Hilfe, andere Rüden!!!

Tienchen

15 Jahre Mitglied
Hat einer einen guten Tip, was ich mache, wenn mein Henry beim spazierengehen wie ein Verrückter ist, wenn ein anderer Hund entegegenkommt?Er machts sich sofort groß, manchmal wartet er noch ab, was der andere Hunde macht (meistens winzige, kleine Kläffer, die schon von weitem bellen!!), dann geht jedenfalls das Theater los, bellen, an der leine zerren, wie ein Verrückter! Er wiegt nun schon 45 kg, da hat man schon zu tun. Mache jetzt immer den Anstand zum anderen Hundgroß, lass ihn sitzen oder ins Platz.Aber wenn man nicht asuweichen kann, hab ich Angst, dass mal die Leine reißt!!
Wäre nett, wenn jemand eine Idee hätte.
Danke!!

Tienchen schrieb:
Hat einer einen guten Tip, was ich mache, wenn mein Henry beim spazierengehen wie ein Verrückter ist, wenn ein anderer Hund entegegenkommt?Er machts sich sofort groß, manchmal wartet er noch ab, was der andere Hunde macht (meistens winzige, kleine Kläffer, die schon von weitem bellen!!), dann geht jedenfalls das Theater los, bellen, an der leine zerren, wie ein Verrückter! Er wiegt nun schon 45 kg, da hat man schon zu tun. Mache jetzt immer den Abstand zum anderen Hund groß, lass ihn sitzen oder ins Platz.Aber wenn man nicht ausweichen kann, hab ich Angst, dass mal die Leine reißt!!
Wäre nett, wenn jemand eine Idee hätte.
Danke!!
Musste jetzt nochmal ändern, hatte Tippfehler drin, sorry.
 
Tienchen schrieb:
Hat einer einen guten Tip, was ich mache, wenn mein Henry beim spazierengehen wie ein Verrückter ist, wenn ein anderer Hund entegegenkommt?
Einen guten (d.h. einfach umzusetzenden) Tip zu geben, ist nahezu unmöglich.
Speziell unkastrierte Rüden haben oft (nicht immer) eine Abneigung gegenüber Geschlechtsgenossen.
Bei einigen Rassen kommt dann noch ein ausgeprägtes Terretorialverhalten hinzu. D.h., auf neutralen Boden (Spielwiese o.ä.) tolerieren sie andere Rüden, doch wehe, wenn diese im eigenen Revier auftauchen.
Ohne jetzt Deinen Rüden zu kennen, sehe ich folgende Möglichkeiten:
a) Kastration (wirkt sich allerdings erst ein paar Monate später aus)
b) Training, Training, Training, mit positiver Einwirkung.
(sehr zeitaufwändig und benötigt enorme Mengen von Fleischwurst. ;) )
c) Anderen Rüden aus dem Weg gehen. (Ist allerdings nicht immer möglich, vor allen, wenn diese frei herumlaufen)

Tienchen schrieb:
Mache jetzt immer den Anstand zum anderen Hund groß, lass ihn sitzen oder ins Platz.
Das ist doch auch ein richtiger Ansatz. Dazu noch Loben und Belohnung, wenn es klappt.
Nur: Es kann einige Zeit dauern, bis es funktioniert und bei manchen (zumal unkastrierten) klappt es nie.

Tienchen schrieb:
Aber wenn man nicht asuweichen kann, hab ich Angst, dass mal die Leine reißt!!
Das darf natürlich nicht sein. Nimm halt eine stabile. Und statt einem Halsband einen Gurt. Damit hast Du ihn besser im Griff.
Grüße Klaus


Musste jetzt nochmal ändern, hatte Tippfehler drin, sorry.
Tienchen schrieb:
 
Grundsätzlich kann ich nur sagen, dass euer Rudelgefüge nicht funktioniert. Es ist derzeit nicht so, das dein Hund an der Leine zerrt, sondern , du bist es die Zerrt. Er hat das Sgen und du versuchst dagegen anzustrampeln.
Die Punkte von Klaus sehe ich allerdings etwas anders:
zu a)
eine Kastration hat nur dann erfolg wenn das Verhalten auch wirklich hormonell bedingt ist - andernfalls ändert sich gar nichts.
zu b)
Mit positiver Verstärkung kann man einem Hund sehr gut zeigen, welches Verhalten erwünscht ist. Dein Hund zeigt aber auch Verhalten das (insbesondere von dir) so gar nicht erwünscht ist. Ich würde hier negativ verstärken.
zu c)
Anderen Rüden aus dem Weg gehen ist nicht gut, weil du dadurch das Verhalten noch verschlimmerst. Besser ist es bewusst und vorbereitet ind solche Begenungen zu gehen und dann entsprechen an dem Problem zu arbeiten, damit der Hund lernt mit solchen Situationen angemessen umzugehen.
 
Bürste schrieb:
zu a)
eine Kastration hat nur dann erfolg wenn das Verhalten auch wirklich hormonell bedingt ist - andernfalls ändert sich gar nichts.
Richtig! Darum schrieb ich auch: "....unkastrierte Rüden haben oft (nicht immer) eine Abneigung
Bürste schrieb:
zu b)
Mit positiver Verstärkung kann man einem Hund sehr gut zeigen, welches Verhalten erwünscht ist. Dein Hund zeigt aber auch Verhalten das (insbesondere von dir) so gar nicht erwünscht ist. Ich würde hier negativ verstärken.
Hmmm...., wie stellst Du Dir eine "negative Verstärkung" vor?
Bürste schrieb:
zu c)
Anderen Rüden aus dem Weg gehen ist nicht gut, weil du dadurch das Verhalten noch verschlimmerst. Besser ist es bewusst und vorbereitet ind solche Begenungen zu gehen und dann entsprechen an dem Problem zu arbeiten, damit der Hund lernt mit solchen Situationen angemessen umzugehen.
Prinzipiell richtig. Ich hatte es ja auch nur als eine Möglichkeit benannt.
Denn: Das funktioniert nur, wenn auch der Halter/Führer des entgegenkommenden Rüden einsichtig ist und mitmacht. Sonst gibt es schnell ein Chaos.
Grüße Klaus
 
kangalklaus schrieb:
Richtig! Darum schrieb ich auch: "....unkastrierte Rüden haben oft (nicht immer) eine Abneigung

Hmmm...., wie stellst Du Dir eine "negative Verstärkung" vor?

Prinzipiell richtig. Ich hatte es ja auch nur als eine Möglichkeit benannt.
Denn: Das funktioniert nur, wenn auch der Halter/Führer des entgegenkommenden Rüden einsichtig ist und mitmacht. Sonst gibt es schnell ein Chaos.
Grüße Klaus

Ich wollte dich nicht angreifen, sondern lediglich eine andere Sichtweise darstellen. Das geht allerdings am Besten wenn man sich auf schon bestehende Ansichten bezieht ;)

Kastrierte Rüden werden von anderen Hunden nicht mehr als Rüden erkannt, was zum Einen zu Entspannung bei Rüdenbegegnungen führen kann aber andererseits oft auch zu generellen Problemen führt, weil andere Hunde nun meinen Aufreiten zu müssen. Hat man nun einen Kastrierten Rüden der dennoch nicht ohne ist, kann das übel enden.

Negative Verstärkung ist für den Hund unangenehm. Das einfachste Beispiel ist der kräftige Leinenruck.

Als Hundehalter kann ich mich doch aber nicht noch für die Hunde anderer Halter verantwortlich fühlen. Ich muss lediglich meinen Hund an anderen Hunden vorbeiführen und entsprechend auf ihn einwirken. Da kann es nur zum Chaos kommen, wenn der andere Hundehalter seinen Hund nicht unter Kontrolle hat. Das kommt allerdings leider recht oft vor - da gebe ich dir Recht. Dennoch muss ich an meinen Hund denken und ihm beibringen sich angemessen zu verhalten.
 
Tienchen schrieb:
Mache jetzt immer den Abstand zum anderen Hund groß, lass ihn sitzen oder ins Platz.
Das machst du genau richtig! In dem Moment loben, wo er sich mal beruhigt und nicht "austickt". Wenn er sich aufregt: Weiter weg gehen und wieder hinsetzen/legen lassen.
Versuche, Begegnungen an der Leine möglichst zu vermeiden und mach die Leine ab, wenns geht (von der Gegend und vom anderen Hund her). Er soll positive Erfahrungen mit anderen Hunden machen und besser sozialisiert werden.
Tienchen schrieb:
Aber wenn man nicht asuweichen kann, hab ich Angst, dass mal die Leine reißt!!
Ausweichen geht doch fast immer! Und wenn man mal nicht rechts oder links ausweichen kann, kann man doch einfach zurückgehen!?

Ansonsten schließe ich mich Kangalklaus an.
 
kangalklaus schrieb:
Dann bin ich ja beruhigt. Ich hatte schon mit schlimmeren gerechnet.;)

Ich denke, das der Racker einfach nicht erzogen ist. Da ist die Sache recht einfach.
 
Bürste schrieb:
Negative Verstärkung ist für den Hund unangenehm. Das einfachste Beispiel ist der kräftige Leinenruck.
Es kann sein, dass das nach hinten losgeht. Entweder kann Tienchens Hund einen fremder Hund an der Leine dann (noch) negativ(er) verknüpft werden und andererseits verschlimmert sich oft die sowieso schon angeheizte Situation, wenn man noch negativ einwirkt.
Begegnungen an der Leine sind von vorneherein sehr stressige Situationen, wo Hunde öfters Probleme haben, weil sie sich nicht frei bwegen und ausweichen können und die Kommunikation auch durch die Leine gestört ist.
Selbst der sozialste Hund kann an der Leine "pöbeln", wenn er mal einen Hund trifft, mit dem Probleme hat (jeder Hund hat einen Erzfeind).

Ich denke, Tienchens Methode ist schon recht erfolgsversprechend.
 
The Martin schrieb:
Es kann sein, dass das nach hinten losgeht.
Klar, kann es das - aber nur wenn man Fehler macht und dann führt keine Methode zum Ziel.
The Martin schrieb:
Entweder kann Tienchens Hund einen fremder Hund an der Leine dann (noch) negativ(er) verknüpft werden und andererseits verschlimmert sich oft die sowieso schon angeheizte Situation, wenn man noch negativ einwirkt.
Nein - er wird das immer mit dem vom Hundführer gesprochenen Kommando verknüpfen - sofern man nichts falsch macht.
 
Bürste, du meinst also: Wenn Tienchens Hund sich beginnt "aufzuregen", sollte sie "Nein" sagen und wenn ihr Hund nicht gehorcht: Leinenruck?
Und wenn er brav ist: Belohnen?
 
The Martin schrieb:
Bürste, du meinst also: Wenn Tienchens Hund sich beginnt "aufzuregen", sollte sie "Nein" sagen und wenn ihr Hund nicht gehorcht: Leinenruck?
Und wenn er brav ist: Belohnen?

Das ist nicht einfach so schnell erklärt aber im Prinzip schon nicht schlecht.
Wenn sich der Hund aufregt, ist das noch nichts Dramatisches. Wenn er Aggressiv ist schon aber Aggression arbeitet man ohne Kommando, denn Aggression ist "Pfui" . Er soll vermutlich "Fuß" laufen. Geht er nicht Fuß= Leinenruck und Kommando "Fuß". Läuft er ordentlich= Belohnung.
 
Hey, hab ja gar nicht mit so vielen Anworten gerechnet, DANKE!!!!!!!!
( Muss schnell schreiben - bin auf Arbeit!!!!)
AN Kastration hab ich auch schon gedacht, bin mir aber eben auch nicht so sicher.
Mit Rüden, die er seit klein auf kennt, versteht er sich super, gar kein Problem, läßt sich alles gefallen.
Hab es schon mit einer kleinen Wasserpistole probiert (der ist total wasserscheu), immer einen kleinen Spritzer gegeben und "Nein" gesagt, wenn er sich schon aufgebaut hat.Aber das klappt auch nicht immer so gut.
Mit Leckerlie vor die Nase halten und so auf den Boden legen, das er runtergucken muss und den anderen nicht angucken kann, geht ganz gut. Hab dabei aber Angst ihn durchs leckerlie zu bestärken, wiel er sich ja in dem Moment aufbaut.
Und mit der Erziehung, naja, es klappt sonst recht gut,aber eben wenn ein anderer Hund kommt, ist alles vergessen!!! gehen schon seit er Welpe ist auf den Hundeplatz (find ich aber nicht so gut, Hunde sind dort nur an der Leine, toben nie zusammen ohne Leine, ich denke da baut sich doch sowas noch mehr auf, aber mein Freund ist überzeugt, dass muss eben so sein!)
 
Bürste schrieb:
Kastrierte Rüden werden von anderen Hunden nicht mehr als Rüden erkannt, was zum Einen zu Entspannung bei Rüdenbegegnungen führen kann aber andererseits oft auch zu generellen Problemen führt, weil andere Hunde nun meinen Aufreiten zu müssen. Hat man nun einen Kastrierten Rüden der dennoch nicht ohne ist, kann das übel enden.

Hallo Bürste,

Oh, woher hast du denn diese Weisheit?
Aus welcher Abhandlung ist das denn entnommen? Würde mich wirklich und ernsthaft für die Quelle dieser Information interessieren.
Mein Rüde ist kastriert und leitet ein 15 köpfiges Rudel. Die Führungsqualitäten gehen damit nicht verloren und geschlechtliche "Imunität" finde ich einen sehr interessanten Denkanstoß.

Bürste schrieb:
Negative Verstärkung ist für den Hund unangenehm. Das einfachste Beispiel ist der kräftige Leinenruck.

Ich habe auch schon das ein oder andere Mal an einer Leine geruckt, das bleibt gar nicht aus aber ich finde es bei einem so großen und schweren Hund einfach eine nette Idee, mehr eventuell nicht und ein Erziehungsmittel ist ja wohl auch nicht gerade. Ich kenne Frauen, die weniger wiegen als ihr Hund, was empfiehlt man denn dann?

Bürste schrieb:
Als Hundehalter kann ich mich doch aber nicht noch für die Hunde anderer Halter verantwortlich fühlen. Ich muss lediglich meinen Hund an anderen Hunden vorbeiführen und entsprechend auf ihn einwirken. Da kann es nur zum Chaos kommen, wenn der andere Hundehalter seinen Hund nicht unter Kontrolle hat. Das kommt allerdings leider recht oft vor - da gebe ich dir Recht. Dennoch muss ich an meinen Hund denken und ihm beibringen sich angemessen zu verhalten.

Hier gebe ich dir völlig Recht, das trifft es auf den Punkt genau!

Hi Tienchen,

wenn es tatsächlich schon soweit hatte kommen müssen, dass der Hund sich jetzt in der Regel so verhält wenn andere Hunde kommen, dann solltest du zunächst einmal, um der lieben Sicherheit willen, ein Halti verwenden, dass er dich nicht von den Füßen holt und keinen Blickkontakt mehr aufnehmen kann. Alles weiter bedarf wohl eher der Begeleitung einer guten Hundeschule in der Nähe.

Liebe Grüße

Ilo

Bürste schrieb:
Das ist nicht einfach so schnell erklärt aber im Prinzip schon nicht schlecht.
Wenn sich der Hund aufregt, ist das noch nichts Dramatisches. Wenn er Aggressiv ist schon aber Aggression arbeitet man ohne Kommando, denn Aggression ist "Pfui" . Er soll vermutlich "Fuß" laufen. Geht er nicht Fuß= Leinenruck und Kommando "Fuß". Läuft er ordentlich= Belohnung.

Aha, das nächste über was ich gestolpert bin. Sorry, es wirkt ein bisschen so als hätte ich dich auf dem Kicker aber es sind nun mal völlig andere Sachen als die, die ich gerlernt habe, die mir da sofort ins Auge springen und über die diskutiere ich herzens gern.

Ungewünschtes Verhalten ist immer im Keim zu ersticken und negativ zu kommentieren. Wenn ich dem Hund zunächst die Chance gebe sich "warm zu boxen" (sich aufzuregen) dann wird er genau das auch tun und sein Adrenalin langsam in die Höhe pumpen. Warum erst solange warten. Sag ihm doch gleich, dass du es nichts wünscht das er sich aufregt, weil danach sicher die Zerrerei und die Bellerei folgt. Es ist schwerer einen Hund runter zu holen, der sich schon aufgeregt hat als einen, der vielleicht gerade drüber nachdenkt sich aufzuregen.

Liebe Grüße

Ilo
 
Emma_Fechenheim schrieb:
Ich habe auch schon das ein oder andere Mal an einer Leine geruckt, das bleibt gar nicht aus aber ich finde es bei einem so großen und schweren Hund einfach eine nette Idee, mehr eventuell nicht und ein Erziehungsmittel ist ja wohl auch nicht gerade.
Zwei Personen - ein Gedanke.
Ich stimme Dir zu Ilo. Natürlich zieht man einmal an der Leine, klar, doch ständiges Rucken als Erziehungsmethode lehne ich auch ab.
- bei einem kleineren Hund besteht die Gefahr einer Wirbelverletzung
- ein größerer Hund gewöhnt sich daran (sogar an ein Stachelhalsband)
- ein Hund soll mir freiwillig und freudig gehorchen, nicht weil er einen Ruck befürchtet.

Doch ist das ein Punkt, der auch in diversen Hundeschulen unterschiedlich gehandhabt wird.
Hier Einigkeit zu erzielen wird wohl nahezu unmöglich sein.
Grüße Klaus
 
Jo Klaus,

da hast du wohl Recht. Wobei ich prinzipiell nix gegen Strafen habe, sei hier mal erwähnt, allerdings rechtfertigen sich Strafen nur dadurch, dass sie zur Verhaltensänderung führen und nicht dauerhaft angewendet werden müssen.
Das erreicht man sicher nicht mit ausschließlichem Rrumzerren noch mit ausschließlich Leckerchen vollstopfen. Manchmal muss man woanders anfangen um zum eigentlich Ziel zu kommen. Aber lassen wir das :)
Der Hund belohnt sich selbst mit seinem Verhalten, er findet es klasse und lebt sich so richtig aus, deshalb muss unter Anderem ein entsprechender Reiz entgegen gesetzt werden ob er da auf positiv oder negativ reagiert muss man jeweilig einschätzen.
Ich finde eben nur Erziehungsmethoden schrecklich, die über Jahre als Normalzustand (Leine rucken, Würger, Stachler etc..) verwendet werden. Denn wie gesagt eine Erziehungsmethode ist das Rucken gewiss nicht, eher ein Abreagieren des Hundebesitzers.

Mir ist auch völlig klar, dass es Hundeschulen oder Ausbilder gibt, die anderes Probagieren und sogar hie und da einen Teilerfolg damit bewirken aber mein Weg ist es nicht und ich bin nicht von diesem System als tatsächlich erfolgreich anwendbar überzeugt.

Liebe Grüße

Ilo
 
hi... wie alt ist der rüde denn? falls du es schon geschrieben hast, dann ist es an mir vorbei gegangen, sorry...

ich rate immer ab zu kastrieren, denn es ist immer ein eingriff am hund und auch nicht immer gesagt, dass es klappen muß... bzw, dass der gewünschte erfolg eintritt...

hast du schon mal darüber nachgedacht, mit einem halti zu arbeiten?? sagt dir das was?? hast du eine gute hundeschule in der nähe oder einen trainer der / die dir den richtigen umgang damit zeigen können??

vielleicht hilft dir dass dann weiter...
 
Zu Bürstes Posting mit der Kastration kann ich da nur zustimmen. Der TH Bulli, den ich ausführe ist auch ein Kastrat und hat nur Stress mit anderen Hunden, egal ob Rüde oder Hündin. Sie erkennen scheinbar seinen männlichen Geruch nicht mehr, da das Testosteron fehlt. Was bei ihm aber auch auffällig ist, das kein anderer Hund nur spielen will, es endet immer in einer Beißerei wenn uns ein Hund zu nahe kommt :(
 
Bulli-Maus schrieb:
Zu Bürstes Posting mit der Kastration kann ich da nur zustimmen. Der TH Bulli, den ich ausführe ist auch ein Kastrat und hat nur Stress mit anderen Hunden, egal ob Rüde oder Hündin. Sie erkennen scheinbar seinen männlichen Geruch nicht mehr, da das Testosteron fehlt. Was bei ihm aber auch auffällig ist, das kein anderer Hund nur spielen will, es endet immer in einer Beißerei wenn uns ein Hund zu nahe kommt :(

Nun, dann sollte man bei der Interpretation berücksichtigen, dass von deinem Hund die Aggression ausgeht und nicht von den anderen. Es kann also nicht daran liegen, dass dein Hund in seinem Geschlecht nicht erkannt wird, wenn von der anderen Seite eine Spielaufforderung kommt und dein Kastrat mit Aggression reagiert. Oder hab ich das falsch interpretiert?

Liebe Grüße

Ilo
 
Für mich hörte sich das so an, als wenn der Bulli immer von den anderen attakiert wird.
 
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