sich genommen kein vernünftiger Grund i.S.v. § 1 Satz 2 des Tierschutzgesetzes (TierschG) für das Töten der männlichen Küken aus diesen Zuchtlinien. Da voraussichtlich in Kürze Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Ei zur Verfügung stehen werden, beruht eine Fortsetzung der bisherigen Praxis bis dahin aber noch auf einem vernünftigen Grund. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden...



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    #542 Mausili

  4. Warum das Küken-Urteil ein wichtiger Schritt für den Tierschutz ist


    - Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass das Töten von männlichen Küken nur noch übergangsweise erlaubt ist.
    - Ein Urteil, das manchen Tierschützern nicht entschieden genug klingen mag - aber ein wichtiger Schritt im Tierschutz ist: Erstmals wird dem Leben des Tieres ein "Eigenwert" zuerkannt...



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    Darum stärkt das Urteil zum Kükentöten den Tierschutz

    Männliche Küken dürfen in der Geflügelwirtschaft zunächst weiter getötet werden, sagt das Bundesverwaltungsgericht. Trotzdem sehen Tierschützer das Urteil positiv. Die wichtigsten Fragen und Antworten...



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    Klöckner: Kükentöten ist ethisch nicht vertretbar

    Statement der Bundesministerin Julia Klöckner zum heutigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Kükentöten

    Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner: "Meine Position zum Kükentöten ist schon lange klar: Ethisch ist es nicht vertretbar, diese Praxis muss so schnell wie möglich beendet werden. Mit insgesamt über acht Millionen Euro fördere ich mit meinem Ministerium daher mehrere Verfahren und Initiativen, die das zukünftig überflüssig machen. Dazu zählt die Aufzucht und Haltung männlicher Küken aus Legelinien, so genannte "Bruderhähne" oder "Zweinutzungshühner", die wir voranbringen. Sie sind auf dem Markt, der Verbraucher hat bereits heute die Wahl...



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    Kommentar: Töten männlicher Küken „noch übergangsweise zulässig“

    Nach dem lange erwarteten Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. Juni 2019 dürfen 45 Millionen männliche Küken jährlich gleich nach dem Schlüpfen getötet werden, weil sie für die Brütereien „nutzlos“ sind. Das soll nach amtlicher Pressemitteilung „nur noch übergangsweise“ gelten, weil es mit dem anerkannten gesetzlichen Eigenwert der Tiere und dem Verfassungsrang des Tierschutzes nicht zu vereinbaren ist...



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    #543 Mausili

  5. Kükenschreddern: "Wenn etwas unethisch ist, muss man aufhören. Sofort"


    Das Schreddern von männlichen Küken ist weiterhin erlaubt. Warum das unser Verständnis von Tierschutz entlarvt, erklärt eine Bremer Professorin für Tierethik...



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    „Das Urteil ist dennoch ein Durchbruch für den Tierschutz“

    Düsseldorf. Die nordrhein-westfälische Umweltministerin darf das Kükentöten laut Bundesgericht nicht sofort stoppen. Doch ein Verbot sei nur eine Frage der Zeit...



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    foodwatch: "Kükentöten steht in Widerspruch zum Grundgesetz" -->> PETITION

    „Tierschutz ist Staatsziel - so steht es im Grundgesetz. Aber: Das millionenfache Töten männlicher Küken aus rein wirtschaftlichen Gründen steht in einem eklatanten Widerspruch zu dem im Grundgesetz verankerten Staatsziel Tierschutz."...





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    Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts: Massenhaftes Töten von männlichen Küken bleibt übergangsweise erlaubt!

    Bringt die Entscheidung trotzdem etwas Positives für den Tierschutz?

    Seit Jahren ist es nun schon flächendeckend in der Kritik: das Töten von männlichen Küken in der Eierindustrie. Bis heute ist es Standard, dass männliche Küken direkt kurz nach der Geburt getötet werden - durch Vergasen oder Schreddern. Denn in der hochindustrialisierten Massentierhaltung ist alles auf maximalen wirtschaftlichen Erfolg ausgelegt und darauf ausgerichtet. Die in der Eierindustrie genutzten Hühner sind daher speziell für eine hohe Leistung beim Eierlegen gezüchtet - somit werden jedoch die männlichen Küken nach dem Schlüpfen nicht gebraucht, da sie keinen Gewinn generieren, sondern nur Verlust - sie legen weder Eier, noch setzen sie ausreichend Fleisch an. Die einfache, wirtschaftliche und grausame Lösung der Agrarindustrie ist also die direkte Tötung - skandalöse Zustände in dieser Welt!...



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    Urteil zum Kükentöten: Negatives & Positives

    Nachdem wir das Urteil zum Kükentöten und zum »vernünftigen Grund« nach § 1 Tierschutzgesetz des Bundesverwaltungsgerichts analysiert haben, teilen wir jetzt unsere Gesamteinschätzung. Da die schriftliche und ausführliche Urteilsbegründung noch nicht vorliegt, können sich einzelne Punkte noch leicht ändern oder neue hinzukommen. Allerdings erwarten wir keine großen Veränderungen mehr, weil das schriftliche Urteil die kurzen mündlichen Ausführungen der Vorsitzenden Richterin sowie die Inhalte der Pressemitteilung des Gerichts konkretisieren und nicht verändern wird...



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    #544 Mausili

  6. Antibiotika in Ställen: Riskanter Einsatz in der Geflügelmast


    Mastschweine erhalten weniger Antibiotika als früher, bei Geflügel werden jedoch weiter für Menschen wichtige Wirkstoffe in großer Menge eingesetzt. Das geht aus einem bislang internen Bericht hervor, der NDR und SZ vorliegt...



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    #545 Mausili

  7. Tierschutzland Deutschland? Wenn Wirtschaftlichkeit über ethische Vernunft siegt -->> Millionenfaches Kükentöten geht weiter


    Jährlich werden um die 45 Millionen männliche Bruderküken der Legehennen direkt nach dem Schlupf getötet. Diese Praxis wird damit begründet, dass es unwirtschaftlich sei, die männlichen Tiere aufzuziehen und als Masthühner zu vermarkten. Das Fleisch fände beim Verbraucher keinen Absatz...



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    #546 Mausili

  8. Hintergrund zum Urteil im Kükentötungsprozess


    Das Bundesverwaltungsgericht räumt dem Tierschutz einen deutlich höheren Stellenwert ein!

    Am letzten Donnerstag wurde nach zweimaliger Verschiebung endlich das Urteil im Kükentötungs-Prozess gesprochen. * * Obwohl Tierschützer größtenteils entrüstet sind, da das Ergebnis kein sofortiges Verbot der grausamen Praxis des Kükentötens war, gibt es in der Urteilsbegründung auch durchaus positive Aspekte, die zukünftig die Auslegung des Tierschutzgesetzes, insbesondere des "vernünftigen Grundes", sehr grundlegend verändern werden. Das Tötungsverfahren ist nun nicht mehr grundsätzlich durch diesen vernünftigen Grund, der hauptsächlich jegliche Art von wirtschaftlichen Interessen beinhaltete, gedeckt...


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    #547 Mausili

  9. NEUIGKEITEN: Frosta setzt sich für Hühner ein


    Heute habe ich ganz wunderbare Nachrichten für Sie und hunderttausende Hühner in der Fleischindustrie: Das Lebensmittelunternehmen Frosta hat nach Verhandlungen mit Animal Equality bekannt gegeben, ab 2026 nur noch mit Hühnerzuchtbetrieben zusammenzuarbeiten, die der Europäischen Masthuhn-Initiative entsprechen: Ein klares Signal für den Schutz der Tiere...



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    #548 Mausili

  10. Erfolg: Best Western verzichtet auf Käfigeier


    Die Hotelkette Best Western wird weltweit keine Eier aus Käfighaltung mehr verwenden. Diese Verpflichtung des Unternehmens ist das Resultat einer internationalen Kampagne der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und 60 weiterer Tierschutzorganisationen...



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    #549 Mausili

  11. Alb-Gold, Bürger, Seitenbacher und Co.


    PETA fordert Nudelhersteller mit Petition auf, zu einer eifreien Produktion zu wechseln

    Stuttgart, 5. Juli 2019 – Petition drückt Willen der Verbraucher für mehr Tierschutz aus: PETA mahnt deutsche Nudelhersteller mit einer Unterschriftenaktion, Verantwortung für Hühner zu übernehmen. Eier verursachen Tierleid, und zwar in jeder Haltungsform. Mehrfach informierte die Tierschutzorganisation zahlreiche Nudelhersteller – zuletzt mit einem dramatischen Video, das die tierquälerischen Zustände in der Eierindustrie deutlich macht. PETA appelliert an die unternehmerische Verantwortung gegenüber den Hühnern in der Eierindustrie, die sich nicht selbst helfen können, und fordert die Hersteller auf, ihre Nudelproduktion künftig eifrei zu gestalten...



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    #550 Mausili

  12. Agrarminister Hauk fordert Ende des Kükentötens


    CDU-Politiker und Agrarminister von Baden-Württemberg Peter Hauk fordert ein Ende des Kükentötens. Nach Ansicht des Politikers müsse anerkannt werden, dass es sich bei den Tieren nicht bloß um eine wirtschaftliche Ware handle...



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    #551 Mausili
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