1. Wir verwenden Cookies, um unsere Seiten besser an deine Bedürfnisse anpassen zu können. Durch die Nutzung unserer Seiten akzeptierst du die Speicherung von Cookies auf deinem Computer, Tablet oder Smartphone. Mehr entdecken
Information ausblenden

Hallo,

möchtest du auf dieses Thema antworten?

Nach einer schnellen und kostenlosen Registrierung kannst du dies tun!

HD = Vererbung?????

  1. Hallo Leute,

    das ist ein sehr langer Bericht, aber er ist es wert gelesen zu werden.
    ---------------------------------------------

    Unser Mann vor Ort -K.H. Pranger- war in den letzten Wochen sehr aktiv und
    hat Ungeheuerliches zum Vorschein gebracht.

    Da geht es um
    -Verflechtungen des VDH mit der Futtermittelindustrie
    [Firma Waltham/Effem] und der Bundestierärztekammer

    - Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt gegen Christa Bremer, die 3.
    Präsidentin des VDH, dessen Geschäftsführer Bernhard Meyer und dessen
    ständige Rechtsanwältin Claudia Marienfeldt wegen der Abgabe einer
    falschen eidesstattlichen Versicherung und wegen Prozessbetrugs

    - Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschafts- und Medizinkriminalität
    in Mannheim führt Verfahren gegen das aus BTK, VDH und Waltham/Effem
    bestehende Trio wegen des Verdachts des Betrugs, des unlauteren
    Wettbewerbs und der Korruption mit aktiver und passiver Bestechung

    und da geht es um
    -Einladungen für Tierheimleiter zu einem Seminar über Hunde-
    und Katzenernährung - gesponsort von Effem - Kost und Logis frei.
    Und wie jedes Jahr die Gratiskarten für die VDH-Ausstellung dazu.
    [K.H. Pranger vermutet, der DTB hängt tief mit drin.]

    Seinen Glauben an die Demokratie verloren .... schilderte uns K.H. Pranger
    auch den brisanten Vorfall, wie es die Hunde-Mafia geschafft hat ein Buch
    zu verbieten, welches alle bisherigen Vermutungen bestätigt.

    Damit Sie nun nicht dumm sterben ... hier unser Praline:

    Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin

    Die Ausgangssituation

    Die Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates des Hundes stellen
    seit Jahrzehnten ein erhebliches veterinärmedizinisches Problem dar. In
    den westlichen Ländern sind nach den Statistiken der kynologischen
    Verbände 70-75% der gesamten Hundepopulationen betroffen. In nahezu allen
    Rassen liegen bei mehr als der Hälfte der Hunde insbesondere an Acetabulum
    und Femur - der Hüftgelenkspfanne und dem Oberschenkelkopf - pathologische
    Veränderungen vor, die als Hüftgelenksdysplasie (HD) oder Canine Hip
    Dysplasia (CHD) bezeichnet werden.

    Ätiologisch bzw. ursächlich wurde bei der Hüftgelenksdysplasie des Hundes
    bislang allgemein eine polygene Vererbung angenommen. Der Begriff kommt
    aus der Nutz- und Schlachttierzucht und besagt, dass neben den Erbfaktoren
    auch Einflüsse aus der Umwelt -insbesondere die Ernährung- bei der
    Ausprägung eines Merkmals eine Rolle spielen. Das Verhältnis wird durch
    den Heritabilitäts- bzw. Erblichkeitsgrad ausgedrückt. Bei der HD des
    Hundes nahm man prozentuale Werte von bis zu 60% an, oder bezogen auf 1,
    von 0,2-0,6.

    In den Vereinigten Staaten, in Großbritannien, in Frankreich und in
    Deutschland wurden durch die Hundezuchtverbände Röntgensysteme geschaffen,
    um die Hüftgelenksdysplasie zu erfassen und zu bekämpfen. Aber nur in
    Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern sollte die HD mittels
    Selektion und Ausschluss der erkrankten Hunde aus der Zucht aus den
    Populationen der einzelnen Rassen eliminiert werden. Diese genetischen
    Maßnahmen erwiesen sich jedoch über drei Jahrzehnte als erfolglos. Der
    Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) in Deutschland erzielte mit
    seinen Bemühungen keinerlei Erfolge gegenüber dem American Kennel Club
    (AKC) in den USA, dem Kennel Club (KC) in England oder der Société
    Centrale Canine (SCC) in Frankreich. Die Hüftgelenksdysplasie liegt in
    allen westlichen Ländern wie eh und je bei 60 - 65 % aller Hunde. Hinzu
    kommen noch andere pathologische Veränderungen, sodass sich eine
    Gesamtmorbidität- bzw. Gesamterkrankungsrate des Skeletts von 70 - 75 %
    ergibt. In den meisten Fällen besteht die HD neben anderen
    Skeletterkrankungen.

    Die Tierärzte in den westlichen Ländern forderten zwar ohne Nennung
    diesbezüglicher Einzelheiten "eine ausgewogene Ernährung" des Hundes und
    überließen es der Industrie für Tiernahrung, den Hund mit "optimierten
    Vollnahrungen" zu ernähren. Derzeit werden 80-85% der gesamten Hunde ganz
    oder teilweise mit industriellem Fertigfutter ernährt, das somit zum
    Maßstab einer gesunden Hundeernährung wurde. Mit diesen neuen
    Fütterungsmethoden konnte aber auch keine signifikante Verbesserung in der
    Morbidität der Hüftgelenksdysplasie erzielt werden. Es bestehen vielmehr
    darüber hinaus mit einer sehr hohen Gesamterkrankungsrate zahlreiche
    ernährungsbedingte Erkrankungen verschiedener Organsysteme.

    Nach Marc Torel und Klaus Dieter Kammerer - einem Tierarzt und einem
    Wissenschaftsjournalisten mit medizinischer Ausbildung - können mit
    züchterischen Maßnahmen und der derzeitigen industriellen Hundenahrung
    grundsätzlich keine Verbesserungen in der Erkrankungsrate der
    Hüftgelenksdysplasie erzielt werden, weil die HD nicht erblich ist und das
    heutige Hundefutter die HD nicht verhindert, sondern überhaupt erst
    verursacht. Nach Auffassung dieser Autoren wird die Hüftgelenksdysplasie
    des Hundes allein durch seine Fehlernährung verursacht.

    Ein Artikel der TU erregte weltweites Aufsehen

    Im Jahre 1996 veröffentlichte die angesehene "Tierärztliche Umschau" (TU)
    das Fortsetzungsreferat "Aktuelle Notizen über die Hüftgelenksdysplasie
    beim Hund" von Marc Torel und Klaus Dieter Kammerer. Darin referierten und
    analysierten die Autoren die gesamte Entwicklung der Hüftgelenksdysplasie.
    Sie legten dar, dass die Erblichkeit der Hüftgelenksdysplasie niemals
    schlüssig nachgewiesen worden war und objektiv nicht gegeben ist, sodass
    deshalb die Zuchtprogramme über nunmehr drei Jahrzehnte ohne Erfolg
    bleiben mussten. (Tierärztliche Umschau, Jahrgang 51, S. 455 ff., 1996)

    Nach Auffassung von Torel/Kammerer spricht vielmehr alles dafür, dass bei
    der HD eine alimentär/hormonelle Ätiologie und Pathogenese infolge
    Fehlernährung und erhöhter Produktion von Somatotropin, Trijodthyronin
    (T3), Thyroxin (T4), des Parathormons und des insulin-ähnlichen
    Wachstumsfaktors IGF-I im Organismus des Hundes vorliegt. Die Autoren
    zogen weiterhin Schlussfolgerungen für die Ernährung und Haltung des
    Hundes und gaben Hinweise zur Prophylaxe seiner Skeletterkrankungen.

    Damit brachten sie zum Ausdruck, dass die HD eine nahrungs- und hormonell
    bedingte Ursache und Krankheitsentstehung hat. Die Fehlernährung
    verursacht eine erhöhte Produktion des Wachstumshormons, der
    Schilddrüsenhormone Trijodthyronin und Thyroxin, des Parathormons und des
    insulin-ähnlichen Wachstumsfaktors im Organismus des Hundes. Die Autoren
    beschrieben eingehend die Einzelheiten der Fehlernährung und die
    nachteiligen Folgen für das Skelett.

    Die Publikation fand in der Tierärzteschaft ein großes Interesse und eine
    weltweite Resonanz. Aus den USA, aus ganz Europa und selbst aus Südafrika
    und Australien gingen bei den Autoren und der Schriftleitung der TU
    durchweg sehr positive und zustimmende Zuschriften ein.

    Der Dreißigjährige Krieg mit heftigen Kämpfen

    Diese aufsehenerregenden "Aktuellen Notizen" bildeten die Grundlage für
    das im Jahre 1997 erschienene Kompendium "Der Dreißigjährige Krieg
    1966-1996". Das von den Autoren Torel/Kammerer mit einer gewissen
    Selbstironie als Kampf- und Streitschrift bezeichnete Buch lieferte
    weitere Daten, Fakten und Hintergründe zum Thema Hüftgelenksdysplasie,
    insbesondere in der bereits im März 1999 erschienenen ergänzten und
    überarbeiteten 2. Auflage. (ISBN 3-9807236-1-5)

    Der Titel lehnte sich an den Glaubenskrieg von 1618-1648 in Mitteleuropa
    an, da nach der mit ironischen Spitzen versehenen Darstellung der Autoren
    die gegen die Hüftgelenksdysplasie gerichteten Bekämpfungsmaßnahmen in den
    Vereinen und Verbänden infolge der bestehenden dogmatischen Auffassungen
    nicht nur geradezu kriegerisch, sondern letztlich im Ergebnis auch sinnlos
    waren.

    Durch seinen Furor teutonicus - sein teutonisches Ungestüm - machte das
    Kompendium Furore. Die Autoren Torel/Kammerer verstanden sich nicht nur
    auf Wortgefechte und fochten eine scharfe Klinge, sondern fuhren auch
    schwere Geschütze auf. Die Kampfhandlungen mit Angriff und Gegenangriff
    zwischen ihnen und den Betroffenen aus Industrie und Veterinärmedizin
    beschäftigen derzeit noch verschiedene Behörden. Die
    Bundestierärztekammer, der Verband für das Deutsche Hundewesen und die
    Firma Waltham/Effem boykottierten nach Kartellabsprachen das Buch und
    unterdrückten die Berichterstattung darüber in der Tierärzteschaft, in den
    Vereinen und in den Medien.

    Als diese Maßnahmen die Verbreitung des Kompendiums durch
    Mund-zu-Mund-Propaganda nicht verhindern konnten, wurde der VDH von der
    BTK und Waltham/ Effem vorgeschoben, um vor dem Landgericht Dortmund ein
    Verbot des Buches zu erwirken. Als selbst eine am 23.09.1999 bei der
    parteiischen und beeinflussten 7. Zivilkammer erlangte einstweilige
    Verfügung den Vertrieb des Buches nicht zu stoppen vermochte, intrigierte
    der VDH beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Frankfurt und
    erreichte am 10.02.2000 eine Löschung des Titels im Verzeichnis
    lieferbarer Bücher (VLB-Verzeichnis), womit "Der Dreißigjährige Krieg"
    faktisch auf den Index verbotener Bücher gesetzt wurde, denn er war über
    den Buchhandel nicht mehr oder nur mit erheblichem Aufwand zu erhalten.
    Die ersten gerichtlichen Maßnahmen gegen den Börsenverein vor dem
    Landgericht Frankfurt scheiterten zunächst, da hinter den Kulissen
    zwischen den Richtern die Fäden gezogen und Absprachen zu Gunsten des VDH
    und seiner Auftraggeber getroffen worden waren. Nach weiteren Maßnahmen
    wird aber das Buch wieder im Verzeichnis geführt und kann über den
    Buchhandel bezogen werden.

    Mit vorgefassten Entscheidungen, die mit der geltenden Rechtsordnung
    unvereinbar sind und jeder rechtlichen Grundlage entbehren, und unter
    grober Verletzung des Zivilprozess-Rechts entsprach nunmehr am 16.03.2000
    die 7. Zivilkammer des Landgerichts Dortmund den Anträgen des VDH auf ein
    Verbot des Buches und schränkte gleichzeitig das Grundrecht der
    Pressefreiheit ein. Die Verfahren sind aber noch nicht endgültig und
    rechtskräftig, sondern werden vom Kartellsenat des Oberlandesgerichts in
    Düsseldorf und vom 3. Zivilsenat des Oberlandesgerichts in Hamm in der
    Rechtsmittelinstanz überprüft und entschieden werden.

    Dagegen ermittelt die Staatsanwaltschaft Dortmund inzwischen gegen Christa
    Bremer, die 3. Präsidentin des VDH, dessen Geschäftsführer Bernhard Meyer
    und dessen ständige Rechtsanwältin Claudia Marienfeldt wegen der Abgabe
    einer falschen eidesstattlichen Versicherung und wegen Prozessbetrugs.
    Auch gegen den unkorrekten und parteiischen Vorsitzenden Beckers von der
    7. Zivilkammer und seine Beisitzerinnen Altemeier und Meyer-Tegenthoff ist
    ein Ermittlungsverfahren wegen Rechtsbeugung bei der gleichen
    Staatsanwaltschaft anhängig. Gleichzeitig überprüft der Präsident des
    Oberlandesgerichts Hamm im Wege der Dienstaufsicht die Manipulationen und
    den Verdacht der Korruption in Dortmund.

    Bei der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschafts- und
    Medizinkriminalität in Mannheim laufen derzeit Verfahren gegen das aus
    BTK, VDH und Waltham/Effem bestehende Trio infernale wegen des Verdachts
    des Betrugs, des unlauteren Wettbewerbs und der Korruption mit aktiver und
    passiver Bestechung an. Auch die computergestützte Zuchtwertschätzung des
    Dr. Beuing am Institut für Tierzucht und Haustiergenetik der Universität
    Giessen wird als profitable Scharlatanerie Gegenstand
    staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen sein.

    Das Trio infernale muss zwangsläufig die Autoren Torel/Kammerer
    diffamieren und völlig unglaubwürdig machen, denn wenn deren Behauptungen
    zutreffen würden, wären die Spitzen der Kynologie, der Tierärzteschaft und
    der Industrie für Tiernahrung wegen ihrer sich über Jahrzehnte
    erstreckenden Stümperei und Scharlatanerie in beispielloser Weise blamiert
    und kompromittiert. Das Kompendium "Der Dreißigjährige Krieg" wurde somit
    zu einem ausgesprochenen Politikum.

    Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin

    Nach einem weiteren Jahr brachte nunmehr Klaus Dieter Kammerer am
    20.09.2000 seine neue Publikation mit dem Titel

    "Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin"

    und dem Untertitel

    "Die Hüftgelenksdysplasie infolge Fehlernährung
    als nicht erbliche Skeletterkrankung des Hundes"

    heraus. (ISBN -9807236-0-7)

    In dem neuen Fachbuch stellt K. D. Kammerer in moderater Form und mit um
    zahlreiche neue Informationen erweitertem Inhalt die gesamte Entwicklung
    der Ernährung des Hundes im vergangenen Jahrtausend bis zum Jahresende
    1999 und seine ernährungsbedingten Skeletterkrankungen dar. Die Abhandlung
    der übrigen von ihm bezeichneten ernährungsbedingten Erkrankungen des
    Hundes soll in der anschließend noch im Jahre 2000 erscheinenden
    Fortsetzung unter dem Titel

    "Ernährung und Fehlernährung des Hundes"

    erfolgen, in dem auch eingehend über die für die langfristige
    Gesunderhaltung des Organismus des Hundes essentiellen bzw.
    lebensnotwendigen bioaktiven Substanzen und sekundären Nahrungsstoffe
    berichtet wird.

    Der Autor fügte Stein um Stein zu einem eindrucksvollen Mosaik in bunten
    Farben und stellt ein letztlich eher düsteres Szenario dar:


    Die 12 Thesen von Klaus Dieter Kammerer:

    1. Wie in allen westlichen Ländern leiden auch 80-85% der etwa 5,5
    Millionen Hunde in der Bundesrepublik mehr oder weniger chronisch und
    subchronisch an Adipositas, Leberparenchymschäden,
    Stoffwechselerkrankungen, gastrointestinalen Störungen mit
    Pankreasinsuffizienz, Herz-Kreislauferkrankungen mit Gefäßsklerose,
    Schwächung des Immunsystems mit gehäuftem Auftreten von Allergien,
    Infektionen und Karzinomen sowie verschiedenen Erkrankungen des Skelett-
    und Bewegungsapparates mit Dysplasien aller Gelenke, besonders jedoch der
    Hüftgelenke. Die Lebenserwartung des Hundes ist ganz erheblich reduziert,
    wobei der Krebs inzwischen die Statistik der Todesursachen anführt.

    2. Ebenfalls 80-85% der Hunde werden ganz oder teilweise mit industriellem
    Fertigfutter ernährt, das neben Qualitätsmängeln der verwendeten Rohstoffe
    in der Regel methodische Fehler in der Zusammensetzung und im
    Herstellungsprozess aufweist. Die Morbidität der vorstehend bezeichneten
    Erkrankungen korrelierte in den letzten 30 Jahren zweifelsfrei mit den
    Umsätzen der Industrie für Tiernahrung. Insbesondere die
    Skelett-Erkrankungen mit der Hüftgelenksdysplasie stehen in direktem
    Zusammenhang mit der jahrzehntelangen Fehlernährung des Hundes und sind
    ihre direkte Folge.

    3. Das Prinzip für die Herstellung moderner Hundenahrung wurde aus der
    Massenproduktion von Nutz- und Schlachttieren übernommen, besonders der
    Kälber- und Schweinemast. Kälbern und Ferkeln wird eine auf schnelles
    Wachstum und Gewichtszunahme berechnete Mischung aus den primären
    Nahrungsstoffen

    Kohlenhydrate, Proteine, Fette,
    Mineralstoffe und Vitamine

    in den Trog gerührt. Für den Handel werden anstelle der 25 bzw. 50 kg
    Säcke des Kälber- und Schweinefutters für den Hund Kleinpackungen und
    Dosen mit bis zu 80 % Wassergehalt als Hundefutter konfektioniert und
    angeboten. Dieses Futter unterscheidet sich nur durch hundespezifische,
    synthetische Aroma-, Geschmacks- und Lock-Stoffe sowie durch die
    aufwendige Verpackung vom Futter für Schlachttiere. Allenfalls besteht
    noch ein Unterschied darin, dass sich im Futter für die Hunde zur
    Täuschung der Verbraucher teilweise bis in die Faserstrukturen zu Fleisch
    und "fleischigen Brocken" imitiertes Soja befindet. Die gentechnische
    Veränderung von Soja führt zu Lipidablagerungen in den Organen und der
    Gehalt an Phyto-Östrogenen zu pathologischen Veränderungen am Skelett:

    "Frankenstein-Food"

    Somit wurde nicht nur der angebliche Erbmodus bei der HD des Hundes aus
    der Nutz- und Schlachttierzucht übernommen, sondern auch seine Ernährung.

    4. Durch die starke Erhitzung der Rohstoffe in Hochdruckwasserdampf bis zu
    250 °C und die anschließende Heißlufttrocknung werden die Kohlenhydrate
    zwar aufgeschlossen, die Proteine und Fette aber denaturiert sowie alle
    natürlichen Vitamine zerstört. Ebenfalls zerstört oder verändert werden
    die für eine langfristige Gesunderhaltung des tierischen Organismus
    lebensnotwendigen sekundären Nahrungsstoffe und bioaktiven Substanzen.
    Deshalb wird dem Futter anschließend eine standardisierte Mineralstoff-
    und Vitaminvormischung zugesetzt, die in der Regel zu hoch dosiert ist.
    Die Phyto-Östrogene aber bleiben weitgehend erhalten und greifen mit der
    gleichen Wirkung im Organismus wie die endogen gebildeten Sexualhormone
    auch in den Knochenstoffwechsel ein, während die Lipidablagerungen zu
    einer Sklerose der Blutgefässe und damit zu Hypertonie und Herz- und
    Kreislauferkrankungen führen. Aufgrund dieser Fütterungs-Methoden
    entstehen beim Hund insbesondere Überernährung, die Osteodystrophia
    fibrosa, die Osteochondrose (OCD), hormonelle Dysfunktionen sowie Vitamin
    A und D3- Hypervitaminosen und in deren Gefolge pathologische
    Skelettveränderungen mit Hüftgelenksdysplasie. Allein durch eine
    Überdosierung mit Vitamin D3 in der Nahrung und vitaminisierten
    Mineralstoffpräparaten kann die Legg-Calvé-Perthes- Erkrankung mit einer
    aseptischen Femur-kopfnekrose und pilz- und walzenförmigen Auftreibungen
    entstehen und damit HD. Das meist mit einem Appetizer versetzte
    Fertigfutter führt über eine verstärkte Nahrungsaufnahme zu einer mehr
    oder weniger ausgeprägten Adipositas und langfristig zu chronischen
    Erkrankungen verschiedener Organsysteme, insbesondere von Herz- und
    Kreislauf. Die im Labor konzipierte moderne Nutztierernährung wurde
    ursächlich für die Hüftgelenksdysplasie des Hundes. Während Kälber und
    Schweine nach Erreichen eines Levels an Größe und Gewicht innerhalb von
    Monaten mit ihrem pathologisch veränderten Skelett geschlachtet werden,
    muss der Hund sich sein Leben lang auf seinen kaputten Knochen
    fortbewegen.

    5. Die Vererbung der Hüftgelenksdysplasie des Hundes und seiner übrigen
    Skeletterkrankungen wurde niemals nachgewiesen. Die ersten nach der
    Ätiologie der HD suchenden Veterinärmediziner stellten verschiedene
    Hypothesen auf, von denen schließlich die polygene Vererbung den Vorzug
    erhielt, weil sich mit ihr scheinbar alles erklären ließ. Spätere Autoren
    übernahmen unreflektiert und ohne kritische Überprüfung diese Vermutungen
    und schrieben nur ab. Andere schrieben für Geld Gefälligkeitsarbeiten. Es
    entbehrt nicht einer gewissen Pikanterie, dass Professor Helmut Meyer als
    Ernährungswissenschaftler, Oberassistent und Direktor in spe des Instituts
    für Tierernährung an der Tierärztlichen Hochschule Hannover im Jahre 1968
    über die Vererbung der HD publizierte, obwohl es sich nicht um sein
    Fachgebiet handelte und er von der Genetik des Hundes nichts verstand,
    dafür aber bereits sehr gute geschäftliche und finanziell einträgliche
    Verbindungen zu Waltham/Effem unterhielt. Letztlich entstand ein
    ausgesprochenes Dogma über die polygene (polyfaktorielle,
    multifaktorielle) Erblichkeit der Hüftgelenksdysplasie.

    6. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie des Geschicks, dass es sich bei
    der HD tatsächlich um eine multifaktorielle Erkrankung handelt. Als
    Ursachen kommen nämlich verschiedene ernährungsbedingte Grunderkrankungen
    in Betracht:

    a) Rachitis (Knochenerweichung durch Ca- und Vitamin D3-Mangel)
    b) Morbus Moeller-Barlow (Skorbut durch Vitamin C-Mangel)
    c) Vitamin A+D3-Hypervitaminosen (toxische Überdosierung)
    d) Legg-Calvé-Perthes-Erkrankung (Femurkopfnekrose)
    e) Genu valgum (X-Bein)
    f) hormonelle Dysfunktionen (Schilddrüsenstörung u. a.)
    g) Osteochondrose-Syndrom (degenerative Knorpelerkrankung)
    h) Osteodystrophia fibrosa (Knochendystrophie)
    i) Adipositas (Fettsucht, Übergewicht)
    k) Überlastung bei der Bewegung

    Die diesen Grunderkrankungen zu Grunde liegenden Stoffwechselentgleisungen
    mit alimentär/hormonellen Dys-Funktionen führen mithin zu Dys-Plasien am
    gesamten Skelett des Hundes und reichen von ganz leichten und vielfach
    klinisch unerkannt bleiben- den Verlaufsformen bis zu schweren
    Deformationen. Da am Hüftgelenk die dynamischen und statischen Kräfte der
    Bewegung am stärksten sind, kommt es hier zwangsläufig zuerst zu
    Verformungen bzw. Dysplasien. Eine Dysplasie kann aber auch an allen
    anderen Gelenken auftreten und man würde sie in mehr oder weniger schwerer
    Form bei allen Hunden mit HD finden, wenn man nicht nur die Hüftgelenke
    röntgen würde. Bei einem großen Teil der Fälle von Hüftgelenksdysplasie
    liegt auch gleichzeitig eine Dysplasie des Schulter-, Ellenbogen und
    Kniegelenks vor.

    7. Bei der Ätiologie und Pathogenese der Hüftgelenksdysplasie hat deshalb
    nur der Begriff der Faktorenkrankheit Bestand, allerdings ohne den Faktor
    Gene. Demnach ist die Hüftgelenksdysplasie als Komplikation einer
    Stoffwechselerkrankung im Welpen- und Junghundalter und als Symptom einer
    generalisierten, alimentär/hormonellen Erkrankung des Skeletts anzusehen
    und keineswegs als erblich bedingte isolierte Anomalie von Acetabulum und
    Femur.

    8. Die multinationalen Konzerne Nestlé (Bonzo, Friskies, Matzinger),
    Colgate-Palmolive (Hill's Science Diet), Procter & Gamble (Iams,
    Eukanuba), Heinz (Recipe)) und insbesondere Mars mit den
    Tochtergesellschaften Waltham und Effem (Schappi, Pedigree Pal, Advance,
    Frolic) beherrschen den Multi-Milliarden-Dollar Weltmarkt für
    industrielles Hunde- und Katzenfutter und darin 90% des europäischen
    Marktes . Daneben haben Ralston Purina (Pro Plan, Purina, Latz) und Royal
    Canin (Selection, Size mini-medium-maxi) eine gewisse Bedeutung. Effem ist
    in Deutschland Marktführer mit einem Marktanteil von 75-80% bei einem
    Markt von 3,5 Milliarden Deutschen Mark und erwirtschaftet bei einem
    Umsatz von etwa 2 Milliarden nahezu 1 Milliarde Profit. Hinter den meisten
    der vielen kleinen Hersteller stecken zudem diese großen Unternehmen.

    9. Diese Firmen verfügen über nahezu unbegrenzte Mittel für die Werbung.
    In den westlichen Ländern stehen jährlich um- und zusammengerechnet über
    10 Milliarden DM = 10.000 Millionen in den Werbeetats für die
    Hundefutterwerbung zur Verfügung. Allein in der Bundesrepublik setzt der
    Mars-Konzern mit Waltham und Effem nahezu ½ Milliarde = 500 Millionen DM
    jährlich zur Pflege der öffentlichen und nicht öffentlichen Landschaft
    ein. Die Gelder werden zunächst für Plakat- und Anzeigenwerbung, für
    Fernsehspots sowie für die bezahlten Public Relations Artikel in Zeitungen
    und Zeitschriften eingesetzt. Die kynologische Yellow Press ist vollkommen
    in der Hand der Industrie für Tiernahrung und kann und darf nur das
    veröffentlichen, was im Interesse ihrer Auftraggeber liegt. Kynologische
    Vereine und Verbände mit ihren Funktionären genießen erhebliche
    finanzielle Zuwendungen. Der VDH und seine Vorstandsmitglieder sind
    jährlich Nutznießer in Millionenhöhe und damit völlig abhängig und korrupt
    geworden. Während alle diese Gelder gezahlt werden, um Personen und
    Stimmen zu kaufen, fließen Schweigegelder an die Parteien, an
    Institutionen und an die Justiz.

    10. Aber auch die Tierärzteschaft ist inzwischen fest an diese
    multinationalen Konzerne gebunden. Dem gegenseitigen Filz verdanken
    zahlreiche Tierärzte Arbeit und Brot. Von den 20.000 praktizierenden
    Tierärzten in der Bundesrepublik sind ohnehin ca. 20-25% arbeitslos und
    weitere 20-25% müssten ihre Praxen schließen, wenn ihnen nicht die
    durchschnittlich DM 40.000-50.000 jährlich aus dem Verkauf von Diätfutter
    und dem Röntgensystem des Verbandes für das Deutsche Hundewesen zur
    Deckung der Praxisunkosten (Miete, Personal) zur Verfügung stehen würden.
    Erhebliche Mittel in bar und Naturalien gehen an Studenten der
    Veterinärmedizin, an med.-technisches Hilfspersonal und an die Tierärzte
    selbst. Die meinungsbildenden Tierärzte bzw. Ernährungswissenschaftler an
    den Instituten für Tierernährung sind fast alle geschmiert und reisen auf
    Kosten der einzelnen Firmen um die ganze Welt. Sie empfehlen mithin aus
    Eigennutz diese Produkte und erzählen den Hundehaltern nur von den
    Vorteilen des industriellen Hundefutters, während sie zu den Nachteilen
    schweigen. Da die gesamten Werbeetats über die Umsätze und damit über die
    Verkaufspreise der einzelnen Marken finanziert werden, bezahlen die
    Verbraucher und Hundehalter die Gehirnwäsche, der sie fortwährend
    unterzogen werden, noch aus der eigenen Tasche und bedenken dabei nicht,
    dass die keineswegs so optimierten Produkte auch noch wesentlich
    überteuert sind. In den anderen Ländern liegen gleiche oder ähnliche
    Verhältnisse vor.

    11. Die vorstehend aufgeführten Unternehmen - insbesondere jedoch Waltham/
    Effem - initiierten das Dogma von der Erblichkeit der Skeletterkrankungen
    des Hundes zur Kaschierung der methodischen Fehler der industriellen
    Tiernahrung und hielten es über drei Jahrzehnte aufrecht. Fast alle
    maßgeblichen Veterinäre, die sich in den USA, England und Deutschland mit
    der HD befassen oder befasst haben, erhielten irgendwann Zuwendungen von
    Waltham/Effem, Ralston Purina oder den anderen. Das Kalkül und die
    Marketingstrategien benötigen nicht den gesunden, sondern den kranken
    Hund. Die Erkrankungen der verschiedenen Organsysteme infolge der
    Fehlernährung gaben den Anstoß zur Innovation des Marktes mit den
    zahlreichen Diät-Produkten, die über den Tierarzt vertrieben werden und
    dem von den Herstellern nicht nur die jeweiligen Marken frei Haus
    geliefert werden, sondern auch die für ihren Einsatz erforderlichen
    kranken Hunde. Industrie und Tierärzteschaft unterhalten in den westlichen
    Ländern in einem durch und durch korrupten System eine weiße Kragen- und
    Kittel-Kriminalität mit dem größten Betrug in der Geschichte der
    Veterinärmedizin, einer ausgesprochenen Chronique scandaleuse.

    12. Die Fehlernährung des Hundes und das Dogma über die Erblichkeit seiner
    Hüftgelenksdysplasie stellen zunächst einen doppelten Irrtum und in
    Anbetracht des von der Industrie für Tiernahrung und den besonders in USA,
    England und Deutschland in ihren Diensten stehenden Professoren und
    Professorinnen an den veterinär-medizinischen Fakultäten der Universitäten
    bei der Gesundheit des Hundes geschaffenen und über vier Jahrzehnte
    unterhaltenen Desasters den Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin dar:
    Millionen Hunde in aller Welt wurden nämlich in diesem Zeitraum krank- und
    zu Tode gefüttert. Durch eine Reform der Hundeernährung mit einer
    Verbesserung der Qualität und Beseitigung der methodischen Fehler bei der
    Herstellung ließe sich in wenigen Jahren die Morbidität bzw.
    Erkrankungsrate der zahlreichen ernährungsbedingten Erkrankungen des
    Hundes signifikant senken. Insbesondere könnten die Skelett-Erkrankungen
    mit der Hüftgelenksdysplasie zumindest erheblich reduziert werden.


    Dieses Exposé ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten
    Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, des Vortrags,
    der Entnahme von Abbildungen, der Funksendung, der Mikro-verfilmung oder
    der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in
    Datenverarbeitungsanlagen, bleiben bei auch nur auszugweißer Verwertung
    vorbehalten. Die Urheberrechte liegen bei Transanimal und Klaus Dieter
    Kammerer.

    Fassung vom 20.09. 2000
    [ ]
    ===========================================================================


    >>>>> DAS BUCH SOLLTE UNBEDINGT UNTER IHREM WEIHNACHTSBAUM LIEGEN <<<<<


    Bestellung:


    ===========================================================================


    Nach diesen Fakten sollte auch dem letzen Hundebesitzer klar sein, warum
    es Hunde-Rasse-Listen gibt .... warum der VDH nichts unternimmt um diesen
    Spuk ein Ende zu bereiten ... und warum es einen Herrn Breitsamer gibt.

    SCHÖNE BESCHEHRUNG - KÖNNEN WIR DA NUR SAGEN ...

    ===========================================================================

    +++ WERBUNG +++

    Sie haben einen Listenhund ? Sie fühlen sich schlecht ? Sie haben Geld ?

    BREITSAMER GUTACHTEN - UND IHR HUND IST VON DER LISTE - VERSPROCHEN !

    Anfallende Kosten nur DM 80.000 - Kategorie RR
    [ Dieses Angebot gilt bis 31.12.2000 ]

    Interessenten nehmen diesbezüglich bitte Verbindung mit dem VDH Ihres
    Vertrauens auf.
    ---------------------------------------------
    Was soll man dazu noch sagen????





    [​IMG]
    www.de-adit.de

    Astrid und die Sabberbande
     
    #1 Astrid
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Unser Chucky liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

    Hier findet ihr den Futtercheck!
    Dauert weniger als eine Minute.

    Ach ja, ihr könnt übrigens zusätzlich noch am Ende des Futterchecks gratis Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern anfordern!

    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!
     
     mehr erfahren Anzeige
  3. Uuups, das ist ein Hammer. Das muß ich nun erst einmal verdauen.

    Beckersmom
    [​IMG]
     
    #2 Beckersmom
  4. Hallo,

    habe die Mail auch gerade bekommen.
    Jetzt verstehe ich auch, warum mir mein Tierarzt voriges Jahr auf Fragen nach der Ernährung sagte, "er" würde das Futter für seinen Hund selbst machen (wie früher) und kein Fertigfutter verwenden.

    Mit Rotti-Grüßen
    Buddha
     
    #3 Buddha
  5. Hallo Ihr Lieben,

    meine Tierklinik sagt schon immer das die Sache mit der HD aus 1/3 Ernährung, 1/3 Haltung und 1/3 Vererbung ist. Also ich denke das sie gar nicht schlecht liegen.
    Tja und die Chefin der Klinik hat mir immer gesagt das ich kein Fertigfutter geben soll. Habe ich auch nie gemacht. Das heißt, jetzt im Moment mit 6 Hunden, muß ich ein Drittel Fertigfutter dazu geben. Kann es mir finanziell einfach nicht erlauben nur zu kochen.

    Liebe Grüße

    [​IMG]
    www.de-adit.de

    Astrid und die Sabberbande
     
    #4 Astrid
  6. Hallo Astrid,

    das ist ja ein echter Hammer!
    Habe mir das Buch gleich bestellt und werde es aufmerksam lesen. Stimmt der Bericht so, wie er da steht, ist das einer der größten Skandale in der Tiermedizin. Und daß der VDH diese Verheimlichung noch unterstützt...naja, von diesem Verein erwarte ich eh nicht Gutes mehr!
    Vielen Dank für das posten dieses Beitrages!

    Liebe Grüße
    Alexis

    [​IMG]
     
    #5 Alexis
  7. Astrid, ich danke Dir sehr für diesen Bericht.

    Was soll ich sagen? Ich weiß es nicht. Ich bin einfach nur fassungslos.

    Geld regiert die Welt... schade, dass man nicht auswandern kann.

    Nadja
     
    #6 Nadja
  8. Hi !

    Ich habe die Mail auch erhalten und vor lauter Wut halte ich mich mit meiner Meinung dazu lieber zurück.


    [​IMG] merlin [​IMG] [​IMG] [​IMG]



    [Dieser Beitrag wurde von merlin am 18. Dezember 2000 editiert.]
     
    #7 merlin
  9. mmmmm........

    das soll ich alles glauben ???

    Warum geht man dann eigentlich in der Humanmedizin von einer erblichen Disposition der Hüftgelenksdysplasie aus ?

    Der Schreiber kommt mir vor wie ein "Eiferer".

    Vera

    [​IMG] [​IMG]
     
    #8 bickrottis
  10. Hallo bickrottis,

    ich habe mir das Buch bestellt. Warte mit Spannung darauf. Also das die HD nur vom Futter herkommt kann ich mir auch nicht vorstellen, aber ich glaube das es seinen Beitrag dazu leistet.

    Wie oben schon erwähnt hat meine Tierärztin schon vor einigen Jahren gesagt ich solle kochen.
    Na jetzt warten wir mal ab was in dem Buch steht. Wenn ich es habe, werde ich mal in ganz groben Zügen erklären um was es geht.

    Viele liebe Grüße

    [​IMG]
    www.de-adit.de

    Astrid und die Sabberbande
     
    #9 Astrid
  11. Hallöchen !

    Also nur von der Ernährung kann es nicht kommen.
    Unsere Großen haben es praktisch seit Ihrer Geburt.
    Zuerst war es eine Vermutung, aber nach der ersten Röntgenuntersuchung stand es fest.

    Daher ist es unmöglich das es nur von der Ernährung kommen kann.

    Schöne Grüße

    [​IMG] merlin [​IMG] [​IMG] [​IMG]
     
    #10 merlin
  12. Hm. Das ist starker Tobak. Und würde praktisch bedeuten, daß alle ihren Hund seit Jahrzehnten krankgefüttert haben.
    Gut - Produkte der Firma Effem werden von mir ohnehin nicht gekauft. Dennoch habe ich bislang zu 80% auf Fertigfutter zurückgegriffen. Sollte das ein Fehler gewesen sein? Keine Ahnung. Ich bin kein Veterinär.

    Ich werde diesen Bericht mal meinem Tierarzt vorlegen - von ihm weiß ich, daß er den VDH ebenfalls sehr kritisch sieht und auch, daß er keine bestimmten Diätfutter an seine Patienten weiterempfiehlt.


    Sabine

    P.S.: Vielen Dank an Astrid für diesen Eintrag :)



    [Dieser Beitrag wurde von Sabine G am 19. Dezember 2000 editiert.]
     
    #11 Sabine G
  13. Hallo Astrid,

    mir gefällt der etwas "reißerische Ton" in dem Artikel nicht. Ich habe das Gefühl, da wird im Eifer ziemlich polarisiert, um nicht zu sagen polemisiert. Ich würde auch gerne wissen, ob HD erblich ist oder nicht, aber darum scheint es mir hier erst in zweiter Linie zu gehen.
    Zunächst mal wird eine Verschwörungstheorie entworfen, die ich stellenweise (zu) unglaublich finde. Ich glaube nicht, das wissenschaftliche Daten, die die Erblichkeit von HD widerlegen könnten, vollständig unter den Teppich gekehrt werden könnten. Da würde immer etwas durchsickern.

    Mehr zur HD aus meiner (leidvollen) Erfahrung: Unsere "Dicke" hat mittlere bis schwere HD und ist an beiden Ellenbogen wegen OCD operiert worden. Ihr Vater steht in England, ihre Mutter wurde gedeckt importiert. Vom gleichen Vater hat es mit anderen Hündinnen Würfe gegeben, in denen die gleichen Gelenksprobleme in dieser Kombination bei den Nachzuchten auftraten.
    Unser junge Hündin wurde vor drei Wochen geröngt: Sehr gute Hüften. Ihr Vater ist HD-frei, Großeltern z.T. auch, die Mutter hat Übergang.
    Wenn ich beide Hunde und ihre Geschichte betrachte, tendiere ich eindeutig zur Erblichkeit der HD. Dabei würde ich einen Einfluß der Ernährung und der (Über-) Belastung in geringerem Maße mit einschließen.

    Gruß
    Roland
     
    #12 Roland
  14. Hallo Astrid !

    Bin auf Deinen Bericht über das Buch gespannt !

    Liebe Grüße von Vera

    [​IMG] [​IMG]
     
    #13 bickrottis
  15. Hallo Roland,

    also ich habe den Bericht hier nur rein kopiert! Ich gehe immer noch davon aus das HD sowohl erblich als auch futterbedingt bzw. Haltungsbedingt ist. Ich denke es spielen Faktoren zusammen.

    Liebe Vera,

    wenn ich das Buch bekomme, werde ich mich gleich drauf stürzen und werde euch selbstverständlich davon berichten.

    Liebe Grüße

    [​IMG]
    www.de-adit.de

    Astrid und die Sabberbande
     
    #14 Astrid
  16. Hallo Zusammen !

    Ich stimme Astrid zu und gehe auch davon aus das HD durch das Zusammentreffen von mehreren Faktoren entsteht.
    Eine Ursache alleine erscheint mir als unmöglich.

    Ich wünsche Euch allen, Euren Familien, Lieben und Tieren ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein hoffentlich besseres Jahr 2001.

    Bis bald


    [​IMG] merlin [​IMG] [​IMG] [​IMG]

    [Dieser Beitrag wurde von merlin am 23. Dezember 2000 editiert.]
     
    #15 merlin
  17. Hallo Astrid,

    falls es unklar rübergekommen ist, meine Kritik an dem Text ("..reißerischer Ton etc.") galt nicht dir sondern bezog sich nur auf den Artikel. Mir war schon klar, daß der Text von dir reinkopiert war.

    Ich wünsche dir und deiner Bande
    ein frohes Weihnachtsfest und Euch und allen anderen Hundehaltern entgegen allem Pessimismus ein besseres Jahr 2001.

    Gruß
    Roland
     
    #16 Roland
  18. Hallo Roland,

    ich wünsche Dir auch eine schöne Weihnacht, und ich hoffe mir dir das 2001 besser wird als 2000.

    Natürlich wünsche ich allen hier Anwesenden eine schöne Weihnachten und ein guter Rutsch. Vor allen Dingen wünsche ich allen viel, viel Gesundheit, sowohl den Frauchen und Herrchen, als auch den Vierbeinigen Kollegen.

    Viele Liebe Grüße

    [​IMG]
    www.de-adit.de

    Astrid und die Sabberbande
     
    #17 Astrid
  19. Also, unsere Dogge bekommt seit 8 (!!!!) Jahre Fertigfutter (Royal Canin) und er hat rein gar nichts mit den Hüften, was bei Doggen ja auch sehr sehr schnell vorkommen kann.

    Kann ein Pudel HD bekommen? Dann kann ich dazu nur sagen: auch unser Pudel bekam Fertigfutter und das 14 Jahre lang und er ist nicht an HD erkrankt gewesen.

    Unsere Schäferhündin (von meinen Großeltern) bekam auch immer Fertigfutter und hat keine HD gehabt.

    Es gibt ja auch schon Welpen, die HD haben.

    Also für mich eine rein erbliche Angelegenheit, die EVTL. durch bestimmtes Futter verschlimmert werden kann.

    Liebe Grüße

    Sunny the [​IMG] [​IMG]

    Melanie & Staff-Bull Darius [​IMG]
    Mail to: SunnyHH@gmx.net
    http://www.sunny73.de.vu
     
    #18 Sunny73
  20. Folgende Themen könnten diesem hier thematisch ähnlich sein:
     
  21. Wenn dir die Beiträge zum Thema „HD = Vererbung?????“ in der Kategorie „Gesundheit & Ernährung“ gefallen haben, du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, mach doch einfach bei uns mit und melde dich kostenlos und unverbindlich an: Registrierte Mitglieder genießen u. a. die folgenden Vorteile:
    • kostenlose Mitgliedschaft in einer seit 1999 bestehenden Community
    • schnelle Hilfe bei Problemen und direkter Austausch mit tausenden Mitgliedern
    • neue Fragen stellen oder Diskussionen starten
    • Alben erstellen, Bilder und Videos hochladen und teilen
    • Anzeige von Profilen, Benutzerbildern, Signaturen und Dateianhängen (z.B. Bilder, PDFs, usw.)
    • Nutzung der foreneigenen Schnackbox (Chat)
    • deutlich weniger Werbung
    • und vieles mehr ...
     

Diese Seite empfehlen