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Erzieht mich gerade mein Hund?

  1. Habe bislang schon einige Hund aus dem Tierschutz gehabt und bin auch mit Problemfällen gut zurecht gekommen.
    Jetzt habe ich einen 5- bis 8-jährigen AmStaff, der mich an meine Grenzen bringt...
    Er kommt aus ungewisser Haltung, kennt nur minimale Umweltreize und bekam wohl keine Grenzen aufgezeigt. Er ist Zuhause ein absolutes Schnuckelchen, dem Aggression fast völlig fremd zu sein scheint.
    Zu Anfang wollte er auch draußen nur gefallen, bemühte sich zu lernen, was ich von ihm wollte. Leider erwischen ihn regelmäßig die unterschiedlichsten Reize, die ihn dann förmlich überrollen und sein Gehirn komplett lahm legen. In diesen Situationen bin ich dann völlig uninteressant. Da man so auch keine Desensibilisierung machen kann, schließlich lässt ihn schon ein raschelndes Blatt völlig austicken, habe ich mich entschieden erst am Grundgehorsam zu arbeiten, Leinenführigkeit zu verbessern, den Freilauf auf Schleppleine zu reduzieren, und ihn stärker an mich zu binden. Die Reizbarkeit hat sich in den letzten Wochen etwas verbessert, die andere Arbeit ist Tagesform, aber für meine Gefühl eher schlecht. Er zeigt immer wieder Phasen, wo er komplett auf Stur stellt.
    Apportieren eines Futterdummy (eigentlich jegliche Beschäftigung mit mir) interessiert ihn nicht. Was mich dazu verleitete, ihm nur noch Futter gegen Cooperation zu geben. Das ist nun eskaliert und er ignoriert nun sowohl den Futterbeutel als auch mich. Mittlerweile ist er 6 Tage ohne Futter und auch zuhause lässt er mich links liegen. Solch konsequentes Verhalten kenne ich von meinen Rottis nicht.
    Deshalb interessiert mich eure Einschätzung:
    Überfordere ich diesen Hund oder versucht er mich mit meinen eigenen Mitteln zu erziehen?
     
    #1 Gelöschtes Mitglied 39138
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Warte mal... 6 Tage komplett ohne Futter oder ohne Futter aus dem Futterbeutel?
     
    #2 Pyrrha80
  4. Genau!
    Er steigt über den Futterbeutel, schnüffelt hinein, schaut mich an und lässt mich stehen.
    Außer Gras hat er nichts mehr gefressen.
     
    #3 Gelöschtes Mitglied 39138
  5. Du lässt nicht ernsthaft den Hund 6 Tage lang hungern aus Erziehungsgründen?
     
    #4 bxjunkie
  6. Ich bin kein Erziehungsexperte, aber einen Hund solange hungern zulassen ist in meinen Augen Tierquälerei !
    Bist Du so schmerzbefreit ?!
     
    #5 golden cross
  7. Bullshit! Der Hund weiß wahrscheinlich nicht einmal was du von ihm willst. Ich würde mir mal professionelle Hilfe suchen bevor ich so einen Shice mit einem Hund veranstalte.
     
    #6 bxjunkie
  8. Der arme Hund. Ich bin ja keine die schnell nach Anzeigen ruft, aber bei dir wäre ich beim Vet-Amt wegen Tierquälerei.
     
    #7 Nune
  9. Du überforderst den Hund!
    Und dich auch! ;)
     
    #8 lektoratte
  10. Würde mich nicht wundern wenn der Hund genau das, also kein Futter bekommen, aus der früheren „ungewissen“ Haltung kennt. Und jetzt hast du ihm damit das Fünkchen Hoffnung genommen, was sich grade am aufbauen war.
    Ehrlich wenn ich sowas lese werde ich so sauer! Dir sollte man tagelang kein Essen geben und dann mal schauen wie du damit klar kommst! Und ich muss mich jetzt echt zusammenreißen nicht mehr zu schreiben was ich grade denke.
     
    #9 Romashka
  11. Ein Gedanke will sich grade nicht lösen:
    wenn Hund sich dann irgendwann völlig ausgehungert, ohne jegliches Vertrauen und mit unklarer Vergangenheit „anders“ essbares beschafft, dann war es wieder der böse Kampfhund und niemand hat es kommen sehen.
     
    #10 Romashka
  12. Sind irgendwo Ferien? Der Typ muss doch ein Troll sein.
    So schwachsinnig kann gar keiner sein, oder?

    Ansonsten Fall fürs Vetamt. Hund bitte einziehen, lebenslanges Haltungsverbot für Halter.
     
    #11 Paulemaus
  13. Wie gut lernst Du und kannst Dich konzentrieren nach 6 Tagen Hungern?
    Da hat der Körper anderes zu tun als Synapsen auf Hochtouren zu bringen.
     
    #12 Crabat
  14. Ich würde mal behaupten, wenn er kein Futter nimmt, war die Aufgabe zu schwer für ihn.
    Und ich habe Erfahrung mit einem Hund, der draußen einen Ring Fleischwurst ignoriert hat, weil der Wind irgendwo ein Grashälmchen wehte.
    Und nein, sie wollte mich nicht erziehen, sie konnte nicht anders.

    Und bevor ich meinen Hund sechs Tage hungern lassen, gehe ich im Training eben so viele Schritte zurück, bis ich an dem Punkt bin, an dem der Hund noch fressen kann
     
    #13 DobiFraulein
  15. Oh! Nette Stimmung hier... Und so sachlich!

    Zuersteinmal: Lasse ich den Hund nicht hungern! Er nimmt es nicht mehr, weil ihm die Art und Weise nicht gefällt, wie er seine Nahrung serviert bekommt nicht schmeckt. Ich zeige ihm bei jeder Trainingseinheit, wo sich das Futter befindet, gebe ihm einen Happen und mache ihn auch "heiß" auf den Beutel. Ist also alles, wie es bei "professioneller Hilfe" gezeigt wird. Ich vergaß nur zu erwähnen, dass Olli am ersten Tag schon nach 3, 4 Würfen den Dummy zurück brachte, ausgiebig gelobt wurde und aus dem Beutel speiste. Nur seit dem zweiten Tag ist es ihm nicht mehr genehm. Im übrigen haben mehrere Leute, die mit Ausbildung oder Führung von Hunden ihren Lebensunterhalt verdienen mir genau diese Tipps gegeben. "Der Hunger lässt ihn cooperieren!", "Sind eben sturer als deine Schoßhündchen!", "Wenn du jetzt nachgibst, hast du verloren!" oder "Ein paar Tage hungern hat noch keinen Hund umgebracht!" fallen mir gerade ein...
    Ich habe auch versucht dem Hund eine Alternative (funktioniert bei Rotti-Sturköpfen eigentlich immer) zu bieten, Futtersuche im Gras, das er immer liebend gerne tat. Doch auch dies verweigert er nach ein, zwei Häppchen.

    Übrigens: Wer mich anzeigen möchte, kann mich gerne privat nach meiner Adresse fragen. Ich sehe der Sache gelassen gegenüber, arbeite schon lange für den regionalen Tierschutz. Und die härtesten Sprüche kamen von einem Polizeihundeführer (was nicht viel heißen soll).

    Sollte unter Euch nun noch jemand sein, der oder die einen
     
    #14 Gelöschtes Mitglied 39138
  16. Es ist mir scheißegal wer du meinst zu sein, was du meinst zu wissen und wen du meinst zu kennen.
    So Heiopeis wie dir sollte man keine Lebewesen anvertrauen.

    Man sieht ja wie weit du gekommen bist mit deiner Sch.eißidee.
     
    #15 Nune
  17. Ich hätte gerne Deine Adresse, um den TSV zu informieren, wie Du mit einem Hund von ihnen umgehst. Gerne auch per pn.

    Wenn Du einen gesunden Menschenverstand hättest, wäre Dir trotz dämlicher Sprüche von Aussenstehenden klar gewesen, dass man mit einem Tier so nicht umgeht.
     
    #16 Paulemaus
  18. Ach so: man hätte auch überlegen können, beim TA aufzulaufen. Vielleicht ist der Hund schlicht krank
     
    #17 Paulemaus
  19. Und wie lange gedenkst du das durchzuziehen?
    Wenn du selbst keine Zweifel dran hast, warum dann der Thread?
     
    #18 DobiFraulein
  20. @Brotwolfbändiger

    Natürlich kann man schlecht ein endgültiges Urteil fällen, ohne euch beide zu kennen.

    Ich glaube aber trotzdem nicht, dass das bloß "Sturheit" vom Hund ist.

    Und selbst wenn - dann ist das vielleicht der falsche Weg, um ihn zur Kooperation zu bringen, schonmal darüber nachgedacht?

    Beispiel: Ich hatte einen Hund, der ebenfalls draußen im Oberstübchen Vakuum hatte und passend dazu dann gern mal hohl drehte - im Haus aber sehr umgänglich war. Wenn man den in einem seiner hysterischen Zustände offensiv bedrängte, pushte er sich immer weiter, und ging irgendwann nach vorn bzw. gegen den, der ihn bedrängte.

    Da hab ich mir auch so Sprüche anhören müssen: "Wenn du dich da nicht durchsetzt, hast du verloren, dann setzt der nach blahsülzblupp".

    Ja. Pustekuchen. Man musste in der Tat bei diesem speziellen Hund einen Schritt zurückgehen und den Druck aus der Situation nehmen. Dann war der Hund froh, keinen Stress mehr zu haben und machte auch einen Schritt zurück!

    Meine Erfahrung: Wenn ein Mittel so schlecht funktioniert, dass man es exzessiv anwenden muss, und immer noch nur schleppend Erfolge erzielt - und 6 Tage ohne Futter finde ich exzessiv - dann ist es für diese Situation das falsche Mittel!

    Ich bin zugegebenermaßen ein Amateur. Mit genau einem schwierigen Hund auf meiner Erfahrungsliste. Hier haben dir aber sehr viele Leute - auch sachlich - geantwortet, die viel Erfahrung auch mit schwierigen Hunden und den verschiedensten Erziehungsansätzen haben, und die sehen es erstmal ähnlich. Evtl. gibt dir das ja vielleicht doch zu denken?
     
    #19 lektoratte
  21. Du bist doch echt nicht ganz frisch.
     
    #20 Flash
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