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habt ihr das gesehen, sam pro 7

  1. Ich habe eben beim vorbeizappen pro 7 erwischt und da kam grad ein bericht bei SAM über eine tierschützerin aus münchen die einem rumänischen tierheim (3500!!hund) helfen will. es haben letztes jahr nach einem aufruf in den medien tausende leute gespendet aber das geld ist dort nie angekommen. irgend so eine frau hat da gesammelt.
    dagegen will die Müncherin Gabriele Reuter ( war das glaub ich) was unternehmen, hut ab würde sie gerne unterstützen.

    lg veilchen
     
    #1 veilchen
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

    Und unser Benny liebt sein neues Futter! Es hat sich gelohnt!!

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    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. jupp gesehen,
    die frau konnte die tränen garnicht mehr zurückhalten
     
    #2 rottisternchen
  4. Hab den Bericht auch gesehen. Und mir sind zum schluß auch beinahe die Tränen in die Augen geschossen. Ich finde es bemerkenswert was diese Frau tun will. Würde ihr auch gerne helfen.

    Tinchenbinchen
     
    #3 tinchenbinchen
  5. gibt es den eine kontakt-adresse im internet?? hätte jemand eine idee sie zu unterstützen. ( sachspenden??)

    lg veilchen
     
    #4 veilchen
  6. Hallo
    habe den Beitrag leider auch gesehen ich finde es unfair gegenüber den Tieren im Tierheim wenn ein Spendenaufruf gestartet wird und irgend so ein ***** steckt sich das Geld dann in die eigene Tasche!!! Respeckt vor der Dame die denen armen Kerlen hilft!

    @ Veilchen
    Schau doch mal unter nach vielleicht findest du da etwas!
     
    #5 Amstaff_Akira
  7. danke @ Akira :)

    hier mal genauere Infos:

    Tierischer Spendenbetrug, Teil eins


    Kinder, Rentner und Tierfreunde spendeten in den vergangenen zwei Jahren mehrere Millionen für eine ehemalige Fuchsfarm in Rumänien, die zu einem Tierheim für Straßenhunde umgebaut werden sollte – das Geld kam nie an. Eine Münchner Tierliebhaberin deckte den Skandal auf. "SAM" berichtet über ihren Versuch, die mutmaßliche Spendenbetrügerin zur Rechenschaft zu ziehen.
     
    #6 veilchen
  8. @ Veilchen

    Ich glaub wenn du dir heute noch taff anschaust spielt es diesen Beitrag sicher nocheinmal! Vielleicht erfahrst du dan mehr!:hallo:
     
    #7 Amstaff_Akira
  9. news

    Also folgendes habe ich noch ausfindig machen können:
    ein großes Dankeschön an das Sam-team die mir sehr geholfen haben. ;)



    auf dieser hompage wird das projekt genau beschrieben und unterstützt. heute kann man den bericht nochmals sehen um 13 Uhr auf Pro 7. Ich guck mal ob die vielleicht was brauchen oder so in die richtung würde mich interessieren ;)

    lg veilchen
     
    #8 veilchen
  10. Frage

    würde hier irgendjemand mithilfen? mit sachspenden?
    würd mich interessieren. ich bin dabei ;)

    lg veilchen
     
    #9 veilchen
  11. Hintergrundinfos

    Für diejenigen, die an Hintergrundinfos interessiert sind:

    Involviert in diese Sache sind:

    Ute Langenkamp, Tierhilfe Aurora, der Veruntreuung von Spendengeldern vorgeworfen wird

    Aurora Brizzi, die Spendengelder zweckwidrig verwendet haben soll.

    Eheleute Dr. Bruno Reuter (Rechtsanwalt) und Gabriele Reuter (Inhaberin/Geschäftsführerin des Futtermittelherstellers Anifit)

    Christa Schechtl, Journalistin

    Michael Schmorenz (ehemaliger Angestellter im TH Pitesti/Auffangstation Smeura)

    Hier die Stellungnahme der Frau Langenkamp:

    Stellungnahem von Frau Ute Langenamp:

    „7. März 2003

    An Sie alle, denen das Wohlergehen der Tiere am Herzen liegt! Sie vielen alten und neuen Freunde unserer großen Arbeit zugunsten der Tiere, die wir im Laufe der letzten Jahre finden haben dürfen!

    Wir wissen es, dass Sie alle, die Sie unseren Verein so liebevoll unterstützen, in letzter Zeit schwerst verunsichert werden.

    Ein furchtbares Unheil ist über uns und unsere Tiere hereingebrochen!

    Ich schreibe Ihnen allen heute diesen Brief aus großer schwerer Dunkelheit, die uns und unsere unzähligen auf unsere Hilfe dringend angewiesenen Tiere zunehmend einzuhüllen droht, und ich bitte Sie inständig - um der unzähligen armen Tiere Willen, die ja mit Leib und Leben voll und ganz davon abhängig sind, dass wir sie beschützen und ihnen in ihrer großen Not und Verlassenheit beistehen - uns doch auch weiterhin Ihr Vertrauen in unsere Redlichkeit schenken zu wollen, damit unsere vielen Tiere weiterleben dürfen und nicht gar verhungern müssen!

    Ich habe niemanden belogen oder betrogen, ich habe keine Spendengelder veruntreut oder mich an Geldern vergriffen, die Sie, liebe Freunde, uns doch für unsere bedürftigen Tiere anvertraut haben.
    Ich könnte dies mit meinem Gewissen gar nicht vereinbaren, denn ich weiß, dass jeder von uns sich letztendlich SELBST der strengste und unbarmherzigste Richter all dessen sein wird, was er in seinem Leben gedacht und getan hat.

    Da gibt es plötzlich Leute, die mich und unseren guten Verein, den wir mühseligst aufzubauen versucht haben, um so vielen Tieren wie nur möglich zur Seite stehen zu können, mit teuflischer Heimtücke und Gewalt vernichten wollen!

    Sie bezeichnen sich als "Tierschützer", aber in ihrem ganzen Leben werden sie so viele Tiere nicht retten können, wie sie jetzt zu töten im Begriffe sind.

    Es handelt sich dabei um die Journalistin und "Tierschützerin" Christa Schechtl aus München sowie um das Ehepaar Gaby Reuter, Fleisch-Futtermittelfabrikantin und stellv. Vorsitzende des Vereins "Unser Tierparadies" und Dr. Bruno Reuter, Rechtsanwalt in München, die in verschiedenen Zeitungen ( bisher TZ München) und Zeitschriften (Freizeit-Revue) lügnerische und verleumderische Artikel über uns und unsere Arbeit für die Tiere verbreiten und damit das Vertrauen unserer Spender in unsere Redlichkeit zu untergraben versuchen. Was sie damit bezwecken, wissen wir noch nicht genau, nehmen aber an, dass die Motive Neid, Eifersucht, Profilierungswut, Machtgier und Geltungssucht sind. Es gibt auch Beweise dafür, daß man sogar die Führung über unseren Verein erzwingen und damit in den Besitz unserer Mittel gelangen will, die wir für die bevorstehende Versteigerung bzw. den Kauf der SMEURA zusammengekratzt haben. Was soll man dazu sagen.! Einer unserer besorgten Förderer sagte zu mir:

    "Sie tun mir leid, Frau Langenkamp, denn Sie haben es hier mit einer wahrlich teuflischen Kombination von hochkarätigen Lumpen zu tun, die über Leichen gehen, um ihr verderbliches Ziel zu erreichen und die durch ihre nahezu unbegrenzten Möglichkeiten der Einflussnahme, die ihre gesellschaftliche Stellung bzw. ihr Beruf ihnen bieten (Journalismus / Reichtum / Rechtsanwalt - ein wahrhaft diabolisches Dreieck) unermesslichen Schaden anzurichten imstande sind bis sie endlich gestoppt werden können. Ich hoffe, Sie haben einen guten Anwalt, der Sie und unsere armen Tiere retten kann.

    Wir alle werden Ihnen viel helfen und zur Seite stehen müssen."

    Hier nun unsere Stellungnahme zum Artikel in der Freizeit Revue:

    In der SMEURA, unserem Tierheim in Pitesti, Rumänien, dem wahrscheinlich größten Tierheim der Welt, befinden sich derzeit über 3100 rumänische Straßenhunde. Der allergrößte Teil von ihnen - über 28oo! - befindet sich schon längst nicht mehr in Fuchskäfigen, sondern in Auslaufgehegen, die wir- dank Ihrer Hilfe - bauen konnten. In allen diesen Auslaufgehegen befinden sich Hundehütten. Auch die jetzt noch übrigen Fuchskäfige, die allermeist eine Größe von 1,40 x 1,20 x 75 cm haben (die meisten der kleineren Käfige sind
    inzwischen entfernt worden) und in denen sich jeweils eine kleine Behausung, ein Holzbrett und zwei Metallschüsseln für Futter und Wasser befinden, werden wir mit Ihrer Hilfe so schnell wie möglich durch Besseres zu ersetzen versuchen.

    Das Thema von gesundheitlich hinfälligen Hunden, die man in der SMEURA leider des öfteren finden kann, ist ganz leicht damit zu erklären, dass rumänische Tierärzte sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, irgendwelche Tiere einzuschläfern. Sie tun es einfach nicht.! Es scheint ihrem Berufsethos zu widersprechen. Das ist sehr schrecklich.

    Zum Thema der "Umleitung von Geldern nach Italien": Aurora Brizzi ist die Tierheimleiterin aller unserer Tierheime (3 in Italien und 1 in Rumänien). Sie wohnt in Vernazzano in Italien. Das ist auch der Grund, weshalb wir ihr die Mittel zur Finanzierung unserer vier Tierheime nach Italien schicken. Wohin sonst? Aurora setzt danach die Mittel dort ein, wo sie am allerdringendsten für unsere Tiere gebraucht werden.

    Die Belege über die Verwendung der Mittel seitens Aurora zum Nutzen der Tiere liegen uns komplett vor. Es gibt keine Gründe, dies anzuzweifeln und uns als Betrüger und Veruntreuer von Spenden hinzustellen!

    "Überall Müll" - auch das stimmt nicht. Die Leiterin eines sehr guten Tierheims in Norddeutschland, die die SMEURA selbst besucht hat, hat sich immer wieder lobend über die Sauberkeit geäußert, die in diesem Tierheim herrscht.

    "Tote Hunde in der Grube": Auch unsere Hunde in der SMEURA leben nicht ewig. Wir haben dort über 3100 Hunde, von denen naturgemäß einige sterben. Es werden uns ja nicht nur junge, sondern auch alte Hunde gebracht. Sie werden nach ihrem Ableben in Gruben gelegt, danach mit den entsprechenden chemischen Wirkstoffen bestreut und mit Erde bedeckt. Wir persönlich haben dort noch keine Ratten gesehen, aber es wird wohl welche geben - allein schon aufgrund des Hundefutters.

    Wasser: Leider immer noch ein dramatisches Thema. Die Wasserleitung liegt und ist bezahlt, aber als man das Wasser anschließen wollte, stellte sich heraus, dass auch noch das Verbindungsstück zur städtischen Hauptwasserleitung brüchig ist und repariert werden muß. Da kam der Frost, und alles wurde aufgeschoben. In unserem "Kleinen Licht" vom Dezember 2002 habe ich - entgegen der Darstellung in der Freizeit-Revue - nicht geschrieben, dass die Wasserzuleitung bereits fertiggestellt sei, sondern dass ich mich freue, dass wir dank Ihrer Hilfe bald keine Wassernöte mehr haben würden.

    Auch der Artikel vom 12. Feb. 2003 in der TZ München, Seite 4, entspricht nicht der Wahrheit. Frau Reuter, Fleisch-Futtermittelfabrikantin und stellv.Vorsitzende des Vereins "Unser Tierparadies", hatte uns ihre Hilfe angeboten, indem sie einen Lastwagen mit Stroh, Decken und Plastikplanen nach Pitest fahren hatte lassen, worüber wir sehr froh waren. ("Wir Tierschützer müssen zusammenhalten!...) Sie bekam das Foto eines Hundes mit halber Schnauze zu Gesicht, der sich in unserer SMEURA aufhielt. Niemand wusste, auf welche Weise dieser Hund zu seiner Verletzung gekommen war, wahrscheinlich aber durch eine Beißerei mit seinen Artgenossen. Frau Reuter bat mich, ihr doch diesen Hund zu bringen. Wir brachten ihr diesen Hund anlässlich eines unserer Transporte mit und übergaben ihn ihr und ihrem Mann eigenhändig an der Raststätte Vaterstetten bei München. Später schrieb Frau Reuter im obigen Artikel, ihr Verein habe den Hund zusammen mit vielen anderen aus unserem Tierheim gerettet und erfand eine erstaunliche Vorgeschichte für dieses Tier: Man habe seine Schnauze mit einer schweren Eisenstange zertrümmert und seine Pfoten festgenagelt. Danach
    habe man ihm bei lebendigem Leib sein Fell abziehen wollen. Er aber habe entfliehen können. In dem Massen-Hundeheim, in dem er danach gelandet sei, unserer SMEURA, erfrören jede Nacht 30 - 50 Hunde. Auch das stimmt nicht. Wenn dies wahr wäre, wäre die SMEURA inzwischen jetzt - nach zwei harten Wintermonaten - fast leer. Wir aber haben ja immer noch etwa 3100 Hunde! Wie wäre das möglich? Der Schlusssatz dieses Artikels: der Hund gehe auf die Menschen zu und glaube immer noch, die seien gut.. Ich glaube, sie sind es nicht. Oder doch?

    Liebe Freunde der Tiere!

    Wir haben in Rumänien aus dem NICHTS eines der größten Tierheime der Welt aus dem Boden gestampft - da, wo bis dahin Tausende von wehrlosen Straßenhunden auf die jämmerlichste Weise grausamst um die Ecke gebracht wurden: in der ehemaligen Fuchsfarm von Pitesti bei Bukarest, der SMEURA. Tausende von armseligen Tieren sind dort zuckend in Massengräbern gelandet - auch Mamas mit ihren Babies. Aus Liebe zu den Tieren haben wir dieses gewaltige Werk geschaffen, das unsere Kräfte beinahe übersteigt.

    TAUSENDE dieser armseligen Tiere haben unserem selbstlosen Einsatz seitdem ihr Leben zu verdanken, und für viele Tausende von ihnen sind wir die EINZIGE Hoffnung! Denn da ist NIEMAND außer uns, der ihnen dort in ihrer großen Not und Verlassenheit zur Seite steht! NIEMAND !

    Die Zahl der geretteten Hunde, die wir in unserer SMEURA haben, würde ausreichen, um zwischen 30 und 50 deutsche Tierheime voll mit Hunden zu bestücken.

    Wir haben in den 2 Jahren, die wir in Rumänien sind, weit über 5000 rumänische Straßenhunde vor einem entsetzlichen Tod bewahren können. Durch uns aber haben sie am Leben bleiben können. Auch haben wir unzähligen von ihnen durch Kastration ein schlimmes Leben erspart.

    Wir haben so viele Auslauf-Gehege wie nur möglich für sie gebaut, und nur ein Bruchteil der Hunde befindet sich vorübergehend noch in den Fuchskäfigen. Aber das ist ja immer noch besser als dass sie vergiftet, erhängt oder abgestochen würden, nicht wahr? Denn wo Leben ist, da ist auch Hoffnung.

    Wir sind keine Übermenschen, und wir haben niemals behauptet, dass wir vollkommen sind. Zu unserem Leidwesen läuft manches in der SMEURA nicht so, wie wir es uns wünschten. Aber wir versuchen, die Missstände so schnell wie uns möglich zu bereinigen.!

    Wir haben auch schon Kontakt zur Obrigkeit von Pitesti aufgenommen und haben berechtigte Hoffnung, dass sie aufgrund unserer gemeinsamen Gespräche in Zukunft sogar ein offenes Ohr für die Kastration der Tiere und anschließende Rückführung in ihre Reviere haben wird, so dass in Zukunft dann nicht mehr so viele Tiere in die SMEURA geschleppt werden. Auch haben wir inzwischen einen rumänischen Verein gegründet, der unsere Arbeit und unseren Einfluß zugunsten der geplagten Straßenhunde voraussichtlich sehr.begünstigen wird.

    Wenn Sie, liebe Freunde, Tierfreunde und Spender nun aufgrund der furchtbaren verleumderischen Hetz- und Rufmord-Kampagnen, die auf so unfassbar teuflische Weise gegen uns angezettelt worden sind, den Glauben an unsere absolute Sauberkeit verlieren, derer Sie bisher berechtigterweise so sicher sein konnten, wenn Sie unsere vielen, vielen Tiere, die wir haben, im Stich lassen, Ihre Futterpatenschaften zurückziehen und ihnen Ihre Spenden nicht mehr gönnen, dann werden sie alle, alle verhungern müssen!!

    Dann wird das helle Licht, das kleine, das wir trotz all unserer Unzulänglichkeit in dem dunklen Land Rumänien anzuzünden versucht haben, wieder verlöschen müssen.

    Wir bitten Sie von ganzem Herzen, sich doch nicht von bösen Kräften verunsichern und vergiften zu lassen, denn es werden doch wieder nur die wehrlosen TIERE sein, die an unserer entsetzlichen menschlichen Unzulänglichkeit verzweifeln und vergehen müssen.

    Liebe Freunde, Spender und Tierschützer! Auch unsere STELLA wird, sobald wir wieder Boden unter die Füße bekommen haben, endlich zu leuchten beginnen können.

    Möge dies nur recht BALD der Fall sein dürfen!
    Ute Langenkamp“


    Und hier die Stellungnahme des Ehepaares Reuter:

    „Stellungnahme zu Ute Langenkamps Ausführungen vom 07.03.2003:

    Das Unheil, das über Frau Langenkamp hereingebrochen ist, besteht in der Aufdeckung der Tatsache, dass die ausschließlich für Rumänien gesammelten Spenden nur zu einem Bruchteil ihr Ziel erreicht haben und deshalb dort Zustände herrschen, die mit den gesammelten Mitteln (nach eigenen Angaben ca. 2,7 Millionen DM seit 2001) längst zu beheben gewesen wären.

    Zum Zeitpunkt des Besuches von Frau Schechtl und Dr. Reuter (16.02.2003 bis 18.02. 2003) in der Smeura befanden sich ca. 500 bis 600 Hunde, darunter etliche Hündinnen mit wenige Tage alten Welpen, in den dort in sechs Reihen zu jeweils 72 Käfigen aufgestellten Gitterkäfigen.

    Die Inneneinrichtung der Gitterkäfige bestand im wesentlichen aus einem Brett, das als einziger Kälteschutz in der allseits offenen Baracke, in der die Käfige aufgestellt sind, vorhanden war (bei Außentemperaturen in diesem Winter von -28 Grad Celsius).

    Behausungen, zumeist oben offen, waren allenfalls in einem Drittel der Käfige vorhanden. Die Hunde erhielten täglich einmal eine Schüssel Wasser und eine Schüssel minderwertiges Trockenfutter.

    Beide Schüsseln wurden nach ca. fünfzehn Minuten wieder entfernt, weil dann das Wasser eingefroren war.

    Obwohl der Ernährungszustand der Hunde generell sehr schlecht war, wurde das Trockenfutter nur zum Teil von den Hunden gefressen.

    Frau Langenkamp war bereits seit 14.02.2003 vor Ort. Bei Außentemperaturen von damals ca. minus fünf Grad Celsius sah die so selbstlos sich aufopfernde und vor Liebe überfließende " Tierschützerin " Langenkamp keinerlei Veranlassung, den Hunden in den Käfigen wenigstens als minimalen Kälteschutz das im Lagerhaus vorhandene Stroh in die Käfige schaffen zu lassen.

    Dies musste die von Frau Langenkamp als machtgierig und geltungssüchtig bezeichnete Journalistin Christa Schechtl besorgen lassen.

    Die in den Käfigen untergebrachten Hunde befanden sich ausweislich der darüber angebrachten Schilder z. T. bereits seit September und Oktober 2002 in den Käfigen ohne Auslauf oder sonstige Bewegungsmöglichkeiten.

    Es liegt auf der Hand, dass zahlreiche Tiere diese monatelange Kälte- und Isolationsfolter nicht überlebt haben, wobei sich die Frage stellt, welcher Tod grausamer ist, die von den rumänischen Behörden auf Grund
    einer Notlage angeordnete Tötung oder der Tod nach monatelangem Sichtum in den Käfigen der Tierschützerin Langenkamp.

    Nach eigenen Angaben verfügte die Tierschützerin Langenkamp im Januar 2003 über ca. 100.000 EUR. Sie war nicht bereit, dieses Geld an Ort und Stelle einzusetzen und Freiläufe bauen zu lassen, um wenigstens die schlimmsten Probleme zu beheben.

    Zitat: " Mein Geld " gebe ich erst aus, wenn " ich " in der Smeura das Sagen habe. Der Hinweis darauf, dass es sich bei "ihrem" Geld um Spendengelder handelte, war vergeblich.

    Frau Langenkamp wusste seit Anfang 2002 durch die von ihr eingesetzten Tierärzte und Betreuer darüber Bescheid, dass das Lager Smeura von den dortigen Angestellten in krimineller Weise zum Zwecke des Gelderwerbs ausgebeutet worden sein soll und die Fernleitung von Frau Brizzi nicht ordnungsgemäß funktionierte. Zitat aus dem Schreiben des Tierarztes Dr. Dragos Tudose an Frau Langenkamp vom 12.02.2002:

    "Es ist verrückt zu glauben, dass irgendjemand ein Tierheim aus dem Ausland per Telefon gut leiten kann.

    Ich habe immer versucht mich von Leuten fernzuhalten, die aus den Tieren und den Gefühlen anderer Menschen Vorteile ziehen. Ich werde auch jetzt nicht beginnen, meine Augen zu schließen und vorzugeben, dass alles in Ordnung ist.

    Ich bin nicht bereit, für und mit einer Anzahl von Leuten zu arbeiten, die denken, dass ein Tierheim eine Erwerbsquelle ist, in dem die Tiere lediglich dazu dienen, Geld zu verdienen".

    Frau Langenkamp wusste also seit mehr als einem Jahr darüber Bescheid, dass die Leitung des Lager nicht funktionierte, weil die Leiterin, Frau Brizzi, nicht vor Ort war und ihre Anweisungen lediglich per Telefon aus Italien übermittelte und dass ihren Angestellten kriminelle Praktiken vorgeworfen worden waren.

    Hierzu ein weiteres Zitat aus dem Schreiben des Michael Schmorenz an Frau Langenkamp vom 07.04.2002:

    " Das, Aurora, ist kein Tierheim, es ist eine Hundeverwahranstalt. Absolut lieblos geführt, nur den Gehältern der Arbeiter dienlich. Die Hunde, Lebewesen mit Seelen!, sind denen völlig egal, bis auf wenige Ausnahmen, die jedoch von deinen " hörigen " so vertrauenserweckenden Mitarbeitern, Laura und Viktor, erbarmungslos gefeuert werden. "
    " Du verschleudert Unsummen vom Geld, die weitaus sinnvoller angebracht werden könnten." Mein Fazit aus den Monaten, die ich die Smeura kennen lernen musste, ist nur das Folgende:
    Gleich, was du in Italien erreicht hast, in Rumänien betreibst du keinen Tierschutz, du förderst Tierquälerei bis hin zum Tiermord! "

    Das Schreiben des Herrn Michael Schmorenz war an Frau Brizzi gerichtet. Gesandt hat er dieses Schreiben an Frau Langenkamp mit der Bitte um Übersetzung und Weiterleitung an Frau Brizzi.

    Die Reaktion der Frau Langenkamp auf diese aufrüttelnden Appelle bestand darin, dass sie ab 19.04.2002 weitere ca. 250.000,00 EUR an Frau Brizzi schickte und sich ansonsten offensichtlich um nichts kümmerte.

    Erst die gegen sie gestellte Strafanzeige löste hektische Aktivitäten aus.

    Mögen wenigstens diese krampfhaften Bemühungen den wahrhaft erbarmungswürdigen Tieren der Smeura zu einem besseren Schicksal verhelfen.

    Gabriele und Bruno Reuter
     
    #10 Wolfgang
  12. Danke Wolfgang :)

    soooo und nun was glauben?
     
    #11 veilchen
  13. nachtrag: man soll zwar nicht alles was im fernsehen kommt glauben, aber der bericht gestern deutet nicht darauf hin das sich in rumänien etwas gebessert hat :rolleyes: ich glaub mit der verschwundenen summe hätte man weit weit mehr machen können :(

    lg veilchen
     
    #12 veilchen
  14. Gibt es diesen Beitrag noch irgendwo? :)
    Viele Grüße
     
    #13 UncleRustyShop
  15. Nach 17Jahren? Eher unwahrscheinlich würde ich sagen..
     
    #14 wilmaa
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