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Franz Bulldogge Epilepsie oder nicht

  1. Vorab: ich habe keinerlei persönliche Erfahrungen mit den Behandlungsmöglichkeiten von Krebs bei Hunden. Bei uns waren es damals von der Diagnose bis zum einschläfern 5 Tage.

    Unsere TÄ kannte die Hündin von Welpenbeinen an und wir hatten und haben großes Vertrauen in ihre Diagnosen und Meinung. Sie hat uns klar gesagt
    - wie die Lage ist
    - was man machen kann
    - zu was sie uns rät

    Damit war die Entscheidung klar, wenn auch alles andere als leicht.

    Deshalb möchte ich dir raten: frag 100 Tierärzte, du bekommst mindestens 50 Meinungen. Frag in einem Forum und auch dort bekommst du ein breites Spektrum an Erfahrungen und Ansichten.

    Wenn du deinem Tierarzt vertraust, dann sollte dessen Meinung am stärksten wiegen. Und weiterhin: hör auf deinen Hund und dein Bauchgefühl. Beides wird dir bei einer möglichen Behandlung zeigen, ob es der für euch richtige Weg ist.

    Alles Gute!
     
    #21 La Traviata
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

    Also ich habe für unseren Dicken seeehr lange nach dem richtigen Futter gesucht. Durch Zufall habe ich den hier angebotenen kostenlosen Futtercheck gefunden und konnte dort tatsächlich in Erfahrung bringen, welches Futter ganz konkret von anderen Hundebesitzern mit genau der gleichen Hunderasse bevorzugt wird.

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    So sah hier dann nach ein paar Tagen unser Tisch aus:



    Euer Hund wird euch lieben!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Vielen Dank für die netten Worte. Mittlerweile liegt der Befund vor das es sich um ein melangiom handelt von 2cm im vorderhirn direkt hinter der Nase. Das ist auch der Grund weshalb sie in letzter Zeit schwer atmet und diesen eitrigen Ausfluss an der Nase hatte. Ich habe etliche Ärzte gefragt und alle sagten machen Sie eine Bestrahlung da es schwer operabel ist. Gestern erhielt i h einen Anruf von dr Oechtering aus Leipzig er klärte mich in einem 40min Gespräch über alles auf inkl aller risiken und sagte er würde es operieren er hat die MRTs und den Biopsie Befund gesehen, auch hattte er mit onkologen in seiner klinik gesprochen. Er sagte das es eben ein risiko gibt was man erwähnen muss. Bei so einer OP könnte es zu Blutungen kommen. Zwar können Blutungen gestoppt werden aber es bleibt trotzdem ein Risiko und das soll mir bewusst sein.
    Die OP wird mit dem sonopet gemacht ein endoskop was computergesteuert ist, glaube das meinte er mit navigation der Geräte. Er würde durch die Nase gehen und dann geht er davon aus das am siebbein welches an der naenhöhle grenzt das mengiom schon ist. Dort müsste er dann anfangen abzutragen und müsste dann zusätzlich durch das siebbein um den Rest abzutragen. Fraglich ist ob es weich ist oder hart und man muss enorm aufpassen das dabei nichts beschädigt wird. Er meinte auch wenn man 3/4 des Meningom abträgt es nicht schnell nachwachsen sollte und es nixht bestrahlt werden muss. Angeblich wächst es so langsam das die kleine keine Beschwerden mehr haben sollte. Sie wird im Juli 9 und keine franz Bulldogge lebt 16 Jahre. Der Vorteil wäre dann auch das Ihre Nase frei wäre und sie unbeschwert atmen könnte.

    Vorausgesetzt es klappt alles und meine Maus übersteht die OP ohne das was verletzt wird. Ich habe unendliche Angst und habe mit der Familie gesprochen . Wenn ich nichts mache dann bleibt sicherlich nixht all zu lange evtl paar Monate. Wenn ich bestrahle wer weiß was das hilft und 20narkosen also täglich von Mo-Fr ist unzumutbar genauso wie Chemo. I h bleibe optimistisch und hoffe auf ein gutes Ende.

    Hat jemand mit der Klinik oder dem Arzt Erfahrungen gemacht???
     
    #22 BullyDad79
  4. Es gibt zwei Kliniken in Leipzig,
    Uni und eine Private. Welche ist es?
     
    #23 Joki Staffi

  5. Uniklinik Leipzig für Kleintiere.
     
    #24 BullyDad79
  6. Ich habe keine eigenen Erfahrungen mit Prof.Oechtering aber sehr viele aus dem French Bully Forum. Und da gehts in Richtung 100%Zufriedenheit mit der Klinik und auch ihm. Die haben auf alle Fälle sehr sehr viel Erfahrung mit Plattnasen,Atemwegen und Lasern.
    Wenn ich das machen lassen würde dann dort.
    Gute Kritiken in Sachen Krebsbehandlung,Bestrahlung usw hat die TK in Hofheim/Taunus falls ihr doch in die Richtung gehen wollt oder eine 2.Meinung braucht.
    Ich drücke euch auf alle Fälle die Daumen und hoffe das Beste.
     
    #25 wilmaa
  7. Ich hab meine eigene Meinung zur Uniklinik Leipzig. Da ging es aber nie um so etwas, deswegen schreibe ich meine Meinung nicht.
    @DoLi kann vielleicht was dazu sagen.
     
    #26 Joki Staffi
  8. Ich habe schon überlegt, ob ich was schreiben soll.
    Ich habe es aus ähnlichen Gründen wie @Joki Staffi bis jetzt nicht getan. Aber ich bemühe mich dann besser mal. :)

    Also, zur Klinik etwas sagen ist schwierig. Es gibt dort einfach zu viele zu unterschiedliche Ärzte, die auch noch ziemlich häufig wechseln. Als Uniklinik ist das ja auch eine Ausbildungsstätte für Tierärzte und vor allem ein Sprungbrett, so dass gerade die, die man besonders schätzen lernt, leider oft auch schnell wieder weg sind.
    Außerdem ist es da wie mit Ärzten. Berichte anderer einschätzen ist immer schwierig, und wer mit wem wie klar kommt, ist auch noch immer ein wichtiger Punkt.
    Du wirst dementsprechend unendlich viele verschiedene Meinungen zur Klinik hören können. Auch viele negative.
    Meine persönlichen mit meinen Hunden waren überwiegend sehr gut, ich kenne aber auch andere Erfahrungen.

    Was Professor Oechtering angeht angeht, bin ich ganz bei @wilmaa . Ich habe keine Erfahrung mit ihm, habe aber sehr viel positives gehört und im Wartezimmer sogar schon Patienten aus den USA getroffen, die extra wegen ihm angereist sind. Sein Spezialgebiet betreffend natürlich. Wie weit sich das auf Tumore "hinter der Nase" erstreckt, weiß ich nicht, aber ich finde, was du von seiner Erklärung schreibst klingt zumindest sehr gut.

    Meine Erfahrung Tumor und OP und Unikinik:
    Vor drei Jahren wurde dort meiner Hündin ein Plattenepithelkarzinom im Maul operiert.
    Es war eine OP, die alle im Vorfeld beteiligten Ärzte sofort für nicht möglich erklärt hatten. Der damalige Chirurg dort hat es genau angeschaut und sich dann zugetraut. Und das Ergebis war super gut.
    Der Hund hatte noch ein tolles Jahr, dann kam der Krebs leider schon sehr heftig zurück und ich musste sie wegen Tumoren in der Lunge einschläfern.
    Gelohnt hat es sich aber für sie absolut.

    Dieser Chirurg ist nicht mehr an der Klinik und der Tumor in eurem Fall ist ein anderer, die Probleme durch den Tumor sind andere. Ich kann und will dir da nicht raten.
    Ich ganz persönlich für mich und meinen Hund würde in ähnlicher Situation wie damals (und soweit ich dass aus deinen Beschreibungen lese bei einem Fall wie eurem) wohl wieder eine OP machen lassen.

    Aber ich denke es ist sehr wichtig, dass ihr euch vorher ganz vergegenwärtigt, dass eine solche OP trotz allem Können und Fachwissen und Erfahrung aller beteiligten auch ohne das gewünschte Ergebnis ausgehen kann.

    Ihr müsst jetzt entscheiden, ob ihr das ertragen könnt, ohne im Nachhinein mit eurer Entscheidung und den Ärzten zu hadern.

    Ich wünsche euch jedenfalls alles Gute, und wenn ihr euch für die OP entscheidet, dass alles gut klappt und der Tumor möglichst ganz entfernt werden kann!
     
    #27 DoLi
  9. Vom Herzen vielen lieben Dank für diese netten Worte und die Ehrlichkeit
     
    #28 BullyDad79
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