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lesenswert Eure persönlichen Ziele und Erfolge zum Klimaschutz

  1. Habt ihr euch konkrete, persönliche Ziele zum aktiven Klimaschutz gesetzt? Wenn ja, welche und wie geht ihr sie an?

    Welche Zeile habt ihr möglicherweise schon erreicht? Wie geht es euch damit?

    Gibt es Klimaziele, die im Zusammenhang mit dem Hobby Hund stehen? :dog:

    Mich interessiert das deswegen, weil es manchmal ja relativ einfache Ideen und Lösungen gibt, die man gut in seinen Alltag integrieren kann, aber bisher nicht "auf dem Schirm" hatte. :)



    Ein Ziel von mir ist es, zum Hundesport (eine Stunde Autofahrt entfernt) möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren statt mit dem Auto. Das funktioniert bisher eher mäßig. Allerdings fahre ich gerade aufgrund der Kinder eher selten und dann tatsächlich mit dem Auto. Da besteht also definitiv Verbesserungspotential.

    Mein Hund leistet beispielsweise den Beitrag, sich vegetarisch zu ernähren. Wenn auch nicht freiwillig, sondern krankheitsbedingt, aber erstaunlicherweise funktioniert das echt super. Sogar seit Jahren und auch Blutwerte, Fellstruktur etc. sind wunderbar. Bei einem weiteren Hund würde ich wohl nach Möglichkeit auch den Fleischanteil geringer halten.

    Die Autofahrten im Alltag habe ich allerdings drastisch reduziert und fahre sehr viel Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel. Sogar in den Urlaub fahren wir mittlerweile oft ohne Auto. Entweder direkt Fahrradurlaube von zu Hause aus oder mit dem Zug. Flug- und Schiffsreisen fallen bei uns aufgrund der Klimabilanz tatsächlich aus.

    Ich bin zwar kein Vegetarier, esse aber möglichst selten Fleisch. Wenn ich selbst koche, lässt sich das gut regeln. Bei der Arbeit habe ich leider das Problem, dass unser Essensservice kein vegetarisches Gericht anbietet und wenn doch, ist es immer etwas Süßes wie Eierkuchen oder Grießbrei, das möchte man natürlich nicht täglich essen ... :rolleyes: Da bin ich in einem Zwiespalt und habe noch keine gute zufriedenstellende Lösung gefunden.

    Obst, Gemüse und einiges andere kaufen ich meist in Bioqualität.
    Plastik versuche ich zu vermeiden, wobei das nicht gerade einfach ist. Einzig auf Plastiktüten kann ich so gut wie vollständig verzichten, aber viele andere Lebensmittel sind ja direkt in Plastik verpackt.

    Ein längerfristiges Ziel von uns sind Solarzellen auf dem Dach und dazu einen passenden Speicher. Mal sehen, wann wir das realisieren können. Dazu müssen erst einige bauliche Voraussetzungen geschaffen werden.

    Also, was sind eure Ziele und Erfolge? :)
     
    #1 Sonnenschein
  2. Es ist enorm wichtig auch an das richtige (!) Hundefutter zu denken.

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    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
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  3. Solarzellen + Speicher stehen auch auf meiner Liste. Und die Wideraufnahme des eigenen Gemüse-/Obstanbaus.

    Das was ich bereits tue, ist so ähnlich wie bei dir. Okay, mein Hund ist kein Vegetarier. Dafür habe ich das Heizen im Winter den "Oma-Gepflogenheiten" angepasst: Man kann auch mal Türen zumachen und unterschiedliche Temperaturen in einzelnen Zimmern haben.

    Mit dem Autofahren: privat bin ich eh wenig mit Auto unterwegs, geschäftlich lässt sich das von hier aus (abgelegenes Dorf) oft nicht anders machen. Aber das wird sich nächstes Jahr ändern.
     
    #2 Fact & Fiction
  4. Ich versuche so viel wie möglich selber zu machen . Obst Gemüse mache ich ein. Tiere kaufe ich in Hälften oder rind in 10 kg Misch Paketen. Und die werden auch komplett konsumiert und nicht nur das Filet. Den Winter pber wird nur im holzofen gekocht.
    Ich bekomme Gemüse und Obst das vom örtlichen Lebensmittel Geschäft aussortiert wird und ernähre damit meine Tiere und teilweise auch uns . Ansonsten gibt es hier regional . Wir reisen nicht mehr jährlich mit dem Flugzeug sondern dieses Jahr fahren wir nach Österreich. Ich suche aktiv nach Fahrgemeinschaften für Luca wenn er Fussball hat . Ich lasse mir von Nachbarn etwas vom Einkaufen mit bringen damit ich nicht selber los muss und im Gegenzug Frage ich was sie brauchen wenn ich fahre.
     
    #3 mausi
  5. Hmm, so richtig aktiv bin ich da ehrlicherweise nicht.
    Ich wohne in der Stadt - ich muss nicht jeden Weg mit dem Auto machen und kann mit dem Rad zur Arbeit fahren ;)
    Ich ernähre mich seit neun Jahren vegetarisch.
    Ich reise sehr selten mit dem Flugzeug.
    Wir heizen nie :p
    Ich vermeide Plastik wo ich kann.
    Ich nutze meine Dinge sehr lange.
    Im Sommer bauen wir Gemüse auf der Terrasse an.
     
    #4 MissNoah
  6. Huch ? :love:
     
    #5 guglhupf
  7. Hab ich dir das gar nicht in missionarischem Eifer auf die Nase gebunden? :eek::lol::fuerdich:
     
    #6 MissNoah
  8. Jaja, das sind mir die liebsten. :p

    Aber ich meine wirklich, die liebsten. ;)

    Der Klimawandel ist ja nun nicht der erste Weltuntergang, den ich miterlebe. Eigentlich sollten wir mittlerweile in einer Eiszeit stecken, das Öl musste längst am Ende sein und auf die Wälder wurde auch schon ein Abgesang gesungen. Deshalb bin ich schon lange ein Energiesparer, ich weiß gar nicht, was ich noch optimieren könnte ? Ich habe zwar ein Auto, benutze es aber kaum. Bei mir wird nur ein Raum beheizt, wenn überhaupt und der auch nur für den Hund eigentlich. :D

    Viele meiner Beleuchtungen sind solarbetrieben, eine Solaranlage kann ich mir nicht leisten. Ich verursache mMn relativ wenig Müll (nur den Plastikmist, den man halt nicht vermeiden kann).

    Flug-oder Schiffsreisen kommen nicht in Frage (naja, ein leichtes Opfer :mies: ).

    Ich habe erst mein zweites Handy (bzw. immer noch mein erstes Smartphone) und will das auch bis zum Ende behalten. Ich schaue, wo und wie meine Klamotten hergestellt werden (kann ich, weil ich so selten was einkaufe).

    Und hätte ich Kinder, würde ich die zum Streiken schicken. :p
     
    #7 guglhupf
  9. Wir haben unser Haus vor zwei Jahren dämmen lassen und die Fenster und Türen ausgetauscht.
    Die Schlafräume heizen wir seitdem so gut wie gar nicht mehr.
    Wir fliegen nie in den Urlaub.
    Ich mache es wie @MissNoah - ich nutze alles, so lange wie es geht: Ich habe immer noch Klamotten aus meiner Schulzeit und trage die auch noch.
    Ich bemühe mich um regionale Produkte und um Bioprodukte.
    Ich kaufe immer noch Fleisch, aber direkt 30% weniger als mein Bauchgefühl mir sagt, und in der Regel reicht das. - Da geht aber noch mehr.
    Plastiktüten nehme ich keine mehr und kaufe nach Möglichkeit zumindest unverpacktes Gemüse.
    An Möbeln und so weiter kaufen wir mittlerweile fast alles Secondhand. Kleider für die Kinder oder mich genauso. Und wenn sie nicht mehr passen, schaue ich, dass sie jemand kriegt, der sie noch gebrauchen kann.
    Hier im Ort mache ich das meiste zu Fuß oder mit dem Rad. Für Einkäufe auf der Kurz- und Mittelstrecke habe so einen "Oma-Wagen" zum Hinterherziehen. Wenn ich mal das Auto brauche (Großeinkauf, Getränkemarkt, Arztbesuch), bemühe ich mich, gleich mehrere Fahrten zusammenzulegen, damit ich nicht für nix das Auto gestartet habe.
    Das liest sich jetzt viel. Ist es aber an sich nicht.
     
    #8 lektoratte
  10. Witzig, gerade hatte ich mit meinen Söhnen die Diskussion über dieses Thema (Freitagsdemos etc.).

    Ich bin, was dieses Thema angeht wahrscheinlich einer der inkonsequentesten Menschen, die es gibt.

    Wir heizen fast nur mit unserem Grundofen und haben Solarwasser und -heizung.
    Ich kaufe fast nur Regional (selbst unser Hundefutter kommt aus Bayern) und mache in der Küche eigentlich alles selber. Bis auf Supermarkt gehe ich zu Fuß zum Einkaufen.
    Ich koche und backe viel vegan oder vegetarisch, bin aber nicht missionarisch unterwegs und es gibt durchaus auch Fleisch (ich muß drei Männer satt bekommen).
    Plastik versuche ich natürlich wo es geht zu vermeiden.

    Meine andere Seite: Ich reise einfach wahnsinnig gerne und das geht halt leider manchmal nicht ohne Flug.
    Ich liebe Mode und habe viel zu viel im Kleiderschrank.
    Wir fahren zum Hundegassi oft mit dem Auto, einfach weil wir gerne etwas Neues sehen wollen.

    Es gäbe bei mir schon noch viel zu ändern, aber ich bin ehrlich: auf Manches verzichte ich einfach nicht gerne!
     
    #9 Lanzelot
  11. Wir könnten alle konsequenter sein. Und das sollten wir auch, denn dieses Thema ist ja tatsächlich eins der ganz wenigen, was wir selbst mit unserem Konsumverhalten beeinflussen können. Das liegt völlig in unserer Hand und eigentlich brauchen und sollten wir nicht darauf warten, daß die Politik das für uns regelt.

    Dazu gehört aber mehr, als die eigenen Kinder im SUV zur Demo zu fahren und direkt danach in den Urlaub zu fliegen. Da geht es an die eigene Komfortzone und da ist ganz schnell Schluss bei vielen Menschen mit dem Verständnis.

    Sorry für die Polemik, aber wie gesagt, wir brauchen da eigentlich weder die Politiker , noch die Kinder. Das ist unser Ding !
     
    #10 guglhupf
  12. Meine größten Klimakiller sind die Hunde. Ohne stünde ich deutlich besser da.
    90% meiner Autofahrten finden wegen der Hunde statt (ich versuche dann aber Wege zusammenzulegen. Nachteil des Stadtlebens.).
    Sie fressen Fleisch (und das ist in Plastik verpackt).
    Das meiste Zeug das ich kaufe/bestelle ist für sie oder wegen ihnen :asshat:
    Andererseits verhindern sie Flugreisen. Ich reise sehr gerne, aber nicht ohne sie :)
     
    #11 MissNoah
  13. Ich Barfe.
    Aber letztlich führt das bei den Mengen, die der kfH so braucht, nur dazu, dass ich eben weniger Zeugs für uns selbst einfriere.
     
    #12 lektoratte
  14. Der Kerl schränkt seinen Fleischkonsum auch schon sehr ein und kauft nur sehr bewusst. Damit haben wir den zweiten Hund dann bald raus :wtf:
     
    #13 MissNoah
  15. Da hast du vollkommen recht!
    Jeder sollte sich an die eigene Nase fassen und bei sich anfangen.

    Wie gesagt, bei vielen Dingen habe ich mein Konsumverhalten verändert oder bin bewußter geworden, aber es gibt halt leider noch so manche Dinge, da fällt mir persönlich Veränderung oder Verzicht wahnsinnig schwer.

    Ich war halt jetzt nur ehrlich, weil erzählen könnte ich hier ja viel.
    Es ist mir sehr wohl bewußt, daß noch sehr viel mehr ginge.
     
    #14 Lanzelot
  16. Naja, eigentlich mache ich ja auch nur das, was halt eigentlich leicht fällt. Was eigentlich jeder kann. Und würde es jeder machen, wäre es schon wieder durchaus bedeutsam und messbar.

    Damit meine ich Dinge wie Licht ausschalten, wenn man den Raum verlässt. Klingt banal, aber hier in der Firma z.B. mache ich wirklich ständig irgendwo Lichter aus, ob im Archiv oder auf der Toilette. Die würden das sogar nachts anlassen. :kp:

    Oder der Straßenverkehr. Vollgestopfte Straßen und in nahezu jedem Auto sitzt eine einzige Person. Das ist doch Irrsinn ?!
     
    #15 guglhupf
  17. Interessanter Thread...

    Ich mach (leider) auch nicht mehr als das Übliche - also möglichst kein Auto fahren, regionale Waren, Klamotten als Second Hand oder möglichst bei Waschbär, Memo o.Ä. Ich versuche, möglichst nicht bei Amazon etc. zu kaufen und auch möglichst nicht so viel schicken zu lassen. Bürokram kaufe ich bei Memo (und bei Hardware habe ich die generalüberholten Versionen für mich entdeckt), wo ich dann immer ein bisschen Bauchschmerzen hab, weil es ja geschickt wird. Ich achte, wenn ich schon bestelle, drauf, dass es möglichst per DHL geschickt wird (weil die fahren uns für die Post eh an).
    Der Garten entspricht so gar nicht den gängigen Vorstellungen davon, wie ein Garten auszusehen hat und ich verteile relativ großzügig Seedbombs. Ich hab noch ein Fairphone der 1. Generation, heize mit Wärmepumpe und Ökostrom und mehr fällt mir grade auch nicht ein.

    Als Haarspülung habe ich übrigens neuerdings Apfelessig für mich entdeckt und arbeit mich da grad ein, was man besser noch alles nicht benutzt (wegen Mikroplastik z.B.).
     
    #16 helki
  18. Ich denke, dass man die Politik schon braucht. Sie könnte z.B. klimafreundliches Verhalten fördern. Aktuell ist es ja eher noch so, dass man für alles, was irgendwie klimaschonend ist, draufzahlt oder es irgendwie schwerer hat. Also Bioware ist teurer, Ökostrom ist teurer, Radfahren ist teilweise lebensgefährlich usw. usf. Ich denke, da ließe sich auf politischer Ebene schon einiges machen, um Leute, die klimaschonend leben wollen, zu unterstützen und dem Ganzen so ein wenig mehr Schwung zu geben.
     
    #17 helki
  19. Ich bemuehe mich, es zu vermeiden, Lebensmittel die von weit-weg kommen zu kaufen. Die haben ja garantiert einen grossen ''footprint'', z.B. die aus Suedamerika geschifften Blaubeeren - da krieg ich Visionen von Reefer Containern auf grossen Schiffen oder Luftfracht Paletten.

    Plastik Zeugs wird recycled und Obst und Gemuese 'lose' gekauft.
     
    #18 Madeleinemom
  20. Unsere Welt ist auch irgendwo paradox!

    Ich z.B. bin ein wahnsinniger Wassersparer. Ab und an brauche ich aber einen Handwerker, wegen Waschmaschine oder Toilette.
    Sagt der jedes Mal: "Sie müssen mehr Wasser durchlaufen lassen, oder nicht das Sparwaschprogramm nehmen, etc."
    Unsere Technik ist manchmal gar nicht dafür ausgelegt, Ressourcen schonend zu arbeiten.

    Dafür bade ich nie, sondern dusche nur, Wasser läuft nie durch, Garten wird nicht gegossen usw.

    Theoretisch bräuchte man auch keine Spülmaschine, Trockner benütze ich z.B. nie.

    Dass bei meiner Familie noch viel mehr ginge, wissen wir alle. Das Bewusstsein ist da und ich bin um jede kleine Änderung froh.
     
    #19 Lanzelot
  21. Naja bei mir gibt es da wohl zwei Welten.
    Zuhause heize ich nicht und habe im Monat keine 20€ Stromrechnung bei 60qm, 2 pers. 2Hunde. Wenn ich die Wohnung verlasse, schalte ich alle Sicherungen (außer vom Kühlschrank) aus. Es gibt Fleisch nur für die Hunde.
    Habe zwar einen Waschtrockner, nutze die Trockner Funktion nie.
    Plastiktüten kommen mir nichtmal als Müllsack ins Haus. Ich achte sehr darauf auch möglichst ohne Plastik Verpackung zu kaufen, was aber leider nicht immer möglich ist, zb bei Klopapier, Barf, Zahnpasta .. Und privat fahren wir seltenst Auto, da wir nie einkaufen müssen geht das auch leicht. Mein Garten ist ein Paradies für Insekten. Und ganz banal, wenn wir im Auto irgendwo warten müssen, stellen wir den Motor aus.

    Und jetzt zur Schande. Geschäftlich für mich eine Katastrophe. Wir brauchen viel Strom durch, Backofen, Grills, Fritteuse, Kühlschränke, tiefkühler, Automaten, Beleuchtung etc. Da versuche ich aber zumindest alles energiesparend zu halten und erneuere einige Geräte. Standby gibts hier nicht, wenn etwas nicht gebraucht wird, dann wird es aus geschaltet.
    Heizen tue ich auch hier nicht, das tun die Geräte nebenbei mit.
    Alles, einfach alles! Ist bei Lieferung in Plastik verpackt. Das finde ich so schlimm!
    Und ich würde gerne auf ökologisch abbaubare Verpackungen umsteigen, dabei stellen sich die Kunden aber quer! Weil „das weicht ja durch“ ...“das hält ja nicht so warm“..“die Papier Tüten reißen durch“..
    deswegen gibts die Plastiktüten auch nicht mehr bei jeder Kleinigkeit. Die kann man nämlich auch ohne Tüte mal eben ins Auto tragen ;)
    Und Sau teuer sind sie im Vergleich auch...
    da wir Lieferservice sind, wird natürlich viel Auto gefahren, wobei wir da darauf achten nicht unnötig hin und her zu fahren, sondern soweit wie möglich, Lieferungen zusammen zu legen, die ungefähr die gleiche Richtung haben.
    Das Gemüse beziehen wir großteils aus der Region. Und Bestellungen lege ich so, das wir 1-2 mal im Monat beliefert werden und nicht wie oft üblich mehrmals die Woche. Frische Sachen hole ich auf der Hunderunde.

    Aber ich bin mehr als unzufrieden damit, denn ich weiß da geht weitaus mehr.
     
    #20 Romashka
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