Gifhorn/Nds: Ausser Kontrolle-Hunde reißen Reh-Jäger erlöst schwerverletztes Tier

  • Clarke
Gifhorn (aho) - Von lautem Hundegebell und Mark erschütterndem Klagen eines Rehs wurde am Mittwochmorgen ein 53jähriger Gifhorner geweckt. Als er aus dem Haus eilte, sah er auf seinem Grundstück zwei große Mischlingshunde, die ein Reh in die Enge getrieben hatten. Diese drückten das Tier gegen den Grundstückszaun und fügten...

Quelle und ganzer Text :

Was mir zu der Hundehalterin einfällt,schreibe ich lieber nicht.........:sauer: !

R.I.P. armes Reh :heul: !
 
  • SaSa22
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Hi Clarke :hallo: ... hast du hier schon mal geguckt?
  • persilia
das ist bedauerlich, aber nicht so bedauerlich wie die täglich einige Dutzend Rehe, die im Straßenverkehr verenden.
Ich will nicht vorschnell über die Halterin urteilen, doch können sie sich nicht im Wald befunden haben, da sich das Unglück in einem Garten oder umzäunten Privatgrundstück ereignete - waldreiche Gegend vielleicht. Wir kenn en die Örtlichkeit nicht und wissen auch nicht, ob sie ständig mit diesen beiden Hunden ausgeht. damit meine ich, daß zwei Hunde ein völlig anderes Hetzverhalten an den Tag leben, als ein Hund.
Die anmerkung der Redaktion ist allerdings eine Zumutung. Es wird so getan, als sei man als Hundehalter sowieso bereits ein Grenzgänger de Gesellschaft und müsse sich die Duldung derselben stets erschleichen. Das ist offenkunig dumm und dreist. Statt dessen hätte die Redaktion mal lieber einen tadellos recherchierten Artikel verfaßt und nicht auf irgendeine Pressemeldung zurückgegriffen und vorschnell ihren dummen Kommentar dazu losgelassen.
 
  • MeikeMitBenny
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LG Meike mit Benny
  • Clarke
Also,DAS sehe ich aber doch komplett anders !

das ist bedauerlich, aber nicht so bedauerlich wie die täglich einige Dutzend Rehe, die im Straßenverkehr verenden.
Is' sicherlich richtig,aber Rehe,die von Hunden gerissen werden sind sicherlich vermeidbarer,als die im Straßenverkehr verendeten.

Ich will nicht vorschnell über die Halterin urteilen, doch können sie sich nicht im Wald befunden haben, da sich das Unglück in einem Garten oder umzäunten Privatgrundstück ereignete - waldreiche Gegend vielleicht.
Na und ?!

Wir kenn en die Örtlichkeit nicht und wissen auch nicht, ob sie ständig mit diesen beiden Hunden ausgeht. damit meine ich, daß zwei Hunde ein völlig anderes Hetzverhalten an den Tag leben, als ein Hund.
Auch diese Argumentation kann ich überhaupt nicht nachvollziehen : Erst recht,wenn die Hundehalter NICHT ständig mit den zwei Hunden spazieren geht,hat sie auf die Hunde aufzupassen,denn dies bedeutete ja,so wie Du argumentierst,sie evtl. nicht wusste,wie sich die Hunde zusammen verhalten !

Die anmerkung der Redaktion ist allerdings eine Zumutung. Es wird so getan, als sei man als Hundehalter sowieso bereits ein Grenzgänger de Gesellschaft und müsse sich die Duldung derselben stets erschleichen. Das ist offenkunig dumm und dreist. Statt dessen hätte die Redaktion mal lieber einen tadellos recherchierten Artikel verfaßt und nicht auf irgendeine Pressemeldung zurückgegriffen und vorschnell ihren dummen Kommentar dazu losgelassen.
Und bitte WAS genau ist daran eine Zumutung und dumm ?

Dort steht Nichts anderes,als das DAS vermeidbar gewesen wäre und sich die Hundehalter hierdurch die Sympathien schädigen, die sie für einen Rückhalt in der Gesellschaft dringend brauchen. Sie liefern gleichzeitig selbst die Argumente für Einschränkungen bei der Hundehaltung.

Würde ICH zumindest mal so unterschreiben !
 
  • alphatierchen
die Anmerkung der Redaktion finde ich irgendwie auch befremdlich. Die Hundehalter sind wir nunmal alle Clarke, also auch du und ich, also auch leute die sich daran halten und die nicht daran schuld sind. Und ich möchte auch nicht mit diesen Leuten die einen Topf geworfen werden. "Die Hundehalter schädigen hierdurch die Sympathien, die sie für einen Rückhalt in der Gesellschaft dringend brauchen." impliziert, daß alle Hundehalter sich rücksichtslos verhalten und somit an der Misere schuld sind. "Diese Hundehalter schädigen die Sympatien aller Hundehalter...", heißt es korrekterweise, dann ist auch wieder der satz "Sie liefern gleichzeitig selbst die Argumente für Einschränkungen bei der Hundehaltung." halbwegs korrekt, man muß nur noch das "selbst" streichen. Ich selbst liefere nämlich kein Argument und du auch nicht, denk ich.
 
  • Clarke
die Anmerkung der Redaktion finde ich irgendwie auch befremdlich. Die Hundehalter sind wir nunmal alle Clarke, also auch du und ich, also auch leute die sich daran halten und die nicht daran schuld sind. Und ich möchte auch nicht mit diesen Leuten die einen Topf geworfen werden. "Die Hundehalter schädigen hierdurch die Sympathien, die sie für einen Rückhalt in der Gesellschaft dringend brauchen." impliziert, daß alle Hundehalter sich rücksichtslos verhalten und somit an der Misere schuld sind. "Diese Hundehalter schädigen die Sympatien aller Hundehalter...", heißt es korrekterweise, dann ist auch wieder der satz "Sie liefern gleichzeitig selbst die Argumente für Einschränkungen bei der Hundehaltung." halbwegs korrekt, man muß nur noch das "selbst" streichen. Ich selbst liefere nämlich kein Argument und du auch nicht, denk ich.
Nun,im Kontext würde ich das anders lesen,dort steht : "Derartige Fälle sind vermeidbar. Die Hundehalter schädigen hierdurch die Sympathien........".

Für mich heisst das : Genau durch solche Vorfälle schädigen solche Hundehalter den Ruf aller Hundehalter.
 
  • SaSa22
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Danke für den Tipp, Meike! Den Futtercheck (und vor allem die kostenlosen Futterproben :D) werde ich mir mal gönnen.
  • Wiwwelle
Dann hätte sie das mal so schreiben sollen.
 
  • alphatierchen
seh ich anders, den rückhalt brauchen wir alle. "Derartige Vorfälle sind vermeidbar. Die Hundehalter schädigen hierdurch die Sympathien, die sie für einen Rückhalt in der Gesellschaft dringend brauchen".

Die Hundehalter sind die Hundehalter, vor allem wenn es dann auch noch um Rückhalt in der Gesellschaft geht, den definitiv ALLE Hundehalter brauchen, können ja nicht nur wenige schwarze Schafe gemeint sein und wenn doch geht das aus diesen Sätzen nicht hervor. Die Hundehalter sind nicht diese Hundehalter so wie die Katzen auch keine bestimmten Katzen meint.

Auch wenn du das so verstehst, wie es (hoffentlich, wahrscheinlich) gemeint war, ist das deine Interpretation aber da steht etwas viel allgemeineres. ist jetzt ein bißchen wie in der Fisherman's Friend Werbung, aber zwei von drei Usern haben das als ein Angriff gegen alle Hundebesitzer aufgefaßt, also kann man es auch anders verstehen. quod erat demonstrandum...
 
  • persilia
das ist bedauerlich, aber nicht so bedauerlich wie die täglich einige Dutzend Rehe, die im Straßenverkehr verenden.
Is' sicherlich richtig,aber Rehe,die von Hunden gerissen werden sind sicherlich vermeidbarer,als die im Straßenverkehr verendeten.

das sehe ich mitnichten so und warum soll das so sein?
das Zusammentreffen von Rehen und Straßenverkehr ist eine Metapher, die die Abstrusitäten im Zusammentreffen unserer zivilisierten Welt und der Natur offenlegen. Straßen werden immer weiter in den Lebensraum von Wildtieren verlegt, diese kommend damit naturgemäß nicht zurecht und verenden im Verkehr. Danach werden sie zumeist liegen gelassen, würdelos auf dem Asphalt
Das entbehrt jeder Natürlichkeit.
Wilde Hunde oder Wolfsrudel jagten von jeher Schalenwild, weil es leichte Beute ist und sie es zum Überleben brauchten.
Ich entschuldige den Vorfall damit nicht, da es sich nicht um wilde Hunde handlete, aber es ist natürlicher als ein Tod im Verkehr.
 
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