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Hat jemand Erfahrungen mit Apoquel ??Hund mit schwerer Allerige

  1. Eine Freundin von mir hat eine Boxerhündin die sich ständig kratzt und "beist" zahlreiche TA-Besuche und Untersuchungen haben sie hinter sich..Schon vor längerem ist ein Allergietest auf Nahrung gemacht worden und sie ist gegen Rind, Geflügel u.anderes allergisch..
    Die Kratzerei hörte aber trotz Nahrungsumstellung nicht auf und es wurde jetzt ein Allergietest gegen Umweltreize gemacht, mit niederschmetterndem Ergebnis, der TA meinte er habe noch nie einen Hund in der Praxis gehabt der auf so viele Sachen (so gut wie alle Pollen und Gräser.....) allergisch reagiert und hat eine Hyposensibilisierung vorgeschlagen. Dieser steht meine Freundin skeptisch gegenüber da sie u.a. bei ihren Kindern gar nichts bewirkt hat..
    Nun hat der TA Apoquel-Tabletten verordnet, die schon nach einigen Tagen Wirkung zeigen, allerdings wohl enorme Nebenwirkungen haben können..
    Deswegen meine Fragen: hat jemand Erfahrungen(langzeit) mit dem Medikament ?
    Der Hund ist erst 3 Jahre und müsste es sein Leben lang nehmen..
    Wäre "toll" wenn jemand was dazu sagen kann..
     
    #1 Nadine81
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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  3. Ich habe mit diesem Medikament keine Erfahrung.
    Desensibilisierung soll wohl nichts bringen, wenn so viele Allergien vorliegen. Angeblich kann man immer nur eine Allergie zur Zeit damit behandeln, das dauert also ewig, ehe man bei so vielen Allergien durch ist, ist der Hund tot.

    Mein Hund ist laut Test auch gegen fast alles allergisch und hat auch gegen vieles eine Futtermittelallergie laut Test. Es war ganz schlimm, er hat sich die Haut vom Körper gefressen und gekratzt... Ich habe ihm dann einmal Cortison spritzen lassen und die Ernährung umgestellt. Er hat dann noch einmal einen "Schub" gehabt, den ich wieder mit Cortison behandeln lies und seither ist er einigermaßen beschwerdefrei. Mein Hund musste also nur mal "zur Ruhe" kommen.
    Wurde es auch mal mit Cortison versucht? Ich meine wirklich keine Dauermedikation damit, sondern nur einmalig, damit der Hund zur Ruhe kommt?

    Wie wurde die Nahrung denn umgestellt? Ich habe eine Ausschlussdiät mit Rohfütterung gemacht und ihm nur zwei Komponenten gefüttert, die er noch nie hatte (Straussenfleisch und Kartoffeln). Das ist eigentlich der einzige Weg, Fertigfutter enthält zu viele Einzelkomponenten und Zusatzstoffe, auf die der Hund wieder reagieren kann...
     
    #2 IgorAndersen
  4. im french bully hat eine apoquel bei ihrer allergischen hündin ausprobiert. mit der anfangsdosierung war alles wunderbar aber nachdem sie, in absprache mit der TÄ und wie vom hersteller empfohlen, die dosierung nach 2wochen reduziert hat war leider alles wieder beim alten- hund kratzt und kratzt und kratzt.
    das medikament in der anfangsdosierung weiter zu geben ist laut behandelnder TÄ zu gefährlich ob der starken nebenwirkungen.
     
    #3 wilmaa
  5. Danke für die Antworten,
    also mit dem Cortison muss ich mal nachfragen...
    Ich weiß das "Hautproben" genommen und auf Demodex/Pilze getestet wurde..

    Der Hund wird gebarft und da der Allergietest keine Reaktion auf Pferdefleisch gezeigt hat bekommt er hauptsächlich das.

    @wilmaa, das ist ja interessant werde ich mal so weitergeben, der TA hat auch gesagt das die Dosis nach einer gewissen Zeit reduziert werden muss...
     
    #4 Nadine81
  6. ich habe grade nochmal nachgelesen- sie hat wegen der idee zurück zur ursprungsdosis zu gehen mit der uniklinik telefoniert. die rieten davon ab weil sich dann ein tumor bilden könnte. so ganz ohne scheint das zeug nicht zu sein..
    die haben auch schon alles mögliche ausprobiert, von ausschlußdiät über diverse allergietests zu eigenblut, desensibilisierung und wieder zurück. das einzige was bisher auf dauer geholfen hat war cortison aber da der hund noch recht jung ist wollte sie gerne davon weg wegen der cushing gefahr und der beginnenden inkontinenz. atopica hat sie noch nicht getestet.
     
    #5 wilmaa
  7. Also ich habe eine ebenfalls hyperallergene Hündin, die auf wirklich alles allergisch ist... sämtliche Pollen, Milben, Futtermittel. Bei ihr ist das überwiegend innerlich, ihr läuft dann der blutige Eiter aus den Ohren, frisst sich die Pfoten komplett auf.

    Wir desensibilisieren seit 3 Jahren (auf die 6 stärksten Einflüsse - sprich was unsere Nachbarn so in den Gärten haben), waschen akribisch alle Hundedecken, haben nur noch Kunstlederzeugs und füttern nach Diat. Angefangen hab ich mit Pferdefleisch und Zucchini dazu Leinöl... inzwischen geht auch Fisch, Kaninchen, Ente und diverse Gemüsesorten in kleinen Mengen, ausserdem kann sie Walnussöl (in kleinen Mengen) und Kürbiskernöl bekommen.

    Zudem bekommt sie dauerhaft Ceterizin (dieses Jahr leider durchgehend, da kein Winter :( ) und wenn sie wie jetzt Schübe hat, behandele ich Ohren und Pfoten (ihre schlimmsten Stellen) mit Cortison. Achja und wir sollten sie eigentlich nach jedem Gassi baden... machen wir aber nur so alle 2-3 Tage, oder wenn wir halt wirklich wo fremd waren.

    Fakt ist, einen so allergischen Hund kriegste nie beschwerdefrei, sie ist halt chronisch krank und mit dem Symptomen muss man leben, ich habe das Gefühl, dass die Desensibilierung bei ihr was gebracht hat und es ihr zwar immernoch schubweise schlecht geht, aber in Summe werden die Schübe weniger und schwächer...

    Achja, der Pollenkalender ist mein Freund geworden...

    Meine Erfahrung war die, ich bin froh, hier am Ort eine gute Tierklinik mit einer guten Dermatologieabteilung zu haben und fühle mich dort gut aufgehoben. Ich vertraue der Tierärztin und halte mich an ihre Anweisungen. Keine Experimente mehr, seit dem wir diese eine Linie fahren gehts hier allen besser :)
     
    #6 Spell_2103
  8. Lennox ist ja auch ein sehr starker Allergiker :(
    Wir haben ihn 4 Jahre sensibilisiert gegen diverse Pollen, Milben etc.
    Eigentlich glaubte ich, dass wir alles unter Kontrolle hätten... Leider sind wir eines besseren belehrt worden....
    Verganenes Jahr im Mai hat er plötzlich angefangen, sich die Ballen aufzufressen. Wir haben alles versucht. Leider wurde uns von einigen THP klipp und klar erklärt, dass eine Sensibilisierung auch nur einen Sinn hat, wenn vor jeder neuen Serumherstellung ein Test auf den aktuellen Allergiestatstatus gemacht wird - dies wird aber nicht getan!

    Ich bin der Meinung, dass wir diesen Batzen Geld zum Fenster hinaus geworfen haben.

    Seit November ist Lennox auf Cortison in Kombination mit Bioresonanztherapie und ich muss sagen, er kam zur Ruhe und wir sind mittlerweile bereits auf 1/5 der Dosis angelangt.
    Ich bin aktuell guter Dingen, dass es auch so bleiben könnte und wir bald ohne Cortison auskommen.

    Allergiepotentiale wurden durch die Bioresonanz festgestellt udn wir unterstüzten mit Pilztherapie.

    Ich drück euch die Daumen, dass ihr auch die für beste Therapie findet.
    Ich für mich kann nur sagen, dass ich nie wieder Geld für Desensibilisierung ausgeben würde!
     
    #7 Lennox_1201
  9. Im Gesunde-Hunde-FOrum ist aktuell auch ein Thema gestartet mit Apoquel. Die Nutzer sind bisher sehr zufrieden.

    Vielleicht meldest du dich hier an :)
     
    #8 Lennox_1201
  10. Hallo,

    mein Hund ist auch Allergiker und hat siet der letzten OP extremen Juckreiz, keiner weiß wovon.
    Wir haben von unserem Tierarzt auch Apoquel bekommen und ich bin super zufrieden. Wir haben keinerlei Nebenwirkungen und auch unser Tierarzt hat mir die Studie dazu gezeigt. Es waren bei den Testhunden kaum bis keine Nebenwirkungen.
    Balou bekommt nur noch eine Tablette täglich und ihm geht es trotzdem gut.

    Also wir können nur gutes berichten :)

    LG
     
    #9 Bulliene
  11. Nora bekommt es auch, weil Cortison nicht geht. Es hilft und sie verträgt es ohne Probleme.
     
    #10 Nicole Binder
  12. und bei euren hunden war auch die reduzierung der dosis kein problem? bei der ausm french bully hats nämlich auch erst geholfen ohne nebenwirkungen aber eben nur in der anfangsdosierung. und die aussage der TK bezog sich bei ihr auf das wieder erhöhen der dosis, deswegen hat sie es in absprache mit ihrer TÄ abgesetzt.
    finde ich spannend das es andere erfahrungen gibt weil ich es quasi für den notfall im hinterkopf angespeichert habe/hatte, ich geh mal im gesunde hunde lesen falls das thema im gästebereich ist..
     
    #11 wilmaa
  13. Oh je, da sind wohl richtig viele Hunde betroffen:( das hätte ich gar nicht vermutet..
    Spell,euch hat es wirklich heftigst erwischt, das ist ja schon eine "Lebensumstellung"..
    Im Gesunde-Hunde-Forum melde ich mich dann auch mal an.
    Da die Boxerhündin durchgängig betroffen ist (ohne "hochs und "tiefs") denke ich ist Cordison nicht das Mittel der Wahl ist.
    Ich glaube auch das eine Desensibilisierung bei so vielen Allergien ein Fass ohne Boden ist.

    Das Apoquel bekommt sie erst mal 2 Wochen lang/2 Tabletten pro Tag, hoffentlich verträgt sie es so gut wie eure Hunde...
     
    #12 Nadine81
  14. Sofern es anschlägt, kann man Cortison auch zur langzeittherapie einsetzen in der niedrigstes -noch wirksamen - Dosis!

    Ich habe mich auch gestreubt, jedoch ist es doch so, wenn keine andere Möglichkeit mehr existiert, ermögliche ich dem Tier lieber unbeschwerte schöne (vielleicht kürzere Jahre), als ständig unter Strom sich zu kratzen und jucken.....
     
    #13 Lennox_1201
  15. In der erstem Woche bekam der Hund zwei Tabletten am Tag, jetzt eine Woche eine am Tag.

    Danach müssen wir die Dosis halt anpassen, muss am Montag nochmal zum TA.

    Mir ist das mittlerweile relativ egal, weil ich sonst keine Alternative habe. Cortison darf Nora wegen dem Cimalgex nicht bekommen. Sämtliche Salben etc. Verhindern doch nicht ziemlich schlimme Hautentzündungen, dann benötigt sie AB. Hier ist die Sache unklar, der Hund ist mit 13 zu alt für einen Allergietest.

    Da sich die Haut über den gesamten Bauch und die Beine richtig übel entzündet und das von jetzt auf gleich, finde ich das Medikament bis jetzt gut. Einen Grund können wir nur vermuten, aber wenn jetzt endlich mal Ruhe ist, dann bin ich mehr als zufrieden.
     
    #14 Nicole Binder
  16. Eine Nachbarin von mir hat einen Hund, der gleich in den ersten Lebensmonaten sich so gekratzt, Fell verloren und Futter verweigert hatte.
    Nach einer Spritzenkur über Monate sollte es besser sein, keine Besserung, im Gegenteil, es ging wieder schlimmer weiter.
    Ein Besuch beim Tierheilpraktiker, der eine Fehlfunktion der Leber diagnostizierte, Globuli und Kapseln mit Pilzpulver verordnete, brachte echte Wirkung, der Hund frisst jetzt endlich, das Fell sieht ganz anders aus. Ein Unterschied wie Tag und Nacht, hätte ich nicht gedacht.
    Daher meine Frage vielleicht wäre ein guter Heilpraktiker eine gute Alternative ?
     
    #15 golden cross
  17. Hallo,
    ich habe auch einen Allergiker (aber nicht ganz so schlimm wie viele von Euch) und habe die allerbesten Erfahrungen mit Zeolith (Entgiftung des Körpers) gemacht. Empfohlen sind 6-8 Wochen kurmäßige Anwendung und das Ergebnis ist einfach nur toll.
    Keine Nebenwirkungen, nur positive Entwicklung.
     
    #16 Dario
  18. Nun sind ein paar Monate vergangen und ich berichte mal... Also der Hund bekommt 1 Tbl/Tag (Dosierung weiß ich grad nicht) mit Apoquel keinerlei Allergieren , nach absetzen geht alles wieder los..
    Diese Woche war meine Freundin beim TA um wieder Tabletten zu holen, dort wurde ihr erzählt das Apoquel z.T. das Mittel der Wahl bei Allergien ist und es sogar zu Lieferengpässen kommt..
    Die neuste Studie würde zeigen das die Tumorbildungen bei Hunden, durch Apoquel begünstigt aber nicht ausgelöst werden.
    Da die Tabletten mit der bisherigen´Wirkdosis beim TA nicht mehr vorrätig waren müsste meine Freundin nun eigentlich 2 geben, sie versucht nun mal ob ihr Hund auch mit einer geringeren Dosis,sprich einer auskommt...Hund und Frauchen sind super zufrieden und bisher gibt es keine Nebenwirkungen...
     
    #17 Nadine81
  19. klingt gut, Nadine und kann sicher hilfreich für den einen oder anderen sein, daher schön, dass Du weiter berichtest ....

    und dass ein tumoröses Geschehen begünstigt (nicht: ausgelöst) wird gibt es öfters bei Medikamenten, die irgendwie in das Immunsystem eingreifen oder dessen Arbeit beeinflussen

    ist aber oft angesichts der Beschwerden der ursprünglichen Erkrankung das "kleinere Übel" ...
     
    #18 Biggy
  20. Etwas in der Art würde ich auch vorschlagen, bevor man Eingriffe ins Immunsystem vornimmt. Das kann so ziemlich jede THP (und auch einige Halter mittlerweile). Außerdem würde ich das Futter von einer Tierernährungsberaterin durchrechnen lassen, denn es kommt nicht selten vor, dass einfach nur Nährstoffe fehlen und zwar insbesondere wenn es um Hauptprobleme geht.

    Medikamente wie Apoquel oder Cortison helfen dann natürlich trotzdem, weil sie den Körper zwingen, nicht mehr zu reagieren. Ganz unabhängig von den Gründen...

    (Und weil der Körper bzw. das Immunsystem unter derartigen Medikamenten eben nicht mehr so reagiert, wie er es normalerweise tun würde - können sehr wohl Tumore auch ausgelöst werden. Einfach dadurch, dass das Immunsystem auf "defekte" Zellen nicht so reagieren kann, wie es das sonst tun würde).
     
    #19 Gabi
  21. Das musst du selbst entscheiden, ich bleibe bei dem Medikament.

    Meine TÄ meinte, man müsste mit der Dosierung etwas jonglieren, einer ihrer Patienten kommt mit 2 Tabletten in der Woche aus, der nächste jeden zweiten Tag und der andere braucht es jeden Tag.

    Nora kommt damit klar und da ich Juckreiz in übelster Form aus eigener Erfahrung kenne, mache ich keine Experimente, zumal sie zu sehr schlimmen Entzündungen neigt.

    Ich bin bei THP sehr vorsichtig, nachdem ich vor kurzem zwei Allergiker gesehen habe, die sich oft kratzen und deren Haut schlimm aussieht, aber die Besitzer schwören auf die THP.

    Leider erfolgt keine Verbesserung. Im Zweifelsfall bleibe ich bei der Chemie. Unbestritten gibt es auch unter THP sehr gute Leute, allerdings kenne ich keine persönlich.

    Wenn ich nach Monaten keine Verbesserung sehe, dann ist die Schiene für mich gelaufen.
     
    #20 Nicole Binder
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