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Frage zum Ablauf (Adoption, Erlaubnis zur Haltung)

  1. Hallo miteinander.
    Mein Mann und ich (keine Kinder, wohnhaft in BaWü) sind an einem Hund aus einem Tierheim interessiert. Er hat Leinenzwang und Maulkorbpflicht, bis er den Wesenstest erfolgreich absolviert hat. Der Hund ist schon ca. 8 und uns wurde gesagt seit ca. 2 Jahren im Tierheim.
    Leider hat sich dort niemand darum gekümmert mit dem Hund für einen Wesenstest zu üben.

    Meine Frage ist jetzt, wie ist das mit der Sachkundeprüfung? (Wegen der Erlaubnis zur Haltung)

    Wie ich gelesen habe gibt es auch einen praktischen Teil der Sachkundeprüfug beim Vet.Amt, zusammen mit dem Hund. Aber der Hund sitzt im Tierheim. Ist dann der Ablauf so, das man den Hund adoptiert und dann die Sachkundeprüfung zur Halteerlaubnis macht? Oder macht man das vor der Adoption, aber wie soll man dann die praktische Prüfung mit dem Hund zusammen machen können?

    Ich habe dazu schon bei 2 Vet.Ämtern angerufen, aber keine klare sinnvolle Antwort bekommen wie letztlich der gesetliche Ablauf in dieser Situation wäre.

    Der Hund wird ohne absolvierten Wesenstest vermittelt, weil sich im Tierheim niemamd darum bemüht. Auch nicht mit dem Hund dafür zu üben. Das Üben und letztlich die Teilnahme müssten wir nach der Adoption selbst übernehmen. Also müssten wir ihn mit Leinenzwang und Maulkorbpflicht adoptieren. Dazu braucht es dann für die Haltung eines "gefährlichen" Hundes aber wohl die Halteerlaubnis, bis seine Gefährlichkeit widerlegt wäre, bin ich da richtig informiert?

    Ich würde mich freuen wenn ihr mir da mit Aufklärung weiterhelfen könntet.
    Lg Zentaurus.
     
    #1 Zentaurus
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    --
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  3. Hat er MK Pflicht, wegen einem Vorfall, oder ist es "nur" ein Listenhund ohne WT?

    Edit sagt, was ist das überhaupt für ein Tierheim?
    Die helfen einem normalerweise immer, bei Behördeb Fragen etc.
    Erklären einem wo, wie anmelden, wo wann Tests möglich sind usw.

    Gerade die Tierheime haben im Normalfall die "Kontakte" zu den zuständigen Vet Ämtern.

    Kann ich nicht wirklich nach voll ziehen.
     
    #2 einbiest
  4. Danke einbiest. Es ist ein Mix und er hat die Auflage weil es bei dem Vorbesitzer einen Vorfall gegeben hat, gar nicht wegen seiner Rasse/n.

    Die Info vom Tierheim war er wäre von jemand mal getreten worden und hätte daraufhin nach der Person geschnappt als Reaktion, und deshalb die Auflage. Heute haben wir uns bei einem Hundetrainer erkundigt, wie man sich auf den Wesenstest vorbereiten kann. Er meinte nur wegen einmal aus Verteidigung schnappen würde nicht reichen für eine Auflage, da müsste mehr vorgefallen sein für einen Maulkorbzwang.

    Kann man beim zuständigen Veterinäramt nachfragen warum er die Auflagen hat? Oder dürfen die wegen Datenschutz keine Auskunft geben?
     
    #3 Zentaurus
  5. Ob man da nach fragen kann, kann ich dir nicht beantworten.
    Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die dir Auskunft darüber geben.
    Warum auch? Das ist Aufgabe des Tierheims.

    Wobei ich es gewagt finde, zu sagen "nur wegen einem Schnapper bekommt kein Hund MK Pflicht".

    Allerdings ist das schon ne andere Nummer, wenn er wegen nem Vorfall MK Pflicht hat bzw als "gefährlicher Hund" läuft.

    Ich bin aus BW und kenne nur einen Fall, also persönlich, in dem der Hund nach einem Vorfall zum gefährlichen Hund wurde.
    Da war es ein Vorfall mit einem anderen Hund - der Hund starb dabei.
    Dieser Hund bleibt sein Leben lang ein gefährlicher Hund und hat sein Leben lang MK und Leinenpflicht, da half auch ein WT nicht, bzw den musste er bei den neuen Haltern trotzdem machen.
    Und diese dann auch Sachkunde etc.

    Das war ein "riesen" Aufwand, den beim Ordnungsamt angemeldet zu bekommen.
    Die Erlaubnis zum Halten eines gefährlichen Hundes in BW zu bekommen, ist alles andere als einfach.
    Da spielt dann auch berechtigtes Interesse mit etc.

    Ich bleib dabei, das TH in dem der Hund ist, müsste da mit dir zusammenden Weg über und zu den zuständigen Behörden gehen.

    Und auch wenn es sich jetzt "mies" anhört.
    Tierheime und Tierschutzvereine, die da keinen "Bock" haben mit zu ziehen, die sollen ihre Hunde behalten.
    Es gibt Hunde wie Sand am Meer, und gerade so einen Hund, der schon einen Vorfall hatte, sollte nicht "nach uns die Sinnflut ausm TH gelassen werden".
    Das hat für mich mit seriöser Tierheim Arbeit nichts zu tun.
    Und da wäre ich persönlich auch schon raus aus der Nummer.
     
    #4 einbiest
  6. Von einem anderen Tierheim die mehrere Listenhunde haben kenne ich gegenteiliges. Dort kümmert sich das Tierheim um das Bestehen des Wesenstests und erst dann kann man den jeweiligen Hund dort erst adoptieren.
     
    #5 Zentaurus
  7. Ja, meine Rede.
     
    #6 einbiest
  8. Steht es in den Unterlagen vom Tierheim weshalb ein Hund die Auflage hat oder bekommt ein Tierheim das vom Veterinäramt nur mündlich mitgeteilt?

    Als wir gefragt hatten und die hier beschriebene Info über seinen Vorfall bekamen, wurden auch seine Unterlagen raus geholt. Außer seinem Imfpass war in seinen Unterlagen vom Tierheim nichts dabei. Kann es sein dass das Tierheim gar nicht mehr Infos hat die sie uns sagen könnte?
     
    #7 Zentaurus
  9. Es hat sich mittlerweile aufgeklärt, es war der Fehler vom Tierheim.
    Sie haben sich bisher nie um Unterlagen über den Hund von der Behörde gekümmert. Deshalb wusste niemand, was überhaupt vorgefallen war, was die Probleme des Hundes sind und was die genauen Auflagen sind. (Ja, ich habe auch so entsetzt geguckt und konnte es kaum glauben).

    Das Tierheim erscheint mir aber weiterhin überfordert mit so einem Hund. Anstatt sich selbst zu kümmern, schicken sie uns zum Amtstierarzt, um uns dort über Wesenstest, Sachkundenachweis, etc. zu informieren.
    UND das wir als Interessenten mit dem Hund auf den Hundeplatz (Üben für den Wesenstest) sollen, zeigt mir eindeutig, das man im Tierheim nicht in der Lag scheint mit dem Hund umzugehen. Oder es sich dort keiner zutraut. Aber warum ist der Hund dann ausgerechnet in diesem Tierheim?

    Ich glaube (befürchte!) das Tierheim hat davon null komma null Ahnung. Finde ich generell nicht schlimm, aber dann sollte, aus meiner Sicht, ein gefährlich eingestufter Hund doch nicht in dieses Tierheim kommen. Sondern in ein Tierheim das sich mit dem Thema auskennt, Interessenten beraten und unterstützen kann, und die dann auch wissen was sie mit dem Hund machen müssen.

    Lg Zentaurus.
     
    #8 Zentaurus
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