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Erfahrungen mit Vibeationshalsband,beim tauben Hund?

  1. Hat von euch jemand einen tauben Hund und benutzt dieses?
    Welche Alternativen nutzt ihr,um die Aufmerksamkeit zu bekommen?
    Der Hund ist noch sehr jung und hat schon mehrere Stationen hinter sich.
    Er lebte als Zweithund bei einer Hündin,die ohn ständig deckelte,die Besitzer schritten nicht ein!
    Also wehrte er sich und mußte weck.
    Auch die nächste Station hatte keinen Plan,wie man mit einem tauben Hund umgeht......sie setzten ihn unter Strom!
    Jetzt ist er bei einer Dame die ich öfter im Wald treffe ( Rasse ist Dalmatiener) sie hat eine sehr liebe souveräne Hündin und das klappt ganz gut.
    Jetzt hat die Hündin nicht mehr lange zu leben und ein neuer Hund zu Jacko ist schwierig.
    Deswegen möchte sie mit dem Vibrationshalsband anfangen zu arbeiten.
    Jetzt ist es ja so das er immer mit der Ersthündin zurückkommt.....doch wenn sie nicht mehr ist.....dafür möchte sie jetzt schon anfangen zu trainieren.
    Was meint ihr,ist dieses Halsband sinnvoll? Bei YouTube hat sie mehrere Videos geschaut und die waren wohl ganz erfolgreich.
     
    #1 Biefelchen
  2. Mein Benny ist auch so ein echter Chaoshund...



    Habt ihr es schon mit einer Hundeschule probiert? In zwei Hundeschulen haben wir seine Macken nicht in den Griff bekommen. Wir haben es dann letztlich mit einem Online Hundetraining von einer Hundetrainerin geschafft. Deutlich günstiger als die Hundeschule vor Ort ist es auch noch gewesen!

    Hier der Link zu ihrer Seite!
    Möchte ich jedem Hundehalter ans Herz legen, der sich offen eingestehen kann, dass er seinen liebsten Vierbeiner eben doch nicht immer wie gewünscht im Griff hat.

    Melde dich doch mal zurück, ob sie dir auch helfen konnte!

    LG Meike

    --
    Es gibt nur eins, was besser ist als ein Hund – zwei Hunde!
     
     mehr erfahren Hinweis: Dies ist eine Werbeanzeige. - Bild: © Jeroen van den Broek - fotolia.com
  3. Ich denke, dass es sinnvoll ist.
    Ich hatte für meinen Willi eins gekauft, es dann jedoch nicht mehr nutzen können.
    Hatte jedoch zuvor einiges dazu gelesen und auch Trainer befragt.
    Ich würde denken, dass es schon sinnvoll ist, jetzt bereits Spaziergänge nur mit diesem Hund zu machen und mit dem Training zu beginnen, evtl. auch bei gutem Timing, den funktionierenden Rückruf bei der Hündin zu nutzen, um dem Hund den Umgang mit dem Signal beizubringen.
     
    #2 matty
  4. So wie @matty schreibt, hatte ich das bei meiner tauben Chérie geplant: Rückruf des Ersthundes plus Vibration für den tauben Hund. Ich brauchte es dann nicht, weil Chérie sehr an mir und Victor orientiert war.
     
    #3 Fact & Fiction
  5. Ich werde ihr sagen,das es besser ist wenn sie jetzt anfängt. Da Sue ja noch mitläuft und es dann wohl für Jacko einfacher ist das Vibrieren zu verknüpfen.
    Er ist ja wie ihr Schatten, werde mal gleich Google befragen wo man sowas günstig bekommt.
    Danke schonmal
     
    #4 Biefelchen
  6. Ich hatte das auch schon mal geplant. War mir dann allerdings für den Zwerg zu klobig, und sie starb dann, ehe ich Alternativen suchen konnte.
    Allerdings hatte ich überlegt, damit eher ein "Schau" aufzubauen, um dann flexibel mit Sichtzeichen arbeiten zu können.
    Man kann aber ja auch mehrere unterschiedliche Signale belegen. Zwei mal kurz gleich Rückruf, ein mal lang gleich Schau z.B..
     
    #5 DoLi
  7. Eigentlich reicht es doch, wenn der Hund lernt, Signal heißt, "Aufmerksamkeit zu mir".
    Alles andere kann über Gesten mitgeteilt werden.
    Das mit den Gesten klappte selbst bei meinem alten Willi recht rasch.
     
    #6 matty
  8. Wie bei allen Hilfsmitteln kommt es vermutlich darauf an, wie man es aufbaut.
    Ich finde es sinnvoll, wenn es "Aufmerksamkeit hierher" bedeutet und nicht zwingend Rückruf. Der Rückruf ist zwar das wichtigste Signal, aber im Alltag gibt es ja doch meist mehrere Befehle, die man auf Entfernung geben möchte. Sitz, Warte, Lass es, usw... Ich würde mir über das Halsband nur die Aufmerksamkeit holen und dann mit Handzeichen arbeiten.

    Wichtig finde ich auch, dass es positiv und behutsam aufgebaut wird. Es soll bei einem tauben Hund keine Strafe sein und den Hund nicht erschrecken.
     
    #7 Meizu
  9. Sehe ich auch so. Ich habe zwar keinen tauben Hund, aber kenne mehrere Leute, die das so nutzen und das funktioniert hervorragend. Vorausgesetzt eben, dass es richtig aufgebaut wird.
     
    #8 Vrania
  10. Genau. So funktioniert es bei meiner Bekannten, die einen tauben Hund hat und selbst auch taub ist ;) auch ganz gut. Vibration = Aufmerksamkeit / *schau* und dann folgen die weiteren Handzeichen. Klappt ganz gut bei den zweien.
     
    #9 baghira226
  11. Auf jeden Fall das Teil schon beim Bekanntmachen und erstem Tragen positiv belegen und erst nutzen, wenn das Tragen des Teils für den Hund selbstverständlich ist.
     
    #10 matty
  12. Für meinen äußerst schwerhörigen Hund habe ich nun ein billiges Vibrationshalsband gekauft: Wasserdicht Ton Vibration Erziehungshalsband Antibell Hund Halsband Ferntrainer | eBay

    Bin erstaunt über die recht gute Qualität für den günstigen Preis! 10 Stufen Vibration (unterschiedliche Stärke) und zwei Stufen Tonsignal (in unserem Fall sinnlos). Gerät kam mit geladenen Akkus an, konnte es gleich testen.

    Ich konditioniere es gerade wie das Clickersignal, Vibrieren lassen und sofort Leckerchen rein. Mein Hund ist etwas unsensibel scheint mir, sodass ich die Vibration schnell von Stufe 1 (er schien nichts zu merken) auf Stufe 5 gestellt habe, nun regel ich das gerade wieder runter damit er sensibler dafür wird. Er nimmt schon fleißig Blickkontakt auf wenn ich das Halsband vibrieren lasse.
    Ich hoffe das Halsband wird unser Kommunikationsproblem lösen.
     
    #11 IgorAndersen
  13. Da musst Du aber aufpassen, dass es nicht wirklich wie ein Click verstanden wird? Sonst "clickerst" Du ihn ja dann, wenn er zu weit vor läuft etc? Er kommt dann evtl trotzdem um sich seine Bestätigung abzuholen, aber gleichzeitig belohnst Du sein weites entfernen?
     
    #12 Crabat
  14. Wir haben nie wirklich geclickert, einmal kurz begonnen, aber das dürfte er vergessen haben.

    Ich muss ja irgendwie erreichen, dass er seine Aufmerksamkeit auf mich lenkt, wenn er die Vibration spürt. Ich wüsste jetzt nicht, wie ich ihm das anders beibringen sollte, als dass ich erstmal verknüpfe Vibration=Leckerchen.

    Momentan sitzt er mit dem Rücken zu mir, ich lasse das Halsband vibrieren, er dreht sich zu mir und kriegt dann ein Leckerchen.

    Wie würdest du das denn aufbauen?
     
    #13 IgorAndersen
  15. Aber die Konditionierung ist die gleiche.
    Ich hab grad überlegt. Ich muss zugeben, ich hab nur Erfahrung mit Hunden die erblinden. Ich denke nur, wenn der Hund lernt Vib-> Futter, IST das Clickern. Und wenn das vibriert, wenn er zu weit wegläuft etc...IST das der Click.
    Ich denke nach der Lerntheorie, müsstest Du vibrieren wenn er auf dem Weg zu Dir ist. Damit er lernt Vib-> zu Frauchen. Dort angekommen-> Futter.
    ? Kann man mir folgen?
     
    #14 Crabat
  16. Hört er gar nichts mehr?
    Ansonsten könntest du die Vibration mit dem Signal benutzen , also zeitgleich, und schleichend ersetzen. Zum Üben ist es ja erst mal egal, wenn die Entfernung relativ gering sein muss.
     
    #15 matty
  17. Ja, man kann dir folgen, also ich zumindest.

    Ich bin mir gerade nicht sicher, ob mein Hund wirklich lernt Vibration=Leckerlie, denn es gibt ja einen Zwischenschritt, er guckt zu mir und erhält daraufhin das Leckerchen. Also müsste die Kette ja sein: es vibriert, ich gucke zu Frauchen (er sitzt mit dem Rücken zu mir und dreht sich auf die Vibration hin um), Frauchen gibt einen Keks. Belohnung für Aufmerksamkeit kennt er, das habe ich schon immer zugekekst.

    Ich finde die Idee Vibration=Aufmerksamkeit gut, noch kann er sehen und ich kann ihm Signale per Sichtzeichen geben, wenn er mich denn ansieht.
    Allerdings bin ich mir nicht sicher ob das dauerhaft so gut ist, denn er wird irgendwann erblinden, vielleicht ist dann die Verknüpfung Vibration=zu Frauchen sinnhafter.
     
    #16 IgorAndersen
  18. Er hört wenig. Ich muss ihn in einer leisen Umgebung anbrüllen. Es wäre also möglich ihn anzubrüllen und parallel das Halsband vibrieren zu lassen.
     
    #17 IgorAndersen
  19. Vielleicht denke ich da auch zu verkopft. Mir fiel das bei Deiner Formulierung bzgl "wie Clickersignal" auf, da hätte ich Bedenken dass man dem Hund eine weite Entfernung erst belohnt und somit fördert.
     
    #18 Crabat
  20. Da frage ich mich, ob er das Vibrieren überhaupt registriert wenn er zu mir läuft. Erstens ist seine Aufmerksamkeit dann bei mir, zweitens rennt er, und zusätzlich ist er ein unsensibler Klops.

    Ich glaube für "zu weit weg sein" kann man ihn gar nicht belohnen, das ist selbstbelohnend für ihn und eh sein Radius. :lol: Wobei ich auf lange Sicht vielleicht aufpassen müsste, wenn ich nämlich nur noch Vibrieren lasse wenn er weit weg ist könnte er in der Tat auf die Idee kommen besonders weit weg laufen zu müssen um jetzt endlich mal einen Keks zu kriegen. Wobei ich ihn nicht für so klug halte, dass er den Bogen kriegt.
    Zudem fange ich ja an und er ist sehr dicht bei mir, ich werde, wenn ich das draußen übe ja auch in geringer Entfernung üben, er wird also ein Interesse daran haben dicht bei mir zu sein, damit er schnell das Leckerchen bekommt. Und dann werde ich das Halsband ja in allen möglichen Situationen vibrieren lassen um seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich glaube mit seinem Namen habe ich das nicht viel anders gemacht, angesprochen und Leckerchen rein wenn Aufmerksamkeit da war.

    Na, ich werde berichten. Irgendwie werden wir das schon schaffen.
     
    #19 IgorAndersen
  21. Ach ja, danke für den Input! Ich schätze das sehr!
     
    #20 IgorAndersen
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